Posts by acko

    Quote from frakno

    acko,
    sehe das beim bsp 14 auch so,
    schritt 1 könnte also die elimination aller komponisten mit instrumentalischer
    komposition sein ?


    Genau, Schritt 1 ist Elimination aller Komonisten mit instrumentalischen Werken und Schritt 2 ist eine Überprüfung, ob alle Werke Texte von ihren Komponisten haben.


    In ER-Diagramm kann bemerkt werden, dass ein Werk entweder keinen oder genau einen Texter hat.


    Beim 14. bekomme ich folgende Ergebnisse:


    vorname zuname geburtsdatum
    Peppi Bauer 1963-05-17
    Robert Schmitt 1937-02-04
    Peppi Bauer 1957-10-14
    Resi Lehner 1969-08-17

    Meiner Meinung nach geht es im 13. Bsp. um die Komponisten, deren Werke entweder die selbst komponiert haben oder deren Werke keinen Text haben.


    Im 14. Bsp. werden die Komponisten gesucht, die selbst für jedes eigenes Werk den Text geschrieben haben. Also es gibt keine instrumentalische Komposition im 14. Bsp.

    Meine Version(13 BSP.):


    PHP
    1. SELECT Vorname, Zuname, Geburtsdatum
    2. FROM Person p join Werk w on (p.ID = w.ID)
    3. WHERE w.ID not in (SELECT t.ID
    4. FROM TextWerk t
    5. WHERE t.ID != p.ID)
    6. GROUP BY Vorname, Zuname, Geburtsdatum;
    Quote from holz

    Setzt du F(x)=0.25 und dann setzt du es in die Lösungsformel ein um x1 und x2 zu berechnen oder wie kommst du auf deine zwei Formeln?


    Ja genau, ich setzte F(x)=0.25 ein, aber die werte die ich bekommen habe, sind nicht im interval [-1, 0), d.h. gibt es keinen Wert mit solcher Wahrscheinlichkeit. Aber wenn ich zweite Funktion für F(x) für Intervall [0, 1) einsetzte also: F(x) = x - x^2/2, kriege ich x1 = 1.705 und x2 = 0.295, wobei nur der Wert 0.295(zwischen 0 und 1) relevant ist.


    Das Vorgang geht weiter für Quantil 0.5 und 0.75. Aber die Werte liegen nicht in entsprechenden Intervalle. Ist das möglich?

    :) WAS FÜR EINE FRAGE WAR DAS VON MIR!?


    Ich hab gerade ins Heft angeschaut und gefunden F(x) = P( X <=x)


    Also, man soll nur die Gleichung x + x^2/2 = 0.25 lösen.
    Ich habe zwei Lösungen gekriegt:


    x1 = (-2 + 6^(1/2))/2 = 0.225
    x2 = (-2 - 6^(1/2))/2 = -2.225


    ist das richtig?

    Das 97,5%-Quantil der Standardnormalverteilung ist der Wert , d.h. für eine standardnormalverteilte Zufallsvariable X gilt
    . Das habe ich im Wikipedia gefunden. Aber hier geht es um Normalverteilung und dafür gibt es eine Tabelle. In unserem gibt es keine, also wir sollen sie aus Verteilungsfunktion erstellen. Ich hab für Vert.funkt. das bekommen:

    ( 0, x < -1
    ( x + x^2/2, -1 <= x < 0
    F(x)= <


    ( x - x^2/2, 0 <= x < 1
    ( 0, 1 <= x


    Die Frage ist, wie kann ich jetzt Wahrscheinlichkeit P(xq) und Verteilungsfunktion F(x) zusammenfassen?

    Quote from W.E.

    Weiss man jetzt auch schon wann die Nachtragstests stattfinden?


    bin nicht ganz sicher, aber ich denke dass ich 31.05.2006 gesehen habe.


    Das datum steht auf Papier wo die Ergebnisse sind.


    Entschuldigung, du hast Recht, ergebnis ist 8!
    Ich habe falschen Schnittpunkt genommen.

    Quote from xnay

    Ich habs mal gerechnet, mein Ergebnis ist 8 und meine Grenzen schauen so aus:


    1 <= x <= 3
    x <= y <= 3


    für x ist klar, aber wie hast du es für y abgeschlossen?


    Schau im Skriptum(karigl mat2 für inf.) auf 19. Seite an. Dort gibt es ähnilches Bsp., also die obere grenze für y ist die gleichung der gerade:


    y = k*x + n


    wo k = (y2 - y1)/(x2 - x1), und n ist der Schnittpunkt zwischen y-achse und der Gerade


    also wir haben:


    y = (y2 - y1)/(x2 - x1)*x + n
    y = (3 - 1)/(3 - 1)*x + 3


    also y = ph2(x) = x + 3


    und die untere y = ph1(x) = 3



    dann kommt man auf 36 als ergebnis.


    Stimmt das? Ich habe nur die Logik aus Skriptum befolgt.

    Quote from Max83

    Bei der obigen Prüfung was kommt da bei Beispiel 1 herraus?
    Ich komme auf die Lösung 8!!!!

    mfg


    Beim ersten beispiel komme ich auf die Lösung 36!


    Erste Bounds sind phi2(x) = x +3 und phi1(x) = 3
    Zweite Bounds sind 3 und 1

    Quote from Max83

    Habe ein Problem bei Beispiel 3:confused: :confused: :confused: , da weiß ich nicht wie ich anfangen soll.:mad: :mad: :mad: Kann mir wer das Beispiel erklähren,bitte?

    mfg


    An - An_1 - 2An_2 = 2n + 7..........(1)


    Man löst zuerst homogene gleichung(An - An_1 - 2An_2 = 0)
    und bekommt(nach der Ersetzung An = Lamba^2, An_1 = Lambda, An = 1)
    Lambda1 = 2, Lambda2 = 1.
    Die homogene Lösung sieht so aus: An(h) = c1*2^n + c2*(-1)^n



    Nun folgt die Suche nach der partikuläre Lösung:
    Man kann erschauen dass die p. Lösung die Gestalt hat:


    An(p) = A*n^2 + B*n + C ........(2)
    (hier ist es wichtig dass du entsprechendes Grad trifft , in dem fall grad von n ist 2)


    Und jetzt ersetzst du An aus (2) in (1)
    .
    .
    .
    Man bekommt A = 0, B = -1, C = 1 heraus.


    Daraus folgt dass (2) nun so ausschaut: An(p) = -n + 1



    Allgemeine Lösung:


    An = c1*2^n + c2*(-1)^n - n + 1
    Nach der Ersetzung A0 = A1= 2 bekommst du Gleichungssystem und ergibt sich: c1= 1, c2 = 0




    An = 2^n - n + 1

    Es freut mich sehr, dass ihr zwei 8 herausbekommen habt :p


    Aber kann jemand schreiben, wie das Beispiel lautet?(aber ohne besondere file zu verwenden wie ich jetzt schreibe).


    Vielleicht würde ich auch 8 herausbekommen...

    Quote from Lotana

    Hallo Mathefreaks!

    Wie fandet Ihr den Test heute?
    Fand die Angabe war ziemlich human und sehr ähnlich den vorigen...

    Anbei die Angabe:


    Kannst du vielleicht erstes Beispiel(aus dem pdf-file) nocheinmal "normal" schreiben, also ohne "WPMathA" font zu verwenden. Mein Acrobar Reader will nicht das Beispiel öfnnen


    Danke