Posts by Alex_K

    wann deadline von einer runde ist hängt immer davon ab, wann du dir es abgehohlt hast, somit war es zufall dass 2 tage nach der deadline die 2. runde begonnen wurde.


    die 3. runde beginnt erst wenn genug leute die 2. runde abgegeben haben ...

    Quote

    Original geschrieben von jeuneS2
    hat leider alles nix genutzt, 1:0 für win2k in Sachen "neu aufsetzen"... redhat 8.0 scheint auch net die mörderstabilste Version zu sein, naja, schlechter als M$ isses auch net ;)...


    das hat nichts mit stabilität zu tun, das is ein einfaches konfigurationsproblem ...

    l ... lambda


    A: R² --> R² lin. Abb. A(1,1)=(1,0) A(2,1)=(0,1)


    KernA = { x | x € R², A(x)=o }


    da die abb. eine lin. abb. ist, darf man ja schreiben:


    A(2,1) - A(1,1) = A((2,1)-(1,1)) = A(1,0) = (-1,1)


    die 2 Elemente (1,1) und (1,0) sind eine basis von R² (da sie l. u. sind, und L((1,1),(1,0))=R² ist).


    somit ist kern A:
    {x | x € (l1*(1,1)+l2*(1,0)) & A(x)=o }


    A(l1*(1,1) + l2*(1,0)) = l1*A(1,1) + l2*A(1,0) = l1*(1,0) + l2*(-1,1) = o


    man sieht dass der nullverktor nur raus kommt wenn l1 und l2 = 0 ==>


    A(l1*(1,1) + l2*(1,0)) = A((0,0)) = o


    ==> kern A = {o} ==> dim( kern A ) = 0

    ich würd auch amd empfehlen, ein amd XP 1.8 GHz kostet ~ 10€ mehr als ein intel celeron mit 1,4 GHz, wobei der XP deutlich mehr leistung hat.
    wenn du linux verwendetst wirst du mit einem via chipsatz auch keine probleme haben (hat man unter windows auch nicht wenn man die via4in1 treiber installiert).
    den ditech kann ich auch nur empfehlen, da arbeiten leute die sich wirklich auskannen (die können dir vor allem bei so details wie kühlerauswahl sehr behilfreich sein).

    ich hab mal mit dem taschenrechner durchprobiert ob, wenn ich einen anderen verktor austauche für l1, l2, l3 was anderes als 0 raus kommt. es kommt aber egal welchen verktor ich austausche immer 0 raus. aber laut austauchlemma sollte man nur genau ein element austauschen können, damit wieder eine basis raus kommt!
    somit nehme ich an dass man das ergebnis mit der der linearen hülle von B zusammenhängen muss.

    wenn du irgendas mit println() ausgibst, z.b. println("das soll das programm ausgeben") wird schon automatsch der zeilenvorschub durchgeführt, und musst nichts mehr extra machen ...

    ich glaub du hast da was mit dem zeilenvorschub falsch verstanden, damit ist gameint das nach der ausgabe in eine neue zeile gesprungen wird, und keine leere zeile ausgegeben wird. der zeilenvorschub wird, wenn println() verwendet wird, automatisch gemacht.


    d.h. es soll so ausschauen:


    C:\java meinprogramm
    eingabe
    ausgabe
    C:\



    ohen zeilenvoschub würde es so ausschauen:


    C:\java meinprogramm
    eingabe
    ausgabeC:\

    mit crtl+alt+f3 auf eine konsole wechseln, als root einloggen, mit einem editor die /etc/X11/XF86Config (falls es eine XF86Config-4 gibt mußt du die mit 4 nehmen) öffnen, die zeilen über den monitor suchen, dort sollten dann die zeilen:
    HorizSync ...
    VertRefresh ...
    stehen. und die änderst du auf die daten vom neuen monitor (die sollten im handbuch drinnen stehen)

    hm,


    das 1010... bedeutet dass was mit der platten-geometrie nicht stimmt.


    ich kann jetzt nur vermutungen aufstellen:
    du hast die platte mit partition magic partitioniert, und 8 boot-partitionen erstellt.
    ich glaube aber das lilo nur mit 4 boot-partitionen umgehen kann, und daher die 0101.. kommen, und es sich nicht mehr installieren lässt.
    falls das zutrifft hast du folgende möglichkeiten:
    hda2 - hda7 löschen, hda2 wird das /boot verzeichnis für gentoo und suse, hda3 suse, hda4 getoo; dann erstellst du noch erweiterte-partitionen: hda5 linux-swap (für suse und gentoo), hda6 ein fat32 laufwerk (unter der annahme dass du es nur als daten laufwerk verwenden willst, und nicht davon bootest).


    2. möglichkeit: alles ab hda4 löschen, als hda4 die boot partition für gentoo anlegen, und gentoo und den rest in eine erweiterte-partition legen.


    geb aber keine garantie dafür ;)

    &&: ist die "und" verknüpfung; (1=0 && 1=1) ergibt false, hier wird jetzt nur der erste ausdruck ausgewertet und 1=1 wird nicht mehr betrachtet, die aussage sowieso falsch ist.


    &: das gleiche wie && nur werden hier immer beide ausdrücke ausgewertet. in den ausdrücken mussen ja nicht immer fixe werte sein wie 1 und 0, es kann auch zum beispiel (1=0 & 3>x++) stehen, hier wird dann immer zu x eins dazu gezählt, auch wenn der erste ausdruck falsch ist, wobei bei && x geich bleiben würde.


    für || und | gilt das gleiche für oder ....

    ich glaube nicht das es mit der EprogIO zusammenhängt.


    schau dir mal den klassennamen an, ist vielleicht ein tippfehler drinnen, oder hast du die groß- kleinschreibung nicht beachtet?