[FRAGE] - Sag ja zu Unix, aber zu welchem?

View Poll Results: Welches darfs denn sein:

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  • Red Hat

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  • Debian/GNU

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  • Mandrake

    6 13.33%
  • FreeBSD / NetBSD

    9 20.00%
  • gentoo

    4 8.89%
  • rock linux

    0 0%
  • caldera, corel etc

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  • linux from the scratch

    2 4.44%
  • Solaris / SunOS

    2 4.44%
  • HPUX / true 64 etc.

    0 0%
  • Slackware

    4 8.89%
Multiple Choice Poll.
Results 1 to 22 of 22

Thread: Sag ja zu Unix, aber zu welchem?

  1. #1
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    Sag ja zu Unix, aber zu welchem?

    hatten wir sch0on mal, auf allgemeinen Wunsch erstellt.

    Wenn ihr ein OS vermisst, lasst es mich wissen.

    Oliver
    Last edited by #!/usr/bin/perl; 03-05-2002 at 10:08.
    this is Unix land. In silent nights, you can hear Windows machines reboot...

  2. #2
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    was is mit lfs?

  3. #3
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    Original geschrieben von Bomple
    was is mit lfs?
    bidde scheeen
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  4. #4

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    Ich möchte wieder mal meine Lanze für Solaris brechen, weil's meiner Meinung nach das einzige sinnvolle OS für die SPARC Architektur ist (wer z.b. Linux auf SPARC schon mal erlebt hat, weiß, was ich mein: DAS ist dann nämlich ein wahres Slow-aris).

    Überdies, was ist mit HP-UX? Das ist ja auch relativ weit verbreitet, ebenso AIX (z.b. auf der WU)! Oder IRIX für die SGI freaks!!

    naja, vielleicht machst du einfach einen Punkt "commercial unix" oder so, wobei das ja dann eigentlich auch nicht zutrifft, weilst ja eh die meisten Unices für Einzelplatzlizenzen/nicht kommerzielle Nutzung gratis/Kopierkosten kriegst...
    Tja, Unix hat halt noch mehr Flavors als Kaugummi!

  5. #5

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    Re: Sag ja zu Unix, aber zu welchem?

    Original geschrieben von #!/usr/bin/perl
    Wenn ihr ein OS vermisst, lasst es mich wissen.
    Slackware ?
    Save the whales, shoot a Honda

  6. #6
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    danke, dass du die coole umfrage gemacht hast.
    hoffe nur, dass noch ein paar leute mehr abstimmen, um es ein bisschen representativer zu machen.
    eine andere coole umfrage wäre noch Gnome/KDE/WindowMaker/command line interface.

    zu FreeBSD: hab es heute ausprobiert, und schon während der installation wieder gelassen, weil der XFree 3.x weder meine GeForce 3 erkannt hat noch habe ich meine USB IntelliMouse Optical zum laufen gebracht. Ok, würd zwar vielleicht mit XFree 4.2 funktionieren, aber ich glaub, dass wäre ein bisschen kompliziert/umständlich den unter FreeBSD zum laufen zu bringen. Probier jetzt noch gentoo aus, und wenn mir das auch nicht gefällt (bzw. wenn ich dafür zu dumm bin), bleib ich halt bei RedHat 7.2 mit Gnome - das läuft super und hatte noch nie probleme damit. Es heißt zwar "never change a running system", aber was solls, ausprobiert haben sollte man doch alles davon um wirklich sagen zu können, was einem am besten liegt.
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  7. #7

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    Bin ja ein großer Freund der freien nicht-Linux Unix Derivate. Meine dabei natürlich Free-, Net- und OpenBSD (das sollte bei der Abstimmung auch noch erwähnt sein).

    Meiner Meinung nach, ist FreeBSD mitterweile soweit, dass man es auch durchaus auf einer Workstation laufen lassen kann. Die Installation sollte niemanden mehr abschrecken. Wer es vor 2 Jahren geschafft hat Linux aufzusetzten, kriegt das heute mit FreeBSD genauso hin. Das Softwareangebot ist ja auch schon ein Traum.

    NetBSD ist mein absoluter Favorit. Für den Informatik-interessierten Menschen ist es wahrscheinlich das System schlecht-hin. Allein schon die Unterstützung der verschiedensten Hardware-Plattformen macht irrsinnig viel Spaß. Hätte ich einen eigenen Server, würde ich wahrscheinlich dieses System einsetzten. Für den Einsatz auf der Workstation fehlt halt noch viel Software. Man möchte halt auch nicht alles emulieren.

