Posts by Chris

    Quote from Christoph

    "Schreiben Sie eine Rechenvorschrift kgv, die zwei ganzzahlige Argumente erwartet( einzeln, also kein Paar ganzzahliger Argumente )"


    Was ist ein Paar ganzzahliger Argumente ? nicht das es am einlesen der Argumente scheitert ...


    in haskell ist es möglich, ganze paare von werten an eine funktion zu übergeben, zum Beispiel:

    Code
    1. t :: (Integer, Integer) -> Integer
    2. t (n,k) = n + k

    würde zB für den Aufruf "t 1 2" den Wert 3 zurückliefern.


    sowas sollen wir hier aber gerade nicht tun, sondern ganz normal eine funktion vom Typ Integer->Integer->Integer definieren...


    lg, chris

    Quote from fuxi17

    Bei der min-max-Notation ist das genau umgekehrt!!!


    [Land] ----[1,1]----<lieg_in_2>----[1,n]----[Stadt]
    liest man als: Eine Stadt liegt in mindestens einem Land und in maximal einem Land. In einem Land liegen mindestens 1 Stadt und maximal n Städte.


    Also so wie man es sagt, so verfolgst du das auch auf dem Papier.


    falsch :-)
    stealth_ping hatte mit seinen beispielen schon recht; die [min,max]- notation ist genau umgekehrt wie die 1-----N - Notation (aber eben genau andersrum wie dein beispiel :) ). Wie oben schon gesagt, hat mir das der havelka extra für die dbue- abgaben noch gesagt und aufgezeichnet..


    ein beispiel, welche notation sie ganz sicher akzeptieren, gibts bei einer von ihnen gelösten aufgabe aus datenmodellierung: http://www.dbai.tuwien.ac.at/e…erbeispiele/Text2EER.html


    hoffe, dass damit alle klarheiten beseitigt sind
    :engel:

    Quote from stealth_ping


    Ich glaube ich auch daran erinnern zu können das wie mal in der VO letztes jahr gewarnt wurden, das das genau umgehrt zur 1:N notation ist. Bitte sagt mir wer von uns da falsch liegt!


    du hast recht. der thomas havelka hat auch dieses jahr gemeint, dass die werte bei der [x:y] - notation genau seitenverkehrt stehen wie bei der 1--N schreibweise und man das bei der abgabe berücksichtigen muss...


    mfg, chris

    Quote from Judas42

    ich denke, der prof. hat die einfachst lösung übersehen:
    > kgv :: Integer -> Integer -> Integer
    > kgv m n = lcm m n


    aber es geht noch einfacher: :verycool:

    PHP
    1. kgv = lcm


    und normalerweise handhabt er solche abgaben so, dass er sie gelten lässt, wenn du ihm beim abgabegespräch dann genau erklären kannst, wie lcm intern funktioniert...

    als ganz allgemein geht das garnicht.. schonmal, weil du sowas nur für endliche werte durchtesten kannst, und es überhaupt ganz allgemein unentscheidbar ist, ob zwei funktionen gleich sind :-)


    ausserdem werden in späteren beispielen dann listen und ähnliches als resultat herauskommen, dann lässts sich das ergebnis in haskell nicht mehr so einfach mit == bzw /= vergleichen.
    ich würd sagen, dass ein paar gut durchdachte testfälle da mehr bringen.. im laufe der nächsten beispiele wirds dann auch hoffentlich bald ein testskript geben, mit dem man seine testfälle dann automatisiert durchlaufen lassen kann..

    der fuer die uebung zustaendige assistent hat gerade ein posting dazu in die newsgroup geschrieben:
    <quote>
    Es werden keine sehr grossen Eingabedaten verwendet. Bzw. fuer die
    Eingabedaten die verwendet werden, sollte dein Beispiel auf jeden Fall
    funktionieren. ( z.B. es wird nicht expApprox 10000 100000 getestet,
    aber expApprox 10 100 zum Beispiel schon )
    </quote>


    sieht bloed aus.. ich werd ihn aber fragen, ob er wirklich so hohe zahlen verwenden muss, bzw, wie man das dann ohne overflow loesen soll :-)

    ist bei mir auch so, und bei einer anderen Implementation, die ich gesehen hab, und die auch stimmen müsste, ebenfalls..
    das problem tritt auf, da 34! zu groß ist, um in einen float konvertiert zu werden; es ist ein bekanntes hugs- problem, dass er dann mit einem unexpected signal abschmiert
    (btw: gib einfach mal "295232799039604140847618609643520000000 + 1.0" im hugs ein :-) )


    ich würd mich da nicht weiter drum kümmern.. bei der abgabe sollte das keine rolle spielen.


