Posts by Stephe

    Ich als Netzwerk-Nackabatzl stehe vor folgendem Problem und bitte um Hilfe:


    Ich habe ein System bestehend aus einem Odroid-C2 mit Ubuntu 16.04, der an einem DLink DGS-1100-05 Managed Switch hängt. An einem weiteren Port hängt noch eine Netzwerkkamera, und an zwei weiteren Ports ein jeweils beliebiges Netzwerk, nennen wir es LAN1 und LAN2.


    Ich möchte folgendes erreichen:

    1. Die Kamera soll nur den Odroid erreichen und von LAN1 und LAN2 nicht sichtbar sein.

    2. Zwischen LAN1 und LAN2 soll keine Verbindung bestehen.

    3. Odroid soll Verbindung zu Kamera. LAN1 und LAN2 haben.


    Soweit so gut, das lässt sich mit dem port-basierten VLAN realisieren. Es gibt also 3 VLANs Odroid/Kamera, Odroid/LAN1 und Odroid/LAN2.


    Jetzt kommt die Challenge:

    Ich möchte, dass der Odroid

    1. beim Datenempfang weiß, woher die Pakete kommen (LAN1 oder LAN2)

    2. beim Senden entscheiden kann ob er zu LAN1 oder LAN2 sendet


    Mit port-based VLAN geht das nicht, dh. die einzige Alternative wäre 802.1Q. Da kenne ich mich aber zu wenig aus, was da möglich ist. Die Netzwerke an LAN1 und LAN2 kann ich auch nicht beeinflussen, gescheige dem konfigurieren.

    Vorstellung: Es kommen Daten über LAN1 rein, werden "VLAN1" getaggt und an den Odroid an ein virtuelles Interface eth0:1 gesendet. Selbiges gilt für den Versand. Pakete vom Odroid, die aus eth0:1 rausgehen, gehen nur bei LAN1 raus. Das ganze analog mit LAN2, das am Odroid ein eth0:2 bekommt. Für die Kamera dasselbe mit eth0:3


    Ist das irgendwie möglich?

    Seas!


    Hab hier einen Odroid-C2 mit Headless Ubuntu 16.04 laufen.
    Ich möchte nun folgendes realisieren: Beim Booten (bzw. Autostart nach dem Bootvorgang) liest eine Software einen Hardware-Switch vom GPIO aus und soll darauf basierend entweder einen WLAN-Hotspot mit hostapd+dnsmasq mit einem vorgegebenen conf-File starten oder einen Client, der sich mit einem anderen Hotspot (Credentials sind bekannt) verbindet.
    Idealerweise soll nicht einfach die App gestartet werden, sondern als Service, sodass es beim Crash automatisch wieder hochfährt.
    Die restliche Netzwerkkonfiguration inkl. LAN geht über /etc/network/interfaces


    Die besagte Software ist eine kleine Java-App; aus Java heraus kann man bekanntlich Commands starten um irgendwelche Shellscripts laufen zu lassen.



    Was ist die beste Methode um das zu bewerkstelligen?

    Natürlich sollte sie eindeutig sein, und das Ziel der Problemlösung sollte auch genau das sein. Die Frage ist, ob sich dieser Zustand über den Umweg zB. der Mac-Adresse quasi zur Laufzeit korrigieren lässt oder ob ich dazu vorher das System trennen muss.

    Mahlzeit!


    Tschuldigen, Frage:
    habe ein Netzwerk mit mehreren Linux-ARM-Boards, die standardmäßig alle die gleiche statische IP haben. Führt natürlich mal zu einem IP-Konflikt, denn man lösen muss.
    Ist es möglich über einen weiteren Rechner per SSH auf ein beliebiges Board zuzugreifen, wenn man zB. die MAC-Adresse des Boards auch kennt? Oder muss ich alle anderen Boards zuerst vom Netz nehmen und kann mich dann erst verbinden?

    Suche für einen Bekannten eine/n Entwickler/-in einer Applikation für Visualiserungen von Textilien (Hemd, Hose, etc.) für den Verkauf, möglichst als One-Click-Solution.
    Firmensitz bzw. Kontaktperson ist im Bezirk Mödling (Wien Süd) daheim.


    Bei Interesse bitte PN an mich.

    Hab hier einen selbstgebauten PC der innerhalb der Gratisaktion von Win7 Home auf Win10 aktualisiert wurde.


