Posts by Daedalus

    Daedalus: Jo - das Problem kenn ich. Wohne hier am Land und erreiche 1/3 der Bandbreite ;) In Wien ist das nächste Wählamht <850m entfernt - erhoffe mir dann schon gute Leitungsdaten.


    Angeblich ist das in Wien auch so eine Sache. Habe von Fällen gehört, die quasi gegenüber vom Wählamt auch nur an die 2 MBit schaffen, weil die Telefonleitungen in Altbauten (eben altersbedingt) für ADSL extrem schlechtes Übertragungsverhalten an den Tag legen.


    Bei der Telekom bezieht sich das aber auf die physikalischen Daten des Kupferkabels vom Wählamt zu dir nach Hause. Anhand der Daten des Kabels wird berechnet was technisch möglich ist und die Geschwindigkeit eingestellt.
    Wirst du auf 8Mbit/s eingestellt, doch du erreichst nur 2 Mbit/s, kannst du problemlos bei der Hotline anrufen. Die werden sich nicht auf die 256kbit/s berufen, sondern dir einen Techniker schicken der versucht das Problem zu lösen (selbst schon gemacht).


    Weiters bezieht sich die eingestellte Bandbreite auf die von der Telekom betriebene Hardware im Wählamt. Typisches Beispiel ist der Anschluss meiner Eltern im Burgenland: Zwischen uns und dem Wählamt liegen ca. 300m Luftlinie, Leitungswerte sind traumhaft, so dass da theoretisch mehr als 10 MBit gehen könnten (Haus ist neu, ganze Straße wurde vor kurzem aufgegraben und neue Leitungen verlegt, teilweise haben wir auf DSL optimierte Telefonleitungen). Haben trotzdem nur 6 MBit, weil uns die Telekom nicht auf einen ADSL2+ Port am DSLAM hängen will (gibt hier wohl nur eine begrenzte Anzahl), weil wir kein AON.tv beziehen. Da bezieht sich die Telekom sehr wohl auf den auch mit 6 MBit erfüllten Vertrag, nichts zu machen...


    Angeregt durch diesen Thread wollte ich eine günstigere Alternative zu SilverServer suchen (weil eh nur 77m vom Wählamt entfernt):
    Aon: Über die effektive Bandbreite konnte ich keine Infos kriegen (zumind. erhielt ich die Wählamt-Entfernung, thx2aon-Supportlerin)
    Xpirio: Angeregt durch positive Postings habe ich Xpirio kontaktiert. Der Mann war wohl überfordert, als ich konkret wissen wollte, worin der Unterschied (Privatkunden) zw. ADSL und XDSL besteht. Ich erfuhr, daß ADSL über Telekom-Leitungen läuft, XDSL über andere Leitungen, aber nicht, wofür das X steht ... und dann war die Leitung tot, ein erbetener Rückruf erfolgte nicht.


    Das wundert mich hingegen - habe bei xpirio sicher 5 Mal vor meiner Bestellung wegen irgendwelchen technischen Fragen angerufen und bekam jedes Mal jemanden ans Rohr, der alle meine Fragen beantworten konnte (inkl. Detailfragen wie Subnet, Verwendbarkeit eines eigenen DSL-Modems (was z.B. bei Silver Server nicht erlaubt/möglich ist - iirc "darf" man sich dort Port-Forwardings usw. über die Hotline konfigurieren lassen anstatt sie selber ins Web-Interface vom Router einzugeben), Möglichkeit von Reverse-DNS-Einträgen auf die mir zugewiesenen IPs, ...). Und da habe ich nicht mit einem Techniker gesprochen, sondern mit einem Herren vom Verkauf.


