Posts by auron676

    Ahoi,


    da ich bei meinem Bachelor endlich das Licht am Ende des Tunnels sehe, hab ich mich mal etwas übers einreichen schlau gemacht und folgendes festgestellt:


    Bei Einreichung bis 11.02.2016 erhalte ich mein Zeugnis bis 10.03.2016, der Termin für die gewünschte Bachelorfeier ist der 22.02.2016, der nächste Termin ist erst am 04.07.2016 (!).


    Anmeldungen gehen angeblich drei, vier Wochen vorher raus. Wenn ich also bis 11.02 einreiche, werde ich dann überhaupt zur Feier am 22.02. drankommen?
    Wenn ich meinen Eltern erklären muss, dass die Feier erst am 04.07. ist, sehe ich mich gezwungen, im Dekanat am 10.03. die Korken knallen zu lassen :engel:


    Wie ist eure Erfahrung?

    Hallo,


    ich hätte mal eine Frage zu Erfahrungswerten hinsichtlich Wartelisten bei mündlichen Prüfungsterminen.


    Wird das strikt gehandhabt oder darf man sich darauf verlassen, dass, wenn der Termin nah genug ist, hier erweitert wird bzw. freundliches Nachfragen hilft? Nebst der Frage, ob es sich lohnt auf gut Glück zu lernen, kommt hinzu, dass ich mir während der Ferialpraxis Urlaub nehmen müsste, den ich aber wenn dann schon eher früh bekanntgeben muss (und ich nur ungern unnötig nehme, da ausbezahlter Urlaub viel Geld wert ist ;) )


    Weil, dass sich 4/10 fixen Personen abmelden ist doch eher nicht so wahrscheinlich, glaub ich mal... (will jetzt aber ungern bereits jetzt den Professor belästigen, denn ich bin mir nicht sicher, ob sich das lernen nach der Arbeit auch ausgeht)

    Sry, vll. etwas zu spät, aber falls wer Interesse hat


    Meine Variante:
    Vor jedem Lesezugriff auf den Shared Memory (also Client hat vorher an den Server gepostet (das geht ja auch immer noch nachdem der Server bereits shm_unlink gemacht hat) und nun möchte er die (logischerweise nicht mehr berechnete Antwort abholen) muss der Client prüfen, ob ein shm_open möglich ist:


    if( shm_open(BATTLESHIPS_SHARED_MEMORY, O_RDWR, PERMISSION) == -1 ) {
    fprintf(stderr, "Server not reachable\n");
    break;
    }


    shm_open zu probieren ist imho die einzige Möglichkeit, ein shm_unlink zu erkennen.
    Das ganze geht natürlich nur bei synchronisiertem Beenden, sodass seitens des Servers noch sichergestellt wird, dass künftig anfragende Clients nicht blockiert werden, wenn sie auf die Serverantwort "warten", sondern sofort freigegeben werden und damit den beendeten Server erkennen. (hoffe das gibt noch für wem Sinn ;) )

    Habs im Prinzip genauso, nur als vollständigen Induktionsbeweis (in Anlehnung an Bsp 3a) über die Anzahl der Schritte i, die mein Zustand vom Startzustand aus entfernt ist. Der Induktionsschritt ist bei mir genau das, was du beschrieben hast.

    Jahrelang eingespieltes Zweierteam und sucht für diese LVA noch einen motivierten dritten Mitstreiter.


    Wir befinden uns beide gegen Ende des Bachelorstudiums (Medieninformatik bzw. Software Engineering), kommunizieren bei Gruppenprojekten gerne und viel auf Deutsch über Skype. An Vorkenntnissen können wir folgendes Vorweisen: SSD und ein paar Basiskenntnisse in html, css, javascript, Typo3 und Wordpress.


    Was wir uns wünschen würden: Ein gesundes Maß an Motivation und Kommunikationsfähigkeit, gerne auch bei dem einen oder anderen Erfolgs- oder Kennenlernbier.
    Sepm PR bereits absolviert zu haben ist sicher kein Fehler.


    Status: Gefunden

    Edit: Anfrage wurde ausgelagert in separaten Thread.


    Jahrelang eingespieltes Zweierteam und sucht für diese LVA noch einen motivierten dritten Mitstreiter.


    Wir befinden uns beide gegen Ende des Bachelorstudiums (Medieninformatik bzw. Software Engineering), kommunizieren bei Gruppenprojekten gerne und viel auf Deutsch über Skype. An Vorkenntnissen können wir folgendes Vorweisen: SSD und ein paar Basiskenntnisse in html, css, javascript, Typo3 und Wordpress.


