Posts by Cr0w3

    Bin selbst in zwei Facebookgruppen, die ich tatsächlich aber nicht nutze. Es werden sowieso nur Fragen gestellt, die irgendwo schon einmal gefragt wurden und Spameinladungen zu irgendwelchen Events. Die Qualität eines Forums bzw. dieses Forums wird dort nicht annähernd erreicht. Das Forum war eine super Hilfe, um durch die vermeintlich schwere Anfangszeit unbeschadet zu kommen. Mathe, Algodat, TIL, etc., ich weiß nicht, ob ich ohne den Austausch hier oder der alten Beiträge die Fächer alle beim ersten Versuch geschafft hätte.


    Das Problem und auch der Grund, warum ich seltener hier anzutreffen bin ist, dass es in den Masterforen deutlich ruhiger ist als damals in den Bachelorforen. Außerdem habe ich mittlerweile 5-6 Leute mit denen ich sämtliche Übungen mache und dadurch die Kommunikation nur untereinander statt findet.


    Es ist aber schade, denn gerade, wenn man noch niemanden oder nur wenige Studenten kennt, dann ist das Forum hier Gold wert. Hoffentlich entdecken noch viele Studienanfänger diese Seite (sonderlich schwer zu finden ist sie ja nicht) und tauschen sich hier aus.

    Bei der Prüfung im Oktober kamen normale Fragen aus dem Katalog. Ich weiß leider nicht mehr welche das waren, aber es waren relativ einfache und es wurde auch nicht sehr streng benotet.


    Es sind definitiv die 54 Fragen zu lernen und keine 15. Es kommt auch kein Essay.

    Es spielen viel zu viele Faktoren mit um die Studiendauer als wesentlichen Faktor zu sehen. Ich selbst habe 8 Semester inkl. Uniwechsel für meinen BSc benötigt, wobei durch den Umstieg ca. 1 Semester verloren ging. Das 8. Semester hab ich 2 Prüfungen gemacht und meine Bachelorarbeit verfasst - war also nicht wirklich stressig. Es wäre sicher mit mehr Motivation möglich gewesen das 8. Semester einzusparen indem ich einfach härter gearbeitet hätte in den vorigen. Wars mir aber nicht wert. ;)


    Insgesamt lässt sich das Studium bestimmt in Mindeststudiendauer schaffen, wobei ich nicht weiß, wie sich die neue STEOP darauf auswirkt - kenne niemanden, der sie tatsächlich gemacht hat (alle zu alt :D). Platzmangel gibt es eigentlich kaum; maximal in Soft Skill Fächern, von denen jeder an der TU eine gewisse ECTS-Zahl absolvieren muss. Meine Freundin studiert (nicht Informatik) an der Uni Wien und ich muss sagen, dass mir das Anmeldesystem first come first serve viel lieber ist als ihres. Weniger Spannung beim Anmelden und du weißt, was du bekommst. Wobei in Wirtschaftsinformatik, wie gesagt, kein einziger Kurs war, wo man nicht hätte reinkommen können (selbiges für Prüfungen).

    Jop, hab gestern die E-Mail bekommen:


    Frage zur Prüfung am 08.10.2014.
    Gibt es jetzt schon diesen neuen Fragenkatalog (siehe oben) oder sind noch immer diese ca. 50 Fragen aktuell?


    Auf der Hanappi Seite finde ich nur den Fragenkatalog mit 54 Fragen. Irgendjemand hat versucht den alten Fragenkatalog (mit 51 ausgearbeiteten Fragen) auf den neuen zu übertragen und das Resultat dabei war, dass 36 Fragen offen sind. D.h. ziemlich viel Arbeit, den zu aktualisieren. Eine neuere Version ist mir nicht bekannt.

    Hallo,


    da ich letztes Semester hauptsächlich Intellij verwendet hab und es mir wesentlich sympathischer als Eclipse ist, wollte ich fragen, wie man an den neuen License Key der TU Wien kommt? Bei der ZID Softwareliste erscheint Intellij nicht auf, aber letztes Semester hab ich dank eines Kollegen einen Key der TU bekommen. Der hat ihn allerdings auch nicht selbst entdeckt sondern bekommen.


    Weiß zufällig wer wo man den neuen findet? :)


    Danke!


    Liebe Grüße

    Hey,


    hat irgendjemand letztes Semester "Zwischen Karriere und Barriere" gemacht? Hab ihr am 31.8. meine Arbeit geschickt, aber keinerlei Rückmeldung bis jetzt. Natürlich kann ich mir vorstellen, dass es einige Zeit dauert bis die ganzen Arbeiten durchgelesen und benotet wurden, aber ein kurzes "Ok, ist angekommen" wäre nicht verkehrt gewesen.


    Hat jemand schon eine Note bzw. weiß jemand wie lange man da ca. drauf warten muss?


