Posts by trenki

    Sehe ich auch so,
    für Aufgabe 7.2a sind dann einfach für praxiological, ontological und epistemological die entsprechenden Systeme aus den Folien zu suchen oder?
    Für 7.2b, hat jemand eine Seitenangabe?


    Mir ist gerade aufgefallen, dass die Deadline erst am Mittwoch um 9:50 ist, was bedeutet morgen ist in der Nachbesprechung aufzupassen :)

    4.2.b.1
    irreversability: Dynamics
    irreducibility: Architecture


    4.2.b.2 Buch Seite 123/124


    irreversability: Principle of Historicity
    irreducibility : Principle of Holarchy


    4.2.b.3


    Systems Design: Making Use of the Dynamics/ -Architecture (S79)
    Systems Methodology: Diachronic- /Synchronic Leaps in Quality (S145)


    Wären jetzt mal meine Antworten...

    Ich glaube damit ist eher "das Konkrete" in unserer Thematik gemeint, also warum "das Konkrete" aus Computing and Philosophy jetzt "konkret" heißt.. nicht die allgemeine Begriffsherleitung.
    Weiß aber noch nicht so recht wie ich das beantworten würde..


    Sehr gut möglich :devil:Seite 114 im Buch sagt im Zusammenhang mit selbst Referenzierung:


    Quote

    self-referential h (“reference” not referring to propositions but to
    concrete, real-world systems establishing circular causality between
    parts and whole)

    Möglich wärs, wobei dann vermutlich (1) von Seite 120 gemeint ist. da downward causation für keine Qualitätssteigerung sorgt.


    Quote

    In the upward causation, the elements produce the system, and there is emergence because, on the macro-level, a quality is produced that does not appear on the micro-level. The micro-level comprises the
    elements and the interaction of the elements. The macro-level consists of relationships that express synergy effects.

    Hallo, ich hab mal begonnen,
    für 4.2.b gibt es bereits einen anderen Thread http://www.informatik-forum.at….php?106712-ad-4-2)-b-1-3


    4.2.c Vergleichen Sie die Systemdefinition bei Mario Bunge und Hofkirchner. Wodurch wird M in Bunges Definition bei Hofkirchner ersetzt? (1 Zeichen) (1 Pkt.)
    Aus dem Buch Seite 105
    Bunge: µ(s) = [C(s), E(s), S(s), M(s)] whereby C stands for the composites, E for the environment, S for the structure and M for the “mechanism”
    Hofkirchner: s = [E(s),R(s),D(s)]


    Es ist ja mehr als 1 Variable anders, wobei das Zeichen jedoch D sein dürfte, da darauf im Buch in der Fußnote hingewiesen wird.


    4.2.d Sehen Sie sich die Version des Stufenmodells an, das eine Abstufung der Selbstorganisation zeigt (Slide 46). Wodurch ergibt sich die in qualitativen Schritten angenommene Zunahme der Zielorientiertheit wie der Formationskraft? Lesen Sie dazu im Buch S. 89 ff. über die vier Ursachen des Aristoteles. (Zwei Sätze) (2 Pkt.)


    :confused:


    4.3.a Was tut der modus ponens im Hempel-Oppenheim-Schema? (1 Satz) (1 Pkt.)
    Der modus ponens ist ein Paradigma für das deduktive Denken.


    4.3.b Warum heißt das Konkrete „konkret“? (1 Satz) (1 Pkt.)
    Der Begriff ist abgeleitet von lat. concretus, „zusammengewachsen, verdichtet, zusammengesetzt“.


    4.3.c Was ist der Unterschied zwischen Erklärung und Vorhersage? (1 bis 2 Sätze) (2 Pkt.)
    Die Erklärung verwendet die vorliegenden Informationen um auf das Jetzt zu schließen, die Vorhersage verwendet diese Informationen und die daraus resultierende Erklärung für einen Blick in die Zukunft. Beides ist nur begrenzt möglich, siehe auch Seite 139 im Buch.


    5.1.a.1 Wenn Sie die erste Tabelle unter „Four conceptualisations“ in die zweite überführen wollen, müssen Sie welche Begriffe der ersten Zeileneinteilung mit welchen Begriffen der zweiten Zeileneinteilung gleichsetzen?


    (1) synonymity the “hard” science perspective reflects reductionism,
    (2) analogy the “soft” science perspective reflects projectivism,
    (3) equivocity and the two-cultures perspective reflects disjunctivism.
    (4) newly introduce the fourth way of thinking – integrativism



    5.1.a.2 Wenn Sie die erste Tabelle unter „Four conceptualisations“ in die zweite überführen wollen, welche Differenzierung der Spalteneinteilung vornehmen? Erläutern Sie diese Differenzierung: Welche Aspekte des Informationsbegriffes werden hier in den Vordergrund gerückt? (3 Sätze) (3 Pkt.)