    Was wir uns wünschen würden: Ein gesundes Maß an Motivation und Kommunikationsfähigkeit, gerne auch bei dem einen oder anderen Erfolgs- oder Kennenlernbier.
    Sepm PR bereits absolviert zu haben ist sicher kein Fehler.


    Status: Suchen noch jemanden :)

    Es stimmt schon, das DC ist im Prinzip beliebig, wobei das kleinst mögliche in dem Fall {a,b} ist. Der Sinn ist allerdings primär überhaupt der CWA(T) eine Chance zu geben konsistent zu sein. Würden wir als Domäne {a,b,c} (oder mehr) zulassen, würde bereits wegen Vx (Q(x) v P(f(x)) eine Inkonsistenz entstehen, weil dann ja gilt T |= Q(c) v P(f(c)) und T !|= Q(c) und T !|= P(f(c)).
    vgl. Folie 20. D.h. wir zeigen, dass die CWA(T) bereits unter der kleinst möglichen Domäne inkonsistent ist (und damit für größere erst recht).

    Um ehrlich zu sein, das war eher ein Glückstreffer. Zuerst hab ich probiert nur R(f(f(a))) v Q(f(a)) abzuleiten. Dann nur R(f(f(b))) v Q(f(b)) und iwann hab ich bemerkt, dass es nur geht, wenn man beide zusammenführt. Also es steckt jetzt keine besonderfe Systematik dahinter, außer die Einschränkung der Domäne auf das Mininum, sprich {a,b} und die Auflösung der Allquantoren.

    Naja R(f(f(a))) kann keine Konsequenz sein, denn wenn es müsste ja gelten, dass immer, wenn alle Formeln aus T wahr sind, also auch P(a)->(R(f(fa)) v Q(f(a))) wahr ist, immer auch R(f(f(a))) wahr sein muss. Nur dann ist es eine logische Konsequenz. Intuitiv betrachtet (formal hab ichs nicht gezeigt): 1. Gegenbeispiel: Angenommen P(a) ist falsch, d.h. R(f(f(a))) kann getrost auch falsch sein. Oder 2. Gegenbeispiel: Angenommen P(a) ist wahr, dann muss R(f(f(a)) v Q(f(a))) wahr sein, d.h. es kann R(f(f(a)) falsch sein und nur Q(f(a)) wahr sein.
    Analog für R(f(f(b))). Analog für Q(f(a)) und Q(f(b)). Wir können also immer ein Gegenbeispiel finden, indem T wahr ist, aber z.B. R(f(f(a))) falsch ist. (Rest analog)


    D.h. wenn wir beweisen können, dass T |= R(f(f(a))) v Q(f(a)) v R(f(f(b))) v Q(f(b)) gilt, haben wir eine Inkonsistenz.
    Anmerkung, wie kommt man auf diese Formel?


    Wenn man P(a) -> (R(f(f(a))) v Q(f(a)) & P(b) -> (R(f(f(b)) v Q(f(b)) (Auflösung des Allquantors) umschreibt auf -P(a) v R(f(f(a))) v Q(f(a)) & -P(b) v R(f(f(b))) v Q(f(b)) und sich fragt, wie könnte ein Gegenbeispiel aussehen, welches zeigt, dass es keine logische Konsequenz wäre, dann sieht man, dass in diesem Gegenbeispiel gelten müsste, -P(a) und -P(b), ebenso gelten. Da wir aber ein Domaincontstraint haben, welches D = {a,b} einschränkt folgt daraus, dass auch -P(f(a)) und -P(f(b)) gelten muss...

    Moment, -P(f(b)) ist doch nicht in CWA(T), denn aus -Q(b) und Vx(Q(x) v (P(f(x))) können wir ja herleiten, dass aus T der Grundterm P(f(b)) folgt.


    Aber ich hätte eine andere Frage, was lässt sich über R(f(f(a))), R(f(f(b))), Q(f(a)) und Q(f(b)) sagen? Sehe ich das richtig, diese Grundterme sind nicht aus T herleitbar?
    Das würde bedeuten, dass sie Elemente von CWA(T) wären und dann würde sich eine Inkonsistenz ergeben:
    1.) Vx(P(x) -> (R(f(f(x))) v Q(f(x))))
    2.) -P(a) ist Teil von CWA(T)
    Wegen 2.) kann im Falle der Konstante a der Rechte Teil der Implikation aus 1.) sowohl wahr als auch falsch sein. Ist er wahr müsste man ja auch Q(f(a)) folgern können und das stünde im Widerspruch zum Grundterm -Q(f(a)), der in CWA(T) enthalten ist.