    Liebe Grüße

    Hauptsache in Linz hatte ich bereits einen Ausweis im Kartenformat mit Quick Funktion für die Mensa - aber an der TU braucht man das neumodische Zeugs nicht. Mein Ausweis sieht übrigens auch komplett zerknittert aus und an den Ecken auch schon sehr mitgenommen, ist mir aber egal - passt sowieso nirgends gscheit rein und ist mir auch zu schade ihn extra wo einzupacken. :D


    Edit: Hmm ... ich kann zumindest ein Bild hochladen (hab aber keines zur Hand, das den Anforderungen entspricht). Kann ich dann auch eine Karte bestellen? (Im Status steht bestellt) Vielleicht wars doch eine gute Idee, den WINF Master zu machen. :P

    Alle Professoren scheinen "T-U-WEL" zu bevorzugen. Mir stellts wenn ich das höre immer die Nackenhaare auf. Von meinen Kollegen sagt auch niemand "T-U-WEL".

    Mich wundert es ehrlich gesagt, dass da eine Uni wie die TU München dabei ist. Nichts gegen das Projekt, aber es ist nicht nur retro sondern sieht auf den ersten Blick ziemlich abstoßend aus. Da finde ich TISS schon besser bzw. wäre es, meines Erachtens nach, erstrebenswerter eine eigene Lösung zu bauen, wo man dann keine rechtlichen Probleme mehr hat. Die Kompetenzen sollten ja vorhanden sein, ansonsten gibts eh genug Studenten, die noch ASE brauchen (jede Gruppe darf ein paar Use Cases umsetzen ;)).

    Quote

    Allerdings wird die Gruppenarbeit in diesem Fall wohl eher hinderlich sein und als meine Kollegin sich bei dort angemeldet hat, war es zwingend erforderlich, sich zu einem heißbegehrten TISS-Seminar mit begrenzter Platzzahl anzumelden. Der Zug wird für dieses Semester wohl schon abgefahren sein.


    Ein Kollege von mir war ebenfalls bei Prof. Haslinger und dort wurden, glaube ich, 10 Studenten im Seminar angenommen. Der Zeitabstand bei der Anmeldung zwischen 10 und 11 waren anscheinend 0,8 Sekunden. Insofern: Wenn man reinkommt, dann hat mans relativ gut (5 Seiten Arbeit pro Student afaik), aber die Chancen dafür sind sehr gering.

    Seit dem ich studiere selten. Damals in der HTL oft. :)


    Dito. Es ist auch oft nicht notwendig gewesen - hab den Debugmode aber des Öfteren beim Schreiben des Programms für meine Bachelorarbeit gebraucht bzw. verwendet (es wäre auch möglich gewesen das per System.out.println() zu lösen, aber bei größeren Codefragmenten ists einfacher zu debuggen).


    Einen Profiler hab ich bis dato noch nie gebraucht. Aber ich hatte noch nie die Aufgabe ein Programm zu schreiben dessen Performance dies und jenes können muss. Selbst in Algodat hab ich keinen benutzt - dort gabs aber afair ein Onlinetool, dass die Laufzeit des Codes gemessen hat.

    Je nachdem welche Studienrichtung du einschlägst sind andere Kriterien wichtig. Zum Beispiel wirst du bei Medieninformatik kaum um eine dedizierte Grafikkarte herumkommen. Allerdings sind Ultrabooks auf jeden Fall geeignet.


    Derzeit läuft noch die u:book Aktion, dort werden einige Ultrabooks (Apple, HP, Lenovo) angeboten, die günstiger als im Handel (bzw. geizhals) sind. Das allerdings nur, wenn du schon immatrikuliert bist. Ansonsten gibts die Aktion jedes Semester, d.h. wenn du im WS anfängst dann kannst die Aktion im September wahrnehmen.

    Danke für die Aufklärung :)


    Quote

    Welche Leute?

    Bekannte, Leute aus dem Standardforum und auch bei Stackoverflow hab ich einen Link gefunden, wo erklärt wird, dass gotos böse sind. (http://www.cs.utexas.edu/users/EWD/ewd02xx/EWD215.PDF)


    Quote

    Dieses Idiom mit Sachen testen und wenn was schiefgeht zum clean up code am Ende der Funktion springen ist in der Systemprogrammierung recht akzeptiert. Der Python-Interpreter verwendets intern auch. Linux auch, glaub ich.

    Hängt dann vermutlich stark mit dem Anwendungszweck zusammen, obs gut oder böse ist. Wahrscheinlich wissen auch viele Leute gar nicht wo goto überall verwendet wird :)

    Quote

    - Return-Wert OK/NOK und Error-Number extra speichern hätte das Problem die Sicherheitslücke hier verhindert (wenn "return NOK" fälschlicherweise kopiert worden wäre).
    Da ist halt dann wieder die Frage: einen zusätzlichen unschönen Parameter per Pointer mitgeben für den Error-Value? Oder die "get_last_error"-Variante die aber ihre Probleme mit Parallelität hat, und die Funktion recht "unpure" werden lassen würde (was z.B. für Parallelisierung nicht gerade förderlich wäre).


    Das ist grundsätzlich der Weg, den ich bei "ähnlichen Problemen" gehe. Mag vllt. unschön sein, aber in Punkto Nachvollziehbarkeit sicher leichter zu finden und verstehen.


    Was ist eigentlich der Unterschied zwischen goto xyz und xyz() als stinknormaler Methodenaufruf?

    Sind "go to" Befehle wirklich so schlimm wie alle sagen? ;) Da ich noch nichts mit C programmiert habe, hatte ich auch noch nichts mit go to zu tun. Die Leute scheinen schockiert zu sein, dass sowas (bei Apple) benutzt wird.