Posts by -BJ-

    Danke für die rasche Antwort,


    ja, mein ergebnis kann gar nicht stimmen, weil ja 4 schwarze Kugeln beobachtet werden.
    Hab meinen Fehler schon gefunden, sollte so stimmen wie du es beschrieben hast.


    Zu (1) bei deiner Lösung:
    Das sieht so ähnlich aus wie das Beispiel in den Unterlagen:
    EyVx Mutter(y,x) Jemand ist die Mutter von allen


    Mein Versuch:
    Vx Vz Ey ((P(x) ^B(y) ^G(x,y) ^K(z)) impliziert -R(z,x))


    Wichtig ist, dass man dazuschreibt was PS, FS, KS ist.


    Zu 1: Ich hab das so wie du bei der Prüfung gehabt, war nicht richtig:
    Mein akuteller Ansatz:
    Ey Ex [( S(y) und L(x) und U(x,y) ) impliziert Ay ( U(x,y) )]Weiß aber nicht ob das stimmt.

    Bin mir ziemlich sicher, dass es

    ist. Denn alle

    Wörter müssen auch noch in der Schnittmenge sein.


    Ich hatte am Anfang auch nur die Lösung:


    aber wenn ich das so lies und nochmals die Angabe durchsehe, dann schaut mt deine Lösung mit der Vereinigung richtig aus.
    Und dann würde es keinen Homomorphismus geben, da mit 0 mit einen Homomorphismus nicht verschieden abbilden kann.


    Was sagt ihr zu diesem Lösungsansatz?

    Hallo,


    könnte jemand zur Aufgabe 1 Lösungen zur Verfügung stellen, bin mir bei meiner nicht ganz sicher.


    Update: Hab bis jetzt meinen Ansatz nicht gepostet, da ich mir absolut nicht sicher war und nicht komplett falsche lösungen reinstellen wollte.


    Meine Vermutung war, das man jedes beliebige Wort mit {0,1} bilden kann.

    Zu 1: JA, weil es eine reguläre Sprache ist. Der 1 kommt entweder 0,1 oder 2 mal vor, das kann man mit einem automaten nachbilden.
    Zu 4: Aussage Falsch:
    Ungefähr:
    1) Zu jeder kf. Grammatik kann man grammatik in erweiterter Greibach Normalform bilden.
    2) Komplement einer reglurären Sprache ist wieder regulär. Ist durch DEA darstellbar.
    3) Auch das komplement kann von einer kf Grammatik dargestellt werden.
    4) L3 (teilmenge) L2

    AFS-Teil Gruppe B


    1)
    Sei L = {0^(n) 1^(n mod 3) | n >=0}
    a)
    Ist L regulär? Falls ja, deterministischer endlicher Automat der L akzeptiert. Falls nein, beweise dies mit Hilfe entsprechender Abschlusseigenschaften.
    b)
    Ist das Wortproblem für L entscheidbar? Begründen Sie Ihre Antwort.


    2)
    L = { w e {0,1}*| |w|0 = |w|1}
    a)
    Geben Sie eine induktive Definition für L an.
    b)
    Ist L regulär, kontextfrei und/oder monoton? Begründen Sie Ihre Antwort.
    3)
    L1 = {0^(4n)1^(4n)0^(2m)2^(k)|n,m,k >=0} und L2 = {0^(2n)1^(2m)0^(4m) | n,m >= 0}
    a)
    Geben Sie eine kontextfreie Grammatik für L2 an.
    b)
    Geben Sie L1 (Durchschnitt) L2 an.
    c)
    Existiert ein Homomorphismus h: {0,1}* --> {0,1}* so, dass
    h(L1 (Durchschnitt) L2) = {0^(8n)1^(4n)0^(16n) | n >= 0} ? Falls ja, geben Sie einen solchen an, falls nein, begründen Sie warum es einen solchen nicht geben kann.
    4)
    Beweisen oder widerlegen Sie:
    Es gibt reguläre Sprachen, deren Komplement nicht von einer kontextfreien Grammatik in erweiterter Greibach Normalform erzeugt werden kann.
    5)
    (Ja/Nein) - Begründung
    a)
    Ist L kontextfrei, so ist jede Teilmenge von L kontextfrei.
    b)
    Ist L rekursiv aufzählbar, so ist L-Komplement nicht entscheidbar.
    c)
    Das Halteproblem für Turingmaschinen ist nicht in NP.


    Logik-Teil Gruppe A


    6)
    Formalisieren:
    (1) Mancher Schüler wird nur von Lehrerinnen unterrichtet, die alle Schüler unterrichten.
    (2) Leo ist ein Schüler, der nicht alle Lehrerinnen mag, von denen er unterrichtet wird.


