Posts by Clark

    Hallo! :)


    Hat jemand die Arbeitsaufgaben (1. "ServiceIT" und 2. "Schulverwaltungssystem"), die es in TUWEL (und im vowi) gibt gelöst bzw. gibt es da eine halbwegs vernünftige Lösung mit der man den eigenen Versuch vergleichen kann?


    Hier nochmal die Angaben:
    https://vowi.fsinf.at/images/9…EPM_Arbeitsaufgaben_1.pdf
    https://vowi.fsinf.at/images/c…EPM_Arbeitsaufgaben_2.pdf


    Wäre sehr dankbar, wenn jemand seine Lösung zur Verfügung stellt :thumb:

    Nein, gibts bei dem Studienplan leider nicht. Das ist bei TU Studienplänen zwar üblich, aber der wurde von der Uni Wien geschrieben :/
    Hab jetzt auch schon mit einem Informatikdidaktikstudenten gesprochen, der fast fertig ist und der hat auch gemeint, dass ich mir 30 ECTS im Semester abschminken kann. Man muss halt machen, was man kriegen kann und damit zufrieden sein ...

    :shinner: wie mühsam ist dieses Studium eigentlich zu planen?!?!?!
    Auf der Uni Wien hat alles einen anderen Namen, lässt sich aber dann für die Pflichtfächer verwenden, teilweise aber mit extrem unterschiedlichen ECTS (was passiert dann wenn ich 5 ECTS bekomme und nur 2 davon brauche?)
    Und prinzipiell findet alles gleichzeitig mit Anwesenheitspflicht statt. Da kommt man ja nie im Leben auf 20, geschweige denn 30 ECTS im Semester.
    Stell ich mich da grad nur so an oder ist das tatsächlich so mühsam? Hat jemand Erfahrungen, wie man am besten sein Semester plant, wenn im TISS kaum etwas eingetragen ist und es auch keine vernünftige Semesterempfehlung gibt?

    Beginnt jemand im Herbst mit dem Master Informatikdidaktik?
    Nachdem das Studium ja nicht gerade überrannt ist, gibt es relativ wenig Informationen und es wäre ganz praktisch sich ein wenig abzusprechen, wann man wo welche LVA machen kann!


    Freu mich über Antworten und private Nachrichten :)

    Bei mir kam LOWESS Algorithmus aufschreiben, 1 - Dimensionale Dichtefunktion aufschreibn und erklären und Zeitreihenmodelle aufschreiben und erklären.


    muss man die algorithmen tatsächlich 1zu1 wie im skriptum beschrieben aufschreiben können? das ist ja (zb. gerade beim LOWESS) extrem kompliziert und vervielfacht den lernaufwand ungemein

    Wie ist es euch gegangen? War schon recht viel für die zwei Stunden, oder? Bin leider nicht ganz fertig geworden ... Und auch deutlich schwieriger als die Musterprüfung und die erste Prüfung vom Jänner meiner Meinung nach!


    Kann sich noch jemand an die Beispiele erinnern? Mein Gehirn hat sofort nachher alles panikhaft gelöscht ;)

    bitte um nähere erläuterung bei c ... warum ist deswegen die fehlerquote hoch?


    Nachdem die Sicherheit vom Test nicht sonderlich hoch ist, werden mehr gesunde Menschen fälschlicherweise als krank diagnostiziert, als tatsächlich Kranke.


    Angenommen eine Stadt hat ca. 1.000.000 Einwohner, davon sind 0,2% erkrankt, d.h. 2000 Menschen.



    Gesund, aber als krank diagnostiziert: 4990 Menschen



    Krank und als krank diagnostiziert: 1990 Menschen



    Macht insgesamt 6980 als krank diagnostizierte Menschen von denen aber lediglich 1990 wirklich erkrankt sind.


    Dh wenn du einen positiven Was-auch-immer-Test zurückbekommen hast: mach noch einen! ;)


    d) bitte hier um genaue erklärung ... sorry, ich kann nicht ganz folgen..


    Das ist einfach nur die Formel von Seite 87. Kann man nicht mehr wirklich was dazu sagen. Einsetzen und fertig ...

    kommt leider immer drauf an, was es für eine Funktion ist. Wenn du dir nicht sicher bist, blätter einfach mal das Skriptum durch, ob es ein Beispiel gibt, das so ähnlich aufgebaut ist. Sollte alles abgedeckt sein ...


