Posts by Alex_K

    Ich kanns nur sinngemäß wiedergeben, es waren 36 Punkte, 16 davon MC, und 3 andere Fragen:


    1) Ein REA Modell für Zielverkauf mit Gewinn zeichnen. (5 Punkte)


    2) Erstbewertung und Folgebewertung, eines Kredits (ähnlich Folie 113 und 116). Was mich verwirrt hat, war dass nur eine Flache Zinskurve mit 5% in der Angabe stand und keine Swap-Sätze und Risikozuschläge gegeben waren. (10 Punkte)


    3) Bei der Ermittlung der Cashflows aus der Bilanz und aus der GuV-Rechnung kommt man zu unterschiedlichen Ergebnissen. Damit die Ergebnisse übereinstimmen müssen Korrekturen eingerechnet werden. Erkläre wie man das für Abschreibungen handhabt. (5 Punkte)


    Bei der Prüfung ist es mir ähnlich wie bei der Übung gegangen, hab zwar viel hin geschrieben, hab aber keine Ahnung ob das stimmt oder nicht. ;)

    Ich hab mal meine Konfigurationen vom Networkmanager exportiert und angehängt. Da alle Passwörter dabei entfernt werden, hab ich die Gruppenpasswörter extra in einer .txt.


    Die Mobile Konfiguration ist fürs Wlan Netzwerk in der TU, damit man verschlüsselt surft und man sich nicht mehr im Browser anmelden muss.


    Die Extern Konfiguration ist um von zu Hause eine TU-IP zu bekommen.


    Worüber man stolpern kann ist, dass Networkmanger per Default nur ins VPN Netz selbst routet. Öffnet man also irgendeine Adresse an die nicht zu TU gehört wird nicht die VPN-Verbindung verwendet (ACM und Co. funktionieren also nicht). Damit das funktioniert muss man noch die Einstellungen für die Routen bearbeiten: also VPN Verbindung im Networkmanager bearbeiten -> IPv4 Settings -> Routes ... -> "Use this connection only for resources on its network" wegklicken.

    Files

    • vpn-tu.tar.gz

      (591 Byte, downloaded 169 times, last: )

    @ Topic:


    Ich hab einem "Home-Server" bestehend aus 3 alten Festplatten (16GB bis 80GB), und einem VIA C3 800MHz Prozessor auf einem normalem Pentium 3-Desktop-Mainboard. Der läuft immer und ich mach auf diesen mittels rdiff-backup täglich inkrementelle Backups (also von den einzelnen Desktop-PCs und auch alle Daten von meinem v-Server). In der Nacht startet dann noch ein per Zeitschaltuhr gesteuerter PC macht und macht mittels rsync nochmals ein komplettes Backup vom "Server". Mittels Mail bekomm ich täglich einen Status-Report, damit ich auch mitbekommen wenn etwas nicht funktioniert.


    Meine Erfahrung ist: alles was nicht voll automatisch läuft, wird nicht oder nur zu selten gemacht (auch wenn nur ein doppelklick notwendig ist). Wenn dann wirklich was kaputt geht, hat man dann erst wieder kein oder ein veraltetes Backup.


    Jop. Ich würd eher dieses hier nehmen.


    @ OT:
    Ich überlege zur Zeit auch meinen in die Jahre gekommenen Server auszutauschen. Und das Board sieht recht interessant aus. Nur frage ich mich welches Gehäuse dazu passt. Alle Mini-ITX Gehäuse die ich finde haben Netzteil mit kompletter ATX Stromversorgung (also dem 24 Poligen Stecker), das sollte bei dem Board ja überflüssig sein!

    Sid wird von Debian auch als unstable bezeichnet, was aber nichts über die Qualität der Packete aussagt.


    Aber über die Qualität der Paketzusammenstellung. Stable, testing und unstable bedeutet bei Distributionen ja nicht wie oft die abstürzen oder ähnliches, es bezieht sich immer auf die Paktzuammenstellung.


    Genau das ist auch das Problem von Debian SID. Je nach Datum und Tageszeit kann ein "aptitude upgrade" oder auch ein "aptitude install" problemlos funktionieren oder auch das System in einem unbrauchbaren Zustand hinterlassen. Dazwischen gibt es alle möglichen Probleme, wie Configs die man manuell neu anlegen muss; Pakete welche sich Tage bis Wochen aufgrund kaputter Abhängigkeiten nicht installieren lassen; Perl Pakete welche man manuell neu installieren muss, da Perl aktualisiert wurde; ...


    Natürlich kann man SID verwenden, wenn man weiß was man macht und auch bereit ist Zeit in diverse Problemlösungen zu investieren. Jemanden der Probleme bei Ubuntu upgrades aber nicht lösen kann, würde ich es aber nicht empfehlen, denn bei SID wird er mit solchen Problemen fast Wöchentlich zu tun haben.

    Software Design würde ich am ehesten mit der VU Objektorientierte Programmierung gleichsetzen. Vorausgesetzt sind eigentlich nur grundlegende Programmierkenntnisse, wie man sie z.B. in EPROG erhält. Nach meinem wissen ist es auch die Einzige Vorlesung in welcher Design Patterns in dieser Form behandelt werden, aber selbst da nur relativ kurz.


