Beiträge von Belko

    Kann ich mir kaum vorstellen, aber viel besser find ich eigentlich:


    § 3. (2) 4. Die Anordnung der Tastatur und die Beschaffenheit der Tasten müssen die Bedienung der Tastatur erleichtern.


    #qwertz/qwerty

    Die VO (und das Labor dazu) die Luk@s meint heißt "Elektrotechnische Grundlagen" und man lernt dabei wirklich die Basics der Elektrotechnik. Ich kann das Labor nur wärmstens empfehlen (hatte selten das Gefühl in einer LVA so viel neues, wie in dieser zu lernen. Da gebührt der Dank aber sicher auch vorallem dem Wolfgang Tomischko der sich wirklich Zeit nimmt den Studenten das Ganze näher zu bringen)


    In der VO war ich eigentlich nie, aber das Labor ist recht witzig und dabei lernst du dann wirklich so Sachen wie, wieso die Lampe nicht leuchtet (nicht explizit, aber du lernst über Spannungs- und Stromkurven und weißt dann wieso die nicht leuchet :D), was passiert wenn der Widerstand zu klein ist (also der Leuchtbogen wenn er abbrennt) und auch Löten (das wird aber nur als Extra für interessierte Studenten angeboten).


    Das "Lästige" dabei ist, dass du für das Labor einen Partner brauchst, sprich falls du niemanden kennst wirst du irgendwem zugelost.


    Warum soll ich mir das antun? Wie jeder weiß, bedeutet 25h beim PhD ohnehin 40+h. Ich bekomm wahrscheinlich 2000brutto wenn's hoch kommt, arbeite aber gleich viel oder mehr als in der Privatwirtschaft.


    Du steigst aber danach auch mit Titel aus, was in der Privatwirtschaft kaum der Fall ist (monetär zahlt es sich dann aber auch nicht aus einen Phd zu machen um nachher mehr zu verdienen). Und bei AllIn Verträgen in der Privatwirtschaft ist das Stundenpensum auch nicht wirklich besser (ich zumindest habe schon von weitaus mehr Consultants mit Burnout gehört oder von Phd-Studenten ;))




    Noch dazu habe ich keine Sicherheit, dass ich in der Wissenschaftsschiene bleiben kann (auch nicht bei guten Leistungen).


    Gut ist so eine relative Wertung kann so ziemlich alles bedeuten, aber wer häufig und erfolgreich publiziert hat meines Wissens nach kein Problem in der Wissenschaftsschiene wie du es bezeichnest zu bleiben.



    + Laufbahnstellen. Ab einem gewissen Punkt (z.B. PhD) bekomme ich die Garantie, dass ich auf der Uni bleiben kann (sofern ich mir nichts zu Schulden kommen lasse und eine gewisse Mindestleistung erbringe)


    Am Beispiel der Pragmatisierung sieht man ja wie dieser Ansatz deutlichst fehlgeschlagen ist.


    -schlecht planbar würde ich jetzt auch nicht unterschreiben. Kenne einige Phd-Studenten mit 6 Jahresverträgen auf der Uni und das ist mMn dann schon gut planbar.

    Kurze Verständnisfrage:


    Wenn der Turm oder Läufer ins Stehen kommt vor einem besetzten Feld oder der Turm am Spielfeldrand, wie geht ihr dann mit dem Rest der Zugfolge um?
    Führt ihr diese weiterhin normal aus oder sagt er bleibt nach dem "anfahren" genau dort wo er ist?

    Huch, da sollt ich anscheinend noch ein besser feilen an der einer Verbesserung von expand...


    Momentan 0m4.841s im gesamten
    und
    0m0.111s davon alleine schon für den Schachtest :D

    Hab die Tests noch so angepasst, dass sie ohne HUnit und in hugs laufen, um sie auch am g0 ausführen zu können. Außerdem sind Tests für das Zahlenraetsel dabei: http://lpaste.net/364926
    Die Tests für das Zahlenraetsel unterscheiden sich von der Angabe, weil die in der Angabe meiner Meinung nach falsch sind. Z. B. entspricht raetsel1 aus der Angabe nicht dem "obigen Beispiel", und raetsel4 hat eigentlich keine Lösung.