    Hier haben wir eine Exponentialverteilung. (die Infos findest du auf den Seiten 165 bzw 210)
    Die Verteilungsfunktion ist 1-e^(-0,021x)
    die Dichte ist die erste Ableitung von der VF also 0,021*e^(-0,021x)
    der Erwartungswert = Streuung = 1/lambda = 47,62
    Var(x) dementsprechend 2267,57
    fürn Median setzt man F(x) = 0,5 und bekommt für x = 33,007
    für 90%Quantil F(x) = 0,9 => x = 109,6469

    Nullhypothese wird verworfen weil 36,36 > 5,991 siehe auch das Beispiel auf S314.


    Bitte um Feedback ob das stimmt.


    hab ich auch so!


    b) KEINE AHNUNG, hat jemand erfahrung mit R? Reicht es quisq.test() anzugeben?


    Kann schon sein, dass er da für das gesamte Beispiel mit den richtigen Werten den Code haben will ... Wenn dann werde ich das bei der Prüfung improvisieren ;)


    c) Ich verstehe nicht was das für ein Wert sein soll. Ideen?


    wird eh schon im "prüfung bsp 7"-Thread diskutiert :)

    Ich benutz gleich mal den Thread hier, weils auch um die Prüfung an sich geht:


    Darf man nachher die Prüfungsangabe abfotografieren, damit man sich besser auf die mündliche Prüfung vorbereiten kann (bei der ja Fragen zur schriftlichen kommen)?
    Kann man sich ja unmöglich alles merken oder alles abschreiben? :D

    Ok, mir sind deine Rechenschritte klar. Für den ML-Schätzer bzw. Momentenschätzer bekomme ich dann 60/7 = 8,57.
    Passt das oder ist mein Gedankengang komplett falsch?


    Versteh ich nicht ganz, wie du da drauf kommst. Also bei mir sinds eben diese 3,1 (im Foto hab ich durch 30 statt 60 dividiert)

    ok, ich glaub, ich habs jetzt verstanden:


    Ich hab den p-Wert falsch interpretiert. Der p-Wert der angegeben ist, ist nicht die Wahrscheinlichkeit, dass eine Lampe defekt ist, sondern die Wahrscheinlichkeit den beobachteten Wert zu bekommen (Seite 293)
    Dh wir akzeptieren H0 und dann schauen wir uns den p-Wert an. Der ist > 0.1, daher haben wir schwache/keine Einwände gegen H0

    seid ihr euch alle sicher, dass man bei d) den erwartungswert einfach berechnet? und nicht den mittelwert anhand der gegebenen stichprobe?


    ja ziemlich sicher eigentlich. Es ist ja auch der Erwartungswert und nicht der Mittelwert gefragt. Und das passt auch mit dem Hinweis zur Invarianz in Klammer zusammen. Was lässt dich leicht zweifeln? :)

    Konstanten fallen doch normalerweise beim Ableiten weg, oder? z.B x^2 + 1 --> 2x


    ja, Konstante war ein Blödsinn, sry ...
    Das ln(produkt) ist ja in dem Fall keine Konstante, sondern ein Faktor in dem gesamten Produkt (theta-1)*ln(produkt). Und wir leiten nach theta ab, also ist es wie wenn du x*2 nach x ableitest. Es bleibt der Faktor ohne der abzuleitenden Variable über, also 2 bzw ln(produkt)


    ja, deshalb hätte ich ja gesagt, dass man hier auch 1/n nehmen muss, weils ja keine Gesamtpopulation ist ... aber wenns im Skriptum so steht, dann glaub ich dem schon ;)
    btw: sigma^2 und S^2 ist doch das gleiche oder? Genauso wie Var ...

    d) ich habe hier F^-1 (y) = 1 - F(x) gesetzt, wobei F(x) = x^3/9 + 1/9 ist.


    ich habe u = 1 - F(x) gesetzt => u = 1 - x^3/9 + 1/9 und nach x aufgelöst => x = 3.wurzel(10 - 9y). Was mache ich nun damit?


    x = 3.wurzel(9u-1) kommt bei mir raus. Genau hab ichs auch noch nicht verstanden, was einem das bringt. Auf Facebook hab ich nur gesehen, dass es wer so gemacht hat und das stimmt offenbar auch ...


    e) Was mache ich mit den n = 100? Ich hätte angenommen, dass man bis 0 die Dichtefunktion integriert (weil kleiner null). Was mache ich damit wenn ich es integriere?


    Die Verteilungsfunktion ist ja schon die kumulierte Häufigkeit, also muss man da nur einsetzen und die Dichtefunktion nicht mehr integrieren.
    Du kannst genauso F(0) ausrechnen. Ist tatsächlich kürzer und es kommt auch 1/9 raus ;)
    Das ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass eine Beobachtung unter 0 ist. Also musst du noch mit 100 multiplizieren.