Posts by Alex_K

    Soweit ich weiß sieht man bei Ubuntu den grafischen "Update Manager" (bzw. das entsprechende Konsolen-Interface, siehe Kampis Link) als offizielles Update-Tool an. Damit sollte man auf der sicheren Seite sein, egal ob Update auf eine neue Version oder Updates innerhalb der Entwicklerversion.


    Ich hab eigentlich die meisten Ubuntu Releases installiert sobald es die Beta gegeben hat. Mit dem Update-Manager hatte ich bis jetzt noch nie Probleme. Also einfach wenn im Panel das Update-Icon auftaucht, darauf klicken, die Updates installieren, und am Tag des offiziellen Releases bist du dann auch am Stand der Final.

    Wo willst du die TV Karte anschließen, bzw. wie bekommst du das Signal?


    Wenn du die Möglichkeit hat ein Digitales Signal zu empfangen (Digitales Kabel, Sat, DVB-T) dann würd ich auch gleich zu einer DVB-Karte greifen. Damit empfängst du direkt einen MPEG2 Stream. Der PC muss die Daten nur noch auf die Festplatte schreiben. D.h. kein starker Prozessor notwendig (selbst auf einem P1 kann man noch problemlos aufnehmen), keine Framedrops, kein Qualitätsverlust, brennen auf DVD ohne das Videosignal (zeitaufwendig) konvertieren zu müssen, auch nicht ganz legale Spielereien möglich ;), ...


    Der einzige Nachteil der mir einfällt: man kann keine analogen Quellen mehr aufnehmen. Also das digitalisieren von z.B. Videokassetten ist damit nicht möglich.

    Nicht jeder kauft den Hund um mit ihm zu Ausstellungen zu gehen, deshalb hat es keinen Sinn 500,-EUR fuer Papiere zu zahlen.


    Dazu muss man nicht zu Ausstellungen gehen, alleine von der gesundheitlichen Seite macht es Sinn sich einen Hund mit Papieren zu kaufen. Das garantiert dass man keinen Inzucht-Hund bekommt. Auch von der medizinischen Seite ist man besser abgesichert, da die Vorfahren u.a. auf HD untersucht wurden (wofür Retriever ja sehr anfällig sind), und auch bei den Welpen entsprechende Checks gemacht werden müssen.

    Genau so ist es. Einfach beim Einreichen nach einer Bestätigung fragen. Falls man mehrere braucht (z.B. fürs Finanzamt) sollt man das auch dazu sagen, denn beim Inskibieren fürs Mag bleibt das Original in der Studienabteilung.

    verpackung hat nichts mit dem recht auf rückgabe zu tun!


    Nur gibt es kein generelles Rückgaberecht. Das gesetzliche Rückgaberecht, beschränkt sich auf Fernabgabe (online, telefon, ...), oder wenn außerhalb der Geschäftsräume verkauft wurde. Beides dürfte bei einem Ikea-Einkauf nicht zutreffen, damit sind diese 2 Monate eine freiwillige Leistung, und Ikea kann das auch selbst einschränken.


    gewährleistungsfrist ist mal 6 monate und solltest du mit deinem produkt nicht zurfirieden sein bzw gibts irgendwas was defekt ist und nichtmehr nachbestellt werden kann dann sollten dies zrücknehmen!


    Gewährleistung bezieht sich auf Fehler. Diese müssen behoben oder, falls das nicht möglich ist, entsprechend ersetzt werden. Zurückgeben kannst du, sofern es möglich ist den Fehler zu beheben, auf Basis der Gewährleistung überhaupt nichts.


    ich mein ich hab mal wegen fehlerhafter verpackung nach einigen tagen (nicht be ikea) um 10 euro weniger bekommen wegen der verpackung etc allerdings würde ich mich mit heutigem wissen darauf nicht einlassen denn du kannst das ding auch ohne verpackung etc zurückbringen!


    Wie das genau bei der Verpackung ist, weiß ich jetzt auch nicht. Doch grundsätzlich darf das Unternehmen schon die Wertminderung weiter geben.
    Als Bsp.: Du kaufst dir online einen Drucker, machst zu Hause einen Testdruck (packst darum auch Patronen usw. aus), und willst ihn dann wieder zurück schicken. Diesen Drucker kann man dann natürlich nicht mehr als neu verkaufen, dementsprechend musst du die Wertminderung zahlen.