    Möchte nun auf eine SSD wechseln, natürlich komplette Neuinstallation ohne den alten Müll.


    Kann man die alte Installation auf der HDD weiterhin wechselweise mit der neuen Installation auf der SSD im gleichen Rechner betreiben? Also immer nur eine Platte angeschlossen, kein Dual Boot.
    Oder meckert dann die Aktivierung?


    Mir gehts darum, dass die jetzige Installation sehr viele Daten hat, von denen ich noch nicht weiß ob ich sie später brauche. Im Falle des Falles könnte ich später einfach die alte Installation einfach starten und Daten runterkopieren.
    Das würde mir jetzt viel Sucharbeit ersparen.

    zactrack® ist ein automatisches Follow-System für Theaterbühnen, Studios und Open-Air Events. Die Bewegungen von Schauspielern auf der Bühne werden mit unterschiedlichen Verfahren getrackt, in einem 3D Computermodell erfasst und mit verschiedenen Scheinwerfern und Effektgeräten in Echtzeit exakt verfolgt.



    Zur Erweiterung unseres Entwickler-Teams in Wien suchen wir eine/n motivierte/n Softwareentwickler/in mit Kenntnissen im Bereich Computer Vision.




    Anforderungen:



    Besonders wichtig:


    • Kenntnisse im Bereich Visual Computing / Computer Vision (OpenCV)
    • Erfahrung mit Image und Video Analysis
    • Erfahrung in Android und/oder iOS App-Development
    • Selbstständiges Arbeiten und Teamfähigkeit


    Vorteilhaft:


    • Interesse oder sogar Kenntnisse im Bereich Machine-Learning
    • Kenntnisse im Bereich Netzwerktechnik und Linux
    • Reisebereitschaft


    Auslastung: Vollzeit (38,5h/Woche)



    Arbeitsverhältnis: Angestellter, freier Dienstnehmer oder auf Honorarbasis mit Gewerbeschein
    Verdienst: min. € 2.400 brutto/Monat (Angestellten-Äquivalent) verhandelbar.


    Wir sind ein junges, dynamisches Team (mehrheitlich TU-Wien Absolventen) und würden uns freuen Dich zu einem Bewerbungsgespräch einzuladen.
    Melde Dich einfach per Email auf petricek[at]zactrack.com oder unter +43 699 1414 8008.


    Informationen über unser Auto-Follow-System zactrack erfährst Du auf http://www.zactrack.com,
    auf YouTube unter https://www.youtube.com/user/TheZactrack
    oder auf Facebook unter https://www.facebook.com/thezactrack.


    Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!
    Werner Petricek, CEO zactrack

    Ich habe auf einem headless Linux-System eine JavaSE-Anwendung, die diverse Hardware In- und Outputs steuert. Das ganze wird im Moment über eine Android-App konfiguriert, Kommunikation läuft über Apache Thrift.


    Ich möchte jetzt zusätzlich Konfiguration und Debug- und andere Informationen über einen Webserver zur Verfügung stellen.
    Konfiguration heisst: 3D-Ansicht einer (einfachen) Szene (WebGL?) und drumherum Buttons, Dialoge etc. für diverse Einstellungen.
    Debug-Infos ändern sich sehr schnell, es kommen Inputdaten mit bis zu 1000Hz in die Anwendung, die auch angezeigt werden sollen.
    Außerdem sollen Files, die die Serveranwendung abspeichert, downloadbar sein.
    Im Endeffekt ein GUI im Webbrowser.


    Bis auf bissl HTML, CSS und PHP hab ich relativ wenig Ahnung von Web-Programmierung und suche daher nach Technologien, die ich lernen und verwenden kann, um oben genanntes zu realisieren. Es gibt zwar eine rudimentäre Webserver-API in JavaSE, aber die wird wohl zu wenig können. Außerdem sollte das zwecks Modularität doch ein eigenes Server-Service sein.

    Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir eine/n motivierte/n Softwareentwickler/in mit Kenntnissen im Bereich Computergraphik.


