Posts by Dorian

    man muss das tableu kalkuel nur bisschen anders lesen,
    die formel die an der wurzel steht ist unter den bedingungen die darunter stehen falsch, ist nur eine bedingung nicht erfüllbar (das heißt die aussage stimmt nicht), also im speziellen muss eine variable entlang eines astes (entspricht einem teilausdruck) sowohl wahr als auch falsch annehmen, ist die aussage der wurzel nicht erfüllbar und man hat entlang des astes ein gegenbsp gefunden; dabei spielt es keine rolle was die anderen variablen machen;

    Vektoren heißen linear unabhängig, wenn es eine nicht-triviale Darstellung des Nullvektors als Linearkombination dieser Vektoren gibt.



    das ist genau verkehrt herum, sind l.u. wenn aus x*a + y* b + z*c = 0 folgt x=y=z=0;
    anschaulich bedeutet das zb im zweidimensionalen das sie nicht die gleiche richtung haben, also dass man durch kombination der beiden jeden beliebigen punkt der ebene erreichen kann;

    ich muss dir also erst erklären wieso deutschnationales streben im österreichischem parlament schlecht ist... interessant wenn es nicht so naiv wäre;
    im übrigen: die kornblume ist ein surrogat im eigentlichen sinn, dessen bedeutung man gar nicht missverstehen kann; aber gut offenbar begegnest du dem offenbaren lieber mit prophanem;

    das ist nicht dein ernst oder; du vergleichst tatsächlich das tragen von blauen kornblumen zur konstituierenden sitzung des nationalrates mit... eigentlich egal mit was;
    das ist der nationalrat, und die haben sich nicht gedacht wie schön das blau zu ihrem jacket passt; allein das bild das dadurch der öffentlichkeit gegeben wurde ist nachhaltig derart schadend dass es wirklich traurig ist das derart zu verharmlosen;

    sicher dass die angabe so aussieht und die folgenglieder nicht zwischen x und y liegen (d.h. das die folge beschränkt ist), denn so kann die folge ja immer noch divergent sein (dh der lim muss nicht existieren); dessen ungeachtet: a ist klar (etwas rigider: da für lim an = a, a>x und epsilon = (a-x)/2 >0, fast alle an sind dann in der epsUmgebung von a, jedoch liegen alle an "links" von x und sind damit nicht in der umgebung was ein widerspruch ist; ist der lim kleiner gleich x ist das sowieso erfüllt)
    b ist a umformuliert aber macht irgendwie mehr sinn wenn man garantieren kann das es die werte auch gibt und das geht nur bei beschränkten folgen;

    ist die determinante ungleich null in irgendeinem punkt so ist die funktion in einer umgebung (die von vorherein nicht weiter spezifiziert ist) um diesen punkt invertierbar (also genauer sie besitzt in dieser umgebung eine umkehrfunktion); das ist aber ausschließlich lokal zu verstehen, also immer nur um den einen punkt;
    bsp irgendeine funktion in der sinus oder sowas auftritt sagen wir zb die transformationsfunktion auf kugelkoordinaten oder auch nur pol. koordinaten; letzete ((r,t) -> (r cost,r sint) ) ergibt für det(Df) = r ist also immer größer 0 (da r nicht null sein darf) und trotzdem nur lokal umkehrbar da f(r,t+2k * pi) = f(r,t);

    es bleibt hier leider,mit einfachen mitteln, nicht erspart die bijektivität ad hoc zu überprüfen (wie schon weiter oben mal gepostet);
    bei prüfungen ist aber meist die frage ist die funktion global umk. und wenn da winkelfkt vorkommen ist die antwort meist nein :)

    (das bsp beantwortet auch die frage was ist wenn die det konstant ist -> immer noch keine aussage über globale invertierbarkeit;
    die aussage das wenn irgendwas mit x,y immer einen nullpunkt hat stimmt nur wenn man mit komplexen zahlen arbeitet, im reellen muss das nicht sei)
    wenn 0 rauskommt stimmt die annahme dann ist sie niergends invertierbar;
    weil oben auch was von extrema steht da hilft die determinate alleine nicht mann muss das jeweils konkret überprüfen ob es global oder nur lokal ist indem man zb folgen für x, y usw einsetzt und die gegen unendlich gehen läßt und schaut was passiert;

    m.w.: analysis 1 + lin.alg. 1 + analysis 2 + lin.alg. 2 = mathe 1 + 2 f.inf.
    wenn du mathe 1 schon hast, kannst du eben nur mathe2 anrechnen



    also weil ich mathe studiere, kann ich mir das nicht direkt vorstellen, zum einen steht der anforderungsgrad in keiner relation zu einander, zwar ist der inhalt ähnlich (nicht ident, differentialgleichungen werden im mathestudium aus der analysis ausgelagert) aber der zugang ist vollkommen anders;
    davon mal abgesehen rein arithmetisch: analysis 1+2 alleine = 10 std. > mathe 1 + 2 was nur 6 stunden sind, und ohne zugehörigen übungen meiner meinung nach kaum machbar (zumindest nicht wenn man sonst auch noch was machen will); anlysis 2 ohne linalg gemacht zu haben ist auch nichts; das ganze wäre schon ein sehr großer overkill wenn man mathe gar nicht wirklich mag, ich mein es schadet natülich auch nicht...;
    wieso aber der ganze aufwand, es gibt doch noch zig andere mathevorlesungen von bauing. über maschinenbau und physik bis zu den ganzen lehrämtern, wieso grad die umfrangreichsten wählen?