    Phew, dreiviertel 4, etwa 5h über der ECTS mäßig zustehenden einen Stunde für dieses Beispiel ;)


    Ich glaube, es steckt ein Fehler in der Überlegung. Wie du gesagt hast, ist Q(f(a)) keine logische Konsequenz von T.
    Dh. -Q(f(a)) ist Teil von CWA(T). Gleichzeitig sagst du aber, dass "müsste man ja auch Q(f(a)) folgern können" das ist ein Widerspruch zu Q(f(a)) ist keine logische Konsequenz von T. Gegenbeispiel: -P(a) ist gegeben, Q(f(a)) ist falsch und R(f(f(a))) ist wahr.


    Oder anders gesagt: Einen Widerspruch erreicht man nur dann, wenn gilt, dass T |= A1 v...An (also eine solche Formel eine echte logische Konsequenz aus T ist) und du für kein einziges der i-Atome T|= Ai ableiten kannst. Weil in dem Fall ist durch Cn(T u Tasm) A1 v...An Teil von CWA(T) (da es ja logisch aus T folgt) und auch -A1 & ... & -An Teil von CWA(T) (da es ja in der Menge Tasm enthalten ist und Tasm |= Tasm trivialerweise gilt).
    Folie 19 das Theorem.


    Ich habs jetzt (den ersten Teil...) mal so gelöst: Man kann (semantisch, indirekter Beweis, oder falls ma schwer motiviert ist wahrscheinlich auch über Tableau) zeigen, dass T |= R(f(f(a)) v Q(f(a)) v R(f(f(b)) v Q(f(b)) gilt.
    Ebenso lässt sich zeigen, dass keines der Grundatome eine logische Konsequenz von T ist => Inkonsistenz.


    Hoffe das stimmt so, es ist spät :tapforhead:

    Du musst unterscheiden zwischen der Syntaktischen Form von Psi und ihrer durch die Interpretation verliehene Semantik. Es stimmt schon, da für Psi gefordert ist, dass es any formula of L sein darf, darf Psi auch eine Formel sein, welche ausschließlich aus einer Boolschen Variable/Aussagenlogischen Variablen besteht.
    Psi hätte in deinem Beispiel aber die Form Psi := A, wobei A ein Symbol für eine boolsche Variable ist. (A hat per se noch keinen Wert true oder false, dieser ist von der Interpretation abhängig)


    Nun ist gefordert: Zeige unter der Annahme, dass psi <-> -phi eine Tautologie ist, dass psi in dem Fall mindestens ein Negationszeichen enthalten muss.
    Tautologie bedeutet: psi <-> -phi muss unter jeder möglichen Interpretation zu wahr evaluieren.


    Wenn du nun als eine mögliche Interpretation wählst, dass alle Atome in phi zu wahr evaluieren und das A in psi zu falsch, dann wäre unter dieser konkreten Interpretation psi <-> -phi wahr.
    Soweit so gut, um aber den Anspruch einer Tautologie zu genügen, muss die Formel aber ebenfalls unter folgender Interpretation wahr sein:


    Die Interpretation, welche fordert, dass alle atomaren Formeln, sprich alle Boolschen Variablen in phi und alle boolschen Variablen in psi, also das A, zu wahr evaluieren.


    Um aber auch dieser Interpretation gerecht zu werden, was es wohlgemerkt muss, da wir ja voraussetzen, dass es sich um eine Tautologie handelt, benötigt man ein Negationszeichen.


    Hoffe, dass die Sache damit etwas klarer wird.
    mfg

    Stimmt schon, man muss die Interpretationsidee aus a) etwas verallgemeinern.
    Was ich meinte: Wenn die Formel aus b) eine Tautologie ist, muss sie ja für jede beliebige Interpretation wahr sein.


    Also auch für eine Interpretation, welche allen atomaren Formeln den Wert wahr zuweist. Das schließt sowohl die Grundatome in Phi, als auch die Grundatome in Psi ein.
    Dadurch, dass die Formel auch für diese Interpretation wahr sein muss, ergibt sich als Konsequenz, dass Psi mindestens eine Negation enthalten muss. Das lässt sich durch indirekten Beweisführung schön zeigen.
    mfg

    Also ich habs so interpretiert: Man muss nicht nur die Gültigkeit von P(n), sondern die Gültigkeit von P(1)...P(n) ausnutzen, also strenge mathematische Induktion.
    Denn eine Formel mit n+1 Konnektiven kann ja nur aus Formeln bestehend aus weniger Konnektiven (A = C o B im Tutorenbeweis) bestehen. Da aber P(1)...P(n) gilt, muss folglich C und B wahr sein und damit auch A.