    Hier wird vermutlich die Einteilung von Informationen in praxiology, ontology und epistemology gemeint sein oder?



    5.2.a Schlagen Sie im Buch die Definition von Information in der Unified Theory of Information (UTI) nach (S. 171). Zeichnen Sie eine Tabelle, in der Sie – gemäß der These der Ko-Extension von Information und Selbstorganisation – die entsprechenden Definitionsbestandteile von Information Begrifflichkeiten aus der Evolutionary Systems Theory gegenüberstellen! Verzichten Sie dabei auf die Verwendung semiotischer Begriffe wie „Zeichen“, „Bezeichner“, „Bezeichnetes“; verwenden Sie anstatt dessen Begriffe aus den Slides 5-13. (6 Pkt.)


    :confused:


    5.2.b Ein Agent wählt aus einer Menge von Optionen im Zuge seiner Selbstorganisation eine von ihnen aus. Wenn diese Wahl durch Bedingungen eingeschränkt wäre, so dass nur eine einzige Option übrig bliebe und unter denselben Bedingungen immer die selbe Option, kann dann Ihrer Meinung nach von Information gesprochen werden? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht? Beziehen Sie sich auf die Position der UTI. (Lesen Sie dazu mein Chapter „Does computung embrace self-organisation?“ im Buch „Information and Computation“, hg. v. Gordana Dodig-Crnkovic und Mark Burgin, ebenfalls erhältlich an der Bibliothek, auch downloadbar unter den links von meiner Website hofkirchner.uti.at). (Ein Satz) (6 Pkt.)


    :confused:


    5.2.c Wie können Kognition, Kommunikation und Kooperation zueinander in Beziehung gesetzt werden? (1 Satz) (1 Pkt.)


    That which is co-operation on the higher end, turns into internal cognition of a suprasystem. And that which is cognition on the lower end, is a process and product of co-operation of subsystems. (Buch Seite 186)

    6.1-3.a Machen Sie eine Tabelle mit 3 Spalten: die erste Spalte enthält in drei Zeilen die UTI-Definitionsbestandteile von Information aus Ihrer Tabelle aus 5.2.a; die zweite Spalte füllen Sie aus mit den entsprechenden Begriffen der Kognition; die dritte mit denen der menschlichen Kognition. (3 Pkt.)


    :confused:


    6.1-3.b Auf den Slides 18, 19 und 20 wurde ein Stufenmodell der Information beschrieben. Geben Sie die hier für re-kreative Systeme typisch angenommene Architektur der Informationsgenerierung und –nutzung für die drei Bereiche der Kognition, Kommunikation und Kooperation wieder! (Tabelle) (6 Pkt.)


    :confused:


    Das mit dem Problemen ist abstrakt zu sehen, und kann auf alle Probleme angewandt werden. Mit den globalen Problemen hat es somit insofern zu tun, da diese sich aus dem Kreislauf ergeben:
    Mensch trifft auf ein Problem der Umwelt(humans and nature), welches er dann mittels Technik (humans and technology) im Rahmen der Gesellschaft löst(humans and society), was jedoch wiederum zu neuen Problemen führen kann.
    Der Zweck(purpose) der Forschung ist somit das Problem im gesellschaftlichen Kontext(social function) zu lösen(task).



    Danke für den Input.


    Könntest du vielleicht noch deine Gedanken zu "1 Informatics 2014" preisgeben ;)



    Da gibt es eigentlich nicht viel zu denken, sondern man kann die entsprechenden Sätze fast 1:1 aus den Folien bzw. dem Buch übernehmen..

    Ich würde sagen
    ad 2.1 ist gefragt, welches Wort aus Spalte 1 zu welchem aus Spalte 2 gehört.
    also
    purpose - humans and nature
    task - humans and technology
    social function - humans and society



    ad 2.2
    Vier Beispiele halt, wobei mir nicht ganz klar ist wie allgemein die sein sollen, weil sonst würde ich Sagen:


    A: Widlbachverbauung
    B: Schutz der Menschen
    B' Lebensraum der Tiere


    Wenn ich B auf A Reduziere(Reductionism) und B' damit aus der Betrachtung ausschließe habe ich ein Problem.


    Das Beispiel wäre aus der Gruppe praxiology, da die Frage gestellt wird, wie soll die Natur aussehen.

    So, bei der Übung ist gefragt für welche Formel F bzw. G die Folgenden ausdrücke partially,totally, nur partially, nur totally correct sind.
    Es gibt folgende Fomeln: {F}p{true},{F}p{false},{true}p{G},{false}p{G}.



    Im Endeffekt bedeutet dies die wp,wlp und sp zu berechnen.


