Beiträge von Nudelarmiger

    Du hast Recht die Regeln sind im Buch. Jetzt kann ich mich auch erinnern, wieso ich die LVA besuchen wollte, der Grund war das ich einmal versucht hatte mit den Regeln allein die Zeichen aufzulösen, aber das ist mir damals nie geglückt, irgendetwas musste ich also falsch machen. .


    Es gibt auch die Möglichkeit dass das System einfach nicht so toll ist.


    Bzgl. dem Nachvollziehen, ja ich denke er möchte diese Erkenntnis nur mit seinen Studenten teilen, er möchte ihnen einen Wettbewerbsvorteil sichern, den er sich hart erarbeiten musste.


    Ich möchte zwar in fast jedem Punkt widersprechen aber was soll's. Imho ist solches Denken eines Wissenschaftlers unwürdig.


    Es gibt z.B. noch das SKIP system.

    Alles was man braucht sollte zumindest im dicksten der Bücher stehen.


    Machst du einen Unterschied zwischen dem "System" das im Buch erklärt wird und dem "Algorithmus"? Es ist ja nicht so dass die Zahlen irgendwie natürlich aus den Kanji entstehen, der Autor hat sie eben nach den Regeln seines Systems zugeordnet. Manchmal doch etwas willkürlich wie ich finde. Mehr als das Nachvollziehen der Regeln brauchst du denke ich nicht.


    Du kannst das nachvollziehen? Hältst du ihn für ein einzigartiges Genie? Und bevor halt jeder dreckige Bauer sein heiliges System in die Finger kriegt nimmt er es halt mit ins Grab. Sehr vernünftig.


    Na, was wäre denn wirklich ein gutes Argument? "Ich muss über alles die Kontrolle haben." oder "Ich will ordentlich abkassieren" zählen imho nicht.

    Du scheinst dich damit ja ganz gut auszukennen und ich glaube dir das auch alles.


    Ich finde es dann aber schon etwas eigenartig, da ja wie gesagt der Wechsel in die andere Richtung kein so ein Problem zu sein scheint. Wäre da eine Symmetrie nicht irgendwie logisch?
    Oder Mathematik > Informatik? Kann ja eigentlich nicht sein dass man im Mathematik-Bachelor alles was man so in Informatik macht halt auch so nebenbei hat.


    Danke jedenfalls aber so attraktiv wirkt Mathematik eh nicht. :)


    Noch kurz dazu dass du anscheinend von Physik zu Informatik wechselst: Wieso geht denn das, ich nehme an anders herum wird das auch nichts? Mir kommt vor Informatik wird als Wissenschaft nicht richtig ernst genommen, das kann ja eh jeder so nebenbei. Damit will ich dir keinen Vorwurf machen - wenn jemandem, dann dem überheblichem Mathematiker-Gesocks.

    Hiya!


    Es scheint halbwegs üblich zu sein mit Mathematik-Bachelor auf verschiedene Informatik-Studien zu wechseln. Geht das anders herum auch?
    Also mit sagen wir einem der TU-Informatik-Bachelor entweder bei der TU oder vielleicht Universität Wien ein Mathematik-Master-Studium beginnen, geht das? In den Studienplänen die ich jetzt angeschaut hab finde ich nichts konkretes. Vielleicht hat das ja schon einmal jemand gemacht. :)

    Ich hab kein Buch zu verkaufen, aber ich muss sagen das System in dem Buch ist weder das einzige dieser Art, noch finde ich dass man das Buch unbedingt braucht. Es ist auch die Frage ob man in einem Buch herumblättern will wenn es online- und offline-wörterbücher auch gibt. Handlich ist es ja auch nicht gerade...

    Wie empfehlenswert ist so ein Projekt (eines Maximum/Master?) denn eigentlich? 12 ECTS sind ja recht verlockend und die Möglichkeit an einem selbst gewählten Thema arbeiten zu können ebenfalls. Ich bin mir nicht sicher wie das abläuft. Suche ich mir einfach einen Professor der bereit ist sowas zu betreuen/benoten und mach mir mit ihm ein Thema aus, oder läuft das in strenger geregelten Bahnen ab?

    hast du da zufällig eine tel nummer oder eine ansprechperson? hab auf der dekanat seite nichts explizites gefunden


    In der Tat etwas eigenartig..
    Ich weiß nicht mehr wo ich angerufen habe. Ich würde einen der "Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" nehmen, vielleicht am besten eine der für "Studienangelegenheiten" zuständig ist. Meistens muss man eh einfach anrufen und sich dann weiterverbinden lassen. Mich wundert sowas auch immer.

    ist es möglich jeden tag zu den öffnungszeiten beim dekanat seinen bakk einzureichen (also auch in den osterferien?), oder gibt es hier bestimmte restriktionen?


