Posts by onu

    ich muss noch für die GAI-prüfung nächster woche lernen, wer erfahrung damit wie lang das mindestens braucht? je nachdem kann ich DonRicardos beispiel folgen :)

    zwar nur ein 4er auf die prüfung.. aber durch sein ist ok. wobei ich mir doch ein wenig mehr erwartet hätte, aber was solls. endlich fertig damit

    wahrscheinlich erfahren wir im feb. die note und einsichtnahme findet dann an einem dienstag um 07:00-07:30 statt, angekündigt am vorabend in einem reply auf eine frühere tiss-forums-(sie müssen es erst abonnieren)-msg .. das würd das ganze schön abrunden irgendwie.
    frust!

    tja.. da hab ich nur drübergeblättert und anscheinend einfach nix behalten.. der "ahhhhhh"-effekt war jetzt trotzdem da :)
    thx auf jeden fall

    version von bsp1 donricardo stimmt afair.
    edit: bsp 1 war eiiiggeeenntttliicchh ziemlich einfach aufzulösen, aber ich depp hab ja nicht hingeschrieben das.. err doch hingeschrieben aber nicht so gemacht :) => -(phi -> psi) == -( -phi v psi) == phi ^ -psi. damit wäre so gut wie das ganze geklammere weggefallen (nur mehr der existenzquantor zu negieren). rausbekommen hab ich auch überall clashes.


    2a) T={Ex(Q(x)),P(a),-Q(b),Vx(P(x)->Q(x))} für konstanten a,b,c ?
    Fragen: Tasm = { ......... } und CWA(T) = { psi | .......... }


    2b) erklären sie allgemein DeltaE bzgl Extension E (oder so).


    2c) kA mehr so genau


    ad 4) kann mir mal wer sagen wo genau ich den hill-climb-algo finde? da war ich einfach blank

    lösen durch genaues hinsehen bedeutet aber im prinzip auch nix anderes als unmögliches aus wahrheitstabelle zu streichen und sich damit ein wenig arbeit zu sparen. wenn mans nicht sofort sieht dann muss man halt die WH aufzeichnen.. aber im prinzip macht mans über modelle (der "inhalt" der semantischen methode). in den folien wird auch drauf hingewiesen dass das zT einfach nur mühsam ist, deswegen gibts die kalküle.. die kann man einfach abarbeiten (lassen)
    also ja, WHtabelle reicht vollkommen imho (oder scharfes hinsehen:)

    danke, damit hab ich endlich die angabe kapiert und es macht sinn xD.


    Man sollte von Anfang an nur die gueltigkeit zeigen, und das ueber ein Erfuellbarkeitsproblem.
    Beim Tautologie Problem is es dann dassselbe nicht wahr?


    wenn eine formel gültig ist dann sind alle belegungen modelle, daher auch eine tautologie (d.h. alle zeilen in der wahrheitstabelle sind 1). daher sind erfüllbarkeitsproblem/tautologieproblem einfach nur verschiedene sichten auf das gleiche problem. das halt alles für " T |= phi -> psi ", wenn du dich frägst ob "phi |= psi" erfüllbar ist ist das ganze was anderes.. aber um das gehts eigentlich nie, also ich habs noch nicht gesehen


    BSM17 mhmm ich wollte eigentlich sagen wenn ich quasi die nicht-gültigkeit gezeigt habe und dann die aufgabenstellung drehen möchte und die unerfüllbarkeit zeigen, dann muss ichs umdrehen oder?! aber lassen wir das lieber, ich kenn mich denk ich aus und 100x in die andere(n) richtungen denken mach ich wenns notwendig ist morgen :)

    wenn man sich das negieren sparen kann dann würds das ganze nicht geben nehme ich an..
    "F = G keine clashes" bedeutet nur erfüllbar, sonst nix.
    rest stimmt so würd ich sagen.


    zu dem valid-zeugs:


    phi |= psi
    |= phi -> psi ded.theorem
    eigentlich steht da aber " T |= phi -> psi" <--- damit du das zeigen kannst (damit "Mod(T) c= Mod(phi->psi)") musst zeigen dass das rechts valid/gültig ist (sonst gilt das ja nicht)
    darum:
    |= not (phi -> psi) <--- zeigen dass das unerfüllbar ist, d.h. du hast den benötigten gültigkeitsnachweis auf eine erfüllbarkeit runtergebrochen. erfüllbarkeit ist mit tc[0|1] machbar, gültigkeit nicht, das ist der grund für die verrenkung. semantisch ists wurscht, da kannst gleich " phi |= psi " zeigen über die Wahrheitstabelle (zB), wennst gut bist auch durch scharfes hinsehen

    TCX liefert ja erfüllbarkeit/unerfüllbarkeit? wenn wir jetzt aber zeigen wollen das phi valid ist und im zuge unserer beweisführung (eben "not(nnf) & blabla") ALLE zweige offen sind, was passiert denn dann? ich kann dann nicht sagen dass das teil unerfüllbar ist oder? muss ich das dann nochmal für die nicht-negierte form machen und sehen obs da überall clasht? schon oder?


    irgendwie hoffe ich mehr dass das kein blödsinn ist :)

    in EWBS wird immer das TC[0|1]-tableu benutzt, in TIL wars eine leicht andere variante (die beiden kalküle sind natürlich äquivalent). steht irgendwo in einem posting oben mit "f: -p ^ ..." usw usf. da kann man quasi direkt sagen "f: (NNF)" anstatt "- (NNF)" in die richtige NNF bringen zu müssen.. huiii wirr ;)

    ja, das verstehe ich. ersetzt dann also A|=B durch A->B und form das ganz ins NNF um, stimmt?