    Google mal nach Konsumentenschutzgesetz, da kannst du das genau nachlesen.

    Btw. gibts nicht gesetzlich ein Rückgaberecht ohne Angabe von Gründen innerhalb einer bestimmten Frist?


    Ja, aber nur wenn man unters Fernabgabegesetz fällt (also wenn man online oder per Telefon bestellt), oder wenn man nicht im Geschäft gekauft hat (z.B. bei einem "Keiler" an der Haustür).


    Wenn am Kühler nicht darauf steht dass er außerhalb der Spezifikationen ist (sonst würde er ja aufs Mainboard passen), würde ich es mit der Gewährleistung versuchen. Wenn ein Sockel 478 Kühler nicht auf ein Sockel 478 Mainboard passt, dann stimmt offensichtlich was nicht.

    Is mir auch noch nicht passiert (der 950 und der 959 sind baugleich), ich hab eine original Patrone vom Flohmarkt (2 Jahre abgelaufen), eine Pelikan und die selbe Pelikan nochmals von mir wiederbefüllt verwendet, ohne das da was eintrocknet über eine Zeit von 3 Jahren. Mit dem "nicht funktionieren", da liegt genau mein Problem, wenn mans selber nachfüllt streikt die Farb-Patrone bei mir. Nachgekaufte Produkte haben mich bisher nicht enttäuscht.


    Ich hab die Patronen nicht selbst nachgefüllt, es waren aufbereitete Patronen, also eine alte Patrone, aufgefüllt, und neu verpackt (von einem relativ unbekannten Hersteller dessen Name mir auch nicht mehr einfällt).


    Nachdem ich bis jetzt nur schlechte Erfahrungen mit aufbereiteten Produkten gemacht habe (egal ob Laser, oder Tinte), kaufe ich nur noch Original oder Nachbau.


    Ein Laser Drucker zahlt sicher meiner Meinung auch nur aus wenn man viel druckt (auf unserem werden ~10.000 Seiten pro Jahr gedruckt). Den Aufpreis den ein (guter) Laser Drucker mehr kostet hat man dann auch schnell gespart.
    Bei einem Tinten Drucker hat man nach 6.000 Seiten ~10x die Patronen gewechselt, und den durchschnitts 70€ Drucker kann man dann in der Regel auch schon wegwerfen.
    Bei einem Laser Drucker wechselt man da zum ersten Mal den Toner für ~50€ (oder ~30€ wenn man aufbereiteten Tonern vertraut).

    Hab mir jetzt so von nem Shop Toner der sogenannten Öko Line geholt.


    Mit den Öko Line Tonern für den HL-1440 hab ich bis jetzt keine guten Erfahrungen gemacht. Hatte bis jetzt 2 davon und hab beide wieder zurück gegeben (bzw. gegen original/nachbau Toner getauscht). Beide haben nach ein paar 100 Seiten nur noch grau statt schwarz gedruckt, obwohl der Toner für 6000 Seiten reichen sollte.


    Ähnlich schlechte Erfahrungen hab ich auch mit Nachgefüllten Tinen-Patronen für den HP 950 gemacht, entweder sie sind kurz nach dem Kauf eingetrocknet, oder sie haben überhaupt nicht funktioniert.

    Naja, Statistiken findet man mit Google genug, das Problem ist dass die so gut wie gar nicht übereinstimmen. Die gehen von Linux 3%, Apple 2.5% bis zu Linux 0.8%, Apple 7%.

    Ich seh' eigentlich keinen Grund, warum man eine device.map und den Eintrag root=... in der menu.lst hier brauchen sollte...


    Die device.map wird angelegt weil sich die Anordung der der Festplattenbezeichnungen ändern könnte. Wird eine Festplatte von grub als hd0 erkannt, so könnte diese u.u. zu hd1 werden sobald man eine USB-Festplatte ansteckt (was zur Folge hätte dass man mit angesteckter USB-Festplatte nicht mehr booten könnte - hab das Problem selbst schon mal gehabt ;)). Mit einer statischen Zuordnung in der device.map kann das nicht passieren.


