Posts by Thora

    Hallo,


    nachdem meine 13 Jahre alte Genius-Maus langsam kleine Anzeichen von Schwäche zeigt, suche ich eine neue (kabelgebundene) Maus. Man glaubt es kaum, aber ich fand bis jetzt keine, die mir zusagte. Bei den meisten sind die Tasten oder Mausrad viel zu laut oder sie ist mir zu hoch.
    Hat jemand eine flache (ruhig auch kleinere) leise (!) Maus, mit der er zufrieden ist und mir ebenfalls empfehlen könnte?


    Danke für jeden Vorschlag!

    Ich habe übrigens meine Werte oben vergessen noch durch 8 zu teilen (--> Byte).


    Ich bin jetzt doch wieder zu meiner Ursprungsrechnung zurückgegangen, also wie sie 1student oberhalb angab. Ich denke - zumindest in diesem Beispiel - soll die page nummer zur Länge eines Eintrags dazuzählen, denn dann kommen schöne Zahlen heraus und nicht etwas wie 9,5 als frame Anzahl. Alle Übungsbeispiele sind netterweise so aufgebaut, dass man mit 'schönen' Zahlen rechnen kann.
    Die max. Tabellengröße ist demnach bei e) 32KiB und folglich bei f) 16 frames.


    Setzt sich der nicht nur zusammen aus der Länge der Frame Nummer und den Zusatzinformationen?


    Nach einer kleinen Recherche gehe ich jetzt auch davon aus, dass sich ein Eintrag nur aus der frame nummer und den Zusatzinformationen zusammensetzt und die page nummer einfach als index der Tabelle zu betrachten ist. (Ich habe aber auch ganz andere Konstrukte gesehen.) Jedenfalls habe ich nach entsprechender Modifikation jetzt bei e) eine max. Tabellengröße von 152 KiB und f) 76 frames.
    ... Zum Glück letzte Nacht nicht von Technischer Inf. geträumt :-)

    Bin bei e) nach dem Schema vorgegangen das ich mir bei der Übung letztes Semester mitgeschrieben habe:


    2^Anzahl der Bits einer FrameNr (also 2^Ergebnis von d)*Offset+die Bits für Zusatzinformationen.
    Ein Eintrag in einer PageTable setzt sich ja aus der Basisadresse(=Offset) und den Statusbits(=Zusatzinformationen) zusammen


    Bin mir aber eben nicht 100%ig sicher


    Ich hoffe, dass sich noch andere dazu äußern. Ich bin nach keinem Schema vorgegangen, sondern danach, was mir logisch erschien.
    Für mich ist eine Tabelle zweidimensional, dh. Anzahl Zeilen x Länge einer Zeile müsste die Größe ergeben. Ein Eintrag (Zeile) setzt sich doch aus einer page nr. und der zugehörigen frame nr. zusammen. Auf der Folie "21_TGI_Speichermanagement." S. 26 hast du sogar so eine dargestellt. Ich schaue ja in einer page table nach, in welches frame eine page geladen wurde. Bei der Aufgabe kommen noch die Zusatzinformationen (pro Zeile) dazu.
    Nun wird langsam aber schon zu spät für Technische Informatik, mag nicht noch davon träumen :D Gute Nacht, firesky92.

    Wie hast du bei e) gerechnet?
    Habe die Anzahl der möglichen Frames mit dem Offset+zusätzliche bits gerechnet, also:
    2^10x(11+9)=20480bit=2560Byte=2,5KB


    Kannst du mir vielleicht einen Tipp geben wie man bei f) vorgehen soll, steh da nämlich irgendwie auf dem Schlauch?


    e)
    Eine page table hat so viele Einträge wie es pages gibt, also bei mir 2^13.
    Das multipliziert mit der Länge eines Eintrags ergibt die Grösse, und ein Eintrag setzt sich zusammen aus Länge page nr + Länge frame nr + Länge Zusatzinformationen.
    Das hat bei mir 256 KiB ergeben. Bitte um Berichtigung, wenn ich mich irre.


    f)
    Hier habe ich zuerst die frame Grösse ermittelt und dann die max. Tabellengröße durch die frame Grösse geteilt, weiß aber nicht, ob diese Vorgehensweise so passt.

