Posts by ibins

    Obwohl ich eher zunehmen als abnehmen möchte, und für mich daher ww nicht in Frage kommt, kann ich nur zustimmen, dass das eine sehr gute Form der Ernährungsumstellung ist.


    Ich hab mehreren Personen zugesehen, die damit abgenommen haben. Das ist imho eine sehr lebensnahe Art - man muss sich zwar zurück halten, kann aber bei Parties etc. auch mit den anderen mitessen und muss sich nicht mit ner trockenen Scheibe Brot ins Eck setzen.
    Die wöchentlichen Treffen a la Selbsthilfegruppe sind für viele Leute psychologisch total wichtig - und wie ich von denen gehört hab, die das machen - das was das kostet, spart man sowieso beim Essen ;)


    Allen, die gerne abnehmen wollen, würde ich weight watchers ans Herz legen, das funktioniert wirklich!

    Hm, ich kann eigentlich essen was ich will, ohne zuzunehmen. Zumindest glaube ich das.
    Ich esse aber sehr ungerne fett und habe auch nicht viel Appetit, deshalb kann ich gar nicht sagen, ob ich nicht vielleicht doch zunehmen würde, wenn ich das essen würde, was schwerere Zeitgenossen alles in sich reinstopfen...

    Heist dass dann das diese Übung nicht Pflicht ist oder was?


    Nein, keine Pflicht.
    Nur ohne ER und SQL jetzt schon zu üben, ist es sehr schwierig, die Prüfung zu schaffen. Es ist empfohlen, die Übung zu machen, damit man den Stoff rechtzeitig vor der Prüfung lernt und nicht am letzten Abend draufkommt, dass es in kurzer Zeit nix werden kann.

    geld welches von meinen eltern stammt (finanzierung des studiums) muss ich nicht als einkommen angeben oder?


    Nein, soweit ich weiß nicht. Dafür zahlen ja deine Eltern schon Steuern und was man seinen Kindern gibt ist ja kein Einkommen. Edit: außer natürlich, du legst ihnen Honoranoten ;)

    ich höre eigentlich gerne Ö1 - schalte aber immer, wenn es Opern oder längeren klassischen Gesang gibt, um - meistens auf Radio Wien und bleib dort hängen, bis mir wieder einfällt, dass ich umschalten könnte :)

    Die einzige Möglichkeit, die du daher hast, wenn du das 3. Beispiel abgeben willst, ist, unangemeldet ins Labor zu gehen und darauf zu warten, dass ein Tutor grad nichts zu tun hat.


    Was aber gegen Ende hin sehr unwahrscheinlich ist.
    Erfahrungsgemäß sind die meisten sehr guten Abgaben schon in der ersten Woche und an den letzten Tagen dauert dann jede einzelne Abgabe so lang, dass man als Tutor kaum zum Durchatmen kommt zwischen den Studenten. Da ist's schon sehr unwahrscheinlich, dass Studenten dazwischen abgeben können, vor allem wenn das dann >3 pro Vormittag versuchen!

    und zweitens ist Loki ja nicht irgendwer, sondern steht sogar auf der Liste für die ÖH Wahlen (auf der StudienvertreterInnenebene), und hier überlege ich mir zwei mal, ob ich so einem Heißläufer bzw. seiner Fraktion bei den Wahlen mein Vertrauen aussprechen soll.


    Das ist eine gute Überlegung... zusammen mit den Bedenken, die ich im "Was haltet ihr von der FS"-Poll von mir gegeben habe, schaut's immer schlechter aus mit meiner Stimme für die FS...


    Ich halte die Sperre von hellsmurf für eine übertriebene Reaktion. Ich fand's immer faszinierend zu beobachten, wie auf seine Provokationen reagiert wird, und dass es offenbar Leute gibt, die ihn todernst nehmen. Mein Eindruck war,er nimmt einfach die Position ein, die am meisten provoziert und schaut was passiert. Deshalb würd ich ihn nicht so super-ernst nehmen.
    Das ist so wie mit Kindern in der Trotzphase - wenn sie anfangen zu trotzen, sollte man nicht drauf einsteigen, dadurch wird's sicher nur schlimmer.

    Wuerdest du einen Mobbing-Fall wie im von clairegrube oben angefuehrten Falterartikel lieber erst einmal mit einer Frau oder einem Mann besprechen?


    Naja, erste Ansprechperson wär mein Mann. Und da es sich um ein Arbeitsthema handelt, danach wohl mit meinen Freunden von der Uni, die auch Informatiker sind. Und dann - mit meiner Mum, aber nicht im Frauenraum sondern am Telefon...