    Zum Vergleich: Bei der Telekom habe ich ein paar Fragen per E-Mail gestellt, weil mir die Hotline nicht helfen konnte. Zurück kam eine Standardantwort mit angehängtem Bestellformular, das ich gleich ausfüllen sollte :shiner:


    Von Silver Server hingegen habe ich selbst auch noch nichts negatives gehört. Das Einzige was mich dabei stört ist die Tatsache, dass sie für mehrere IP-Adressen (8er Subnet z.B.) Unmengen an Geld von mir wollten und das erwähnte Problem, selbst kaum Zugriff auf den Router zu haben...

    maxi: UPC zahlste 24.90EUR für 8Mbit / 768 kBit/s. Weiß nicht ob mir 10 euro pro Monat ein professioneller Support wert ist ;)


    Die 8 MBit/s sind immer "Best Effort". Damit wird geworben, tatsächlich erreicht wirds nicht immer. Kommt immer auf die Leitung (Entfernung zum DSLAM, Leitungsdämpfung, SNR, ...) an, welche Bandbreite tatsächlich erreicht wird. Bei der Telekom gilt der Vertrag als erfüllt, wenn 256 kBit/s drüber laufen (lol). Kleingedrucktes lesen!

    [X] Ja, als Zeuge bei einem Zivilprozess


    War in meiner HTL-Zeit. Ging um einen Parkschaden, den ein Schulkollege beim Ausparken an meinem (auf meinen Vater zugelassenen) Wagen verursacht hat. Die gegnerische Versicherung wollte das nicht zahlen, also wurde ein Rechtsanwalt konsultiert und nach dem OK der Rechtsschutzversicherung Klage eingereicht.


    Urteil war ca. so: Kein Schuldiger feststellbar, der Vorfall fällt unter das Betriebsrisiko von Kraftfahrzeugen, beide Parteien (also in dem speziellen Fall die gegnerische Haftpflicht sowie unsere Vollkasko-Versicherung, da am gegnerischen Fahrzeug wegen der unlackierten Plastikstoßstange kein Schaden entstand) haben je 50% des Schadens zu übernehmen.

    Aber ansonsten bin ich der festen Ueberzeugung, dass die ganzen Trotteln, die tagtaeglich ihr eigenes und das Leben anderer fahrlaessig aufs Spiel setzen, nur durch saftige, schmerzende Strafen davon abgehalten werden koennen, so weiter zu machen.


    Dabei ist nur zu beachten, dass eben eine Strafe von z.B. 100 Euro jemanden, der vielleicht ein Einkommen von 1000 Euro im Monat hat, viel härter trifft, als jemanden, der das Dreifache verdient. Daher: Schon in Ordnung, dass das Strafmaß heruntergesetzt werden kann. Das gleiche hat man ja auch bei Freilassungen auf Kaution: Die werden auf eine Höhe entsprechend dem Einkommen des Betroffenen abgestimmt, so dass er es sich gut überlegen sollte, abzuhauen.


    98 in der 60er Zone qualifiziert einen Fahrzeuglenker zum Idioten


    Verallgemeinerungen und Beschimpfungen, ohne die genauen Hintergründe zu kennen, qualifizieren ebenfalls zu so einem Titel.


    Ob er sein eigenes oder fremde Leben in Gefahr gebracht hat, lässt sich auch nicht aus dem Thread hier ableiten, daher ist der "Idiot" sowieso mal vollkommen fehl am Platz.


    Bin schon an einigen Tempolimits vorbeigefahren und habe mich geärgert, weils vollkommen fehl am Platz ist. Gegenteil: Eine Kreuzung in meiner Heimat, Ortsausfahrt trifft auf Bundesstraße ohne Tempolimit. Passiert ab und zu ein Blechschaden, vor ein paar Jahren gabs einen Toten und einen Schwerverletzten, da denkt aber keiner über eine 70er-Tafel nach.


    Hauptsache, bei einer Baustelle, wo ca. 10 km die Straße erneuert wurde, stand wochenlang das "30 km"-Schild am Anfang der Baustelle, wo schon mehrere km der Straße fertig inkl. Verschleißschicht (!) waren. Sogar die Polizei im Dienstwagen fuhr mit min. 80 km/h durch und bremste auf den 30er herunter, sobald die echte Baustelle anfing.


    Naja, Verallgemeinerungen ftw.

    Aber ein Fortschritt wäre schon mal von 2Mbit wegzukommen.