    lg, chris

    kanns sein, dass deine netzwerkkarte in den adhoc mode geschaltet ist (aka Computer zu Computernetzwerk oder ähnlich unter Windows)? ist irgendeine kleine unscheinbare checkbox bei den netzwerkeinstellungen, war bei mir aber der grund, warum anfangs nix gegangen ist


    lg, chris

    gramlich und baaz, die sind beide wirklich ok, zima kenn ich nicht.
    Allerdings hat der baaz die vorlesung letztes mal zusammen mit dem kuych gehalten und von dem würd ich dringendst abraten. (Kenn ihn nicht persönlich, aber der soll ziemlich ungut sein- hab da schon von einigen studenten schlechtes über ihn gehört).


    vom stoff her ists ziemlich genau das gleiche; der baaz verwendet auch das skriptum vom gramlich..

    also laut html-standard sowie xhtml-dtd ist die maximale größe nicht beschränkt... und ich kann mich auch erinnern, dass ich da schon oft ziemlich viel drinnen stehen gehabt hab.
    würde mal tippen, dass der text bei dir irgendwo anders abgschnitten wird...
    bzw. hast dus schon mit verschiedenen browsern probiert?

    Quote from wolk

    das hätte ich bei meinem spiel auch schon gebraucht (mortal combat klon)
    da dort bei 2 spielern ziemlich viele tasten zur gleichen zeit gedrückt wurden ;)


    ah geh, mortal cowbat ist auch so genial :-)

    ja, der urbanek hat gemeint, wir sollen die angabe auf 'höchstens 1 Kante zwischen zwei punkten" ausbessern. Angeblich war diese Beispiel genauso dieses Semester bei den Übungen...
    Irgendwie wäre der letzte Punkt in der Angabe sonst auch sinnlos.. Wenn es genau eine Kanten zwischen 2 Punkten geben soll, was soll dann der Hinweis, dass der Graph möglichst viele Kanten haben soll? ;-)

    Quote from Flowyes

    Differenzengleichung-Bsp:

      Chris: Du machst sicher einen Rechenfehler irgendwo bei deiner Überprüfung (vielleicht bei der Ermittlung der Koeffizienten?),


    jo, danke, habs gefunden.. Clear['Global`*'] in Mathematica kann manchmal Wunder bewirken :-)

    Quote from Kuschelmaus

    ich würde prinzipiell sagen ja. wenn jeder knoten pos. weggrad hat, geht von jedem knoten min. 1 kante weg -> man kann immer einen weiteren schritt machen. und da es endlich viele knoten sind, muß man irgendwann wieder zum ausgangspunkt zurückkommen.

    allerdings, was ist wenn alle kanten auf genau einen knoten zeigen? das ist vielleicht ein ausnahmefall...


    naja, und wenn dieser eine knoten auch einen positiven weggrad haben soll, muss er wieder eine kante zu einem anderen knoten haben, wodurch es wieder einen kreis geben würde... :)


    die argumentation, warum es einen kreis geben muss, würd ich auch so führen..

    ämm.. die angabe macht so nicht viel sinn, da die summe der einzelnen potenzen bei jedem koeffizienten gleich n sein muss, und 12 + 3 + 17 = 32


    bist du sicher, dass in der angabe nicht (x+y+z)^32 steht?
    ansonsten wäre wohl 0 dir einzig richtige antwort..


    mfg, chris

    Quote from _logonoff_


    differenzengleichung:
    a_n +a_n-1 + a_n-2 + a_n-3 = 0


    ich komme da auf die lösung f(n) = A (-1)^n + B*cos (n*pi / 2)+C*sin (n*pi / 2)


    Quote from _logonoff_


    a_0 = 3
    a_1 = a_2 = -1


    und mit diesen anfangswerten ergibt sich A=1, B=2 und C=0


    nur stimmt diese Lösung anscheinend nicht.. wenn ich die probe mach und die funktion in die differenzengleichung einsetz, kommt mir etwas falsches heraus...
    hat da vielleicht jemand eine andere lösung gefunden? ;)