Posts by Tatarka

    Bsp 45)


    Von 1000 Bits ist im durchschnitt 1 unabhängig gestört.
    1000 Bits/(8 Bits/1 Byte) = 125 Bytes => von 125 Bytes ist im durchschnitt 1 gestört.


    Kann man das wirklich SO einfach bestimmen?


    Ich komm auf dasselbe Ergebnis, habe aber einen anderen Ansatz...
    Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Byte falsch übertragen wird, ist die umgekehrte Wahrscheinlichkeit, dass es richtig übertragen wird.
    0,999^8 ~= 0,99203
    1-0.999^8 = 0,00797
    Also auch ein Byte von 125 Bytes (jedes Achte) ist falsch.

    Ah ok.

    Quote


    INITIALLY DEFERRED DEFERRABLE tells Oracle to do deferred constraint
    checking. They are only checked at the commit point.


    Auf was man nicht alles alleine draufkommt :lauscher:

    Hallo

    Quote

    schreibe, denn das bezeihnung ist ja eigentlich primary key bei mannschaft...
    hab es versucht als primary key in alter table zu definiern (also die attribute bezeichnung und kapitaen) aber immer nur fehler...
    also wie gesagt durch meine test denke ich es stimmt so, nur finde das mit primary und foreign key komisch....

    bezeichnung alleine ist PrimaryKey von Mannschaft, du kannst keinen zweiten PrimaryKey hinzufügen, auch wenn ein Feld des alten Keys enthalten ist. (Oracle fügt hinzu, es ersetzt nicht den alten PrimaryKey)
    Du kannst aber einen neuen ForeignKey hinzufügen. Dass dabei der Primary Key enthalten ist, ist egal. Du könntest auch bezeichnung alleine als foreign key auf irgendwas verwenden, so wie in spieler mit persnr auf person gemacht. (zumindest bei mir)


    Frage aber: Was heißt bitte "INITIALLY DEFERRED DEFERRABLE" ??

    Ich denk bei Bsp1 pkt.2 sind die weiteren Regeln sehr analog zur gegebenen Regel, mann muss ja nur vom großen Krug die kleineren Krüge vollständig auffüllen.
    bei "fill-m-from-b" ersetzt man einfach das x durch ein y und den 3er durch einen 5er (hat ja 5/8 Fassungsvermögen)
    bei "fill-s-from-m" einfach das z durch ein y ersetzen

    Bei pkt 3 sind da noch die fehlenden Regeln gefragt, sodass für jedes Paar von Krügen (s,b)(s,m)(m,b) in beide Richtungen 2 Regeln vorhanden sind: umfüllen bis Ziel voll, oder umfüllen bis Quelle leer.

    Bei pkt 4 muss man jetzt einfach schrittweise die ausführbaren Regeln raussuchen, eine auswählen und anwenden.
    Achtung: es gibt keine Regel für "fülle-nur-4/8-aus-b-nach-m" !

    Sepp13: Ich denk dein pkt1 passt, ich habs genau so

    okay, wenn du es sagst...


    Habt alle recht, jetzt habs sogar ich kapiert.
    Da sind bloß 2 Ecken um die man denken muss, aber ich hab nur die erste geschafft.


    Ich hab auch einfach nicht geschnallt, dass bei 2. nicht nur die Interpretation von den Variablen, sondern auch die Interpretation der Funktion oder Prädikat gemeint sind...


    sry, seine Meinung ändern ist schwieriger als andere Meinungen zu zerreissen

    Wenn man nun auf satisfiable testet, dann kann man Modelle an den branches ablesen, die nicht in einem Clash enden und Gegeninterpretationen an den branches mit Clashes.
    Heißt das nicht gerade, dass die branches ohne Clash die gültigen Formelteile und die branches mit Clash die ungültigen Formelteile zeigen?
    Dann müsste die Abwesenheit von Clashes im ganzen Baum die Allgemeingültigkeit zeigen?


    oder?

    Wenn man die "Hints" nur als mögliche Interpretationen versteht, dann wird das Beispiel sehr allgemein.
    p ist dann irgendein Prädikat und f irgendeine Funktion


    mhm, nur der TC1 ergibt dann ja eigentlich dasselbe,
    da frag ich mich allerdings, ob der TC1 ohne Interpretation der Prädikate und Funktionen überhaupt etwas über die validität oder Erfüllbarkeit aussagt.


    :confused:


    btw.:
    pl1.pdf, Seite 44 gibt ein "I(q) = {} i.e. I(p(a)) = 0" an, ist sowas auch hier gefordert
    Also ein I(p) = {} i.e. I(p(c,c)) = 0 ??

    und zwar?
    Ich hab mein TC1 gemalt, und komme zu
    keinem Clash bei der unerfüllbarkeit des not nnf(phi)


    Wenn ich jetzt nicht ganz danebenliege, heißt das, das phi "valid" ist.


    Wenn ihr eine Gegenteiliges Modell gefunden habt, dann bitte posten...

    Welche Modelle aus Teil 1 ? Meinst du

    Quote

    x,x ={1,1}{0,0}"


    Das x kommt aus der Formel forall x (not p(x,x)), du kannst da nicht auf einmal 2 unterschiedliche x nehmen!
    Die 2 Elemente des Models sind zwei (semantische) Interpretationen für die Variable x


    Model: I(x)=I(y)=1
    // Ich soll hier ja nur ein Model zeigen, muss ja nicht "alle" Modelle angeben


    Die Formel ist allgemeingültig.

