Posts by funkwill


    Das kann mmn nicht stimmen. Es muss ja EINE Interpretation geben bei der weder alpha|=beta noch alpha|=-beta gilt, bzw. beides gilt.
    Die Angabe nochmals:


    Ist die folgende Aussage korrekt? Wenn ja, begründen Sie Ihre Antwort; wenn nein, geben Sie ein Gegenbeispiel an.
    Seien und beliebige aussagenlogische Sätze in konjunktiver Normalform, die dieselben aussagenlogischen Variablen enthalten. Dann gilt entweder oder . (4 Punkte)
    Was verändert sich, wenn alle Klausen von einzelne Literale sind ( oder )? (3 Punkte)



    In der fotografierten Prüfung wurde folgende Lösung als korrekt angegeben:
    alpha = (a ^ b ^c)
    beta = (-a ^b ^c)
    mit I(a) = f, I(b) = t, I(c) = t.


    Was ja Sinn machen würde, da alpha immer falsch ist und daher sowohl beta als auch -beta daraus folgt.


    Ist der Gedankengang korrekt? Und was würde sich verändern, wenn alle Klauseln von alpha einzelne Literale sind? (Sind sie das nicht schon?)

    Ah, ok - danke! Ja dann wirds wsl doch so stimmen. Die kleinste adressierbare Einheit ist dann aber ein Byte und daher ist es nicht möglich das Offset "bit genau" festzulegen. Was ja auch ok ist. Beim Prfg-Bsp vom 06.06.2012 wurde aber eben bei der gleichen Größe ein Offset mit 4 Hex-Ziffern angegeben.

    Bsp 1 war ja ziemlich gleich zu dem Bsp in der Prüfung vom 14.01.2009.
    Thread dazu: http://www.informatik-forum.at…er-test-thread-14-01-2009


    Beispiel 2 hat ja auch ausgesehen wie die anderen Memory Management-Beispielen mit IPT. Allerdings war page und offset nicht (direkt) angegeben, sondern die logische Adresse. Die vier letzten Hex-Ziffern sollten mmn das Offset darstellen und die zwei davor vermutlich die Page. Allerdings wäre die Page immer 0 gewesen. Das hat mich sehr verwirrt. Sogar so sehr, dass ich die dritte Hex-Ziffer als page annahm, was ja sicher falsch ist, da das schon zum Offset gehört (sonst wären keine 4 KByte pages möglich).
    Wie habt ihr das gelöst? War die page immer 0?

    Da (irgend)ein Wort aus der Sprache für das Pumping Lemma genügt (für ein beliebiges m), würde ich auch meinen, dass b^m.c^m passt, da das ja sicher enthalten ist.


    Für die induktive Definition soll von einer Grundmenge der Sprache ausgegangen werden, und diese "schrittweise" erweitert werden, um alle Wörter der Sprache bilden zu können. Ich hoffe man versteht, was ich damit meine ;)
    Also zB bei a wäre die Grundmenge epsilon. Der "Schritt" wäre dann eben, dass wenn w aus L, auch zB a.L.cc aus L.

    Anscheinend wurde wirklich der Fokus in diesem Semester erstmals auf "Unternehmens- und Gesellschaftsrecht" gelegt. In den Vorjahren war es immer "Bürgerliches Recht und Handelsrecht". Dann sind die Mitschriften wahrscheinlich nicht sehr hilfreich. Die Folien dieses Semesters wären halt sehr interessant - um den Stoff abgrenzen zu können.

    Hallo!


    Falls noch jemand ein Gruppenmitglied sucht - ich bin auch alleine. Mache die Multimedia UE als Freifach für Software & Information Engineering.


    EDIT: gefunden


    lg

    Hallo!


    Eine Frage zu Exercise 3: Bei mir kommt da eigentlich fast dasselbe wie bei Excercise 1 raus, da H(A) immer nah an 1 ist. Zumindest würde es nichts am Endergebnis ändern.
    Was habt ihr da? Rechne ich falsch?


