Posts by bassist

    Vielleicht für den einen oder anderen interessant:
    http://www.ftw.at/ueber-uns/jo…plication-development-f-m


    The Forschungszentrum Telekommunikation Wien (FTW) is a dynamic company with an international atmosphere that carries out application-oriented research in telecommunications. Our mission is to fill the gap between science and industry, pursuing a challenging research program in collaboration with both academic and industrial partners. In this context, Human-Computer Interaction (HCI) is one of the core research fields pursued at FTW, where engineers, psychologists, sociologists and economists collaborate in interdisciplinary teams with the goal of increase the user friendliness of future communication services and applications.
    Currently we are hiring for the following position:


    Engineer for Networked Application Development (f/m)
    We are seeking an ambitious engineer with experience in application prototyping and the development of interactive systems who is willing to contribute to research projects in the fields of Quality of Experience Assessment and Mobile Applications Research


    How you can contribute:

    • Design and develop applications for traffic telematics and pervasive computing scenarios
    • Develop tools and test environments for user-centric quality assessment
    • Present results and demos at our company partners
    • Contribute to the scientific work in the area of Human-Computer Interaction



    What we offer:

    • Participation in extremely interesting and challenging projects
    • Work that is both application-oriented and scientifically relevant
    • An ambitious, open-minded and cooperative working environment
    • Opportunity to develop your personal skills in an innovative technical field



    What you should offer:

    • Bachelor or Master degree in a relevant technical field (e.g. Computer Science, Communications Engineering, Media Informatics)
    • Experience in the object-oriented development of desktop and Web applications
    • Experience in mobile application development (of advantage)
    • Curiosity and eagerness to learn
    • Creative problem solving, good communication and presentation skills
    • Fluency in English


    Please send your complete application (CV, covering letter, certificates) to:
    FTW Forschungszentrum Telekommunikation Wien GmbH
    attn.: Mag. Ulrike Gemassmer
    Donau-City-Strasse 1
    1220 Vienna
    Austria
    or via Email to
    jobs_engineerhci@ftw.at

    Ein Bekannter von mir verkauft ein nagelneues DELL Pression M4600 Notebook. Es wurde nur ausgepackt und nicht eingeschaltet, 36 Monate Garantie und ein 24 Stunden Reparaturservice vor Ort sind dabei. Hier ein paar Links für weitere Infos:


    http://www.dell.com/precision
    http://www.notebookcheck.net/R…600-Notebook.62946.0.html


    Das Notebook kann für 1950 Euro in Wien beim Verkäufer abgeholt werden.
    Ein teures, aber sehr, sehr gut ausgestattetes Notebook :-)
    Bei Interesse/Fragen einfach eine Nachricht an mich: andreas [punkt] sackl [ät] gmx [punkt] at

    Hallo,


    der Geschäftspartner von meinem Vater ist auf der Suche nach einem Software-Entwickler. Bei Interesse oder wenn ihr weitere Informationen benötigt, einfach eine E-Mail schreiben an: gerhard.reismueller@panrok.at


    Hier die Anforderungen:


    - Sehr gute Kenntnisse in VBA-Excel
    - Gute Englisch Skills
    - Verfügbarkeit ca. 10 Wochenstunden, voraussichtlich mindestens bis Jahresende (wahrscheinlich länger)
    - Freiberuflicher Mitarbeiter auf Stundenbasis

    Wenn jemand aus Interesse studiert bzw. wenn er/sie schon einen Beruf hat und existentiell NICHT auf das Studium angewiesen ist, dann könnte man mMn darüber diskutieren, ob er nicht einen angemessenen finanziellen Beitrag leistet. Dieser Beitrag muss dann natürlich dafür verwendet werden, um im Endeffekt Personal zu haben ihn zu betreuen -> somit hoffentlich keine Überfüllung bzw. Ressourcenknappheit


    Jemand der 19/20/21 Jahre alt ist, der soll/darf/muss ohne finanzielle Beiträge studieren dürfen. Sagen wir, es gibt 400 Plätze für Philosophie, dann muss es ein Verfahren geben, dass sicherstellt, das jene 400 die Plätze bekommen, welche am besten geeignet sind -> sehr schwer zu bewerten, keine Frage. Natürlich könnte dann jemand mit Geld daherkommen und sagen: "ich habe keinen Platz bekommen, ich zahle pro Semester meine 2000 Euro und darf dafür studieren." Das kann jemand mit geringem Budget natürlich nicht so leicht sagen -> hier könnte man von Ungerechtigkeit sprechen. Aber dadurch, das die Vergabe der ersten 400 "kostenlosen" Plätze unabhängig vom Vermögen ist, wird das meiner Meinung nach kompensiert

    bassist: Das heißt du wärst damit einverstanden, dass man dir gesagt hätte, "Studieren? Klar! Aber leider nicht in der Informatik, für Sie hat die DDR leider Deutsch auf Lehramt ausgewählt."