    In den Sommerferien war es glaub ich möglich, denke also ja. Das ist kein großes Ritual, sollte immer möglich sein. ;) Aber ruf einfach an.

    Was willst du aus anderen Werken zusammenstehlen, wenn überall die selben Sätze und Formeln stehen? :shiner:


    Gerade ein großer Irrtum ist ja das (mathematische) Sätze und Formeln das am wesentlichsten zum Verständnis beitragende sind und man somit von jedem Studenten erwarten kann sich auszukennen wenn man ihm ja eh gnädigerweise die Formeln auftischt. Stimmt, die sind überall gleich. Deshalb kommt es ja auf die Erklärungen rundherum an. Und die lassen sich sehr wohl manchmal leichter stehlen als in vorzüglichster Qualität selbst zu erstellen. ;)


    Ich spreche natürlich nur für mich selbst.

    Ich war eigentlich mit dem orangen Buch sehr zufrieden, von den etlichen Mathe-Lehrbüchern, die mir untergekommen sind, ist es das Beste.


    Das überrascht mich, ganz ehrlich. Ich habe daraus nichts lernen können. Ich hätte es nicht gekauft wenn ich es vorher etwas angesehen hätte.
    Und wenn es bei der Uni Wien wenigstens gute Bücher sind die sie da empfehlen dann wäre mir das wirklich lieber. Ich kenne die Bücher aber nicht und ich glaube dir schon dass die Uni Wien Mathematik auch kein Vergnügen sein wird.
    Mir kommt auch nicht vor dass alle TU-Professoren sich groß an übliche Bezeichnungen/Notationen/Konventionen halten würden.

    Kommt immer auf die Person an.


    Stimmt, nur leider kann ich die Professoren nicht auswechseln. ;)


    Durch den ;) sei mir dieser Witz gestattet..


    Achja, deswegen.


    ..außerdem bin ich hier sowieso nicht derjenige der mit blöden Kommentaren einen Streit anzetteln wird.


    Besonders was Mathe betrifft möchte ich aber noch sagen dass ich mit meiner Meinung nun auch wieder nicht alleine dastehe. O-Ton Mathe-Tutor: "Das orangene Buch des Grauens". :thumb:

    Ich würde mich von Mathe einerseits nicht abschrecken lassen, da was man in der Schule lernt sowieso ein Witz ist. Das holt man schnell auf. Andererseits macht TU-Mathe garkeinen Spaß (was nicht so sein müsste..).


    Warum willst du studieren?
    Möchtest du etwas lernen? Dann lass es. Es ist weder ein Spaß noch lernt man irgendwas sinnvolles wozu man die Uni bräuchte.
    Möchtest du einen Titel? Gut, dann muss es wohl sein.

    Ich hänge meine Frage einmal hier dazu:
    Wie schreibt man sich zum Master ein, wenn man davor ganz brav den Bachelor eh schon bei der TU gemacht hat? Muss man dazu in die Studien- und Prüfungsabteilung oder geht das irgendwie einfacher? Anscheinend braucht man ja noch nicht hoch offiziell was schriftliches, dann könnte es ja gleich die online One-Click-Inskribierung geben. ;)

    Also, ich weiß ich bin spät, aber ist es nicht wie folgt:


    Oft spricht man von den (linken) Quantilen, in den Tabellen im Skriptum sind jedoch (meistens? immer?) die rechten Quantile angegeben.
    Wenn also zuerst steht man braucht Chi-quadrat für (k Freiheitsgrade und) (1 - alpha) dann handelt es sich dabei um das linke (1 - alpha)-Quantil das genau dem rechten alpha-Quantil enstpricht. Vergleicht auch einmal die Tabelle im Dutter-Skriptum und diese hier aus einem Wikibook . Die Werte sind (nach ein paar Stichproben und unterschiedlich gerundet) die selben, nur die Kopfzeile muss man mittels [Wiki-wert] = 1 - [Skriptum-wert] umwandeln.


    ? Ja? Nein? :)