Posts by arc

    Wenn du den Aufwand so gut abschätzen kannst, wieso schreibst du's nicht gleich auch?


    "Folgeauftrag winkt" .. aka "für diesen Auftrag gibt es wenig Geld, ABER". Nein, nein .. einmal die billige Kraft, immer die billige Kraft. Von dem Entwickler, der beim 1. Auftrag unterbezahlt wurde aber beim 2. dann ordentlich, muss ich erst erfahren ..

    mit seiten und höhenverstellen Armlehnen

    Braucht man nur wirklich, wenn man besonders schmal oder breit ist. Ansonsten reichen höhenverstellbare. Sitzneigung ist ebenfalls gut, weil man damit nicht die Beine in den Bauch drückt beim Sitzen (Winkel wird etwas offener). Und als Rückenteil würde ich unbedingt ein Mesh empfehlen, das lässt Luft durch, der Rücken schwitzt dadurch weniger. Im Sommer bei > 25 Grad zuhause ist das unerlässlich. Und Soft-Rollen für harte Böden oder umgekehrt beim Kauf beachten. So, mehr weiß ich nicht ;)

    mich würde interessieren was man für eine stunde programmieren verlangen sollte/kann auf werkvertragsbasis.
    es geht hauptsächlich um android/java und web-entwicklung (mit erfahrung auf dem gebiet).


    es gibt immer wieder leute die um 15€/h programmieren, aber das finde ich viel zu wenig (besonders nach Studienabschluss).
    andererseits sollen 70-100€/stunde auch gezahlt werden, was mir dann doch etwas viel vorkommt.

    Rechne dir aus, was du als Angestellter den Arbeitgeber kosten würdest (grob das doppelte vom Nettolohn) und basiere darauf deinen Stundensatz.


    Grob: 3000 brutto, 2000 netto. Arbeitgeberkosten sind aber (mit Urlaubsgeld, etc.) ca. das doppelte, also 4000 Euro, bei im Durchschnitt 165 Stunden Arbeitszeit pro Monat bei Vollzeitanstellung kommst du auf ~ 25 Euro, die du verlangen solltest, um nach allen Abgaben gleich auszusteigen, wie bei einer Anstellung (netto bleibt dir etwas mehr als die Hälfte, vielleicht 15 Euro). Das passt du halt an, indem du vergleichst, was jemand mit deinem Wissen auf dem Angestellten-Markt bekommen würde.


    Werkvertrag ist aber problematisch. Der Werkbesteller (Auftraggeber) hat lauter Vorteile, u. a. einen Pauschalpreis und muss dich nicht zahlen, wenn du lieferst. Das geht schnell ins Auge - am Anfang sind alle ganz nett, aber wenn am Schluss die Software nicht aussieht, wie erhofft, korrigiert man entweder zig Stunden nach, oder muss im schlimmsten Fall eine Strafe zahlen. Unterschätze das Risko davon nicht. Dazu kommt, dass du eigentlich wegen genau dieser Risiken auch mehr verrechnen solltest, als bei einer Anstellung - dort hat man ja z. B. die Sicherheit, regelmäßig ausgezahlt zu werden. In unserer Rechnung wären also 30+ Euro die Stunde nicht verkehrt.


    In der Praxis geht die Rechnung aber nicht so oft auf, und man bekommt eher weniger, als man angestellt bekäme - dafür hat man aber eben noch Risiken. Solche Verträge werden eigentlich nur aufgesetzt, um möglichst billig auszusteigen und unter Marktpreisen zu bezahlen. Nichts gegen deine Fähigkeiten, aber sonst wäre dein Kunde schon längst du einer professionellen Agentur gegangen, die ihm vom Front- bis zum Backend die Applikation in einem Team professioneller aufzieht, als du es je könntest.


    Werkverträge sind ganz üble Maschen unseriöser Arbeitgeber, ich rate davon ab.

    Beim Erstellen des Statement (z. B. PreparedStatement) Statement.RETURN_GENERATED_KEYS angeben, dann nach dem INSERT vom Statement das ResultSet getGeneratedKeys() abfragen. Schau dir mal die Java API von Statement/PreparedStatement an, da steht alles im Detail.

    Kann mir nicht vorstellen, dass es da nicht schon was gibt, das man um weniger Geld lizenziere und konfigurieren könnte. Extra Individualsoftware zu schreiben resultiert darin, dass es entweder verdammt teuer wird oder ziemlich schlecht - und wenn im Studentenforum inseriert wird, ist der Preis offenbar schon ein Thema ..

    25- bis 45-jährige für 1,5 Stunden und 10 Euro, An- und Abfahrt, Bewerbung .. umgerechnet 4 Euro Stundenlohn? :D


    Ahja .. wenn man schon mit Usability zu tun hat, sollte man vielleicht die selbst gesetzten Links überprüfen ;)

    Ja, ich fühle mich angesprochen, das klingt super spannend! :cool: Da möchte ich mich gleich bewerben! :thumb:


    Aber Projekte in der Privatwirtschaft und wissenschaftliche Arbeiten verfolgen oft gegensätzliche Ziele. :shiner: Deshalb hätte ich hier vorher noch ein paar Fragen:

    • Gibt es eine Kooperation mit einem bestimmten Institut oder Betreuer? Wen ja, mit wem? :ahhh:
    • Ich habe schon von einigen Fällen gehört, wo der Auftraggeber aus der Privatwirtschaft den Abschluss der Projektarbeit blockierte, um die billige Arbeitskraft länger zu binden. :( Oder dass der wissenschaftliche Betreuer der Universität die Arbeit aus der Privatwirtschaft (nicht mehr) akzeptieren wollte. :( :( Wie wird das vermieden?
    • Wird die Arbeit bezahlt? Wenn ja, wie? Nach Werkvertrag, auf Stundenbasis, oder über eine Anstellung? Nach welchem Kollektivvertrag wird entlohnt? Wer erhält die Rechte an der Verwertung der Forschungsergebnisse? :confused:
    • Und schließlich: Es wurde hier im Forum immer wieder abgeraten, die Abschlussarbeit in der Privatwirtschaft zu machen, weil es wesentlich unkomplizierter ist, die Arbeit direkt an der Universität zu absolvieren - die wertvolle Erfahrung in der Privatwirtschaft sammelt man ja ohnehin nach dem Abschluss, und wird dafür meist sogar besser bezahlt. Warum also eine Abschlussarbeit bei euch schreiben? :X



    Freue mich schon auf eure Antworten! Ich mach mich schon mal daran, meine Bewerbungsunterlagen zu sammeln! :excited:

    Bis bald & liebe Grüße, Arcelia :) :wave:

    Sedus Netwin. Gibt es z. B. im Stilwerk zum Anschauen, bestellen würde ich aber bei chairholder.de, da ist es am günstigsten. Wurde von Stiftung Warentest gut bewertet. Guter Sessel & guter Preis.


    Korrektur: Mit den Versandkosten nach Österreich (denk bei mir waren's ~ 80 Euro) kann es aufs Selbe raus kommen, wenn man ihn hier kauft. Aber vielleicht lassen die mit sich reden.