Athlon XP - Spannung?
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  1. #1

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    Athlon XP - Spannung?

    Vielleicht schauen ja trotz Ferien ein paar Leut rein die sich hardwaremaäßig bissl besser auskennen...

    Ich hätte folgendes Problem: Hab einen neuen Computer, Athlon XP 2000+ auf Asus A7V333. OS Installationund so hat einwandfrei funktioniert, aber nach einiger Zeit laufen startet er ohne Vorwarnung plötzlich neu. Könnte an der +12V Spannung liegen, die - hab nicht übertaktet - ständig zwischen 13.3 und 13.5 Volt ist.
    Mein Tipp wäre dass sich das Überhitzungsfeature vom Asus Board meldet, denn wenn er einmal neu gestartet hat rennt er nachher auch nimma wirklich stabil. Und abstürzen ohne Bluescreen ist unter Windows XP eigentlich relativ unwahrscheinlich (zumindest nicht ständig).

    Für Hilfe in irgendeine Richtung wäre ich echt dankbar
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  2. #2
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    Also die Spannung darf vom Standard her, +/- 10% abweichen.
    13.3-13.5V ist aber hart an der Grenze.
    Wie schaut's temperaturmäßig aus? Darf so 50°C-55°C warm sein.
    Ab 60°C wird's kritisch.
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  3. #3

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    Jo.. 60°+ is es schon nach einiger Zeit.
    Dass +10% Spannung ok is hab ich mir gedacht, weil das auch beim Asus Diagnosetool Voreinstellung ist. Also bin ich auf dem richtigen Weg?
    Eigentlich dürfte der Prozessor ja garnicht als 2000+ verkauft werden, wenn er die 1667 MHz nicht packt, oder? Wenns stimmt wär das ein Gewährleistungsfall und ich brauch mich nicht länger 'rumärgern
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  4. #4
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    Hmm, also 60°C ist nicht grad wenig...
    Die Temp sollte so gut wie möglich unter 60°C bleiben.
    Bei voller Beanspruchung der CPU (z.B. bei Spielen) würde dann die Temp bis zu 65°C oder mehr ansteigen, das ist nicht gut.
    Ich glaub kaum, dass es am Prozessor liegt.
    Entweder funktioniert er gar nicht oder läuft tadellos.
    Ich denk die Instabilität liegt an der Temperatur.
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  5. #5
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    also die Temperatur von 60° bis 65° ist schon OK, das A7V333 liest die Werte aus der Diode auf der CPU aus, dadurch ist sind die Angaben um einiges höher als die, die herlkoemmliche Temeraturfuehler leifern, die unterhalb des Prozessors messen. viel weiter als 55° wirst die heutigen AMD CPUs mit Luftkühlung kaum kriegen, ausser Du baust dir einen 80x80er ein mit 7000 RPMs oder so .

    ich komm sogar auf eine Temeratur von 72° nach 12h 3d Mark, hatte aber noch nie Stabilitaetsprobleme; hast schon BIOS upgedatet? Meine Corsair XMS Speicher ham vor dem Update dauern Abstuerze verursacht sobald ich sie optimal eingestellt hab, also CL 2 (2-2-2).

    viel Glueck!

    P.S.: hab mir uebrigens auch vor 10 Tagen ein XP2000 / A7V333 System kauft
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  6. #6
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    haha da les ich die Postings nicht komplett und schon ueberseh ich was ...

    Asus Diag Tool = FUCK OFF

    nachdem ich das ding bei mir installiert hab, hab ich neu aufsetzn duerfen
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  7. #7
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    Also d.h. die Temperatur wird intern im CPU abgelesen?
    Ich dachte das gibt's bis jetzt nur bei Siemens Boards, naja man kann sich irren.
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  8. #8

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    Unhappy Selbes Problem. Aber mein Senf riecht nicht nach Temperatur

    Also. Ich hab auch nen 2000der. Auf dem A7N266c von Asus.
    Das Problem mit dem reboot ist dasselbe wie bei Dir.


    Mein Rechner (ein Targa aus dem Lidl vom Februar) rebootet nach ein paar Stunden. Programmunabhängig. einfach so, wie wenn mann auf reset drückt.
    System: Athlonn 2000 xp+
    256 Kingston DDR RAM 2,0

    GeForce 4MX von ASUS
    80 GB Maxtor
    Temperatur Leerlauf 45°Prozessor
    37° MB

    Vollast 53°Proz
    39° MB

    Das Gehäuse ist z.Zt offen
    Also an der Temperatur sollte es nicht liegen. Die Spannungsversorgung schwankt bei 12 V ab und zu zwischen
    12,8 und 12,864 Volt
    Die 5 V zwischen 4,703 und 4,757
    core spannung immer auf 1,808

    Möglicherweise ist mein Netzteil zu Schwach ?!
    Habe das neueste Bios. Hat nichts geholfen.