    Wozu der root= Eintrag ist bin ich mir auch nicht sicher, den legt Debian/Ubuntu jedoch automatisch an sobald man einen Kernel installiert.


    @ Fat_Boy
    Was hat du jetzt schon alles versucht?
    Was passiert wenn du root=/dev/hda2 verwendest und hd0 weiter verwendest?

    D.h. du hast du die Festplatte von Primary Slave (hdb) nach Primary Master (hda) gewechselt?


    In dem fall musst du natürlich auch die Einträge entsprechend anpassen. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe muss man aber grub neu in den MBR schreiben lassen damit die Einstellungen von der device.map übernommen werden.
    Damit du dir das mehrmalige booten von CD und neuschreiben des MBRs ersparst (nach meiner Erfahrung macht man beim ersten mal immer was falsch ;)) kannst du die menu.lst Einträge (temporär) auch direkt mit grub bearbeiten. Einfach wenn Grub startet die entsprechende Zeile auswählen und 'e' drücken. Dann änderst du den Eintrag dass er so aussieht:


    Code
    1. title Ubuntu Edgy Eft
    2. root (hd[COLOR='Red']1[/COLOR],1)
    3. kernel /boot/vmlinuz-2.6.17-11-generic root=/dev/hd[COLOR='Red']a[/COLOR]2 ro quiet splash locale=de_DE
    4. initrd /boot/initrd.img-2.6.17-11-generic
    5. quiet
    6. boot


    Sollte das auch nicht funktionieren kannst du statt hd1 auch noch hd2 und hd3 testen.

    ich find auch, dass das außer zum posen eher weniger geeignet ist zum richtigen verwenden.


    Ich finde das hängt stark von den verwendeten Plugins ab.
    Einige sind nützlich (z.B. Expose, die Alt+Tab Animation, Vorschaubilder wenn man mit der Maus über die Taskleiste fährt, Zoom ...). Andere haben weder Nutzen noch Nachteile, und sehen höchstens schön aus (Schatten unter den Fenstern, mit Feuer Zeichnen, animiertes Ausblenden von Fenstern, ...). Dann gibt es natürlich auch welche die stören wenn sie aktiviert (die "wobbelnden" Fenster, Transparenz in Menüs - das macht es meiner Meinung nur schwerer lesbar, ...)


    Quote from Lex

    Bei mir ruckelt es doch noch recht, obwohl meine Karte nicht sooo alt ist.


    Hm, welche Karte hast du? Ich hab es mal auf meinem Laptop mit einer Intel GM855 getestet. Das war vor 5 Jahren schon ein langsamer Chip. Darauf hat es etwas geruckelt, aber es war nicht komplett unbrauchbar.
    Ich denke eine GF4 o.ä (welche ja auch schon fast 5 Jahre alt ist) sollte keine Probleme damit haben.

    Dass man damit Leistung raus holen kann bezweifle ich ja gar nicht.


    Die Frage ist: Kann man einen aktuellen Prozessor so weit übertakten ohne vorher (mehr) Geld für passende Ram, Mainboard, Kühler, ... auszugeben?

    naja wenn man mehr Leistung braucht, nicht das Geld dazu hat, kann man dadurch schon sich einiges sparen.


    Hat sich da wirklich was geändert?


    Meine letzten Erfahrungen hab ich mit einem AMD TB 1,3GHz gemacht. Damals hat man sich mit übertakten nichts sparen können. Um wirklich einen merkbaren Vorteil zu haben, musste man die passenden Ram, das passende Mainboard und irgendeinen teuren Kühler haben.
    Unterm Strich hat hätte man sich damals statt den teureren anderen Komponenten auch gleich den schnelleren Prozessor kaufen können.

    Ich selbst hab leider keine PS3, doch soweit ich das mitbekommen hab funktioniert das grundsätzlich schon, jedoch mit Einschränkungen.


    * Du kann nicht eine beliebige Distribution installieren, es gibt aber fertige PS3-Distributionen.
    * Hardwarezugriffe sind eingeschränkt, man kann z.B. nicht auf den Grafikchip zugreifen (also keine 3D-Spiele unter Linux).
    * Die PS3 hat nue 256MB Ram; für ein modernes Betriebssystem doch recht wenig. Wenn man Openoffice oder andere größere Programme darauf verwendet, wird man wohl nicht viel Spass haben.