    Das liegt - wie bereits gesagt wurde - leider bei DSL meist nicht am Provider, sondern an der Entfernung zur Vermittlungsstelle und dem Telefonkabel. Man kann aber die maximal nutzbare Bandbreite grob abschätzen, indem man die Leitungswerte ansieht. Das ist - je nach DSL-Modem auch recht einfach.


    Laut entbuendelt.at stehen in der Vermittlungsstelle deines Wohnortes eh nur DSLAMs der Telekom Austria - also läuft vermutlich dein Internet eh über diese Zeitgenossen (Dabei läuft das ganze bis zu einem "Übergabepunkt" über das Netz der Telekom Austria. Ab diesem Punkt wird der Traffic des Kunden in das Netz des eigentlichen Providers (also in deinem Fall UPC/inode) geroutet). Lässt sich recht einfach nachprüfen: Was für ein DSL-Modem hast du bei der Herstellung des Internets bekommen? Wenn es sich um ein Thomson SpeedTouch/Thomson Gateway/Alcatel Speedtouch handelt, tippe ich auf die erwähnte Telekom Austria. Bei den Geräten kann man in der Regel folgende Leitungsparameter im Web-Interface ablesen: Signal/Rauschabstand (SNR), Dämpfung (Line Attenuation) und Sendeleistung. Alle drei Werte jeweils in Sende- und Empfangsrichtung. Wenn du die herausbekommst, kann man am ehesten sagen, ob eine höhere Bandbreite machbar ist.


    Bei der Telekom gibt es ein paar Eigenheiten: Oft wird dem Kunden eine geringere Bandbreite freigeschaltet, als technisch möglich. Laut den aktuellen Verträgen bekommt man sowieso nur das so genannte "Best Effort"-Produkt, bei dem eine Bandbreite von 256 kBit/s oder so zugesichert wird. Beschwert sich der Kunde nicht über die langsame Leitung, sparen sie sich Bandbreite an der Anbindung der Vermittlungsstelle. Weiters gibt es nur ein paar vordefinierte DSL-Profile, d.h. wenn eine Leitung von den Werten her z.B. 3.5 MBit/s in Empfangsrichtung schaffen würde, wird das nächst kleinere Profil (z.B. 3 MBit/s) verwendet.


    Vermutlich ist die Leitung aber wegen der häufigen Verbindungsabbrüche eh schon am Limit, eine bessere Stabilität erreicht man bei DSL in so einem Fall eigentlich nur durch eine neue Leitung (kann man in der Regel vergessen) oder einer Herabsetzung der Bandbreite.


    Persönlich habe ich positive Erfahrungen mit zwei Providern in Österreich gemacht: Da du bereit bist, mehr Geld auszugeben, wäre ein Gespräch mit der Business Hotline der Telekom interessant (http://business.telekom.at). Die Business-Produkte bekommt man in der Regel auch als Privatperson. Man hat dann einen ordentlichen Ansprechpartner (Kundenbetreuer, der in der Regel mehr Ahnung von dem was er verkauft hat, als ein typischer Callcenter-Mitarbeiter. Kann sogar sein, dass der einen besuchen kommt und die ganze Lage vor Ort abcheckt und bei der Bestellung hilft. Preisverhandlungen sind durchaus im Bereich des Möglichen ;) ) und bekommt auch bei der Technik-Hotline recht schnell jemanden, der dann wirklich die technischen Details kennt ans Rohr. Dafür ist das ganze dann halt auch teurer (99 Euro für 6 MBit - sofern realisierbar)


    Was für mich auch gut funktioniert hat: xpirio. Ist ein kleiner Provider, der unter anderem auch TA-Resale-Produkte verkauft (die erwähnte Telekom-Leitung, die dann in das Netz des anderen Providers geroutet wird). Dort gibt es auch eine super Beratung und man bemüht sich um eine realistische Abschätzung der möglichen Leistung, die sich aus einer Leitung herausholen lässt.


    Der Wechsel zwischen zwei Providern ist in der Regel ganz einfach. Habe vor ein paar Monaten den Wechsel von UPC/inode auf xpirio vollzogen (allerdings von einem entbündelten Anschluss auf einen nicht entbündelten) und hatte durchgehend Internetzugang. Sobald der Techniker das Kabel in der Vermittlungsstelle oder im Haus umgesteckt hat, kann man mittels neuem DSL-Modem sofort wieder ins Netz.

