Posts by Incazzato

    Ich bräuchte eine Flash-App (zum Einbetten in eine normale webseite), die zu einem Audio-File einen visuellen Equalizer anzeigt.
    Es sollte eigentlich ganz einfach sein, allerdings habe ich davon keine Ahnung und möchte mir die Einlernzeit sparen.
    Im Wesentlichen sollte es genügen, den Code unter http://www.communitymx.com/content/article.cfm?cid=8E9A0 zu kopieren.
    Falls jemand weiß, wie man das hinkriegt, bitte ich um Kontaktaufnahme.

    Sollte es nicht eigentlich möglich sein, den Login-part über Telnet zu testen? Ich kann mich hier zwar damit verbinden und kriege anfangs den output

    Code
    1. !EHLO <safest bank customer login>

    , aber egal was ich eingebe, passiert nichts (auch keine Beendigung der Verbindung, wie es laut Angabe im Fehlerfall zu erwarten ist).


    EDIT: Hat sich erledigt. Bin draufgekommen, dass mit "UTF strings" die "modified UTF-8" Codierung von Java gemeint ist.

    Bzgl. Video und Browser. Mit Firefox hab ich es schnell aufgegeben, hat trotz 4GB Hauptspeicher beim 2. Versuch das System blockiert.
    Mit Chrome gings etwas besser. wget ist aber sicher die bessere Lösung.
    Bzgl. secret file: mit ls wird man das nicht finden, zumal man keine Parameter unterkriegt (oder hat das jemand geschafft?). Tipp: Suchwerkzeug unter Linux (gibt nicht nur eines).
    Tipp für einfacheres Handling als über z.B. tamper-data: HTML der Such-Seite lokal speichern, nach Belieben ändern (u.a. muss die URL für form-submit geändert werden, da sonst relativ) und dann damit Abfragen machen.

    An wget hatte ich auch gedacht. Wusste aber nicht, dass man damit auch POST-Daten unterbringen kann. Danke für den Hinweis!
    Codierung ist mir klar, mittlerweile habe ich es auch hingekriegt. Nettes Video :-)

    Ich hatte ziemliche Probleme mit der Übertragung des Videos (6). Habe das mit tcpflow gecaptured, damit wurden aber scheinbar newlines eingefügt, die den Dekoder aus dem Tritt bringen. Aus dem Browser rauskopieren hingegen hat hingehauen.
    Bei so einer filesize geht das gerade noch, wenn das Video aber um einiges größer wäre, wohl nicht mehr (weil die Rohdaten im Browser gerendert werden). Wie ließe sich das alternativ bewerkstelligen?

    Hey Leute
    Wie seid ihr das angegangen mit alle Kinder durchgehen.. in der Methode contents().


    Ich habe das so gemacht, dass die Kindknoten von einem Knoten eine linked List bilden und der contents() - Iterator springt immer entweder zum 1. Kindknoten, falls vorhanden, ansonsten zum nächsten Nachbarknoten bzw. falls auch nicht vorhanden solange über parent zurück, bis einer vorhanden ist (oder alle Knoten durch sind).


    Was ich nicht geschafft habe, ist, dass children von einem AccTree-Objekt AccTree-Objekte zurückgibt. Dann könnte man in der Testklasse eine einfache rekursive Funktion schreiben, in der für jeden Teilbaum das Ergebnis von reduced() ausgegeben wird. Hat das jemand hingekriegt (unter der Voraussetzung, dass AccTree von Tree abgeleitet ist)?

    Quote

    Nur kann ich die Methode reduce nicht mit unterschiedlichen Bäumen aufrufen.
    Kann mir jemand ein Tip geben wie ich das Problem lösen kann?


    Indem du die Teilbäume in Variablen vom Typ AccTree<Component> aufbaust.

    Ich sehe ansich auch als invariante, dender inhalt eines knotens erfüllen muss.
    Beim setter jedoch wird ja als parameter ein neuer content übergeben und da muss der client natürlich darauf achten, dass dieser die bedingung erfüllt. oder??


    Ich denke, das sollte durch Verwendung von gebundener Generizität schon von AccTree selber sichergestellt werden.

    habt ihr euch schon Gedanken darüber gemacht, ob AccTree ein Untertyp von Tree ist oder nicht?
    Ich denke mittlerweile eher nein - denn die Vorbedingung, dass der bei set übergebene Parameter Instanz von Reducible sein muss, ist stärker als die Vorbedingung in der Tree Klasse - und laut Skript müssen Vorbedingungn im UT immer schwächer sein!