    Hmhm, Sorgen macht mir in dem Zusammenhang nur EPROG - ist das als Nichtprogrammierer von der Pike erlernbar?


    hallo willand,


    nimm dir zwei wochen zeit für dieses tutorial: http://www.gailer-net.de/tutorials/java/java-toc.html und du wirst dich bei eprog langweilen - ich weiß, wovon ich rede ;) und keine sorge, es ist alles mehr als verständlich und baut dein wissen von 0 an auf.


    und was mathe anbelangt: http://www.mathe-online.at/ressourcen/uebersicht.html ist sehr empfehlenswert, auch gerade, wenn man hin und wieder grundlagen wiederholen muss. darüber hinaus kann ich dir die bücher von Lothar Papula empfehlen: "Mathematik für Ingenieure und Naturwissenschaftler" - gibt es auch in der TU bibliothek. seine bücher bauen auf verständnis auf und haben mir sehr oft im studium geholfen. das bereits erwähnte orangene buch von prof. panholzer kann sicher auch nicht schaden, denn es deckt genau den vorlesungsstoff ab.


    alles locker zu schaffen, keine sorge.
    thora

    ach, was habt ihr denn gegen faltungskern-sudoku und matrikelnummern-kakuro? und die schönen mustern bei der ruli-grammatik runden das erlebnis dieser prüfung erst ab. es interessiert doch niemanden, was ihr wirklich verstanden habt und was ihr wisst. was hätte denn das mit bildverarbeitung zu tun?! und als krönung gab`s noch einen kleinen englisch-test - hätte beliebige artikeln aus jedem anderen bereich betreffen können.


    beim nächsten mal weiß ich`s besser:
    1) den literaturteil machen
    2) die bilderzuordnung
    3) noch irgendein nettes sudoku, das mich gerade von den übrigen aufgaben anspricht :ausheck:


    liebe grüsse,
    thora

    ich komme aus norddeutschland und lebe, studiere & arbeite seit ca. 3 jahren in wien.
    bis jetzt habe ich noch keinerlei "unfreundlichkeiten" seitens der österreicher erfahren - eher im gegenteil, sie waren alle sehr nett zu mir (zumindest nach außen hin. natürlich weiß ich nicht, was sie sich insgeheim denken *g*). die einzigen, die ich als unfreundlich erlebt habe, waren die angestellten des magistrats, aber sie haben sich genauso unfreundlich gegenüber österreichern benommen. ich glaube, sie lieben einfach ihren job, das ist alles ;)


    was die sprache angeht, muss man sich an viellerlei "merkwürdigkeiten" gewöhnen. bis heute entdecke ich immer wieder unterschiede im wortschatz, sprachgebrauch und grammatik und wundere mich langsam, dass sich österreicher und deutsche sprachlich gesehen überhaupt irgendwie verstehen können :)
    die tiroler finde ich besonders herrlich. ich mag ihre aussprache, und nett sind sie auch alle. ich hatte mal einen humorvollen kunden, der, nachdem er meine herkunft rausgehört hat, zu mir sagte: "mir scheint, wir sprechen nicht dieselbe sprache". wir haben uns dann beide köstlich darüber amüsiert und uns gut verstanden.


    die luft in wien – es geht, ich würde sie als mittelmäßig einstufen. ich jogge selbst regelmäßig, allerdings in parks, wo die luft ganz ok ist. wien allgemein fand ich am anfang sehr "erdrückend" aufgrund der vielen verdammt engen gassen. ich fühlte mich sehr eingeengt, aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt. wenig grün ist die stadt leider auch (viele wiener werden es vermutlich anders sehen), hat aber dafür sehr gute infrastruktur und ist vielseitig.


    kriminalität – habe ich selbst bis jetzt nicht erlebt, soll es aber geben (wie in jeder großstadt). ich habe jedenfalls keine angst, hier nachts herumzulaufen.


    lg
    thora

    seit dem studium habe ich eigentlich kaum noch zeit für andere bücher, aber wenn doch, dann ist es oft philosophisches, insbesondere camus und sartre. nietzsche stehe ich zwiespältig gegenüber.


    recht interessant fand ich das buch "Experimente des Lebens" von Dieter E. Zimmer". tipp für diejenigen, die sich für das menschliche verhalten interessieren und sich schon immer gefragt haben, was davon vererbt und was anerzogen ist.

    Ich finde, dass früher Regionen, welche auf einer Gottesvorstellung basieren, einen guten Grund hatten, denn 1. lieferten sie 'Erklärungen' und damit Beruhigung für unverstandene Dinge und 2. waren sie eine Art Gesetz, um den Umgang der Menschen miteinander etwas zu bändigen.
    Heute haben wir dafür jedoch die Wissenschaft und viele dicke Bänder an Gesetzestexten. Der einzige Grund für die Exitenz von Religionen ist nur noch Trost, weil man die Dinge, wie sie sind, nicht akzeptieren möchte. Wer es braucht: bitte.