    7)
    ND-Ableitungsversuch


    8)
    Tableau-Kalkül: Falls behauptung nicht gilt, geben Sie (formal und vollständig) ein Gegenbeispiel an.
    Vx nicht P(a,x) |= nicht ExVy [P(x,y) impliziert P(y,x)]


    9)
    Hoare-Kalkül
    y <= x {if x > -1 then begin y <-- 3*x; x <-- y+x end else x <-- x-y} y <= X


    10)
    (Ja/Nein) - Begründung
    a)
    In der Formel Ez Q(z,a,x) impliziert Vx Q(y,x,f(y)) kommen genau zwei Variablen frei vor.
    b)
    Es gibt erfüllbare prädikatenlogische Formeln, die nur genau ein Modell haben.
    c)
    Aus der Korrektheit des Tableau-Kalküls folgt, dass für jede gütlige Formel F ohne freie Variablen ein geschlossenes Tableau mit Wurzel f: F existiert.

    Ist diese repeat-until-Schleife so gemeint oder?


    repeat
    /* code */
    until (x==5)

    "w mit {a,b} vereint ..." hab ich folgendes gemeint;


    Es kommt vor das steht: w VEREINIGUNG {a,b}*
    aber auch: w ELEMENT {a,b}*


    sind diese Ausdrücke gleich?

    Bei Punkt b -


    versteh ich das richtig, dass solche wörter möglich sein sollen:


    ababcabab
    abcab


    bzw. wie ist das gemeint, weil w mit {a,b} vereint ist, anstatt Element davon;


    abcabcabcab - das ist nicht möglich oder?

    Inwiefern ist der wissenschaftliche Artikel Why Functional Programming Matters für die Prüfung relevant?
    lg

    Wenn du im WS2011 begonnen hast wirst du wahrscheinlich
    104.265 Algebra und Diskrete Mathematik für Informatik und Wirtschaftsinformatik machen und dort ist folgender Prüfungstermin vermerkt: 3.2.2012
    https://tiss.tuwien.ac.at/cour…eNr=104265&semester=2011W
    Am 31.1.2012 gibt es eine Prüfung von Dorfer für Mathematik 1 für Informatik und Wirtschaftsinformatik (113.056) diese Umfasst den Stoff der im WS2010 vorgetragen wurde (es sind auch Folgen und Reihen dabei).


    Zu deiner Frage: Bei Algebra und DM sowie bei Mathematik1 gibt es eine Abschlussprüfung und damit ist diese VO positiv abzuschließen.

    Die Prüfung vom 25.11. war für die LVA Mathematik 1 für Inf und WiInf, welche im SS2011 angeboten wurde.
    Der Stoff ist ein wenig anders als der von Algebra und DM.

    Folgende Beispiele sind gekommen:


    1. Vollständige Induktion: Summe 1^2 + 3^2 + .. + (2*n-1)^2 = (1/3)n (2*n-1) * (2*n+1)


    2. Lineare Abbildung, Abbildungsmatrix
    Genaue Angabe weiß ich nicht mehr genau.


    3. Konvergenz von Reihen mit Zuhilfenahme von Landau-Symbole

    a) Summe ln (n) / n
    b) Summe (ln(n) / n) ^2
    c) Summe (-1)^n (ln (n) / n)


    4. Theorie zu Graphentheorie
    a) Was ist ein Baum
    b) Warum gibt es immer genau nur einen Weg?
    c)


    5. Multiple Choice zu Kombinatorik
    Antworten konnte man im der Formelsammlung nachschlagen.


    Wenn noch wer beispiele weiß, bitte ergänzen.


    Wie ist es euch so gegangen?

    Hallo


    Ich würde auch sagen dass der ganze ausdruck gegen 1 geht.


    Prado :
    Du schreibst dass du im Nenner n-te Wurzel aus (n+1/n) hast. Wenn n-> unendlich ist: kann man 1/n vernachlässigen und es bleibt über n-te Wurzel aus (n).
    Dies ist wie im vorigen Post 1. somit hast du im gesamten Ausdruck von R = 1 / (lim sup ( 1 / ( n-te Wuzel (n) ) ) = 1/(1/1) = 1.


    Wie kann ich zeigen das n-te Wurzel aus n gegen 1 geht?


    lg

    Hallo,


    weiß zwar nicht welche Anforderungen die verschiedenen Länder stellen.
    Bei meinem Reife- und Diplomprüfungszeugnis von der HTL ist ein Beiblatt Zeugniserläuterung bzw. Certificate Supplement dabei, welches den übersetzten Titel des Zeugnisses beinhaltet sowie die erworbenen skills and competences beschreibt. Weiters ist darauf das europass-Logo. Ich gehe davon aus, dass dieses Dokument einen europäischen Standard entspricht.


    Vielleicht kann dir deine Schule, wo du die Matura erworben hast, so eine englischsprachige Bestätigung aushändigen.


    LG