Beiträge von jeuneS2

    Der folgene Code kann so nicht funktionieren:

    PHP
    1. char* debug=""; ... sprintf(debug, "T:%i", uartJob);

    sprintf() legt keinen Speicher an, sondern schreibt einfach auf die Adresse die ihm übergeben wurde. Du überscheibst dir also irgendwelche internen Daten. Falls "T:%i" genau hinter "" zuliegen kommt, würde das das beobachtete Verhalten erklären.

    Fragen zum gesamten Stoff können natürlich erst zum letzten Termin kommen. Und wie gesagt, ich kann nur davon erzählen was früher gefragt wurde und weiß nicht worauf Prof. Grünbacher wert legt.

    Ich weiß nicht wie es jetzt abläuft, aber früher wurden so Dinge gefragt wie: Wie schaut das Spektrum eines Rechteckssignals aus? Was ist der Unterschied zwischen Vpp und Vrms? Wie sieht das Spektrum eines amplitudenmodulierten Signals aus? Manchmal kamen auch Dinge wie das Abtasttheorem oder die Bandbreite zeitbegrenzter Signale vor. Außerdem können Fragen zum gesamten Stoff gestellt werden.

    Die Abflachung beim Hochpass für niedrige Frequenzen hängt vom Innenwiderstand der Spule ab. Irgendwann wird die Induktivität vernachlässigbar und die Schaltung wird zu einem einfachen Spannungsteiler. Das Verhältnis vom Widerstand R zum Innenwiderstand der Spule bestimmt wie klein die Amplitude in diesem Bereich ist. Das was LTSpice für diesen Innenwiderstand annimmt muss (auf dem Level auf dem in der LU simuliert wird) nicht mit der realen Spule übereinstimmen, und eine Abweichung ist völlig normal.

    Bei sehr hohen oder niedrigen Frequenzen verhalten sich die Bauteile zum Teil deutlich nicht-ideal. 10dB Abweichung und mehr wären da nicht überraschend. Um die Grenzfrequenz sollte sich das Ganze aber doch recht ähnlich verhalten. Wenn die Grenzfrequenz deutlich verschoben ist könnte es daran liegen dass die Bauteilwerte bei der Messung nicht gepasst haben. Wenn die Grenzfrequenz passt, aber die Amplitude nicht, könnte man vermuten dass nicht die reale Eingangsspannung (die je nach Messpunkt verschieden sein kann!), sondern die im Funktionsgenerator eingestellte Spannung für die Berechnung der dB verwendet wurde.

    Bis vor etwa einem Jahr gab es mit Sicherheit Lötkolben im Tutorenschrank für die ETLU, ich weiß aber nicht ob sie sich noch immer dort befinden. Am besten einen Tutor fragen. Ein vernünftiger Grund warum man einen Lötkolben benötigt wird vermutlich auch nicht schaden, zum Spaß stehen die diversen Gerätschaften dort ja nicht herum.

    Zum 1. Labortermin ist logischerweise noch nichts fällig. Zum 2. Labortermin sind das Laborprotokoll der letzten Übung (Messtechnik) und das Simulationsprotokoll zur aktuellen Übung (Filter) mitzubringen. Analog beim 3. Labortermin (Laborprotokoll Filter, Simulationsprotokoll OPVs). Zum 4. Labortermin ist das Laborprotokoll OPVs mitzubringen, und zum letzten Überprüfungsgespräch das Laborprotokoll Spektren. Macht sechs Protokolle, wie es auch auch im Merkblatt und auf den Folien zur Vorbeprechung steht.

    Zu Bedenken könnte auch sein, dass stdout line-buffered ist wenn es auf ein Terminal zeigt (siehe man stdout). Bei printf("tick\n") erfolgt die Ausgabe daher sofort, während printf("tick") nur in einen internen Puffer schreibt und die Ausgabe erst erfolgt wenn stdout aus einem anderen Grund (andere Ausgabe, fflush, exit) geflusht wird.

    Ich nehme an dass das so wie bei Diplomarbeiten geregelt ist, i.e., Erstbetreuer ist ein Habilitierter (nicht zwangsweise Professor) der formal verantwortlich ist, Zweitbetreuer der Assistent der tatsächlich betreut. Verbindliche Auskunft wirst du aber wohl nur vom Dekanat bekommen.