    Bei Objektorientierte Modellierung und Software Engineering & Projektmanagement, geht es nur nebensächlich um Programmierung und die Anwendung von Design Patterns, viel mehr geht es dort um UML kennen zu lernen und Diagramme zu zeichnen.

    Ich hab mir vor etwa 2 Wochen auch das NC10 geholt. Der Lüfter läuft bei mir zwar auch ständig, ist aber so leise dass er mir erst jetzt aufgefallen ist, nachdem ich das Ohr ran gehalten hab.


    Installiert hab ich Ubuntu Netbook Remix 9.10, damit funktioniert Wlan (mit dem OSS ath5k Treiber) out-of-the-box. Einziges was bei mir nicht automatisch funktioniert hat war das UMTS Modem. Da muss man entweder selbst herumbasteln (die AT Commands anpassen), oder einfacher, die ppa Pakete für Network-Manager verwenden.

    Bei der Telekom gilt der Vertrag als erfüllt, wenn 256 kBit/s drüber laufen (lol). Kleingedrucktes lesen!


    Bei der Telekom bezieht sich das aber auf die physikalischen Daten des Kupferkabels vom Wählamt zu dir nach Hause. Anhand der Daten des Kabels wird berechnet was technisch möglich ist und die Geschwindigkeit eingestellt.
    Wirst du auf 8Mbit/s eingestellt, doch du erreichst nur 2 Mbit/s, kannst du problemlos bei der Hotline anrufen. Die werden sich nicht auf die 256kbit/s berufen, sondern dir einen Techniker schicken der versucht das Problem zu lösen (selbst schon gemacht).


    Wenn du irgendwo in der Pampa wohnst, 10km weg vom nächsten Wählamt, kann es dir passieren dass auf 256 Kbit/s eingestellt wirst. Doch da hast du dann sowieso keine Alternative zu Telekom, weil kein anderer Provider dort Kabel liegen hat.

    via msdn aa gibt es bereits für studenten der tu wien (informatik) windows vista ultimate sowie windows 7 ultimate RC ... und ich hab da leider auch schon shares im internet gefunden ....


    Wie kommst du auf die Idee dass diese Versionen von der TU sind? Da gibt es doch Versionen welche sich weit aus einfacher verbreiten lassen, wie z.B. Versionen mit OEM Keys von diversen großen Hardwareherstellern.


    Die für die MSDN AA Version bekommt man seinen eigenen Key und ist damit rückverfolgbar. Für die LMZ Vista Version benötigt man einen Account der TU zur Aktivierung. Damit sind sie nicht wirklich zur Verbreitung geeignet.


    Nur die LMZ XP Version lässt sich einfach verbreiten. Doch diese ist mittlerweile auf einer Blacklist, und Updates sollten nur noch von österreichischen IP-Adressen funktionieren.

    Unter meinem Steam-Account sehe ich aber keine Möglichkeit eines kostenlosen downloads bei Bekanntgabe eines Half Life CD-Keys. Dabei habe ich Half Life sogar zweimal:
    "Normale" Version (ohne Steam)
    Half Life Source (mit Steam)


    Das funktioniert nur mit der "originalen" Version von Half Life. Also der Ursprünglichen von Valve verkauften Box. Mittlerweile gibt es auch eine Menge an Budget-Versionen und Bundles wo HL dabei ist, damit funktioniert das jedoch nicht.

    Der Ausdruck trimmt alle Strings in @inhalt, also es löscht alle Whitespaces am Anfang und Ende der Strings.


    Wenn @inhalt vor dem Ausdruck so aussieht:

    Code
    1. @inhalt = ('asdf ', ' asdf', 'asdf', ' asdf ');


    sieht er nach dem Ausdruck so aus:

    Code
    1. @inhalt = ('asdf', 'asdf', 'asdf', 'asdf');

    Wenn man beim Billa anfängt, und den "karriereweg" gehen will (dh. Kaufmann Lehre o.Ä.) wird man wahrscheinlich auch so bei 10 € anfangen, jedoch verdient man nach 6 Jahren dann schon deutlich mehr!


    Weils mich interessiert hat, hab mal kurz nach dem Kollektivvertrag gegooglet:
    1. Lehrjahr: 374€ (~2,16€/h)
    4. Lehrjahr: 710€ (~4,10€/h)


    Nach 6 Jahren:
    als einfacher Angestellter der Regale einräumt u.ä.: 1093€ (~6,31€/h)
    in leitender Position: 1985€ (~11,46€/h)


    Womit ich nicht sagen will dass die 10€ für die gegebenen Anforderungen angemessen sind. ;)

    grad in den sommerferien gibts genug HTL-schüler die sich über nen ferialjob freuen.


    Naja, man kann jetzt aber nicht jeden HTL-Schüler mit jemanden vergleichen der schon Referenzen hat, die entsprechende praktische Erfahrung und auf Werkvertragsbasis arbeitet.