    Danke!


    mmn funktioniert das nur wenn man die Kosten eines Wegs bis zu einem Knoten gleich der Tiefe des jeweiligen Knotens setzt. Dann ist es relativ einfach.
    Mit c=d=0 würdest du ja immer irgendeinen Knoten wählen, da alle gleich 0 sind...

    Hallo!


    Hat der Prof vll in der VO erwähnt welche Termine es für die mündliche Prüfung geben wird?
    Lt. statistik.tuwien.ac.at finden diese ja eine Woche nach der schriftlichen statt - die Anmeldung dafür erfolgt auch bei der schriftlichen.


    Allerdings passt mir der Termin gar nicht. Wie meldet man sich zu einem anderen Termin an? Ist das überhaupt möglich?


    lg&danke

    stimmt, funktioniert so, ist natürlich um einiges kürzer.
    das @ kannst du verwenden um den darauf folgenden Ausdruck mit einer Bezeichnung zu versehen und damit weiterzuarbeiten.
    zB
    elementAnListenEnde a ls@(x:xs) = ls ++ [a]
    bringt dasselbe Resultat wie:
    elementAnListenEnde a (x:xs) = (x:xs) ++ [a]

    ja stimmt wie könnte man das lösen mit unterschiedlicher baumstruktur? mit einem flatten?



    glaub nicht weil BTree a b BTree b c zweites vom ersten und erstes vom zweiten sind gleichen typs die anderen können ja irgendwas sein oder?


    Ja, hast natürlich recht mit der Signatur, hab falsch gedacht...aber dadurch wirds ziemlich tricky...


    mein naiver Ansatz wäre:
    filterbt :: (b->Bool) -> (Btree a b) -> (Btree b c) -> [b]
    filterbt f Nil Nil = []
    filterbt f Nil (Node t1 t2) = filterbt f Nil t1 ++ filterbt f Nil t2
    filterbt f (Node t1 t2) Nil = filterbt f t1 Nil ++ filterbt f t2 Nil
    filterbt f (Node t1 t2) (Node t3 t4) = filterbt f t1 t3 ++ filterbt f t2 t4
    filterbt f (Leaf a b) (Node t3 t4) = [i| i<-[b], f i]++filterbt f Nil t3 ++ filterbt f Nil t4
    filterbt f (Node t1 t2) (Leaf a b) = [i| i<-[a], f i]++filterbt f t1 Nil ++ filterbt f t2 Nil
    filterbt f (Leaf a b) Nil = [i| i<-[b], f i]
    filterbt f Nil (Leaf c d) = [i| i<-[c], f i]
    filterbt f (Leaf a b) (Leaf c d) = [i| i<-[b,c], f i]




    vermutlich kann man es aber cleverer lösen.


    wäre das nicht zuwenig? das würde ja nur funktionieren wenn beide Bäume dieselbe Struktur haben - muss ja nicht sein.
    Außerdem wird bei b2 in der letzten if-abfrage nicht überprüft ob für b2 dann auch wirklich die bool-Funktion zutrifft.
    Oder übersehe ich etwas?


    Bei der Signatur müsste ja eigentlich genügen, bzw funktionierts nicht anders:
    filterbt :: (a->Bool) -> (Btree a a) -> (Btree a a) -> [a]
    Da ich ja beim ersten Baum das zweite Element nehme und beim zweiten Baum das erste Element, müssen diese gleich sein.
    Da "data BTree a b = Nil | Node (Btree a b) (BTree a b) | Leaf a b" müssen die Elemente gleichen Typs sein.
    Oder nicht?

    Angabe:
    "Sind Bravität oder/und Geschenkezahl in einem Beobachtungspaar negativ, so wird ein solches
    Beobachungspaar als Mess- bzw. Beobachtungsfehler von der Betrachtung ausgeschieden."


    Aufgrund der Angabe habe ich alle Paare verworfen, die entweder Bravitaet oder Geschenke < 0 waren. Paare die irgendwo eine 0 enthalten, bleiben.
    Bei mir passen alle Testfälle. Vll liegts wirklich an der 0.


    Obwohl du ja recht hast: ein Satz davor ist von "echt positiven ganzen Zahlen" die Rede.