    Lg



    So ziemlich alles ist in irgendeiner Form knapp bzw. nur beschränkt verfügbar: Es kann nicht jeder Frisör/Koch/Installateur werden, weil es eine gewisse Anzahl an Ausbildungsplätze gibt. Es kann auch nicht jeder ein Konzert besuchen, weil es eben nur eine gewisse Anzahl an Plätze gibt... usw.
    Wenn der Staat/die Uni/ect. der Meinung sind, wir brauchen pro Jahr nur 250 Absolventen der Psychologie, und es stellt sich über Jahre hinweg heraus, dass das so stimmt, dann frage ich mich, warum 2000 Studierende pro Jahr ein Psychologiestudium beginnen sollen? Es wäre ja auch Ok, dann sicherheitshalber 50% an Plätzen draufzulegen


    Mir ist schon klar, dass diese Überlegungen einfach gesagt aber nur schwer fair und richtig umgesetzt werden können.


    Ich finde, man sollte schon die Frage stellen dürfen, warum jedem/jeder alles von der Gemeinschaft finanziert werden sollte. Wenn wir 500 Philosophie-Absolventen haben und nur 100 kriegen mit dieser Ausbildung einen Arbeitsplatz, dann ist das meiner Meinung nach nicht für die Erhalter (Steuerzahler) dieses Systems gerechtfertigt.


    Bitte nicht falsch verstehen: ich bin der Meinung, dass jeder studieren darf, ohne finanzielle Hürden oder elitäres Selektionsdenken. Ich glaube nur, dass die komplett freie Auswahl der Studienrichtung für den einzelnen ein toller Luxus ist, im großen und ganzen aber dazu führt, dass an der Realität vorbeistudiert wird (nicht vom einzelnen sondern von allen).

    Na dann wieder mal ONTOPIC :-)


    Ich finde die Idee eines studienplatzfinanzierten Systems nicht schlecht. Dies soll ja angeblich das Ziel sein bis 2014 oder so. Dann wäre klar, wie viele Studienplätze es für welche Studien gäbe und eine Finanzierung wäre mMn einfacher/transparenter/besser(?). Wobei dann die Gefahr besteht, dass nicht jedeR einen Studienplatz bekommt (Präzisierung: Meiner Meinung nach hat jedeR das Recht zu studieren also auf einen Studienplatz, aber welches Fach studiert wird, muss in irgendeiner Form fair geregelt werden)

    Die Unis können autonom einen zusätzlichen Prüfungsantritt hinzugeben d.h. man kann die Prüfungen in der STEP insgesamt 3x machen. Sagt natürlich keiner, dass die Unis das auch machen, aber es steht somit (bisher) nichtfest, dass man bei Mathe 1 VO insgesamt nur 2x antreten darf -> theoretisch wären auch 3 Antritte denkbar

    Hi!


    Ich habe Unmengen deutschsprachigen Text und würde mittels php gerne daraus eine tag cloud erstellen: http://en.wikipedia.org/wiki/Tag_cloud
    An sich kein Problem, nur würde ich gerne vorher mittels php alle unwichtigen Wörter entfernen, also beispielsweise Wörter wie "und, der, die, das, oder, denn, weil,..." Kennt jemand von euch eine php-snippet oder so was in der Richtung?


    Oder hat jemand von euch eine Idee, wie man sowas halbwegs elegant selbst macht?


    also eigentlich würde auch eine Auflistung aller "unnötigen" deutschen Wörter reichen :D


    Vielen Dank
    lg


    EDIT: wer suchet, der findet: http://www.phpbar.de/w/Stoppwortliste_deutsch

    Da die Bachelor-Arbeit Teil der LVA "Seminar (mit Bachelorarbeit)" ist, gibt es keine formale Einreichung/Kontrolle oder so was bei der Bachelor-Arbeit. Es hängt eher vom LVA-Leiter ab, welche Themen er/sie unterstützt d.h. wenn du Webentwicklung machen willst, solltest du zu jemanden ins Seminar gehen, der das unterstützt. Angenommen, du hättest Null Ahnung von Webentwicklung, könnte ich mir vorstellen, dass das dann schwierig wird mit dem LVA-Anbieter. Aber sonst gibt es da keine formalen Anforderungen

    Mein Abstract war 2 Seiten lang. Wichtig ist, dass die 4 Überschriften (Problemstellung, State-of-the-Art, Methode, erwartetes Resulatat) genauso im Abstract vorkommen. Glaube, dass zwei Seiten ein guten Wert sind, länger muss es glaub ich nicht sein

    Eine Diplomarbeit besteht nicht nur aus Quellen, sondern davor stehen auch ca. 80 oder 100 Seiten Inhalt. Möglicherweise steht auf diesen Seiten etwas, was nicht in den Quellen zu finden ist?


    Der Großteil der 100 Seiten lassen sich jedoch mit Literatur belegen, oder? Die Ergebnisse, die die Kollegen A-D gemacht haben, stehen ja nicht auf Seite 10-100, sondern eher am Ende. Wenn man auf die Ergebnisse von DAs eingeht, muss man ja zwangsläufig genaue diese DAs zitieren, was ja völlig OK ist.