    es geht schon auch etwas einfacher:
    da die obige definition äquivalent zu lim sup |f(x)|\|g(x)| < unendlich (für g(x) != 0 ab einem index ) ist reicht es wenn man den lim sup findet, und der nicht unendlich ist; was hier viel schneller geht weil man nichts beweisen muss;

    das stimmt natürlich das bei offenkundingen tod der san. auch den tod festellen darf, mein fehler (wenn der kopf fehlt, oder sonst ein essentieller teil wie zb das herz fehlt weil dort wo es sein sollte ein riesiges loch ist, darf das im übrigen jeder, also man ist dann von der "ersten hilfe" befreit trivialer weise);

    der rettungsarzt kann den hirntod aber nicht feststellen, da er schon in aller regel keinn eeg abnehmen kann weil er kein instrument dabei hat das das kann, und die reflexe alleine nicht ausreichen; bei denen akzeptiert man aber allgemein auch weniger aussagekräftige zeichen damit sie nicht eine stunde lang wiederbeleben müssen;

    es ist natürlich auch richtig das es wenig sinn macht über die eine frage da jetzt lang und breit zu sinnieren;
    übrigens wieso morgen, ist das nicht am dienstag 14:00 Hs5?

    stimmt natürlich 12h bei wiederholter ableitung, oder 1 bei kontinuierlicher ableitung;
    den zirkulationsstillstand bestimmt man durch eine angiographie die gehört aber auch nicht zur leichenbeschau;
    die spontanatmung müßte man auch 60 min verfolgen (ob es denn eine gibt) wodurch das auch hinfällig wird;
    bleiben die reflexe...

    ich glaube was eigentlich wesentlich ist; ist man ausserhalb der krankenhauses kommt der leichenbeschauer wohl nicht innerhalb der ersten 20 minuten zum toten, wodurch er dann eh schon totenflecke finden können wird; ein sanitäter vor ort (ausserhalb des kh) darf den tod nicht feststellen, und ein rettungsarzt stellt nur den klinischen fest; ist der patient im krankenhaus verstorben ist ja eh der pathologe zuständig da läuft das eh anders ab;

    Quote from obsolet

    Man MUSS den Hirntod feststellen.



    nicht bei der leichenbeschau; das geht bei der leichenbeschau auch nicht dann müßte man da 6 stunden die leiche "anschauen" das wär schon lange ;)

    Quote from obsolet

    dann ist der biologische tod eingetreten, der 4 minuten nach dem hirntod eintritt


    das ist überhaupt mal eine ganz neue definition, jetzt haben wir schon drei, nicht schlecht :)

    totenflecken sind schwerkraft bestimmt, also liegt die person auf dem bauch beim sterben sind die tf. auch am bauch;

    die definition die ich kenne ist anders da ist der hirntod nur der hirntod, ich hab das in der vorlesung auch anders aufgefaßt, und man stellt bei einer leichbenschau auch meines wissens nach nich den hirntod fest; aber gut offenbar warst du ja selbst dort, also seis drumm wieso sollte ich mich nicht irren;

    naja also mit der determinante kriegst du keinen eigenvektor, denn die ist ja ein skalar und kein vektor, und die einheitsmatrix ist kein eigenwert, den ein eigenwert ist ein skalar; letztere symbolisiert man in der algebra meist mit einem griechischen kleinbuchstaben deswegen das lambda, das große E steht für Einheitsmatrix (in anderen büchern mit I für Ident.m.);
    ich weis auch nicht genau was du mit E von A eigentlich meinst, denn eigenvektoren gibts nur zu eigenwerten und nicht zur matrix, steht das E für eigenraum dann müßte innerhalb der klammer allerdings von A wieder I*lamda abgezogen werden und davon der kern gesucht werden;

    gut als ich weis das ist sehr kleinlich von mir, denn ich weis schon was du da machst und du hast nicht so unrecht, es ist halt nur nicht formal korrekt hingeschrieben, und dadurch sehr verwirrend, zumindest für mich halt;

    biologischer tod ist erst bei eintreten der sicheren todeszeichen; das isoelektr.eeg ist dafür nicht hinreichend (gut genau genommen hat man nach 12 auch totenflecke aber rein definitionsgem. eben nicht);