    Hier gibts zwar einen großen, und nützlichen Thread zur Bspsammlung SS2004. Nur hatte ich M1I im vorigen SS2005 und bräuchte die Beispielangaben davon zum üben für den Test am 7.Okt. :(

    Weiß schon, die Angaben gabs am Institut zu kaufen, aber wenn sich irgendwer die Mühe macht, mir den Link zu einer PDF-Version zu schreiben (wenns denn eine gibt) - oder mir die Angaben einscannt - wäre ich überaus dankbar... :)

    Muss dir zustimmen:
    0 stimmt, weil

    1/3 * ( 12*9 - 1*(-6)*3*(-3)) =
    1/3 * ( 108 - 108) =
    1/3 * 0 =
    0

    Nur damit auch alle wissen, dass sie der Lösung trauen können, denn wer die Übung um die Zeit in der Nacht oder noch morgen macht, hat wohl noch wenig Zeit selbst zu rechnen.
    Solche wie ich halt einer bin

    Quote from Mr. Bringer

    wieso ist 7 für sich auch stark zusammenhängend??


    Nun ja, weil 7 alleine für sich schon ein Graph ist, wenn auch ein ziemlich trivialer mit nur einem Knoten und keiner Kante, aber trotzdem ein vollwertiger lebensfähiger Graph.

    Ich bin sprachlos...

    Nach einer tiefen Verneigung vor n3x (RESPEKT)
    möcht ich alle nochmal daran erinnern, dass eine Sprache nicht nur aus Grammatik besteht! Also noch hübsch ein:

    Code
    1. L = <{S,A,B,C,D,E,F},{0,1,2},P,S>


    vor die Grammatik setzen, diese dann noch in hübsche P={} einrahmen und fertig.

    PS: Natürlich könnt ihr die Variablen auch anpassen, zB ein G für das P, aber das sollte doch ein triviales Problem sein.

    Ich weiß zwar nicht, ob euch dass allen entgangen ist, oder ob ich schlicht und einfach einen Fehler gemacht hab, aber ich kann das ganze auch auf verschiedene Art und Weise Linksableiten.

    Ich hab einfach das B ganz am Anfang in BaC in ein Epsilon gehen lassen, (aC) und den Rest hab ich einfach mit C entwickelt. (aaababb).

    Ich kann jetzt aber nicht unbedingt behaupten, dass die Mehrdeutigkeit einer Rechtsableitung auch automatisch auf eine Mehrdeutigkeit der Linksableitung hinausläuft, aber hier sind anscheinend alle Ableitungen mehrdeutig.

    Sollte die Linksableitung so doch nicht gehen, dann verbesserts mich, aber sonst denk ich, war die Diskussion, ob die Grammatik nur bei einer Mehrdeutigkeit der Linksableitungen mehrdeutig ist, wohl hinfällig.

    Auch wenn der Thread schon sehr alt ist, und die betreffenden Leute wahrscheinlich schon selbst die schmerzliche Erfahrung des allwöchentlichen Dienstagstrips gemacht haben, möcht ich was dazu posten.

    Verdammt!

    *.xls is dir unbekannt?

    Kein Excel, hä?
    Aha, ein Microsoftverweigerer. Recht so, doch auch da gibt's Abhilfe:
    http://www.openoffice.org/

    Wenn das nicht das Problem war, dann entschuldige, TheButcher.

    Wenn man hier auch keine Werbung machen sollte, so versteht es als Akt der Nachbarschaftshilfe. Schließlich sind wir doch alle Nachbarn im globalen Dorf.

    ... alle Leute, die dabeiwaren seien unter ominösen Umständen verschwunden. Wär wohl anscheinend langsam besser, man vergisst, dass man jemals etwas darüber gehört hat. Gerüchte sind im Umlauf, dass eine geheime Organisation dahintersteckt, die diesen Vorfall vertuschen will. Sind aber nur Gerüchte.
    In Wirklichkeit hat nie so etwas stattgefunden. :shinner: ...

    Bin erst das erste Jahr da, und der Fight scheint tatsächlich langsam zu einer Legende zu werden. Würden nicht ständig Leute sagen, sie wären dabeigewesen würd ich fast annehmen, er hätte nie stattgefunden.

    Stellt nen Link rein,:mad: oder der Vorfall endet wie das Versprechen des Bundeskanzlers, dass die Pensionen gesichert seien...

    Das Problem is ja, dass du die Konvergenz beweisen sollst.


    Wennst das einfach mit dem Majorantensatz auf eine Folge zurückführst, die laut Skriptum konvergiert, aber diese Konvergenz nicht beweisen kannst, is es das nich.


    Maulen is ja leicht, ich weiß.
    Und besser wissen tu ichs auch nich, doch wär ja schad, wenns erst in der Übung draufkommen würdet, dass es so halt noch nich ganz zufriedenstellend is...

    Die Lösung vom Abyhsen is dieselbe, die vom Urbanek in den ersten Mittwochsgruppen als Beste benannt wurde. Auch der Panholzer hat sie als solche akzeptiert, also könnt ihr sie so übernehmen.

    Aber schreibt sie nicht einfach ab, mir is es auch schon mal passiert, dass ich erst an der Tafel kapiert hab, dass das Beispiel doch schwerer is, als ich dachte. Denkfehler können jedem passiert.
    Nicht nur abschreiben, selbst die Schritte nachüberlegen...
    Aber vor allem: Denkt nach, was dahintersteckt!