Posts by WaDraHa3


    Aber ist es nicht besser, im Falle von "d" die Produktion zu t1 stillstehen zu lassen (was keine kosten verursacht) und erst zu t2 stillzulegen (aufgrund des diskontfaktors besser)? Der Wert dieser Strategie wäre nämlich 137,2727.


    Ich versteh nicht wie du auf diesen Wert kommst.... Wenn ich nur bei t0 produziere und die Produktion zu t1 stillsteht und ich den Zeitpunkt t0 betrachte komme ich auf 5*(200-178) - 121/1.1^2 = 10


    1.) bei uns kommt das selbe raus
    2.) ich glaub dass diese 10000 und 7000 nicht die rel. Deckungsbeiträge sind, sondern die Schattenpreise. Wir haben das dann so interpretiert dass alle Nebenbedingungen nicht bindend sind außer eben den beiden A = 16 und B=< 16 und sich daher bei Änderung dieser Restriktionen das Gesamtergebnis um 10000 bzw. 7000 ändert. Bin mir aber nicht wirklich sicher ob das auch richtig ist.

    Die grafische Lösung muss nicht mit R gemacht werden - muss aber am Computer erstellt werden. Einscannen reicht also nicht.
    Wir habens mit GeoGebra gelöst.

    Wir haben a) nicht mit Branch-and-Bound gelöst weil ja nicht eine ganzzahlige Lösung gesucht ist. Branch-and-Bound verwenden wir erst in d) wo dann eine ganzzahlige Lösung gesucht ist.


    Es kann aber gut sein, dass man a) auch mit B-a-B lösen kann, aber wie gesagt wir habens halt mit Lagrange gemacht. Ich denk solange man als Ergebnis (15,17) herausbekommt sollts passen ;)


    Vl verständlicher: Wir sind bei a) so vorgegangen wie bei dem Tischler-Bsp aus den Folien. Haben also die Zielfunktion und die NBs aufgestellt und diese dann in R mit lpsolve gelöst.

    hallo


    Warum wäre die rechnerische lösung von a) zu aufwendig??? man muss ja nur die zwei Geraden der Nebenbedingungen schneiden/gleich setzen und dann kommt man auch auf 15 Typ A, 17 Typ B... oder versteh ich da etwas falsch?


    Wir haben bei a) die Lagrangefunktion aufgestellt und dann in R gelöst - diese Lösung händisch hab ich gemeint wäre kompliziert. Die graphische Lösung so wie du meinst ist schon einfach.

    Da in ja der Angabe bei a) steht "lösen Sie das lineare Problem sowohl graphisch als auch mit Hilfe von R" nehme ich stark an, dass es nicht auch noch händisch berechnet werden muss - zumal das auch ziemlich aufwendig wäre.
    Bei c) löse ich die Lagrange-Funktion auch nur mit R. Hoffe das reicht - macht das wer händisch?


    bei d) komme ich auch auf 16/16


    Nett von dir, dass du es online stellst, aber ich habe es im vowi nicht gefunden. Wo hast du es denn hochgeladen?

    Ne denn laut einem der Definition eines B Baums der Ordnung 7 hat ein knoten mit m Schlüsseln m+1 Kinder dann würde der Knoten 8 Kinder haben was aber nicht geht....

    Also wir haben b auch so wie Spikemen gemacht und dann aber die erste Ableitung von der Gewinnfunktion von B gebildet, die dann gleich 0 gesetzt damit wir den Hochpunkt der Funktion haben, ab dem die Fahrten nicht mehr rentabel sind. Der Punkt ist 675 und somit möchte B 150 Punkte loswerden.


    Bei c, wissen wir auch noch nicht so wirklich wie man das macht....

    Hallo,


    ich bin gerade dabei die Fragen zu den Sortieralgorithmen auf Seite 53 im Skriptum zu beantworten. Die meisten davon sind doch relativ klar nur bei zwei steh ich etwas an:


    4. Welches Sortierverfahren würden sie vorziehen wenn die Daten bereits fast sortiert sind? Warum?
    Das ist doch wohl Insertion-Sort - nur wie würdet ihr das begründen?


    5. Welches Verfahren würdet ihr für externes Sortieren empfehlen? Warum?
    Da hab ich leider keine Ahnung was mit externem Sortieren gemeint ist. Hat wer eine Ahnung?

    also das zweite beispiel hätte ich folgendermaßen gelöst:


    test.jpg


    und das dritte beispiel is imho recht einfach: da sollte es doch ausreichen wenn man auf das leibniz kriterium verweist und dann sieht man doch (wohl auch ohne beweis) dass 1 / [(n+1) * sqrt(n^3)] gegen null konvergiert oder liege ich da falsch?

    Files

    • Foto.jpg

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    Da hast du leider recht. Ich besser es gleich aus.


    Edit: Take a look at this:
    WP_000138.jpg


    das ist aber noch immer kein beweis, wir bestätigen uns einfach unsere I.A. selber .... wenn wir angenommen hätten, dass an > an+1 ist würde das mit genau der vorgehensweise auch am schluss wieder rauskommen... man kann sich so jede annahme bestätigen :/

    Mein Lösungsversuch mit experience123s Ansatz:


    WP_000134.jpg


    Bei der monotonie hast du für an+1 in der ungleichung nicht richtig eingesetzt, oder? du hast nur 3an +10 eingesetzt und die wurzel vergessen...


    sonst kommt man nämlich auf "an^2 < 3an + 10", und ich seh nicht wie man das beweisen kann...

    Es kann ja nur einen Grenzwert geben, ansonsten konvergiert es nicht und es handelt sich um Häufungspunkte, oder?


    darum muss ich ja zuerst wissen, ob es monoton steigend oder fallend ist. da a0 = 2 ist und die folge monoton steigend, kann es nur 5 sein und nicht -2. aber dass sie monoton steigend ist, muss ich erstmal beweisen.


    da man den grenzwert mit der lösungsformel ausrechnet, können eben schon 2 ergebnisse rauskommen. welches der grenzwert ist, muss ich ja aufgrund der monotonie entscheiden, denke ich.