    Der ganz große Vorteil dieser Systeme ist natürlich, dass man noch etwas von UNIX mitbekommt, was unter Linux nicht mehr so ist, wo man zunehmend die Kontrolle übers System verliert. Man kann es mit der High-Level-Konfigurationstools halt auch zuweit treiben. Natürlich möchte ich den Erfolg von Linux im Anti-Windows-Kampf nicht schmälern

  8. #8

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    Original geschrieben von MaxAuthority
    zu FreeBSD: hab es heute ausprobiert, und schon während der installation wieder gelassen, weil der XFree 3.x weder meine GeForce 3 erkannt hat noch habe ich meine USB IntelliMouse Optical zum laufen gebracht. Ok, würd zwar vielleicht mit XFree 4.2 funktionieren, aber ich glaub, dass wäre ein bisschen kompliziert/umständlich den unter FreeBSD zum laufen zu bringen.
    ich find dass eh ein bissl komisch, dass sie nicht _endlich_ den XFree86 4.x server als standard nehmen und den 3.x-er nur mehr auf speziellen wunsch (oder so). weil genau dadurch werden neue benutzer wie du davon abgehalten sich FreeBSD zu installieren, weil sie sich halt noch ned so gut mit Unix auskennen.
    eine relativ neue version vom 4er ist sogar auf den neueren releases schon auf der cd, musst es nur installieren
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  9. #9
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    "eine relativ neue version vom 4er ist sogar auf den neueren releases schon auf der cd, musst es nur installieren"
    hmm, ich hab mir vor 3-4 tagen ein aktuelles cd set downgeloadet, und wenn ich im grafischen (ok textbasierend, aber eigentlich ist der installer ja grafisch) setup-programm auf "configure X-server" oder so ähnlich gehe, und xf86config verwende (was ich auch schon unter redhat gemacht habe und dort super funktioniert hat) kommt das setup-programm vom xfree86 3.x.

    hab die pakete, die man installieren kann nicht so genau durchgeschaut, aber selbst wenn ich eine 4.x version finde, wie mache ich es dann am besten, weil wenn ich "configure X-server" vom setup-programm auswähle wird ja vermutlich auch wieder die configuration vom 3.x gestartet. Also am sinnvollsten nur den 4.x x-server als paket installieren, und wenn ich dann das 1. mal freeBSD mit der CL starte xf86config manuell ausführen?

    eines noch: wie kann ich mit dem setup-programm eigentlich eine startdiskette erstellen? hab ich nicht herausgefunden, und hätte dann freeBSD nicht einmal starten können, selbst wenn alles geklappt hätte.

    werd jetzt aber zuerst eh einmal gentoo ausprobieren, werd es vermutlich nicht hinbekommen, es zum laufen zu bekommen, aber ich find die idee ein "maßgeschneidertes" und auf i686 architektur optimiertes system zu haben einfach so faszinierend, dass ich einfach mal probieren muss.
    Last edited by MaxAuthority; 07-05-2002 at 00:20.
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  10. #10

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    btw: RedHat 7.3 ist draussen

    Wollt ich nur mal loswerden, nur is sogar der gd.tuwien.ac.at zz leider etwas überlastet.

  11. #11

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    hab die pakete, die man installieren kann nicht so genau durchgeschaut, aber selbst wenn ich eine 4.x version finde, wie mache ich es dann am besten, weil wenn ich "configure X-server" vom setup-programm auswähle wird ja vermutlich auch wieder die configuration vom 3.x gestartet.
    XFree 4.1 oder 4.2 ist in den Packages. Wenn das aus dem sysinstall nicht zu konfigurieren geht, musst halt händisch das Kommando tippen (huch! ). Installier erst mal das Basissystem, dann erst das X und den Rest. Das ist eigentlich auch Teil der BSD-Philosophie: das Kernsystem ist ein Ding, Ports/Packages sind ein anderes. Das ist sehr angenehm so.

    eines noch: wie kann ich mit dem setup-programm eigentlich eine startdiskette erstellen? hab ich nicht herausgefunden, und hätte dann freeBSD nicht einmal starten können, selbst wenn alles geklappt hätte.
    Weiss nicht, aber wozu brauchst die? Der Booteasy (das ist der extrem simple Bootmanager von FreeBSD) bootet ohne jegliche Konfiguration jedes erdenkliche Betriebssystem. Gefällt mir besser als der mühsame LILO mit seinem lilo.conf ... gibt halt keine grafischen Bootmenüs, aber wer braucht das. LILO taugt IMO wirklich nur zum Linux laden.

    ich find die idee ein "maßgeschneidertes" und auf i686 architektur optimiertes system zu haben einfach so faszinierend, dass ich einfach mal probieren muss.
    Das hast unter *BSD auch: "make world" tippen, und dein komplettes OS wird neu gebaut (Optimierung stellst unter /etc/make.conf ein). Gentoo versucht ja so ein bissl ein Linux mit BSD-Flavour zu bauen, auch in Sachen Ports.