    Zum Ausführen der Tests einfach die beiden Funktionen in AufgabeFFP3.hs kopieren, in hugs laden, und zahlenraetselTest bzw. schachTest ausführen. Darauf achten, dass Data.Array und Data.List importiert werden.


    Danke einmal für die Tests. Bei deinem hinzugefügten Rätsel ist auch [4,9,1,6,3,5,2,7,8] eine weitere Lösung. (für alle bei denen der gleiche Testcase anschlägt)



    Nachdem das ganze ja "performant" sein soll, wie schnell läuft denn eures ca.?

    same procedure



    edit: fixxed die cases

    Wenn du dich nicht exmatrikuliert hast, dann ja, wird das die TU ab dem nächsten Semester vmtl. tun


    (Wieso (also aus welchem Grund) du jetzt 6 Semester inmatrikulierst warst ohne LVAs zu besuchen bleibt mir jedoch schleierhaft.)

    I wrote some test cases for the first exercise sheet (feel free to add new ones or comment if you think something is)


    To avoid the order problems, I used a map of show and then sort the strings.


    Soweit ich das selbst mitbekommen habe, machen das die Unis selbst um sich von den FHs abzukoppeln, nachdem diese es nicht mehr dazuschreiben müssen (Bachelor/Master (FH) etc.)


    Inwiefern das (WU) jetzt ein Plus-/Minuspunkt ist beim künftigen Arbeitgeber hängt natürlich stark vom Arbeitgeber selbst ab und lässt sich mMn nicht pauschalisieren.

    Ich würde auch beispielsweise Bachelor Technische Mathematik oder Statistik als Alternative in Betracht ziehen. Die haben oft einen viel tiefgreifendeneren Zugang zu den Modellen. Wenn dich mehr die Data Engineering/Machine Learning Engineering/AI Seite interessiert, kann die TU schon einiges bieten, auch wenn es dann oft Computer Vision im Fokus hat. Der Link den Luk@s geposted hat klingt aber sehr interessant.


    Der Unterschied zwischen den beiden Richtungen ist imho ungefähr Datenanalye/Reporting/Modellierung vs "intelligente" Produkte bauen aber natürlich sind die Übergänge fließend.


    Zur Uni Wien kann ich persönlich nicht viel sagen. Habe nur Advanced Software Engineering dort gemacht. Da war die Vorlesung ganz gut (besser als die sinnbefreiten INSO-Textwüsten auf jeden Fall) , die Übung empfand ich eher als... HTL 3. Klasse Niveau. An der MedUni waren einige Vortragende recht unzufrieden mit dem technischen Verständnis der Medizin.Inf. Bachelor-Absolventen der Uni Wien. Liegt aber daran, dass die entsprechenden Themen nur im Studienplan der TU vorkamen (Bildverarbeitung, Signalverarbeitung etc. - ging um Themen wie Nyquist-Frequenz, Aliasing, Projektionen, Filter etc.).


    Falls dich Data Science interessiert kann ich dir von einem Bachelor Technische Mathematik bzw. Statistik und Wirtschaftsmathematik eigentlich nur abraten.
    Im Bachelor TM hast du nur 1 VO + UE Statistik, wo beides aufgrund allgemeinen Desinteresses der meisten Studenten eigentlich gelindegesagt Zeitverschwendung ist.


    Im Bachelor Statistik hättest du zwar 2 weitere Vorlesung zu Statistik, aber Themen wie Data Mining, Machine Learning, etc. werden komplett außen vorgelassen. Sprich man beschäftigt (generell auf der Mathematikerseite auf der TU Wien) viel mit statistischen Tests, Verteilungen, Regressionsanalyse, etc., aber lässt so ziemlich alles was sich in den letzten 30 Jahren in dem Bereich getan hat vollkommen außer Acht...