    1b) Wenn b eine Tautologie ist, muss b auch für die in a) erwähnte Interpretation unbedingt wahr sein. Damit folgt für b) sehr direkt, dass \psi eine Negation enthalten muss.

    Es geht _nicht_ darum, zu zeigen, dass es immer einen Grundterm t gibt, der für eine bestimmte Interpretation P(t) -> P(f(t)) erfüllt.


    Es geht also _nicht_ darum, zu zeigen, dass es immer zumindest einen Grundterm t und eine mögliche Interpretation gibt, für die P(t) -> P(f(t)) einmal zu wahr wahr evaluiert, sondern es geht darum, zu zeigen, dass es immer Grundterm t gibt, sodass P(t) -> P(f(t)) eine Tautologie bildet.


    P(t) -> P(f(t)) ist genau dann eine Tautologie, wenn ich keine einzige Interpretation finden kann, in der P(t) -> P(f(t)) auch nur ein einziges Mal falsch wird.


    "then there exists a ground termt t such that |= phi(t)"...dann gibt es einen Grundterm, dass phi(t) eine Tautologie (es gibt keine einzige Interpretation, wofür die Formel falsch wird) bildet.


    Das bedeutet, angewandt auf Beispiel 2: Angenomme die Behauptung stimmt, dann müsste ich einen Grundterm t finden, sodass P(t) -> P(f(t)) eine T_A_U_T_O_L_O_G_I_E bildet. (die Blockade hat sich bei mir erst beim 10 000 Mal lesen der Angabe gelöst, deshalb in Großbuchstaben)


    Da aber ungeachtet der konkreten Form von t, t immer != f(t) ist, kann ich mir immer zumindest eine mögliche Interpretation ausdenken, sodass P(t) -> P(f(t)) falsch wird, womit P(t) -> P(f(t)) keine Tautologie mehr ist.


    Die große Denkblockade hier ist: Es geht darum zeigen, dass P(t) -> P(f(t)) keine Tautologie sein darf, und _nicht_, dass ich zumindest eine Interpretation finde, in der P(t) -> P(f(t)) wahr wird.

    jimb0 stimmt, war im Prinzip dasselbe. Sry muss ehrlich zugeben, ich habe deinen Post vorhin noch nicht nachvollziehen können. Anmerkung: Da ich glaube ein Gegenbeispiel gefunden zu haben, habe ich den vorherigen Beweis wegeditiert und durch das Gegenbeispiel ersetzt.

    There it is: Das Gegenbeispiel anhand von Beispiel 2.


    Die Behauptung:


    E x (P(x) -> P(f(x))) ist eine Tautologie -> es gibt einen Grundterm, sodass P(t) -> P(f(t)) eine Tautologie bildet.


    Tautologie: Ungeachtet_der_konkret_gewählten_Interpretation evaluiert die Formel _immer_ zu wahr.


    Wir müssen also zeigen, dass es keinen_einzigen_möglichen Grundterm t gibt, sodass P(t) -> P(f(t)) eine Tautologie bildet.


    Also es keinen einzigen Grundterm gibt, sodass P(t) -> P(f(t)) immer ungeachtet der konkret gewählten Interpretation wahr ist.


    Nun ungeachtet der konkreten Form des Grundterms, ist (und jetzt kommts endlich) P(t) IMMER ungleich P(f(t)).
    Das heißt ich kann immer, egal, welcher Grundterm ausprobiert wird, immer ein Gegenbeispiel konstruieren, welches ausnutzt, dass P(t) != P(f(t)).
    q.e.d.


    Marv II du bist ein Genie! Das ist gemeint mit der injektiven Interpretation, nämlich, dass f(a) und f(f(a)) eben NICHT dasselbe bedeuten.
    So, basierend auf dieser neuen Erkenntnis: Höchste Zeit, endlich ein Gegenbeispiel zu konstruieren...

    a) Würde ich auch so sehen, dass die Formel nicht gültig ist.
    Man kann das (glaube ich zumindest...) auch semantisch stützen.


    Vx(h(x) -> a(x)) und Vy(a(y) -> m(y)) |= Ez(h(z) und m(z))


    Dann erhalte ich ein Gegenbeispiel durch


    U = Menge aller Tiere,
    h...alle Menschen
    a...alle Tiere
    m...alles, was sterblich ist, also inklusive Menschen und Tiere
    dann wird für jedes x (bzw. y und z) welches durch U iteriert (man hätte auch überall x nehmen können)


    f -> w == w
    und
    w -> w == w
    |=
    Ez(h(z) und m(z)) == falsch


    da ich kein z finde, welches Mensch und sterblich ist, da ich keinen Menschen in der Domäne/Universum finde


    (hoffe das stimmt diesmal ;) )