    (Background: Muss Oktober noch eine Prüfung machen, übliche Zeugnisausstellungszeit ist ein Monat. Wenn ich jetzt davon ausgehe, dass die Prüfung zb. am 20. Oktober ist, ich das Zeugnis rund um den 22. November bekomme.. ists schon zu spät für Master inskribieren...)


    In der Regel kann man in solchen Fällen bei der Prüfung bzw. danach beim Prüfer oder Sekretariat die Situation schildern und bekommt das Zeugnis früher ausgestellt.

    ich wollt nurmal anmerken, dass ihr die finger von inode xdsl 8mbit lassen solltet...



    Was hast du denn für Leitungswerte (Modulationsart, Dämpfung, Signal/Rauschabstand, Sendeleistung DSLAM und Modem)? Nur weil irgendwo "Bis zu 8 MBit/s" steht heisst das noch lange nicht, dass die auch erreicht werden.


    Ich mag zwar inode/UPC auch nicht, an einer niedrigen Bandbreite muss aber nicht immer der Provider schuld sein...

    Das kann rein gar nix mit der Aktualisierung von Ubuntu zu tun haben, wenn schon diese BIOS-Meldungen so langsam sind. Würde zunächst mal BIOS settings zurücksetzen (entweder im BIOS mit "Load Defaults" oder gleich am Board (Netzstecker ziehen, Pufferbatterie raus, paar Minuten warten, Batterie wieder rein, Stecker rein, booten))


    Evtl. wenn das nichts hilft mal memtest laufen lassen


    Stimmt es wirklich, dass:


    grade in den ersten Semester, ein ENORMER Konkurrenzkampf da ist, so dass die Leute überhaupt nichts miteinander teilen (sprich Skripten, Mitschriften etc.)?


    Als ich begonnen habe war es definitiv genau das Gegenteil; z.B. bei den Mathematik-Übungen fand (bzw. findet immer noch) ein sehr guter Informationsaustausch statt - hier gibt es z.B. Wikis, in denen Lösungen für Übungsbeispiele von jedermann veröffentlicht werden können sowie häufig Diskussionen zum Lösungsweg im Forum...

    Bei mir ist es genau umgekehrt. Ich habe unter Suse für einen einzigen Drucker einmal ein paar Tage lang alle Druckertreiber durchprobiert. Das Ergebnis war unbefriedigend, um es einmal so auszudrücken. Außerdem ist das System entweder nicht konsistent oder das Handbuch mangelhaft. Frag mich nicht, wie lange ich beim ersten Druckproblem gebraucht habe um herauszufinden, wie ich die Druckaufträge wieder aus der Warteschlange bekomme - selbstverständlich auf der Konsole und nicht graphisch! :( Unter Windows stecke ich einfach den Drucker an und der Rest erledigt sich binnen Minuten von selbst. Das höchste der Gefühle ist es, wenn ich einmal eine CD einlegen muss oder einen Treiber aus dem Internet herunterladen.


    Sowas kann man in der Regel schon beim Hardwarekauf vermeiden... Um diesen Problemen (auch mangelhafte Unterstützung in alten/neuen Windows-Versionen!) aus dem Weg zu gehen, kaufe ich generell nur Hardware, bei der ich mir sicher bin, dass sie von aktuellen Systemen gut unterstützt wird und aufgrund der Verfügbarkeit freier bzw. offener Treiber/Spezifikationen/Standards eine Unterstützung in zukünftigen Systemen auch sehr wahrscheinlich ist. Beispiel Drucker: HP LaserJet 4000, momentan ca. 12 Jahre alt. Läuft beinahe wie am ersten Tag. PostScript-fähig -> der "Treiber" ist eine Textdatei (PostScript Printer Description File), die Informationen über den Drucker enthält. Dadurch ist es relativ wurscht, welches Betriebssystem man verwendet, man gibt dem PostScript-fähigen Drucksystem diese PPD (ist übrigens in Mac OS X und Linux bereits enthalten, nur unter Windows darf man wieder auf der Webseite suchen...) und kann drucken. Dank JetDirect kann jeder Rechner im LAN/WLAN den Drucker verwenden.