    Ich habe die Frage zu Beginn des threads so verstanden, ob man DAs als Quelle für theoretisches Wissen genauso so verwenden kann wie wiss. Papers/Bücher. Und hier hat man die Wahl, ob man die DA als Quelle nimmt oder die Literatur, die in der DA verwendet wurde. Und in diesen Fällen ist es glaub ich besser, wenn man die Original-Literatur sucht/verwendet und nicht aus Bequemheit die DA verwendet


    Aber alles, z.B. Ergebnisse der DA, was sich nicht in den Quellen finden lässt, kann/muss man direkt aus der DA zitieren.


    Falls wir uns bis jetzt einig sind, stell ich trotzdem mal eine weitere These auf :D


    Man sollte ja generell Ergebnisse in wiss. Beiträgen kritisch hinterfragen (geht nicht immer, ab kritisch sollte man schon sein). Und ich glaube, dass man da bei Ergebnissen von anderen DAs noch ein bisschen kritischer sein muss als bei anderen Quellen. Bei manchen DAs die gelesen habe war der methodische Weg alles andere als fundiert und nachvollziehbar. Die Ergebnisse dann unreflektiert in die Arbeit zu schreiben ist dann mMn gewagt.

    Es ist absolut idiotisch, sich da einzig und allein am Format festzumachen.


    Wie gesagt, gerade Diplomarbeiten haben eben KEINE derartige Qualitätskontrolle. Daher ist es nicht idiotisch, Literatur zu verwenden, wo man zumindest einen gewissen wiss. Standard erwarten kann. Das es bei Conference Proceedings und wiss. Artikeln Unterschiede gibt, ist auch klar. Und nur weil es ein Buch ist, heißt es nicht, dass es automatisch wissenschaftlich ist, hat auch nie wer behauptet. Zumindest bei Büchern die in wiss. Journals vorgestellt/besprochen wurden kann man zumindest mal davon ausgehen, dass sie gewisse Qualitätskriterien einhalten.


    Wie gesagt, in jeder DA sind auch die (Primär)Quellen angegeben, also ist es besser sich auf die zu beziehen, als auf irgendeine Arbeite, die irgendwer irgendwo irgendwann unter irgendwelchen Umständen fabriziert hat.

    Bei Diplomarbeiten und Dissertationen handelt es sich um sogenannte Graue Literatur. Diese Arbeiten sind an sich nicht gleichzusetzen wie veröffentlichte, wissenschaftliche Artikel in Fachzeitschriften, Papers und wissenschaftliche Bücher. Bei denen ist zumindest irgendeine Form eines peer-review Vorraussetzung, was die Qualität der Arbeiten auf einem hohen Level halten soll. Wenn ich mir manche Diplomarbeiten so anschaue, weiß ich nicht, ob da wirklich auf wissenschaftliche Gütekriterien wert gelegt wurde, naja.


    Zitieren kann man so ziemlich alles, es stellt sich die Frage der Relevanz. Wenn deine Arbeit nur auf anderen Diplomarbeiten aufbaut, ist das eher nicht so gut. Als ergänzende Hinweise, dass sich andere Diplomanden ebenfalls mit der Thematik auseinandersetzen ist das natürlich voll in Ordnung. Generell spricht natürlich auch nichts dagegen, dass du einfach die Quellen verwendest, die in diesen Diplomarbeiten verwendet wurden. Das ist sicher die bessere Wahl, als eine Diplomarbeit zu zitieren

    Die Kinder, die jetzt in die Volksschule gehen, werden eh auch schon wie weiter oben beschrieben, ein ganz anderes Verständnis vom Computern und Internet haben, ich glaube, denen wird man das nicht beibringen müssen. So ziemlich alle werden ganz selbstverständlich mit den ICTs umgehen können, und ein paar, die tiefer in die Materie einsteigen wollen, werden sich ihre Programmierskills ganz selbstverständlich selbst holen. Bin eher dafür, dass diejenigen, die tiefer gehen wollen, gefördert und unterstützt werden.


    Und wie weiter oben auch schon gesagt, sollte der Fokus auf Medienkompetenz liegen. Jeder 8-jähriger kann mit dem PC und Internet umgehen, das ist einfach Alltag. Aber der kritische Umgang sollte thematisiert werden.


    Aber eigentlich sollte der Fokus sowieso auf viel mehr Sportunterricht in der Schule gelegt werden, also Bewegung, nicht diese komischen Turnübungen. Sonst sitzen bald alle nur noch vorm PC und nehmen zu :-))) (... könnte auch wieder mal mehr Sport machen....)

    Die Kurse sind platzbeschränkt d.h. es sollte eigentlich nicht so sein, dass kein Platz ist bzw. dass es überfüllt ist.


    Die meisten Kurse sind nicht sofort ausgebucht d.h. man muss nicht am ersten Anmeldetag um halb 7 in der Schlange stehen, siehe hier:


    https://twitter.com/usi_forum


    Grad jetzt ist Schnupperwoche d.h. einfach in die Kurse gehen und schauen, was einem interessiert.


    Und das ist auch interessant:
    http://www.usi-forum.at