    Ich würd dir echt raten, das FreeBSD Handbook zu lesen: das ist wirklich gut (im Gegensatz zu 95% aller Linux-Doku, die meistens konfus geschrieben oder teils total veraltet ist..."für Kernel 0.99.4 besorgen Sie sich den Patch asdfd.tar.gz und..., für Kernel 1.2.4 den Patch iomez.tar.gz..."). Siehe freebsd.org.

  12. #12

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    Original geschrieben von gck
    Ich möchte wieder mal meine Lanze für Solaris brechen, weil's meiner Meinung nach das einzige sinnvolle OS für die SPARC Architektur ist (wer z.b. Linux auf SPARC schon mal erlebt hat, weiß, was ich mein: DAS ist dann nämlich ein wahres Slow-aris).
    Da du es gerade angedeutet hast: Ich hab auch schon von mehreren Seiten gehört dass Solaris lahm sein soll. Trifft das nur auf die x86 Version zu oder auch für (Ultra)SPARC. Ich hatte noch nie die Gelegenheit auf einem der Sun Edelmaschinen zu arbeiten, aber von dem was ich mir so selber über die UltraSPARC III Architektur zamreimen kann sollt das Ding schon einiges draufhaben, abgesehen davon dass es ein 64 bit Prozessor ist.
    Konkret: Da es ja auch Workstations von Sun gibt, wie schaut da die Performance z.B. in OpenGL aus.
    Sicher auch ein großer Vorteil ist, dass die Architektur ziemlich gut skaliert, auch mit mehren Prozessoren aber brauch ich wirklich eine Sun Fire 15K mit über hundert UltraSPARC III damit ich was hab davon?
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  13. #13

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    Ich hab mich hier eigentlich auf x86 Solaris bezogen, dass ich sowohl in Version 7 als auch in 8 ausprobiert hab und das, verglichen mit Linux, FreeBSD und NetBSD auf derselben Maschine, eine grottenschlechte Performance geliefert hat!!
    Wenn du dir aber ernsthaft überlegst, eine SUN Workstation zuzulegen, dann ist Solaris aber erste Wahl für dich, denn es ist das Betriebssystem, das der (Ultra)SPARC Familie praktisch auf den Leib geschneidert worden ist. Wenn du dich dafür interessierst: Du kannst bei SUN Referenzmanuals für ihre Hard- und Software bestellen, besonders das "UltraSPARC Programmer Reference Manual" sei dir ans Herz gelegt, da steht sehr viel Interessantes über die Besonderheiten der SPARC Architektur drinnen, und zahlreiche Verweise, wie Solaris die ausnutzt:
    Wenn du dir hingegen die relevanten Source Files aus etwa dem Linux Kernel anschaust, wirst du erkennen, dass es an manchen Stellen eher wie "damit halts läuft" Code ausschaut, statt optimiertem...

    Dennoch: für graphische Anwendungen im privaten Bereich ist eine SUN Workstation keine gute Wahl, SUN lebt eigentlich hauptsächlich noch vom guten Support, während Intel/Linux Systeme immer mehr das Wasser abgraben, zumindest am Servermarkt.

    PS: nochmals zur Solarisperformance: Solaris 8 läuft auf meiner fast steinzeitlichen Sparcstation 10 mit 64M ram mit guter Performance!

  14. #14
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    Original geschrieben von martin

    Sicher auch ein großer Vorteil ist, dass die Architektur ziemlich gut skaliert, auch mit mehren Prozessoren aber brauch ich wirklich eine Sun Fire 15K mit über hundert UltraSPARC III damit ich was hab davon?
    DU brauchst die sicher nicht, genauso wie ICH sie nicht brauch. Wir ham in der Arbeit neben einer HP Superdome eine E10k ( weiß jetzt nicht in welcher Ausbaustufe, aber nicht standard ), sowas is nur notwendig, wenn du mehere Millionen Kundendaten performant verwalten willst. Ausserdem kostet das Ding glaub ich 1,5 Millionen. Dollar. Ich halt nicht mehr allzuviel von der SUN, die Geraete sind im Relation zu Intel / Linux viel zu teuer, einzig der Support is fuer grosse Firmen interessant, wie gck schon gesagt hat.

    ciao

    oliver
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  15. #15

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    Original geschrieben von mir

    aber brauch ich wirklich eine Sun Fire 15K mit über hundert UltraSPARC III damit ich was hab davon?
    Ok tut mir leid ich hab mich nicht wirklich toll ausgedrückt. ICH will mir eh keine Sun Workstation, und schon garkeinen Server zulegen. War eine etwas unglückliche Formulierung, außerdem ist mir natürlich bekannt was diese Geräte kosten :coolsmile
    @#!/usr/bin/perl: s/ich/man/;
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  16. #16
    #!/usr/bin/perl's Avatar
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    solltest eher s/ich/man/io nehmen, is "gschwinder" und case-ignore

    Und wegen die SUNnies, ich mein, man kanns auch so sehn: verneunftiger is wohl ein Passat ( von mir aus Linux Cluster ), aufgeilen tut uns allerdings nur ein 911 Turbo oder noch besser GT2 ( von mir aus E10k ). Diese ueberlegung ham die Leute, die fuer Konzerne EDV Systeme einkaufen allerdings wohl kaum ...

