Posts by calculator

    Das Schöne an der TU ist, dass man mit vielen Gruppenübungen zwangsbeglückt wird, und da es durchaus wahrscheinlich ist, sich mit den Gruppenmitgliedern anzufreunden. Erfahrungsgemäß fallen dann einige Mitstudierende nach dem ersten oder zweiten Semester weg, aber spätestens dann solltest du über die Gruppenübungen Leute finden, mit denen du dich verstehst und die auch länger dabei bleiben.


    Ansonsten gibts von den Fachschaften immer wieder Veranstaltungen, ich glaube auch, speziell für Studienanfänger. Ist sicher auch eine gute Möglichkeit, Leute zu treffen, die in der gleichen Situation sind.

    Es gibt eh alle eingereichten Poster online, schau dir die am besten durch: http://www.informatik.tuwien.a…s/epilog/ausstellungen/28

    Da es einige Poster ohne Referenzen gibt, würde ich also davon ausgehen, dass es nicht verpflichtend ist, Referenzen zu verwenden.

    Den Abstract Text würde ich auf keinen Fall verwenden, egal, ob es erlaubt ist oder nicht - viel zu langer Fließtext. Kürz ihn oder wandle ihn in eine Liste mit den wichtigsten Punkten um, das ist wesentlich schöner und sicher erlaubt.

    Danke für die Klarstellung und den tieferen Einblick in deine Erfahrungen! Und nein, wir kennen uns meines Wissens nicht persönlich.


    Prinzipiell stimme ich dir auch bei einigen Punkten zu. Auch ich habe viele Lehrveranstaltungen als kognitiv zu wenig fordernd empfunden, bzw. hatte ich das Gefühl, Lehrveranstaltungen abschließen zu können ohne irgendetwas (sinnvolles) dabei gelernt zu haben. Aber wenn du behauptest, Hochbegabte werden nicht gefördert, klingt es für mich so, als ob du erwarten würdest, dass Professoren auf Leute mit entsprechend hohem IQ zukommen und bitten sollten, mit ihnen zu arbeiten. Aber so eine Sonderbehandlung sollte es nicht geben, denn es gilt immer noch gleiches Recht für alle - und du stimmst mir sicher zu, dass es sicher nicht fair wäre, diejenigen zu benachteiligen, die zwar genauso fähig zu einer akademischen Laufbahn sind, aber aus welchen Gründen auch immer nicht gut im Absolvieren von Intelligenztests sind. Anders formuliert: Wenn man die nötige Eigeninitiative, Motivation und Kompetenz aufweist, glaube ich nicht, dass irgendjemand von Professoren oder dem Bildungssystem daran gehindert wird, eine akademische Laufbahn erfolgreich einzuschlagen - und zwar unabhängig vom IQ dieser Person. Gleichbehandlung aller entspricht nicht automatisch einer Benachteiligung der Hochqualifizierten.


    Da ich vermutlich selbst nicht hochbegabt bin - ich habe nie einen IQ Test abgelegt - kann ich deine Erfahrungen nicht teilen. Meine Erfahrung jedenfalls ist, dass es durchaus möglich ist, während des Studiums (vor allem durch Bachelor- und Diplomarbeiten) mit Professoren zusammenzuarbeiten, und dass man von diesen auch unterstützt wird, um z.B. die von dir erwähnten Publikationen zu verfassen. Es kommt dabei halt vor allem auf Eigeninitiative an, geschenkt wird einem natürlich nichts.

    Auch sind Professoren in der Regel keineswegs daran interessiert, hochbegabte Studierende oder Absolventen als Mitarbeiter zu gewinnen, teilweise auch, weil sie diese als Konkurrenten betrachten.

    Das würde ich so nicht erwarten. Gibt es für diese Behauptung tatsächlich irgendwelche Nachweise oder Erfahrungsberichte?


    Abgesehen davon ist es mehr als verständlich, dass Hochbegabung alleine nicht für irgendeine Art von Anstellung ausreicht bzw. ausreichen sollte. Von einem Mitarbeiter erwartet man sich in erster Linie, dass er die Eigenschaften aufweist, die notwendig sind, um die an ihn gestellten Aufgaben zu erfüllen. Im Wissenschaftsbetrieb sind das vermutlich Fähigkeiten die das Verfassen von Publikationen und das Schreiben von Projektanträgen betreffen, sowie Kommunikationsfähigkeit. Ob diese oder andere Fähigkeiten positiv oder negativ mit dem IQ korrelieren, kann ich nicht abschätzen.

    Das beantwortet zwar nicht deine Frage, aber es gibt wesentlich mehr quasi-englischsprachige Universitäten. Es reicht ja, wenn diese Unis eine ausreichende Anzahl an Lehrveranstaltungen auf englisch anbietet. Z.B. war habe ich ein Erasmus Auslandssemester in Schweden (KTH Stockholm) gemacht, ohne auch nur ein Wort Schwedisch zu sprechen.