    Bezüglich Installation von Software, die in den Paketquellen nicht verfügbar ist: Wenn ich auf sowas stoße baue ich mir in einer chroot meine eigenen Pakete. Die kommen dann in ein lokales Repository, von wo aus ich sie auf jedem meiner Rechner installieren kann. Direkt über den Distributionseigenen Paketmanager (GUI oder Kommandozeile völlig egal. Mittels SSH kann ich auch Pakete auf Rechnern installieren, vor denen ich gar nicht sitze oder die keinen Bildschirm haben...)


    Ihr sollte mal mein System sehn... braucht gefühlte 15Minuten beim Hochfahren, es kommen gefühlte 20 Fehlermeldungen vorm, beim und nach dem Start, manchmal seehr lahm.. etc.. etc.
    Aber es funktioniert halt noch, und man gewöhnt sich an alles... besser die Dinge akzeptieren und damit leben ist mein Motto in der Hinsicht ;)


    Mit sowas könnte ich prinzipiell nicht arbeiten. Wenn bei einem meiner Rechner irgendwas nicht genau 100%ig so läuft wie ich es will, tüftel ich so lange herum bis ich vollständig zufrieden bin. Mein Motto hierbei: Der Rechner hat gefälligst die Dinge so zu akzeptieren wie ich es will und damit zu leben :P

    Dafür hat man dann die Scherereien, wenn man Windowsprogramme verwenden soll oder einfachste Routinearbeiten erledigen - Stichwort Drucker!


    Hier ein Gegenbeispiel: meine letzte Linux-Installation hatte sämtliche Drucker im Netzwerk (vermutlich über zeroconf/avahi?) bereits beim ersten Booten erkannt, alles war sofort benutzbar...


    Im Gegensatz dazu ist man es ja fast schon gewöhnt, bei einer Windows-XP-Installation nach Aufsetzen des OS mal min. 30 Minuten nach Treibern zu suchen und die alle händisch nachzuinstallieren (oft funktioniert nicht mal das Netzwerk, da heissts dann 2. Rechner und USB-Stick...). Lustig wirds bei alten Geräten und neueren Windows-Versionen...

    So, auch von mir ein großes Lob an xpirio...


    Habe mir das 16 MBit/s-ADSL (nicht entbündelt, inkl. Festnetzanschluss) bestellt. Herstellung war absolut unproblematisch, obwohl die Telekom ein paar Probleme verursacht hat (einmal Bestellung storniert, einmal wollten sie ein Kombi-Paket herstellen - dies wurde aber alles sofort durch xpirio berichtigt). Nach Herstellung stellte sich zwar heraus, dass aufgrund der Leitungswerte nur maximal 8 MBit/s möglich sind, da kann man dann aber nix machen. Verbindung läuft stabil mit diesen 8 MBit/s mit ADSL2+.


    Heute habe ich dann wegen Subnet beim Provider angerufen, wurde innerhalb von 2 Stunden eingerichtet.


    Was wirklich genial ist: Wie gelbasack schon geschrieben hat, erreicht man dort telefonisch hundertprozentig jemanden der sich auskennt, weiters wissen die sofort mit wem sie telefonieren - musste noch nie eine Kundennummer oder ähnliches durchsagen, evtl. liegt das an der Teilnehmerkennung vom Telefon oder die Mitarbeiter dort kennen die Kunden schon :verycool:


    Unterm Strich siehts für mich jetzt folgendermaßen aus (Wechsel von UPC/inode entbündeltes ADSL 6 MBit):


    • Weniger Kosten (fast 10 Euro im Monat weniger)
    • Schneller (2 MBit/s mehr - leider nur im Downstream, Upstream ist gleich geblieben)
    • 5 nutzbare statische öffentliche IP-Adressen (das ist übrigens auch für Haushalte, in denen auf mehreren PCs gleichzeitig Online-Games laufen praktisch, weil es durch NAT verursachte Probleme komplett eliminiert)
    • Serverbetrieb offiziell erlaubt, keine gesperrten Ports, kein Traffic-Shaping
    • POTS-Telefonleitung vorhanden trotz geringerer Kosten (da werde ich mein HP Officejet Kombigerät anstecken und bin dann per Fax erreichbar)