    WP:


    WP(while i>j do i:=j/2; j:=i-2 od, false):




    und für alle weiteren

    Für

    wärs auch false.
    damit wär


    -------------



    WP(while i>j do i:=j/2; j:=i-2 od, true):



    ist False, damit hätte ich dann

    und damit False.



    und für alle weiteren

    Für

    wärs auch false.
    damit wär


    ------------


    SP(true,while i>j do i:=j/2; j:=i-2 od):


    Hier können wir schon abbrechen, weil

    und damit ist der 2. Ausdruck true. und man hat damit

    also

    als SP.



    ------------


    SP(false,while i>j do i:=j/2; j:=i-2 od):


    Hier können wir schon abbrechen, weil

    und damit ist die SP false.



    ----------


    wlp brauchen wir nicht zu berechnen da ¬wp(p,¬G) = wlp(p,G)
    sp ist sp(p, F)⇒G ≡ F⇒wlp(p, G)
    ..............


    damit haben wir:
    [TABLE='class: grid, width: 600']

    [tr]


    [td][/td]


    [td]

    partially correct

    [/td]


    [td]

    partially but not totally

    [/td]


    [td]

    totally

    [/td]


    [td]

    totally but not partially

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    {F}p{true}

    [/td]


    [td]

    true

    [/td]


    [td][/td]


    [td]

    F: i<=j

    [/td]


    [td]

    totally incl. partially

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    {F}p{false}

    [/td]


    [td]

    i>j

    [/td]


    [td][/td]


    [td]

    F: false

    [/td]


    [td]

    totally incl. partially

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    {true}p{G}

    [/td]


    [td]

    G: i<=j

    [/td]


    [td][/td]


    [td]

    i<=j

    [/td]


    [td]

    totally incl. partially

    [/td]


    [/tr]


    [tr]


    [td]

    {false}p{G}

    [/td]


    [td]

    G: false

    [/td]


    [td][/td]


    [td]

    false

    [/td]


    [td]

    totally incl. partially

    [/td]


    [/tr]


    [/TABLE]



    So, wobei ich nicht sicher bin ob das so Richtig ist, wenn jemand einen besseren und vor allem schnelleren Lösungsweg hat, wär ich da für Anregungen offen :)

    ad a) Kante C=0@1 zu Conflict Node K, Label: c7; ansonsten passt das meiner Meinung nach


    UIPv.png



    ad b) Auch F=1@2 ist ein UIP, aber wie du richtig sagst, G=0@2 ist der 1st UIP.


    Ich war mir da nicht so sicher, die Definition aus den Folien lautet: "A unique implication point (UIP) is an internal node in the IG that all paths from the decision node (at the current dl) to the conflict node go through it." Dachte nämlich das "path .. from the decision node (at the current dl) to the conflict node" schließst die Decision Node aus, aber nachdem in den Folien auch die Decision Node als UIP markiert ist, denke ich dass du recht hast.

    Hallo,
    also Angabe wie folgt:
    Let

    be a clause set consisting of the following clauses:



    a)Draw an implication graph for

    . Use the decision C=0@1, and F=1@2 until you reach a conflict.


    UIPt.png



    b)Determine all UIPs in the implication graph, find the first UIP and use resolution to learn a conflict clause corresponding to the first UIP.


    UIPs sind alle Knoten durch welche man muss um zum Konflikt zu kommen auf dem aktuellen DL, welches hier DL=2 ist. In diesem Falle gibt es nur ein UIP nämlich G.





    c)Add the learned clause, apply conflict-driven backtracking and draw the resulting implication graph.


    Beim conflict driven backtrace geht man zum zweithöchsten DL zurück und eliminiert alle Entscheidungen darunter. In diesem Fall gibt es aber nur ein DL, welches 2 ist, dh. müssten alle Entscheidungen >2 zuückgesetzt werden, was aber totaler Blödsinn ist, es gbt ja kein DL>2.
    Hab ich hier bei der erstellung der Conflict Clause etwas falsch gemacht? Oder muss ich wenn meine Conflict Clause eine Asserting Clause ist, einfach in das DL drüber wechseln?
    weil dann hätte ich folgendes Ergebnis:
    wobei in DL=2 dann E=1@2 oder D=0@2 entschieden werden würde.


    UIPu.png

    3. auch, wobei ich mir nicht sicher bin, ob der volle Ford Fulkerson verlangt war, ich habe das "manuell" gemacht, und dabei immer geschaut, dass ich ein delta von 2 oder 1 erreiche.


    hmm ja also in der Angabe stand zwar nur "berechne den max-flow", ich habs dann gleich mit Ford Fulkerson gemacht, weil es naheliegend war dass der Prof das so sehen wollte.



    Die Angabe habe ich anderst im Kopf:


    damit habe ich auch die obrigen Zahlen berechnet.


    Danke, war mir eben nicht mehr sicher. habs oben und im https://vowi.fsinf.at/ ausgebessert :)