    In der HTL braucht man das Praktikum zum Abschluss der Schule. Der Schüler hat i.d.R. keine praktische Erfahrung, keinen Abschuss, und arbeitet nur ein Monat dort (also auch viel zu wenig Zeit um ihn einzuarbeiten). Im Normalfall erwartet sich der Arbeitgeber auch nicht viel von so einem Praktikanten, und hat auch wenig Nutzen von diesem. Es ist mehr ein Service an den Schüler, um diesen den Schulabschuss zu ermöglichen (oft auch in direkter Zusammenarbeit mit der Schule). In so einem Fall halte ich die 7€ durchaus als angemessen, ich kenne sogar Leute die zwingenden Praktika ganz ohne Bezahlung gemacht haben weil sie sonst einfach keine Stelle bekommen hätten.

    Was ja wohl nicht sehr schwer ist, wenn bei ausgeschaltetem Display 1/5 schwarz ist. Das man damit erst nach 3 Monaten zurückkommt ist ja wohl nicht anzunehmen.


    Ein Display kann ja nicht nur kaputt werden wenn man sich darauf setzt. Es muss z.B. nur ein Kontakt schlecht verarbeitet sein, der dann bei normaler Benutzung komplett bricht o.ä. In dem Fall wäre es ein Fehler der schon beim Verkauf vorhanden war und würde damit unter Gewährleistung fallen.


    Wenn es keine offensichtlichen Beschädigungen gibt (gesprungenes Display o.ä.), stehen meiner Meinung die Chancen sehr gut dass man das Handy repariert/ersetzt bekommt.

    Das funktioniert ganz problemlos. Ich habe meine Domains schon seit ein paar Jahren bei einem Provider der mir erlaubt die DNS Einträge per Web-Interface zu verwalten.
    Den Webspace besorg ich mir dann wos günstig ist. Zur Zeit hab ich einen vServer. Großer Vorteil wenn man das ganze getrennt verwaltet: man hat nie Probleme beim Wechsel des Webspace-Anbieters. Einfach wenn der neue verfügbar ist die Domain Einträge per Web-IF umstellen.

    Wenn du ein halbwegs aktuelles Speedtouch-Modem hast (eines mit mehreren Netzwerkanschlüssen), dann ist meiner Meinung die "schönste" Lösung, wenn du das Modem auf Multi-User umkonfigurierst. Dann übernimmt das Modem die Einwahl, und kannst dank DHCP mit jedem PC/Laptop ins Internet ohne diese irgendwie konfigurieren zu müssen.
    Wie das geht sollte Google erklären können (Stichwörter speedtouch + multiuser).


    Wenn du es trotz über Debian mit DHCP versuchen willst:
    Nach deiner Beschreibung sieht es für mich aus als würde die DNS Auflösung nicht funktionieren, oder es sind die Routen nicht richtig gesetzt.
    Was gibt "ping 193.99.144.85" aus und was "route -n"?


    1. Daten sichern
    2. Programme notieren, die installiert werden sollen


    Das würde ich nicht selbst machen. Im Normalfall verteilen die Leute ihre Daten über die ganze(n) Festplatte(n), da wird es schwer alles zusammen zu suchen, bzw. wird man dann vielleicht auch noch beschuldigt wenn man was wichtiges übersehen hat.


    Auch mit den Programmen ist da so eine Sache. Da sind dann irgendwelche Programme oben zu denen keine Installations-CDs mehr vorhanden sind, oder irgendwelche Keys und Lizenzen fehlen. Wenn man dann auch noch selbst herumsuchen darf wird das auch gleich viel aufwändiger.


    Wenn ich sowas noch mache, sage ich gleich, dass der PC dann komplett leer ist, wie im Neuzustand. Will jemand was behalten muss er sich selbst darum kümmern. Programme die gebraucht werden müssen auf CD - mit allem was man dazu braucht - mitgegeben werden.
    Ansonst wird einfach formatiert, ein Windows mit allen Updates und Treibern installiert, und Virenscanner der gratis und automatisch aktualisiert wird, damit nach Ablauf des Testabos nicht gleich wieder die Viren drauf sind.

    Genau das Wort "fast" ist der Grund, der mich persönlich davon abhält auf Linux umzusteigen. Die Zeit, die man spart weil 95% Out-Of-The-Box geht, verliert man in der Regel allemal wieder bei den 5% die eben nicht gehen.


    Ich finde das "fast" nicht wirklich schlimm. Wenn man vor dem Kauf eines neuen System mal kurz Google anwirft, dann ist es auch kein Problem ein System zu bekommen das 100% Out-Of-The-Blox läuft, so ist es jedenfalls bei meinem Desktop und bei meinem Laptop. Nachdem die Installations CD durchgelaufen ist, funktioniert alles von Wlan über WebCam bis zum UMTS-Stick, ohne irgendwelche Treiber nachladen zu müssen oder irgendwas zu konfigurieren.


    Gerade wenn man mit MacOS vergleicht, denn hier ist es auch so, dass man die Hardware nicht gerade frei wählen kann. Wenn man sich dafür aber ein komplett neues System kaufen muss beschwert sich keiner, ist halt so. Wenn der 15€ Wlan-Stick vom Hofer unter Linux nicht Out-Of-The-Box läuft, ist es aber ein Drama.