Posts by mors

    mein Freund ist Unternehmer, seine Firma ist in Grenznähe und daher beschäftigt er auch Ausländer, hab ihn grad mal gefragt.
    Er meint, es stimmt, er muss den Antrag stellen, es sei denn der AN hat schon einen Befreiuungsschein.
    Er muss allerdings nachweisen, dass er keinen Österreicher finden konnte für den Job, damit er die Erlaubnis für den Ausländer bekommt. In seiner Branche gibts da allerdings noch Erleichterungen, wg. Facharbeitermangels.
    Aber bei Programmieren könnte es schwierig werden, da du ja auch kein EU Bürger bist.
    Ich halt dir jedenfalls die Daumen, dass es trotzdem klappt!

    Ich nehme an, das gilt dann für die gewählten LVA aus anderen Studien auch :(
    Super, ich hab Maschinenbau Lva mit 4 SWS und 2 ECTS bzw. mit 2 SWS und 2 ECTS und hab schon damit gerechnet, dass die übliche umrechnungsformel für Wing-Inf auch gilt...

    ich bin heute eigentlich noch jedesmal reingekommen, wenn ich nur ein paar mal refresht hab... gehts bei euch leicht gar nicht?

    vielleicht gehoerts eh so (mit boostrapping), habs versucht unvoreingenommen zu betrachten, aber ich bin leider auch nicht wirklich klueger


    ich frag mich, ob sich eigentlich irgendwer _so richtig_ auskennt...
    ich lern noch ein bissl, vielleicht kommt dann die Erleuchtung - die Hoffnung stirbt zuletzt :)

    Weiß jemand wie man das 1. Beispiel der letzten Prüfung löst? Vielleicht kommt ja wieder sowas...


    Ich hab mir die Threads zu der Musterprüfung schon angeschaut, aber leider find ich es sehr schwierig die Lösungen auf dieses Beispiel zu übertragen. Es sind einfach so viele Unsicherheiten da... Entspricht die Zinskurve z.B. den Swap-Sätzen? Muss man Bootstrapping anwenden um auf die Zinssätze zu kommen? Ist eine Risikoadjustierung der Zinsätze nötig? (mit 2%?)
    Wäre toll, wenn jemand eine Musterlösung erstellen oder zumindest hilfreiche Tipps geben könnte.


    Ich weiß es auch nicht mit Sicherheit, aber meine Vermutung ist folgende:


    flache Zinskurve -> konstakter Zinssatz über die Laufzeit (siehe Bild im Wiki-artikel "Zinsstruktur" - auch lesenswert der Teil über Swapsätze)
    den Wert nimmt man als Zinssatz.
    Dass in den Beispielen ein Swap-Satz verwendet wurde, heißt nicht, dass man immer einen Swap-Satz für den Referenzzinsatz verwenden muss. Hier verwendet man halt den xy-Zinssatz, mit x% (lt Angabe halt)
    Wenn nicht steht, dass man eine Risikoadjustierung braucht, dann muss man, denke ich auch nichts dazurechnen (ansonsten müsst zumindest irgenwas davon in der Angabe stehen). Evtl würde ich mich absichern, indem ich hinschreiben würde "Annahme: Nachdem keine Risikoadjustierung angegeben ist, nehme ich auch keine vor", oder ähnliches.
    Bootstrapping: braucht man imho nur, wenn das was man als Angabe hat, noch keine Zinskurve ist (sondern ein Swapsatz s. Skriptum S47 - nachdem das Wort Zinksurve in der Angabe steht, ist meine Schätzung, dass man den gegebenen Wert unverändert zu jedem Zeitpunkt t_i einträgt (und damit rechnet)


    Ich hoffe, ich lieg nicht allzusehr daneben...

    wobei ich es vor allem am ring bei dieser wirren kreuz- und querführung des radweges zumindest bei touristen verstehen kann, wenn sie das nicht checken und arglos auf dem radweg herumspazieren. hauptsache die autos haben vier fahrspuren - das weiß man, wo die prioritäten liegen.