    Was meint ihr dazu?


    Ich glaube nicht, dass das als Vorbedingung interpretiert werden kann, weil diese Bedingung ja vom "Server" erfüllt wird und nicht eine Anforderung an den "Client" ist.

    Was mich in dieser Vermutung bestärkt, dass der Ansatz korrekt ist, ist dass in der Angabe Bei AccTree steht:
    ...


    Naja, jein. Man kann das auch so interpretieren, dass, falls der Baum aus mehr als einem Knoten besteht, ein anderes Objekt als this zurückgegeben wird. Also wohl ein neu erstelltes. Damit wären wir wieder beim Ausgangsproblem.

    Quote

    Das (möglicherweise generische) Interface Reducible enthält eine Methode reduce mit einem Argument, die das Argument zusammen mit this auf nicht näher bestimmte Weise zu einem einzigen Objekt vereinfacht. Das Ergebnis von reduce hat denselben deklarierten Typ wie das Argument, und auch this soll Instanz dieses Typs sein.


    Mir ist dabei noch nicht klar, ob das Ergebnis ein neu erstelltes Objekt sein soll oder ob durch den Aufruf der Methode this geändert werden darf.
    DavidN lässt reduce auf this operieren. Anders lässt dich das in der abstrakten Klasse Component auch nicht lösen. Kann man davon ausgehen, dass das so korrekt ist?

    Vielen Dank für die Zur-Verfügung-Stellung von Hirnschmalz!


    Der String 955926665920926151968 scheint aber in dem von dir geposteten HTML-Fragment nicht aufzutauchen..


    Eben das scheint die zu knackende Nuss sein. Dieser String ist nicht nur für jedes File anders, er ändert sich auch, wenn ich das gleiche File zweimal hintereinander runterlade. Ich habe die URL auch nirgends im Code gefunden, sie wurde vom Downloadmanager (in diesem Fall ein Firefox-Plugin) als Quelle angezeigt.
    Mit wget und mit sed bin ich auch einigermaßen vertraut (allerdings spreche ich diese Sprache nur in nüchternem Zustand, auch dann nur gebrochen...), aber so "einfach" scheint es in diesem Fall nicht zu gehen.
    Ich tüftle gerade darüber, wie genau eigentlich HTML-form-Elemente funktionieren. Mir scheint, dass hier die Download-URL abhängig von einigen Parametern serverseitig erzeugt wird (ich vermute vom Perl-Skript "hoeren.pl", dieses scheint im DL-Manager auch als "Referrer-URL" auf) und nur für einige Minuten funktioniert.
    Also müsste wohl auch ein Skript diesen Umweg nehmen.


    Gibt es nicht eine Möglichkeit, irgendwie einen Browser so zu skripten, dass er der Reihe nach alle Elemente der Dropdown-Box auswählt und anschließend auf den Link "klickt"?


    Hier noch ein bisschen relevanter javascript-Code, trägt aber nicht wirklich zur Erleuchtung bei:


    Die Wochenzeitung "Die Zeit" bietet ein Abo für Inhalte als Audiodateien (MP3-Format), auch ein Archiv, das bis 2004 zurückreicht, ist dabei zugänglich. Insgesamt stehen ca. 280 zip-Archive (je eines pro Ausgabe) zur Verfügung. Nachdem man sich auf audio.zeit.de eingeloggt hat, gibt es eine dropdown-box, in der man die Ausgabe auswählt. Nach anschließendem Klick auf einen Link (mit einer javascript-Funktion als Ziel) startet der Download.
    Die Downloadadresse ist offensichtlich an die session gebunden und außerdem nur für einige Minuten gültig. Beispiel:
    http://955926665920926151968.h…udiofiles_DIE_ZEIT_13.zip


    Ich gehe davon aus, dass es für mich legal wäre, etwa über ein Skript alle Ausgaben ohne viel Herumgeklicke herunterzuladen, weil ich ja regulären Zugang zu den Inhalten selbst habe. Liege ich damit falsch?


    Bliebe nur noch die Frage, wie sich das bewerkstelligen ließe. Ich habe wenig bis keine Erfahrung mit Webentwicklung, durchblicke aber ungefähr den Ablauf und bin mir sicher, dass es mit wenig Code möglich wäre, so etwas zu machen. Es würde mich aber sicher viele Stunden kosten, auf mich allein gestellt eine funktionierende Lösung zu finden. Ich bitte deshalb um einen Tipp von Leuten mit mehr Erfahrung in diesem Bereich, auf welchem Wege sich sowas am einfachsten machen ließe.