    Bei UPC wollten die doch für den Wechsel aufs 8 MBit-Paket tatsächlich 25 Euro "Modemtauschgebühr" sowie 30 Euro "Downgradegebühr" ohne jegliche Zusicherung, dass das neue Paket überhaupt die gleiche Bandbreite wie das alte erreicht :shiner:


    Nachtrag: Das Thomson TG585 habe ich durch ein Zyxel P-660H ersetzt... Mit den Geräten von Thomson habe ich in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht, welche sich bei diesem TG585 erneut bestätigt haben.

    Ich glaube übrigens, du wärst am besten mit einer Linux-Distribution wie Ubuntu oder Suse beraten, ich glaube mich nämlich erinnern zu können, dass du schon mal vor einiger Zeit Probleme mit deinem PC hattest. Mit Linux hast du die nicht mehr :) (und gleich kommen die bashes gegen meine Aussage...)


    Hier kommt mal Zustimmung :p

    Du musst den Brief nicht beantworten, das ist richtig. Wenn du es aber tust, dann muss es wahrheitsgemäß sein!


    Woher kommt diese Information? Ich habe da im Gesetz etwas anderes gelesen:


    [quote=Rundfunkgebührengesetz, § 2, Abs. 5]Liegt für eine Wohnung oder sonstige Räumlichkeit keine Meldung (Abs. 3) vor, so haben jene, die dort ihren Wohnsitz haben oder die Räumlichkeit zu anderen als Wohnzwecken nutzen, dem mit der Einbringung der Gebühren beauftragten Rechtsträger (§ 4 Abs. 1) auf dessen Anfrage mitzuteilen, ob sie Rundfunkempfangseinrichtungen an diesem Standort betreiben und zutreffendenfalls alle für die Gebührenbemessung nötigen Angaben zu machen.[/quote]

    Vor ein paar Wochen gab's einen Haufen Aktionen und unzählige Angebote um rund 20€ - auch ohne Telefon mit 8192/768. Größtenteils oder zumindest teilweise mit fixer IP, ohne Zwangstrennung, Serverbetrieb erlaubt,... und geshapt wird da auch nicht.
    Das Problem ist, dass es jetzt nach den Aktionen meist wieder teurer ist, muss man sich halt umschauen. Aber nicht-endbündeltes-ADSL ist nicht unbedingt so sauteuer wie vor 2-3 Jahren.
    Bei mir wurde es Xpirio, geroutetes fixes /29-er Subnet, Zwangstrennung ist optional, Serverbetrieb (eh klar bei Subnet), 8192/768 flat und das ganze ohne Telefonanschluss - brauch' ich nicht - trotzdem nur um ca. 26€. Und die 2x die ich den Support brauchte (nicht wegen Störungen sondern Subnet bzw. Termin) hebte sofort jemand ab, mit dem man richtig reden konnte. Aber vielleicht hat er auch einfach nur seine Liste verloren, wo die Standardsprüche draufstehen ("Sie wollen ein Subnet? Ah, na drehen's einmal das Netzwerkkabel um...")


    Ich bin momentan auch am Überlegen, ob ich auf xpirio (TA Resale 16/1 MBit/s + /29 Subnet) umsteige... Wie funktioniert bei dem TG585v7-Gerät, das von der Telekom geliefert wird, die Umstellung auf Routing? Bisher kenne ich das nur von einem TA Business Access-Zugang mit einem Cisco-Router, bei dem man einfach am LAN-Port beliebige Geräte mit einer IP aus dem zugewiesenen Subnet anschließen konnte (beim /29 dann 5 Geräte, da eine IP als Netzadresse fungiert, eine für Router reserviert ist und eine als Broadcast-Adresse). Kann dieses Thomson-Teil das auch oder muss ich da selbst neue Hardware kaufen?