    Bin mir nicht sicher ob ich das richtig verstehe, aber wenn die vorgegebene Matrix {1,2,3},{4,2},{5} lautet, heißt das dann sie sieht so aus:
    1 2 3
    4 2 0
    5 0 0


    Falls die Matrix immer so übergeben wird, sollte es nicht schwer sein auf Symmetrie zu überprüfen, es ist auch gar nicht notwendig die nicht angegebenen Felder mit 0 aufzufüllen. Wenn du die for-Schleifen umdrehst und in der inneren Schleife m[j] verwendest, d.h.

    Code
    1. for(int j = 0; j < m.length; j++) {for(int k = 0; k < m[j].length; k++) {if(m[j][k] != m[k][j]) {return false;}}}


    sollten die 0er gar nicht überprüft werden, da sowieso klar ist, dass diese immer übereinstimmen. Beachte auch, dass sobald einmal sym = false gesetzt wird, die Matrix nicht mehr symmetrisch sein kann, du solltest daher wie im Code oben gleich ein return false verwenden. Bei deinem Code kann es vorkommen, dass sym nochmals auf true gesetzt wird, obwohl die Matrix nicht symmetrisch ist.

    Das Studium Wirtschaftsinformatik wird an den genannten Unis zum teil vollkommen unterschiedlich ausgelegt. Wenig überraschend wird an der TU eher Wert auf technische Spezialisierungen gelegt, das heißt, viel Mathematik, viel Programmieren, etc. Das andere Extrem ist Wirtschaftsinformatik auf der WU, wo wesentlich mehr Wert auf wirtschaftliche Aspekte gelegt wird, dieses Studium ist einem "normalen" Wirtschaftsstudium viel näher als z.B. WINF auf der TU. Uni Wien liegt irgendwo zwischen TU und WU würde ich sagen. Zum Technikum kann ich dir nichts sagen, das ist für mich nie in Frage gekommen, aber üblicherweise wird an einer FH weniger Wert auf eine wissenschaftliche Herangehensweise gelegt, sondern eher eine praktische Ausbildung verfolgt. Es ist also unmöglich zu sagen, welches dieser Studiengänge besser oder schlechter ist, da sie kaum zu vergleichen sind und du dir selber überlegen musst, was du dir vom Studium erwartest. Dabei sollten dir die jeweiligen Studienpläne eine Hilfe darstellen:


    TU: http://www.informatik.tuwien.a…Wirtschaftsinformatik.pdf
    WU: https://www.wu.ac.at/fileadmin…elor_WiSoNeu_16.03.16.pdf
    Uni Wien: http://senat.univie.ac.at/file…nformatik_Version2016.pdf
    Technikum: https://www.technikum-wien.at/…es-bachelor-studiengangs/


    Schau dir an, welche Lehrveranstaltungen du in den jeweiligen Unis hast, und welche dir am meisten zusagen.

    Ich schick einfach immer alles mit was nützlich sein könnte: Lebenslauf, Maturazeugnis, Bakk. Zeugnis, Sammelzeugnis aller Lehrveranstaltungen, Zertifikate, und alles extra (also nicht in einem einzelnen PDF). Bewerbungsschreiben hab ich ein ziemlich generisches das ich einfach mitschicke, aber hab schon öfters gehört, dass sich Firmen erwarten, dass man ein kurzes individuelles Schreiben erstellt warum man ganz speziell in dieser Firma arbeiten möchte. Wenn man aber ein Praktikum sucht und entsprechend dutzende Bewerbungen aussendet kann es sehr mühsam sein für jede Firma ein eigenes Dokument zu schreiben - mir ist prinzipiell kein Standardvorgehen fürs Bewerben bekannt, bin aber auch kein Experte in sowas ;)

    Ich hab einfach mal in Google Maps auf Salzburg gezoomt und in das Suchfeld "IT Company" eingegeben, da kommen schon recht viele Treffer und man sieht auch gleich den Standort. Ich hoffe, Google Maps ist nicht browserabhängig und der Link funktioniert: https://www.google.at/maps/sea…5729,13.0339125,13z?hl=de


    Mit anderen Suchwörtern kannst du das vermutlich auch noch optimieren, ich kenn mich in Salzburg überhaupt nicht aus aber ich hoffe, das hilft dir vielleicht ein bisschen.

    Ja mit Jobportalen hab ich auch die Erfahrung gemacht, dass man da nur schwer einen Praktikumsplatz bekommt, weil eben jeder der ein Praktikum sucht die gleichen paar Inserate findet und sich dort bewirbt -> aufgrund der großen Anzahl der Bewerber ist es dann relativ unwahrscheinlich, dass man genommen wird. Kann dir da aber nur empfehlen Initiativbewerbungen an möglichst viele Firmen zu schreiben, die dich interessieren. Manche haben auf ihrer Homepage auch explizit stehen, dass Initiativbewerbungen für Praktika gewünscht sind, aber selbst wenn nicht, mehr als ablehnen können die auch nicht wenn du ihnen schreibst. Bei mir hats so schon funktioniert eine Praktikumsstelle zu bekommen.