    Bezüglich des Ausgangsartikels kann ich nur Kopf schütteln, denn ich werde nie verstehen, wie man etwas, was Glaube heißt, also etwas ganz Persönliches, eine innere Überzeugung eines jeden Individuums darstellen soll, aufzwingen will und kann. So etwas Absurdes und Paradoxes. Es ist als ob man verlangen würde "du sollst mich mögen, sonst..." Man kann niemandem aufzwingen, an etwas zu glauben, wenn er es nicht freiwillig tut, und wenn man meint, die Menschen dazu zwingen zu müssen, ist es sicherlich kein gutes Zeugnis für diesen Glauben.


    Warum Frauen 'freiwillig' Kopftuch tragen, könnte viele Gründe haben.
    Sie könnten erkannt haben, dass sie dadurch von den Kreisen, denen sie sich zugehörig fühlen, akzeptiert werden und dass es ihr Leben in diesen Kreisen erleichtert. Vielleicht ist es Schutz, vielleicht absichtliche Provokation, vielleicht andere Gründe. Ich könnte, glaube ich, viele aufzählen. In dem Sinne kann es schon 'freiwillig' sein, je nachdem wie man die Symbolik dahinter für sich definieren mag. Interessant wäre zu beobachten, ob diese Frauen ihr Verhalten beibehalten würden, wenn sie plötzlich dauerhaft in andere Kreise geraten würden. Erst dann würde sich, denke ich, der eigentliche Grund herausstellen. Interessant finde ich stark verschleierte Frauen mit einem noch stärker geschminktem Gesicht.
    Eine alte Klassenkameradin von mir ist Iranerin, und sie hat mir wirklich lustige Geschichten diesbezüglich erzählt, naja.


    Lange Rede, kurzer Sinn. Ich finde, jeder darf daran glauben, woran er will, aber er möge es bitte den anderen nicht aufzwingen, und mit "andere" sind nicht Andersgläubige gemeint, sondern jeder einzelne Mensch als Individuum. Ich möchte gar nicht daran denken, wie weit wir heute schon wären, wenn die meisten Religionen nicht da wären...

    ups, ich habe beim Abstimmen "IuG2" mit "Medien- und Kommunikationstheorie" verwechselt, weil die beiden LVA`s für mich "Steinhardt 1" und "Steinhardt 2" heißen :)


    Nachdem ich meinen Irrtum soeben erkannt habe, muss ich auch sagen, dass IuG2 für mich nur bedingt Informatik ist. Ich erinnere mich auch kaum noch an die Inhalte dieser LVA, weil sie für mich wenig relevant waren.


    "Medien- und Kommunikationstheorie" dagegen hat für mich sehr viel mit Informatik zu tun, die LVA ist auch sehr interessant. Prof. Steinhardt verwendet zudem im Gegensatz zu IuG2 kaum mehr Fremdwörter (und wenn, dann erklärt er sie sofort) und hat sowohl sehr gute Folien als auch sehr guten Vortragsstil. Alles kommt mir wie ausgewechselt vor, wenn ich im Vergleich dazu an IuG2 denke... hmmm, da muss was faul sein :D

    du kannst in der zwischenzeit LVAs als außerordentlicher hörer absolvieren und dir nach studienbeginn anrechnen lassen.


    Stimmt! Das habe ich ganz vergessen. mdk hat Recht. Wenn die jeweiligen Professoren zustimmen, kannst Du Dein Studium schon während der SBP 'anfangen', und zwar in der Weise, dass sich die Professoren Deine Prüfungsnoten vormerken und nachdem Du ordentlicher Studierender wirst, Dir das Zeugnis ausstellen.


    Heißt das, dass ich erst nächstes Jahr (vorrausgesetzt ich würde die Sbp schaffen) anfgangen darf zu Studieren ?


    Die Kurse bei Prof. Kronfellner sind den Themengebieten entsprechend in Blöcke aufgeteilt, sodass Du theoretisch jederzeit einsteigen kannst und nicht auf den Anfang eines Wintersemesters warten musst, um bei "Grundkurs 1" anzufangen. All diese Kurse, wenn man sie hintereinander macht wie sie abgehalten werden, dauern jedoch 2 Semester. Ich glaube aber, man kann statt der vielen 'kleinen' Einzelprüfungen auch eine einzige große machen, aber es dauert trotzdem etwas, den ganzen Stoff zu lernen, außer Du kannst ihn schon, weil Du Mathe als hobby betreibst :D
    Englisch kannst Du an einem Tag ablegen ohne irgendeinen Kurs zu besuchen, aber die anderen Fächer zB. dauern auch jedes für sich einige Monate. Man kann sie zwar alle parallel machen, aber durch Mathe wird es sich wohl schon etwas in die Länge ziehen.


    Man sollte im Allgemeinen mit ca. 1 Jahr rechnen, um die ganze SBP abzuschließen. Prof. Kronfellner kann Dich da aber sicher besser beraten.