    Anforderungen:



    Besonders wichtig:
    - Erfahrung im Bereich Modeling und Echtzeit-Rendering
    - Wissen über Verfahren zum Einlesen, Verarbeiten und dem Rendering komplexer 3D-Daten unterschiedlichster Formate
    - Selbständiges Arbeiten und Teamfähigkeit


    Vorteilhaft:
    - Erfahrung mit 3D Game-Engines, insbesondere Unity
    - Kenntnisse im Bereich Computer Vision
    - Erfahrung in Android/iOS App-Development
    - Kenntnisse im Bereich Netzwerktechnik, Unix, Linux
    - Reisebereitschaft



    Auslastung: mindestens 30 Wochenstunden bis Vollzeit.
    Arbeitsverhältnis: Angestellter, freier Dienstnehmer oder auf Honorarbasis möglich.



    Mehr als die Hälfte unseres Teams sind TU-Wien Absolventen. Wir sind ein junges,
    dynamisches Team und würden uns freuen Dich zu einem Bewerbungsgespräch
    einzuladen.Melde Dich einfach per Email auf petricek@zkoor.at oder unter +43 699 1414 8000.



    Informationen über unsere Visual Computing Produktreihen zacturn und zacview sowie
    über unsere Echtzeit-Tracking-Lösung zactrack erfährst Du auf http://www.zkoor.at oder
    auf unserem YouTube-Kanal https://www.youtube.com/user/TheZactrack


    Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

    Seas!


    Ich muss für eine Computer Vision Anwendung Bilder einer Webcam aufnehmen in 1920x1080 Auflösung und diese mit möglichst hoher Framerate (30+FPS) direkt abspeichern, das ganze für 3-5 Minuten.
    Hab das zunächst mal auf einem Raspberry Pi mit dem Kameramodul und Python probiert, komme da aber auf höchstens 5FPS. Da wird wohl die Speicherkarte der Bottleneck sein.
    Wie siehts unter Windows aus? Was wäre die beste API (und dahingehend auch Programmiersprache) dafür?

    Die Serverbauteile sind heute angekommen, werd ihn diese Woche mal einrichten und mit dem vorhandenen Kabelanschluss testen.
    Natürlich ist eine Kabelverbindung für Server theoretisch besser geeignet, aber wenn ich für weniger Geld mehr Speed bekomme, muss ich halt doch überlegen.
    Serverbetrieb wird ja glaub ich generell unterbunden. Das geschieht ja schonmal zumindest durch die dynamische IP. Aber da gibts ja Lösungen.


    Ein Paket meines Kabelanbieters kommt eig. nicht infrage. Mag weder Telefon noch TV (GIS!) dazu haben. Vielleicht lohnt sich ein Wechsel auf Tele2, wenn das geht.

    Wir wohnen in Perchtoldsdorf und haben derzeit einen Internet-(Kabel)anschluss von kabelplus. 10Mbit down, 1Mbit up für 27€/Monat.
    Nun möchte ich einen kleinen Homeserver einrichten, auf dessen Daten ich auch von unterwegs zugreifen kann. Da sind 1Mbit up nicht gerade berauschend.


    Nun gibt's bei Drei den Hui Flat 30 Tarif: 30Mbit down, 5Mbit up für 24€/Monat.
    Bin bereits Drei-Kunde mit meinem Handy, wo ich Hallo XL habe. 21 down, 5 up. Hab das mal bei uns zuhause getestet und komme auf reale 14.5 down und 3.6 up, was doch wesentlich besser ist als der Kabelanschluss. Ein Upgrade desselben wäre unverhältnismäßig teurer.


    Nun meine Fragen:
    - Lohnt sich ein Umstieg zB. mit dem 3WebWebGate oder dem 3WebCube?
    - Haben diese Geräte einen noch besseren Empfang als mein iPhone 5S?
    - Kann man damit einen Server (u.a. Owncloud) halbwegs vernünftig betreiben?
    - Laut Drei-Homepage ist das Volumen unlimitiert, was natürlich mit Vorsicht zu genießen ist. Homeserver und iTunes/Netflix(?)/GooglePlayMusic-Benutzung brauchen ja doch einiges.


    Danke im voraus :coolsmile:

    Wenn ich das richtig verstehe, ist es also keine Prüfung in dem Sinne, dass man über das Stoffgebiet um die Diplomarbeit herum gefragt wird, sondern über die Diplomarbeit selbst. (über die man normalerweise bescheid weiß) ??
    Also im Grunde genommen nix anderes wie der Endvortrag im Diplomandenseminar (zumindest am CG Institut)?