    Meiner Erachtens wäre vmtl. ein Erstellen eine individuellen Bachelors am Zielführensden (ja ich weiß, dass man das von einem Studienanfänger kaum verlangen kann, da die Materie äußerst kompliziert ist, aber mMn holt man so am meisten aus seinem Studium)

    Was noch erwähnt werden sollte!


    Das Masterstudium Embedded Systems kann nur so ohne Weiteres inskripiert werden von Studenten der Studienrichtungen Elektrotechnik, Technische Informatik und Software Engineering (TU Wien) + Elektrotechnik (TU Graz). siehe dazu Verordnungstext. In deinem Fall musst du also einen Antrag für Zulassung beim Dekanat (Elektrotechnik) stellen. Da es sich dabei um etwas Bürokratisches handelt kannst du mit einer Wartezeit von 11-12 Wochen rechnen (zumindest wurde mir dieser Zeitraum mal in der Studien- & Prüfungsabteilung genannt). Sprich solltest du noch in der Nachfrist inskripieren wollen, könnte sich das ausgehen, muss es aber nicht.


    Weiters hast du nach Abschluss deinen Bachelors auf der TU kein laufendes Studium mehr und kannst dich somit auch für keine LVAs mehr anmelden. Deine Idee mit dem Masterstudium Medizinische Informatik könnte funktionieren, aber das Dekanat wird dir vmtl. eh genug "Ausgleichs" ECTS auferlegen, womit du das 1. Semester beschäftigt bist. Weiters brauchst du Fächer TU intern nicht "überschreiben" zu lassen, da du beim Einrechen sowieso ein Sammelzeugnis abgeben musst.

    Ein Punkt der im Moment noch nicht erwähnt wurde.


    Imho (gebildet durch viel Hörensagen :D) ist der Wechsel von der TU auf eine FH nach dem Bachelor um ein Wesentliches einfacher als umgekehrt (was auch daran liegen mag dass sich die TU Informatik sehr für die Elite hält). Sprich wenn du nach dem Bachelor noch vor hast einen Master dranzuhängen kann die Richtung FH -> TU oft problematisch sein, weil laut Dekanat keine Äquivalenz gegeben ist.


    5. duales Studium klingt zwar jetzt nett, weil du mit 2 Titel aussteigst macht aber mMn nicht wirklich Sinn, da der potentielle Arbeitgeber im Endeffekt eh sieht, dass es nicht unbedingt mehr Arbeit ist/war als ein "einzelner" Bachelor

    a) Um wieviele Stellen musst die Elemente an geraden Stellen verschieben und wieviele Vergleiche brauchst du dafür? Wenn du nur die geraden bzw. nur die ungeraden Stellen betrachtest. Was ist die Komplexität davon, um sie zu sortieren?


    b) Bei welchen Elementen brauchst du mehr als 1 Vergleich für das Einordnen?

    Sorry fürs Zombie ausgraben.. aber ich würd das gerne nach eigener Erfahrung widerlegen ;)
    Es ist in dem speziellen Fall der Uni Linsköping so, dass die sehr früh dort alle Unterlagen haben wollen und daher fällt die Frist mit der der Koordinator an der TU die Nominees an die LU übermitteln muss genau auf den
    Tag der Bewerbungs Deadline hier vor Ort.
    Somit ist es unmöglich für Linsköping überhaupt in Betracht gezogen zu werden, falls man die Uni nicht als 1. Wahl angegeben hat (da die Koordinatoren anscheinend nur der Reihe nach aktiv werden dürfen :D)
    Muss man auch erst mal wissen. [Stand: SS17]


    Das ist nur zum Teil richtig. Ich habe schon 2 Erasmussemester (Schweden + Belgien) hinter mir und hab bei beiden die Fristen der jeweiligen Unis deutlich versäumt (1 mal um 2 Wochen und 1 mal um 2 Monate :D). Klar die Online Formulare für alles funktionieren dann oft nicht mehr und du darfst im jeweiligen Sekretariat der Partner Fakultät anrufen, aber wer sein Studium managen kann, sollte auch dazu im Stande sein.