    Ganz einfach: Die meisten Frauen haben überhaupt nicht das Bedürfnis nach solchen feministischen Aktionen, weil wir uns in unserer Umgebung in der GEsellschaft ganz wohl fühlen. Weil die meisten von uns Selbstbewusstsein haben und sich nicht annähernd "schlechter" oder "besser" als Männern, sondern ihnen gleichgestellt fühlen.


    Genau meine Meinung.

    Ja wir müssen zu offenen Briefen greifen, wenn wir in der Studienkommission gemobbt werden.


    Dann bitte nochmal langsam und deutlich für mich, dass ich's auch begreife: was genau waren positive Auswirkungen von diesem offenen Brief?


    Hat sich das Klima in der StuKo verbessert?
    Könnt ihr jetzt besser mit dem Steinhardt zusammenarbeiten?


    Ok, und jetzt hör ich auf, ich glaube ihr habt verstanden, was ich euch sagen will... :sudern:

    Nichts desto trotz stehe ich immer noch zu meiner damaligen Entscheidung seine Lehrveranstaltung als illegal aufzuklatschen.


    Das Problem das ich damit (und auch mit der allzu öffentlichen Erwähnung der von der Fachschaft behaupteten Missstände von Steinhardts LVAs) habe, ist, dass "illegale" Handhabung oft den Studenten zum Vorteil dient.


    Ich bezweifle, dass es den Profs/Instituten möglich wäre, so entgegenkommend zu agieren, wie ichs immer erlebt habe. Damit meine ich <edit>unter anderem</edit>, dass in allen LVAs, die ich machen musste, alle Leute genommen wurden, die angemeldet waren.
    Welcher Prof kann eigenhändig hunderte Prüfungen korrigieren, am besten von mehreren LVAs parallel? Welche <edit>Massen-Pflicht-</edit>LVA mit Tutoren kann diese nur zur Beratung und nicht zur Benotung verwenden?


    Wenn ich ein Prof wäre und die FSInf würde mir ein paar mal blöd kommen, würde ich irgendwann nur noch Dienst nach Vorschrift machen. Einfach die Teilnehmerzahl auf 50 beschränken, da lassen sich Tests grad noch eigenhändig verbessern. Viell. auf multiple choice umsteigen oder nur noch automatisierte Abgaben machen, da gibt's dann kein "es war eh so gemeint" oder "aber das ist ja nur ein Syntaxfehler..." mehr.
    Aus mit der Studentenfreundlichkeit auf der TU.

    Wie gut zu erkennen ist, funktioniert es nicht, wenn frau nicht die Tuer hinter sich absperren kann;

    Man kann echt überall alles reininterpretieren!
    Vielleicht gibt's einfach KEIN Bedürfnis dafür, zumindest nicht unter den noch nicht "erleuchteten" Informatikerinnen.
    Ich kann mir nix vorstellen, dass ich lieber mit Techniker-Frauen bespreche als mit Techniker-Männern...

    Wenn man den Frauen so wenig Intelligenz zuspricht, hat man bei der Organisation von Frauenzimmern erst recht nichts verloren :)


    Danke hal, das wollte ich in meinem als frauenfeindlich abgestempelten Post Nr. 42 (ok, es war sarkastisch) auch sagen.


    Die Argumentation á la "du merkst nur nicht, dass du auf dem falschen Weg bist, wir werden dir die Augen öffnen" erinnert mich an die Zeugen Jehovas.


    Und wenn ich das Bedürfnis hätte, mich bei einem Haufen Frauen auszuweinen könnte ich echt selber ein Mail schreiben (oder im Forum posten)...

    Ich stelle die These auf, dass durch unsere Sozialisierung sexistisch sein ganz normal ist - sowohl fuer Frauen als auch fuer Maenner.


    Da stelle ich die These auf, dass das nicht immer vermeidbar oder vermeidenswert ist. Ich meine jetzt nicht Unterdrückung.


    Es ist insofern klar, dass man auf Menschen des anderen Geschlechts (oder des gleichen, wenn man homosexuell ist) anders reagiert. Man findet die ev. attraktiv und reagiert anders, als wenn man jemanden gleich(anders)geschlechtlichen trifft, wo dieses "Knistern" nie aufkommen kann. Das kann und will ich nicht abstellen.


    Und mir leuchtet außerdem die Theorie ein, dass man ohne Klischees sich auch sehr schwer in der Welt bewegen und orientieren kann. Die Annahme "alle Männer/Frauen/xyz sind blabla" braucht man gewissermaßen. Klar muss man sich dieser Klischees bewusst sein, dann kann man besser mit der Welt umgehen - aber ganz ohne diesen Vorurteilen geht's glaub ich nicht.

    er hat behauptet: alle seine lehrveranstaltungen werden gesetzeskonform abgehalten. FSINF hat gezeigt: dies ist nicht der fall. wo ist das problem?


