Posts by Chris

    wie kann man eigentlich bereits geschriebene module importieren
    bzw. inkludieren?


    meinst du selbstgeschriebene module? im prinzip einfach mit import <modulname>; allerdings würde ich bei den beispielen davon abraten, weil das abgabeskript immer nur ein file abholt, und damit würde die abgabe dann schiefgehen..
    die standard-module kannst natürlich beliebig verwenden...


    lg, chris

    von der tu gibt es dazu ein offizielles Mitteilungsblatt: http://tuwis.tuwien.ac.at/zope/tpp/mb/mt?n=SOM106


    zitat daraus: "Voraussetzung für die Anwendbarkeit des Spamverbotes gemäß § 107 TKG ist, dass elektronische Post über ein öffentliches Kommunikationsnetz verschickt wird. Damit fällt die Zusendung elektronischer Post innerhalb eines internen (Firmen)-Netzwerkes nicht unter den Tatbestand des Spamverbotes nach TKG. Somit sind Zusendungen von Informationen an die Angehörige (Mitarbeiter und Studierende) der TU Wien zulässig."


    also sollte zumindest ein senden an alle stud-accounts kein rechtliches problem darstellen, but ianal


    lg, chris

    naja, ich würde bei den beispielen gleich immer die closure bilden. Zum Beispiel gibts ja bei (a) auch noch Abhängigkeiten wie zB BC -> AB, AB -> BC oder AB ->AC.


    Wenn man als Lösung zB {C->A, AB->C}^+ angibt, braucht man sich darum nicht mehr zu kümmern.
    ( ibins: bei (d) gibts zum beispiel die FD AB->C, die du aber nicht in der Lösung hast, sofern du nicht die closure bildest)

    hmm, bei b), c) und d) würd ich dir mal zustimmen


    bei a) bekomm ich aber was anderes heraus.. die FDs {A->C, B->C, B->A} gelten in F nämlich nicht, und deshalb können sie (so wie ich die definition für die projektion von FDs versteh) auch nicht in F[ABC] gelten.


    lg, chris

    hi,


    hab mir die angabe jetzt nur kurz mal angeschaut.. sollte bei b) nicht eine größere zahl rauskommen also bei a)? Schließlich kann ich ja alle superkeys, die ich für a) bilden kann auch für b) bilden (und noch mehr)


    lg, chris

    naja, soweit ich mich erinnern kann, ist der serialize($u) -aufruf garnicht nötig.
    wenn du einfach das user-object in der session abspeicherst, sollte das von php auomatisch serialisiert werden.


    und.. naja, security-bedenken seh ich nur insofern, dass diese user-objekte dann beim default session handler unverschlüsselt auf der platte gespeichert werden. wenn also dein server in "feindlicher" hand ist, könnte das ein möglicher angriffspunkt sein.


    lg, chris

    Quote from Kornuun

    Nur kurze Frage, eigentlich kann man ja nicht beweisen, dass sie equivalent sind, da das Problem ja unentscheidbar ist, oder?


    ämm... nein (wenn ich mich richtig erinnere).
    du kannst keinen algorithmus angeben, der für zwei beliebige programme checkt, ob sie äquivalent sind (und der in endlicher zeit terminiert). das hält dich aber nicht davon ab, einen äquivalenzbeweis für diese zwei speziellen programme zu führen...

    Quote from xium


    ich glaube es gibt keine lösung wenn ich das relationenalgebra anwende...


    nein, es geht definitv mit relationenalgebra. Wenn du zum Beispiel eine Relation "Gehalt" mit den Gehältern aller Mitarbeiter (Attribut "wert") hast, kannst du das Maximum zB so ermitteln:


    Gehalt - [projektion: g1.wert] (Gehalt g1 [join: g1.wert < g2.wert] Gehalt g2)

    lg, chris

    Quote from Pimky

    ich habe eine lösung für 7.1, bin ich mir aber nicht sicher, ob sie auch richtig ist, weil sie aus etwa 6-7 zeilen besteht, dabei bekomme ich eine nichtgeklammerte lösung retourniert. Wenn ich aber den Testsatzl zusammen mit der Antwort teste, bekomme ich true.


    ok, dann musst du dir um die klammern mal keine sorgen machen... fuert das abgabeskript zaehlt nur, ob der vergleich im testfall true liefert; stringvergleiche oder aehnliches werden nicht gemacht

    In der englischen wikipedia steht das eigentlich ganz eindeutig:

    Quote

    A permutation is an ordered sequence containing each symbol from a set once and only once; neither "1, 2, 2, 3, 4, 5, 6" nor "1, 2, 4, 5, 6" are permutations.


    wenn also zB "aaabbbcc" keine permutation ist, wird es auch zu nichts permutationsaehnlich sein...


    ob das im sinne der testfaelle ist, ist eine andere frage; allerdings gibts einen guten rueckhalt, wenn man nachher mit dem prof. knoop um die punkte streitet ;))

    also... "Int -> Integer" heißt nur, dass die Funktion als Argument einen Int bekommt und eine Integer-Zahl zurückliefert. Das hat garnix damit zu tun, welche Zahlen überprüft werden sollen. Einzelne Zahlen zu überprüfen wird überhaupt extrem ineffizient sein, schätz ich mal. da solltest du dir was kreativeres einfallen lassen ;)


    lg, chris

    Quote from mus

    Ach so,


    ich wollte naemlich die originelle Version vom filter verwenden, aber hats mir nicht geklappt. Ja, natuerlich, es ist am besten so zu machen. Danke fuer die Anmerkung!


    hint: mit dem original-filter sieht das zB so aus:
    filter (=='a') "foobar"
    lg, chris

    Hi,


    Quote from Raven_3_


    .) Ist Software-Engineering so trocken wie das vorurteil?!


    Nein, finde ich garnicht. Ich habs gemacht, und mir hats ziemlich gefallen. Natürlich, Programmier-Aversion solltest du keine haben, da das schon in ein paar Übungen verlangt ist. Ein kleiner Wehrmutstropfen ist allerdings, dass die eigentlichen Vorlesungen über Software Engineering imho relativ schlecht sind. Also einfach zum Schaffen, aber ohne allzu großen Lerneffekt.


    Quote from Raven_3_


    .) Ich schwanke ebenfalls zwischen die beiden richtungen, daher meine Frage wie bzw. ob sich diese 2 Richtungen überschneiden, da ich am liebsten eine Mischung aus beiden machen wollen würde!


    Sieh dir mal an, was es bei Software Engineering als Wahlfächer gibt! Du kannst nämlich pflichtfächer aus allen anderen Bakks als (gebundenes) Wahlfach für sw engineering verwenden; also auch die Pflichtfächer aus medieninformatik. Wegen Fächern, die sich bei den beiden Studien überschneiden (wie zB verteilte Systeme) schau dir am besten den Studienplan auff http://www.logic.at an.


    lg, chris