    Please Help

  9. #9

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    Exclamation

    Nachtrag:
    Der AMD Athlon 2000 xp+ darf laut AMD 95°C heiss werden !!!
    Wer hätte das gedacht.
    Ausprobieren tu ichs aber lieber nicht !8o)

  10. #10

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    Ich habs jetzt mal mit nem anderen Timing probiert.
    Standardmässig steht das Speichertiming im Bios auf AUTO. Ich habs mal auf Manuell gestellt und statt 2,0 erstmal 2,5 eingestellt.
    Ist es theoretisch möglich, das bei steigender Temperatur ein 2,0 Speicher der möglicherweise im Grenzbereich zum 2,5er
    "aussortiert" wurde das nicht mehr so packt, und der Rechner deshalb rebootet ?

  11. #11

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    bei mir hat sich alles nach einem bios update in wohlgefallen aufgelöst
    keine ahnung worans wirklich lag, die +12V spannung wird aber, wie ich jetzt weiß, am netzteil gemessen. ist mir sowieso von anfang an komisch vorgekommen, prozessorspannung is ja 1,75V oder so. ich hab nur nicht gewusst wohin ich das zuordnen soll, daher die vielleicht etwas verwirrende überschrift
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  12. #12
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    @virtualvibe

    Ich würd sagen es ist eindeutig das Netzteil.
    Es soll mind. über 300W verfügen und halbwegs genaue Spannungen liefern.
    Die 3.3V/5.0V Leitungen sind am wichtigsten.
    Bei deinem NT gibt's schon eine Abweichung von ~-0.3V, das ist schon viel.

    Hier gibt's einiges zum Lesen im Bezug auf NTs, gilt für alle AMD Systeme: http://www.ocworkbench.com/articles/psu/psup1.htm

    Hier gibt's die Marken-NTs die von AMD empfohlen werden.
    Das CWT (Channel Well Technology) Netzteil ist net schlecht, hab selber einen drin.
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  13. #13

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    soweit ich weiß sollten sich AMD Boards die nach den Richtlinien von AMD gebaut werden (bzgl. wärme & abschaltung) bei 85°C abschalten.

  14. #14

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    Lightbulb Netzteil.

    Hmm ja. danke für den Link. Klingt sehr logisch mit der 5v spannung.
    Ich werd mir mal ein neues Netzteil besorgen. Ist ja kein allzugrosser act. Danke.

  15. #15

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    Ein Nachtrag:

    Ich habe mal spasseshalber Customize XP unter meinem win2k installiert. Es hat einen RAMdefrag.
    Der Witz ist:
    Mein Rechner läuft seit etwa 31 Stunden durch, und ist nicht abgekackt wie sonst. cewl.Obs irgendwie am Speicher liegt ????

    mal weiter Beobachten.
    Das mit dem NT hat mich aber auch nachdenklich gemacht.
    Ich bau mal Sicherheitshalber trotzdem ein Leistungsfähigeres ein.
    Der Link oben erklärt das echt gut, worauf es ankommt.

  16. #16
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    Hat der PC in diesen 31 Stunden Prozessor/Speicher intensive Programme laufen gehabt?
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  17. #17

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    Angry Speicherintensive....

    Naja. Edonkey. Sind aber im durchschnitt noch 70 MB Frei (von256).
    Aber: ich hatte wieder einen Reboot:
    nach ca 38 Std. 8o)
    zu früh gefreut.
    Ich grummle also immernoch vor mich hin.
    Also: Fassen wir zusammen:

    Der Rechner rebootet nach einer gewissen, unregelmässigen Zeit.
    Die Temperatur ist in dem Zeitabschnitt, wo das passiert normal und gleichbleibend. (kanns net sein, denk ich)
    Dem reboot geht ein unregelmässiger Spannungsabfall bei der 5V Spannung voraus. Von 4,784 auf 4,703 V.
    Kommt pro Stunde etwa 2x vor, führt aber nicht jedesmal zum Absturz (möglicherweise ist es dass !?)
    Bei Benutzung eines Speicheroptimierers wie CustomizeXP oder Clevercache lässt sich der reboot scheinbar hinausschieben (Speicherproblem ???) >Kingston 256DDR CL2,5

    Änderungen am System :
    Biosupdate. Alles wieder korrekt eingestellt (habe mir vorher den Einstellungen ausgedruckt)
    GraKaTreiber : Detonator. Original release von NVIDIA
    Kühlung : Neuer Titanium Kühler Temp jetzt bei 43°C cpu 37°C MB
    System zu Testzwecken offen.
    hmmmmmmmm......

    Ideen ???
    cu virtualvibes

  18. #18
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    Die Reboots sind die Typischen Syptome eines schwachen Netzteils.

    ein ähnliches Problem: http://www.computing.net/windowsme/w...rum/25557.html
    Last edited by Heavy; 07-08-2002 at 19:28.
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