    Für das Rigorosum und die Gutachten sind imho §13 und §23 der studienrechtlichen Bestimmungen ausschlaggebend. Demnach müssen die Gutachter und Prüfer beim Rigorosum habilitiert oder gleichwertig qualifiziert sein. Das "nach Möglichkeit" in Kampis Link würde sich also auf TU vs extern beziehen.

    Wie bei jeder anderen Architektur assembliert man mit dem Assembler.

    Code
    1. AS=${PREFIX}/bin/mips-elf-as
    2. %.o : %.s
    3. ${AS} -o $@ $<


    Theoretisch könnte man den Dateinamen in parametrisieren. Allerdings müsste man dafür die von Quartus für den Speicher erzeugte Datei modifizieren, und aufpassen, dass man sich die Datei nicht unabsichtlich überschreibt. Ein simples "cp foo.imem.mif ../src/imem.mif" ist robuster.

    ad a) Die Pipelinestufe legt die Ergebnisse sofort an die Ausgänge. Wie du richtig erkannt hast, hat die nächste Stufe ja wieder ein Register am Eingang.


    ad b) Es wird einfach der alte Wert in den Registern behalten, den kombinatorischen Teil der Pipelinestufe betrifft das Stalling nicht. Die nächste Stufe stallt ebenfalls, was an den Ausgängen liegt ist also nebensächlich.


    ad c) Asynchrone Signale außer dem Reset sind imho kein sauberes Design. Abgesehen davon würden aber glaube ich beide Varianten funktionieren, wenn mans nur richtig macht.


    ad d) Du kannst annehmen was du willst, und z.B. das imm-Feld für den shamt verwenden, oder ein neues Feld definieren ("You are free to modify these types to optimize your design."). Dass shamt in readdata1 liegt kann man machen, man muss dann aber beim Forwarding aufpassen.


    ad e) Ich würde es in der Decode-Stage machen, vom Prinzip her könnte man es glaube ich aber auch in der Execute-Stage machen.


    ad f) Meistens sind die beiden Signale gleich, bei den Instruktionen BLTZAL etc. gibt es aber zwangsläufig einen Unterschied.


    ad g) Überleg dir was wo bei der Instruktion BEQ anliegt. Der Vergleich und das Berechnen des Sprungziels wird sich nicht beides in der ALU ausgehen.

    Die Prüfer werden sicher sehr begeistert sein, wenn sie wegen einer Handvoll Leute eine Prüfung zusammenstellen müssen :D

    Der schlaue Lehrende hält die Prüfung mündlich wenn es nur um ein paar Prüflinge geht. Da geht der Aufwand für Vor- und Nachbereitung gegen null.

    (Wie "einfach" eine solche Prüfung dann wird, kann sich jeder denken...)

    Gegenargument: Wenn die Leute die Prüfung bestehen ist man sie endlich los.

    Wozu man in so gut wie jedem Formular die Möglichkeit hat, einen Titel anzugeben, frag ich mich schon die längste Zeit. Wenn ich bei Austrian Airlines ein Flugticket buchen will, habe ich die Auswahl zwischen vier Anreden: Herr, Frau, Herr Dr., Frau Dr.


    Analoges gilt für Unternehmen wie Wienstrom, A1, Wiener Linien, ...


    Wozu soll das gut sein?

    Gut ist es zu gar nichts, aber es ist eben so üblich, auch international. British Airways kennt unter anderem auch noch Lord, Lady, Sir und Dame, da wird es dann imho wirklich absurd.

    Btw. weiss wer von euch ob die LU fuer die VO zusaetzlich notwendig ist? Weil ich moechte ET als freifach machen, hab aber keine Zeit fuer die LU (andere LVs -.-)?

    Die LU zusätzlich zur VO schadet nicht, ist aber auch nicht unbedingt notwendig. Nachdem die Plätze in der LU begrenzt sind wäre es imho auch fair, denjenigen, die die LU als Pflichtfach benötigen, den Vortritt zu lassen.