    VlG


    mhmm soweit ich das sehe gehts einfach darum die frage der gültigkeit auf eine frage der erfüllbarkeit runterzubrechen. deswegen mit deduktionstheorem von
    A |= B
    |= A -> B <-- is valid iff -(A -> B) is unsatisfiable


    das TC0-kalkül liefert dir erfüllbar/unerfüllbar, daher die "verrenkung". das TC0 (so wie es in der VO gebracht wurde, obwohl da "for simplicity" davor steht) verlangt einfach eine formel in NNF. d.h. du bringst " - (A -> B) " in die NNF und schaust obs erfüllbar/unerfüllbar ist und hast bei erfüllbarkeit der gegenannahme praktischerweise schon ein gegenmodell

    irgendwo in den folien steht (so ähnlich): "äquivalenz herrscht wenn mod(a) == mod(b)" wobei mod(a) alle modelle von a sind. ein modell ists wenn a unter der Interpretation erfüllbar ist. ob a satisfiable/valid/unsatisfiable ist spielt keine rolle, die modelle müssen gleich sein.

    Die semantische Lösung ist meines Erachtens nach alles wo man mit den Modellen herum"probiert". Also mit der Vorgehensweise nach den Folien mit Q1-3, dh wirklich (im schlimmsten Fall) alle 2^n Interpretationen durchspielen und sehen beide Modelle komplett übereinstimmen dann sind die Formeln äquivalent.


    deine Lösung: I(p,q,r) = (0,0,1):
    A: (p -> r) == 1
    B: (-r -> -q) == 1
    A ^ B == 1
    C: (p ^ q) -> r == 1
    A ^ B == C == 1... also ist die Interpretation ein Modell..


    I(p,q,r) = (0,1,0)
    A == 1
    B == 0
    A ^ B == 0
    C == 1
    A ^ B != C ... also schon ein Gegenmodell


    EDIT: I(p,q,r) = (1,0,0) ist aber auch ein Gegenmodell, das stimmt schon

    x:= (p -> q)
    y:= (-q -> -p)


    ReplacementTheo: let x == y then fi(x) == fi(y)
    show that x == y i.e. (p -> q) == (-q -> -p)


    zumindest hoffe ich dass das reicht bzw so sinnvoll ist

    Suche auch noch wen.. kann man sich eigentlich schon anmelden? Auf der HP finde ich dazu noch nichts.
    EDIT: dürfte anderen genauso gehen, dauert anscheinend noch mit Infos auf der HP.. dafür hab ich schon eine Grp gefunden :)

    Die Vorbesprechung für ASE findet zusammen mit der für SEPM statt, 18:00 HS3 (steht auf der Infopage für SEPM, hab ich auch erst jetzt gelesen).

    Hallo. Also ich hab fix vor ASE/Linux zu machen.. für die Variante bist schon mal fündig geworden :)
    Projektvorschlag können wir dann ja noch diskutieren, ich schick dir auf jeden Fall noch eine PM mit mail usw.

    Wenn ich den Thread früher gesehen hätte (gestern) dann wären die zwei Karten für den 4.7. gerade richtig gewesen.. aber anscheinend wollen wirklich nicht allzuviele wirklich aufs Konzert, meine Bekannten haben recht schnell noch Ersatzkarten aufgetrieben. Soviel zur besten Band der Welt.. (und ich geh da auch noch "freiwillig" hin, argh)
    Aber wenn ich dann zwei Leute sehe die verzweifelt mit der Karte wedeln weiß ich wenigstens wer das ist :)

    zweiter teil:


    2) Ternären TTree mit Integer und polymorphem Element definieren (Blatt + Knoten haben Integer + polyElem). Also keine null-werte


    3) In Haskell-Notation ein Bsp mit zwei Knoten angeben und auch aufzeichnen (also so wie schon bei den vorigen Prüfungen).


    4) wiederholungsfrei :: TTree a -> Bool
    wenn zwei unmittelbar hintereinanderfolgende Werte gleich sind soll False ausgegeben werden. Die Durchmusterungsreihenfolge war: Unterbaum1, Unterbaum2, Unterbaum3, Knoten.


    5) alle_von_bis :: TTree a -> Integer -> Integer -> [(Integer, a)]
    alle_von_bis soll alle tupel liefern die in dem bereich v b liegen (also "alle_von_bis tree v b"). Reihenfolge wie bei 4)