    Mir ist am Ring allerdings aufgefallen, dass gerade die Touristen wenn man klingelt oft gschwind auf die Seite hupfen. Viele Österreicher dagegen keppeln einen an, äffen das Klingelgeräusch nach oder machen sich sonst irgendwie lustig, statt sich vom Radweg wegzubewegen - ich fahr dort äußerst ungern, das ist einfach lästig.
    Ich würd auch viel lieber radfahren, wenn es auf der Straße bissl besser wäre - fahre aber trotzdem viel, mit Helm.
    Ich halt mich mit dem Fahrrad so gut ich kann an die Verkehrsregeln, aber viele Autofahrer ignorieren einen komplett. (zB komm ich eine Straße bergab, die Quergasse hat Stop-tafeln - aber die gilt in den Augen von manchen Autofahrern wohl nur wenn der andere auch in einem Auto sitzt)
    Das ist schon bissl frustrierend und nicht so ungefährlich, auch wenn man natürlich weiß, dass man mit dem Rad sowieso der Schwächere ist und dementsprechend umsichtig fährt.

    hab fast immer einen einkaufszettel.
    fürs übliche bräucht ich ihn kaum (frühstück und so), aber fürs kochen unbedingt, weil ich da sehr oft neue rezepte ausprobiere und da merk ich mir nicht immer so einfach was ich dafuer brauche.
    hin und wieder vergess ich ihn aber am schreibtisch oder vergess was draufzuschreiben.
    kaufe fast nix was nicht draufsteht

    ich hab bis jetzt ein paar Maschinenbau Grundlagenvorlesungen - Interesse vorausgesetzt ist das gut gegangen, man muss sich ja nicht gerade die schlimmsten Fächer aussuchen

    Mir ist es (glaub ich) sehr gut gegangen, bis auf die Herleitung für r(t), die war mir so unsympathisc und deshalb hab ichs mir nur schlampig angscaut :/


    Den McNemar test hab ich glaub ich richtig (bei 10% und bei 5% H1, bei 1% H0, so wie in dem einen PO -waren eh dieselben Zahlen)
    bei t für 2 unverbundene Stichproben: müsst ich richtig haben, war mir nicht ganz sicher mit dem Annahmebereich für µ1 < µ2: hab geschrieben H0 wird beibehalten bei
    t > -t n1+n2-2; 1-alpha


    bei den Korrelationen hab ich eine vergessen


    diesmal musssss es einfach positiv sein, aber ich fürchte die Herleitung macht viele Punkte aus

    Hallo,
    Also ich seh das so,
    Wenn zB gefragt wäre, wie die Grenzen sind wenn 95,45% der Wert in dem Bereich iegen sollen, dann wäre es der 2-sigma Bereich und du rechnest eben
    µ +- 2sigma und erhältst so die Grenzen


    wenn du aber 95% genau haben willst, dann sind die grenzen (stell dir die Glockenkurve vor) also etwas weiter innen als bei 2 Sigma (weil bei 2 Sigma sinds ja 95,45%) und zwar lt. Tabelle bei 1,96 Sigma.
    Die Tabelle sagt uns also wo 1*, 2* und 3* sigma sind, und damit man auch auf schöne Werte rechnen kann eben dass 0,95 und 0,99 bei 1,96* bzw 2,58* sigma sind.
    Das ist der Sigma-Bereich den du annimmst!


    Der Bereich den du annehmen mußt, steht dann in der Angabe - wenn er 99% fragt, mußt du 2,58sigma nehmen, wenn er 99,73% will 3 sigma, etc...


    Warum meinst du, dass die Zahlen falsch sind? Also welche genau?


    Zur Frage 3: my und sigma sind in der Angabe!
    -0,36 und 0,51 sind ja gegeben (median und standardabweichung der lognormalverteilung)
    um wieder auf normalverteilung zu kommen müsstest du diese logarithmierten werte also entlogarithmieren: e^(-0,36) = 0,697676... = 0,70
    e^(0,51) = 1,67
    aber: die beiden brauchen wir gar nicht umrechnen:


    wir rechnen die grenzen mit den logarithmierten Werten aus und bekommen daher auch Grenzen in der log-normalverteilung
    um die Grenzen der Normalvertreilung zu bekommen, entlogarithmieren wir also das was wir herausbekommen haben:
    e^(-1,36) = 0,25666 = 0,26 und
    e^(0,64) = 1,89648 = 1,90

    Der Gewin als decrement, weil Eigenkapital dabei erhöht wird und das EK als Konto sich im Haben vermehrt?
    Ich glaub da war mein Denkproblem, das Modell richtet sich also "streng" nach den Buchungssätzen und den Regeln für Erhöhung/Erniedrigung von passiven/aktiven Konten, und weniger nach dem was rein intuitiv richtig wäre ("Gewinn, da erhöht sich etwas")

    Danke für den Tipp, ich wäre auch an einem schriftlichen Termin interessiert.
    Zero, warst du schon schriftlich dran?