    Ein Code-Ausschnitt mit den relevanten Elementen von der Seite:

    Das könntest du höchstens über die Cluster-Größe beeinflussen.
    Aber vorsicht bei zu großen Clustern kann es leicht sein das die der Platz ausgeht, vor allem wenn viele kleine Dateien gespeichert werden.


    mfg Schakal


    Das habe ich bereits versucht. Clustergröße bei FAT32 ist laut Wikipedia max. 32k. Bei ext2 wie gesagt bytes-per-inode Wert von 1MB.
    Szenario ist: große Dateien (> 1 GB) auf großer Platte (750GB).

    In einem Szenario, wo nur einzelne große Dateien geschrieben werden müssen (PVR Aufnahme), scheint FAT32 weniger CPU-Last zu erzeugen bzw. auf einem schwachen System schneller zu sein.
    Ich würde aber trotzdem ext2 bevorzugen, weil die Dateigrößenbegrenzung von FAT32 ziemlich lästig ist.
    Hat jemand Erfahrung, ob man ext2 irgendwie CPU-schondener konfigurieren kann?
    Ich habe es schon versucht mit bytes-per-inode auf 1MB und noatime beim mounten.
    Ist aber immer noch zu langsam.

    Hier die Ausgaben, die ich bekomme, wenn eine Header-Datei nicht gefunden wird:

    Code
    1. ...
    2. make[3]: Leaving directory `/ats/working/kakao/src/lib/appframework'
    3. make[2]: *** [../src/lib/appframework/libappframework.a] Fehler 2
    4. ...


    Mit make -d sieht das dann so aus:


    Vielleicht stimmt meine Vermutung nicht, dass der Fehler bei der Erstellung der .d-Dateien erfolgt, weiß nicht. Auf die Idee bin ich gekommen, weil ich beim ersten Auftreten dieses Problems erst durch Betrachten einer .d-Datei auf die Idee gekommen bin, dass falsche Header-Pfade schuld sein könnten.

    Naja, in der theorie ist html hilfe sicher sinnvoll, das problem leider ist halt nur, dass sie muehsam zum zugreifen ist. Weil (zumindest ich) hab halt immer ein terminal offen, und ein: man mpla<tab><enter> ist da halt sicher viel schneller, da bin ich meist schon fertig mit der hilfesuche, bis ich ueberhaupt mal das .html file haendisch geoeffnet hat. Ist jetzt kein per-se vorteil vom man format, aber dadurch dass der ablageplatz genau standardisiert ist, ist so ein tool halt einfach moeglich.
    Finds daher auch sehr bloed von Trolltech, dass sie bei qt4 keine man pages mehr liefern, im gegensatz zu noch qt3 :(


    So ist es nun mal, dass es nie jedem rechtgemacht werden kann, weil jeder andere Gewohnheiten hat.
    Ich habe zwar auch immer ein (bzw. mehrere) Terminal offen, trotzdem benutze ich als viewer für manpages Konqueror (ebenso für info).
    Bei mir ist die Eingabe dann halt <alt>+<tab>, <strg>+<shift>+<t>, man:mpl <down> <enter> ;-)
    Vorteil ist auch, dass ich mir die Konsole, in der ich grad arbeite, dann nicht mit der manpage blockiere, das mag ich nämlich gar nicht.
    Überhaupt bin ich kein Fan von Programmen wie vi, ich schätze es, die Wahl zwischen Tastatur- und Mausbedienung zu haben und nicht gezwungen zu sein, mir unzählige keybindings auswendig zu merken, um ein Programm vernünftig bedienen zu können. Vielleicht hat das auch damit zu tun, dass bei meinen ersten Computererfahrungen eine Maus bereits immer dabei war.
    Also, sehr subjektive Angelegenheit das Ganze :-)

    Quote


    Ich bin sehr froh, dass sich info nicht durchgesetzt hat, hauptsaechlich weil als vim user einem einfach die keybindings vom info viewer bloed vorkommen im gegensatz zum echt guten less pager fuer man pages. Abgesehen davon hab ich in info files noch nie was gefunden, weil mit /suchbegriff bin ich nach spaetestens 2-3 versuchen meist genau dort wo ich sein will, bei info mit der verschachtelten hierachie geht das nicht so einfach.


    Das mit der Suche ist tatsächlich ein Nachteil von info-pages.
    Andererseits ist es nicht immer so einfach, einen Suchbegriff zu finden. Deshalb gibt es z.B. diesen Thread.