    Meine Erfahrung zu Praktika: Man sollte schon mindestens 2 Monate fürs Praktikum aufbringen, sonst kommt man nur schwer in den wirklichen Arbeitsalltag hinein finde ich. Da viele Projekte, etc. aber wesentlich länger laufen (d.h. sie beginnen, bevor man zu arbeiten beginnt, und enden, wenn man schon wieder weg ist) wird man teilweise nur sehr halbherzig involviert... Ist aber sicher von Unternehmen zu Unternehmen sehr unterschiedlich und abhängig vom Tätigkeitsbereich.


    Du bist übrigens schon recht spät dran, bei einigen Firmen stehen die Praktikanten für den Sommer um diese Zeit schon fest.

    Im Sommersemester 2015 hats bei uns die folgenden Vorgaben bzgl. der Technologien gegeben:
    - Vorgegebener Technologie-Stack (Java, JavaFX, Spring Framework, Maven,H2, Log4J, Junit mit Mockito)
    - Java Fat-Client mit JavaFX GUI in einer 3-Schichten Architektur
    - Spring Framwork zum Komponenten „verdrahten“ und Konfiguration
    - Keine verteilten Systeme
    - Keine Spiele


    In ASE (Advanced Software Engineering) hast du dann freie Wahl zu allen Technologien.

    Am besten du zeichnest dir mal Beispiel mit mehreren Container auf einem Blatt Papier auf, und dann wählst du einige Zellen aus die geladen sein sollen. Dabei musst du nur auf den gravity-constraint achten, also dass keine Zelle geladen wird wo unterhalb nix geladen ist. Und dann zählst du einfach entlang jeder Achse, wie viele Zellen da geladen sind. Insofern kannst du S schon willkürlich bestimmen, aber es muss halt sowohl bei xsum, ysum und zsum zusammenpassen damit das Beispiel Sinn ergibt.


    Glaub es ist egal wie viele Ergebnisse du bei guessing generierst, das hängt ja nur davon ab wie groß du das Modell mit left, before und below machst.

    Du musst deine Sprachkenntnisse nicht nachweisen, du brauchst nur die Dokumente, die hier http://www.tuwien.ac.at/dle/studiena...masterstudium/ aufgelistet sind um dich inskribieren zu können. Bei Erstzulassung musst du davor auch noch die online-Vorerfassung http://www.tuwien.ac.at/dle/st…lung/online_vorerfassung/ durchführen. Business Informatics ist zur Gänze in Englisch absolvierbar, das heißt, wenn mindestens ein englischsprachiger Studierender die LVA absolviert, wird der Vortrag auch in Englisch gehalten - Übungen, Prüfungen etc. sind sowieso in Englisch. Da einige Fächer aus dem Business Informatics Curriculum auch bei Erasmus Studenten beliebt sind, bist du vermutlich nicht der einzige der in diesem Studiengang über keine oder nur wenige Deutschkenntnisse verfügt.

    Wenn die Person, die die Stellenbeschreibung ausgeschrieben hat, nicht selbst zufällig auf der TU war, haben die sowieso kaum Ahnung was die Unterschiede zwischen den einzelnen Informatikstudiengängen sind. Weiters noch sind ja auch die Studien selbst sehr stark abhängig von den Unis: Wirtschaftsinformatik auf der TU ist inhaltlich kaum vergleichbar mit Wirtschaftsinformatik auf der WU.


    Meiner Meinung nach kannst du dich guten Gewissens auf allen Stellen bewerben, die mit (Wirtschafts-)Informatik ausgeschrieben sind und die dich interessieren. Meistens stehen ja sowieso noch viele weitere Kriterien dabei - Programmiersprachen, Frameworks, ... die du beherrschen solltest, wenn du dich bewerben willst. Wenn du diese Anforderungen erfüllst ist es sicher kein Problem dich zu bewerben, egal welches Informatikstudium du machst.

    Mir ist es bei Bewerbungsgesprächen schon passiert, dass Fragen zu den Arbeitsbedingungen kommen, die ich so nicht erwartet hätte, wie: "Wären Sie bereit das Praktikum in München (oder sonstwo) zu absolvieren? Wären Sie bereit, nach Abschluss des Praktikums Teilzeit weiterzuarbeiten?" Das sind für die Arbeitgeber recht wichtige Informationen und wenn man da zu schnell zusagt verpflichtet man sich noch zu etwas, das man eigentlich gar nicht möchte oder kann (bevor man etwas unterschreibt verpflichtet man sich zwar nicht wirklich, aber im Nachhinein kann man sich da auch kaum wieder rausreden). Darum am besten vorher überlegen und notfalls einen Tag Bedenkzeit einfordern. Ansonsten einfach bereit sein, ein bisschen von dir selbst zu erzählen, also was hast du für Erfahrungen gemacht und was interessiert dich an diesem Praktikum, warum hast du dich für den speziellen Berufszweig entschieden, etc.


    Ein Telefoninterview unterscheidet sich nach meiner Erfahrung kaum von einem normalen Bewerbungsgespräch.