    Das Problem liegt für mich vor allem darin WIE die Fachschaft "die Studenten" vertritt. Der Ton ist daneben, und auch die Art. Und man hört ja auch dass da jemand in der Fachschaft ein persönliches Problem mit dem Prof Steinhard hat(te) und so sein Hühnchen mit ihm gerupft hat. Das war echt total daneben, falscher Ton und falsche Stelle.



    der showdown im hörsaal war nicht beabsichtigt.

    Und warum wird dann im Newsletter der FS auf die darauf folgende Forumsdiskussion verlinkt, damit alle, die nicht dabei waren, auch noch davon mitkriegen?
    Ich find fast keine Worte, wie daneben ich das finde... und das als Vertretung der Studenten (und auch mir)...


    Ja, und das was Paulchen angesprochen hat, kommt noch dazu...


    Wahnsinn, wie daneben man sein kann und dann auch noch so tun, als wolle man die Studiensituation verbessern!!!


    Ich hab mich schon genug darüber geärgert, aber je mehr ich darüber nachdenke desto mehr ärgere ich mich wieder.

    steinhardt versucht offenbar, um jeden preis die absolventenzahlen zu erhöhen (bzw.: das durchzusetzen, wobei er denkt, dass es die absolventenzahlen erhöhen würde), und das sollte durchaus kritisiert werden.


    Ich bin auch nicht dagegen, dass man Professoren kritisiert. Aber dass man Schimpftiraden lostritt und grobe, mit dem Thema nicht direkt zusammenhängende Anschuldigungen, an eine breite Masse aussendet, das finde ich unpassend und schlecht für die allgemeine Stimmung zwischen Lehrenden und Studierenden.


    das "theater" war so auch nicht beabsichtigt, aber immerhin wurde erreicht, dass der modus ab nächstem semester geändert wird und dass 40% der diesjährigen prüfungen aus im übungsteil behandelten aufgaben bestehen.


    So wie ich den Prof Pichler bis jetzt in einigen VOs erlebt hab, geht das auch anders. Er lässt sehr wohl mit sich *reden* und wenn er glaubt, die Studenten haben in irgendeiner Weise recht, hat er in allen VO-Belangen, die ich gesehen habe, immer nachgegeben und versucht, den Studenten so weit entgegen zu kommen wie es nur irgendwie ging. Da hätte sicher auch ein nettes email an die tuwis-LVA-Liste gereicht, um das zu erreichen.


    Gut, ich hab's nicht so klar ausgedrückt, weil ich mich besonders über diese beiden Vorkommnisse so ärgere.
    Es geht mir darum, dass sich scheinbar einige aus der Fachschaft andauernd im Ton vergreifen. Für mich schaut es auch so aus, als gäbe es die Einstellung "ein Kompromiss ist eine Niederlage", und "wenn es mit Reden nicht so wird, wie wir glauben, dass es sein soll, dann probieren wirs auf die pubertäre Art, mit Schimpfen und übler Nachrede" etc..


    Da brauch sich dann keiner wundern, wenn zumindest ich (und soweit ich weiß andere, aber die sollen selber posten) die Fachschaft als ein Kasperltheater wahrnehme, das eher Verschlechterung als Verbesserung der Situation bringt.

    [X] ohne die Fachschaft wär's vielleicht sogar besser


    Das war zumindest mein Eindruck nach dem ganzen Trara zu Anfang des Jahres - incl. Newsletter 1 und 2 und dem (sinnlosen) Tamtam zur Studienplanumstellung.


    Mein Eindruck von so manchen Aktionen der Fachschaft war, dass unter dem Vorwand, die Studienbedingungen verbessern zu wollen, irgendwelche Typen die Gelegenheit nutzen Krach zu machen und Profs deppert anzusteigen.
    Ich verstehe nicht, wie sich durch die absolut undiplomatischen Anschuldigungen an den Steinhardt und das Theater um den, meiner Meinung nach sehr engagierten und kompetenten Prof. Pichler, irgendetwas verbessert haben sollte.
    Meinem Eindruck nach hat das dem allgemeinen Klima mehr geschadet als dass irgendetwas sinnvolles rausgeschaut hat.


    Bin aber jederzeit bereit, mich belehren zu lassen, was ich von diesen pubertären Aktionen der Fachschaft habe...


    edit: Sorry, aber ihr habt's quasi danach gefragt