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  17. #17

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    Original geschrieben von #!/usr/bin/perl
    solltest eher s/ich/man/io nehmen, is "gschwinder" und case-ignore
    das s/// in (geschriebener) konversation hat ein freund von mir eingeführt, weils einfach am bequemsten is wenn man sich im icq vertippt hat :coolsmile

    bin aber sowieso gerade dabei meine (perl) regex kenntnisse etwas zu verbessern also danke! egal, ich weich vom thema ab...
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  18. #18
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    SoL !!! (www.sol-linux.com)
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  19. #19

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    Original geschrieben von dose
    SoL !!! (www.sol-linux.com)
    Na toll. Das einzig herausragende Feature an dieser hundertmillionsten Distro scheint zu sein, dass sämtliche config-Files in XML (yay!) zu schreiben sind. Enorm sinnvoll - und so gut lesbar und übersichtlich...


  20. #20
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    ist wirklich gut lesbar und übersichtlich...
    das erste linux wo ich mich bei den configs gscheit auskenn

    problem is nur das es keine vernünftige paketverwaltung gibt... dh. auf dauer ist chaos vorprogrammiert

  21. #21
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    An sich is das kein Klickediklick Linux, dennoch is alles recht sinnvoll angelegt...mal ein klares Bootkonzept, nicht 28374872389234 rc.d Verzeichnisse mit 38942314934 Links, wo sich kein Schwein auskennt, sondern alles in XML...schwer zu lesen is das wirklich nicht.
    /server Verzeichnis, wo alle Serverdienste gesammelt drinnen sind, wo man nicht kreuz und quer updaten muß in sämtlichen /usr/lib /usr/local/lib share var etc blub blah etc (*wink* redhat), sondern immer nur den Service selber...
    Paketverwaltung is relativ unnötig, da mit Paketverwaltung mindestens genausoviel Chaos zustande kommt...also ich hab mit rpm, yast etc noch nie gute Erfahrungen gemacht, sich alles ausm Source-Tree selberzubasteln is IMHO immer noch die beste Idee. Irgendwelche Dependencies fehlen immer, wennst was nachinstallieren willst...
    [edit] Und fast vergessen: es bootet sauschnell :)

    Und was noch herausragend is: SoL is von zwei ex-TU-Studenten (Physik) entwickelt worden, und ich war Betatester :P - zusammen mit nem anderen WInf-Studenten :P
    Last edited by dose; 22-05-2002 at 17:14.
    yast, SuSEconfig, apt-get and rpm - the 4 horsemen of the apocalypse

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  22. #22

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    Original geschrieben von dose
    [B]An sich is das kein Klickediklick Linux, dennoch is alles recht sinnvoll angelegt...mal ein klares Bootkonzept, nicht 28374872389234 rc.d Verzeichnisse mit 38942314934 Links, wo sich kein Schwein auskennt, sondern alles in XML...schwer zu lesen is das wirklich nicht.
    OK, das idiotisch konfuse SysV-Init ist also weg oder zumindest versteckt, das ist wirklich gut. Und dass man die Linux-Unsitte "ich schmeiss meine Konfigurationsfiles hin, wo's mir grad passt" eindämmt, ist auch fein. Aber wozu zum Henker XML? Weils grad so hip ist? Die BSDs haben auch keinen SysV-Init, Slackware mW auch nicht.

    Paketverwaltung is relativ unnötig, da mit Paketverwaltung mindestens genausoviel Chaos zustande kommt...also ich hab mit rpm, yast etc noch nie gute Erfahrungen gemacht, sich alles ausm Source-Tree selberzubasteln is IMHO immer noch die beste Idee.
    RPM ist ja auch wohl das abschreckendste Beispiel für Paketverwaltung. Ich halte die Ports immer noch für den besten Mix aus Paketverwaltung und "selberkompilieren": du hast die volle Kontrolle und Übersicht, und Dependency-Krämpfe gibts praktisch nie. Bei Debian ist das angeblich auch fein gelöst, aber da fehlt mir die praktische Erfahrung.

    Eins ist bei den Ports auch sehr fein: die sorgen dafür, dass die SW sich an das Filesystem-Layout hält und Startupskripts, Konfigurationsfiles dorthin haut, wo sie hingehören (s.o.).

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