Posts by freiBär

    Für alle die nach Praktika/Diplomarbeiten im Bereich Visualisierung (besonders im medizinischen Bereich) oder Datenanalyse suchen: Beim Open Lab Day 2014 gäbe es die Möglichkeit euch zu Informieren :)


    VRVis Open Lab Day 2014
    for Students



    Wann: 27. Mai 2014, 13:00 – 16:30 Uhr
    (Keine fixen Anwesenheitszeiten)
    Wo: VRVis Zentrum für Virtual Reality und
    Visualisierung Forschungs-GmbH



    TechGate Vienna, 4.Stock
    Donau-City-Strasse 1
    1220 Wien



    VRVis lädt Studentinnen und Studenten zu einem Open Lab Day ein!
    Wir sind ein erfolgreicher TU-naher, außeruniversitärer Forschungsbetrieb im Bereich Visual
    Computing mit ca. 60 Forscherinnen und Forschern in Wien Donaustadt, nehmen an
    internationalen Konferenzen teil, publizieren in anerkannten Fachmagazinen und wurden bereits
    mehrfach für unsere Projekte ausgezeichnet.



    Lernen Sie das VRVis kennen
    Am 27. Mai von 13 bis 16:30 Uhr können Sie das VRVis kennenlernen: Interessierte können sich
    frei durch unsere Räumlichkeiten bewegen, Vorführungen aus den verschiedensten
    Anwendungsbereichen (zB. Informationsvisualisierung, Medizinische Visualisierung,
    Datenanalyse, Rekonstruktion, Modellierung, Lichtsimulation) besuchen und in persönlichen
    Kontakt mit den VRVis-MitarbeiterInnen treten. Auch geführte Rundgänge werden angeboten.



    Praktika und Diplomarbeiten
    Für Studierende gibt es die Möglichkeit zur Umsetzung von wissenschaftlichen Arbeiten in
    Kooperation mit Industrieunternehmen. In unseren Teams vereinen wir ForscherInnen aus den
    unterschiedlichsten Bereichen (Informatik, Mathematik, Physik,…). Arbeitssprachen sind Deutsch
    und Englisch.



    Rückfragen an:
    Tel. +43(1)20501 30100
    Email: office@vrvis.at
    www.vrvis.at/openlabday

    hi Bär :-)
    ich meinte ein Doktorat ohne angestellt zu sein. Ich würde das Doktorat aus Spass und Interesse machen wollen und daher nicht full time. Ist das an der TU eher schwierig
    jemanden zu finden, der das machen betreuen würde? Oder erwartet sich der Betreuer, dass du z.B. mindestens 2x in der Woche beim Institut bist etc.
    Kennst du vielleicht jemanden, der ein Doktorat mit Arbeit verbinden konnte? z.B. bei einem Pharma Unternehmen?


    Mhm, also einfach so nebenbei kann man das glaub ich nicht machen, ein Doktorat ist ("mindestens") auf Vollzeit ausgelegt. Es ist definitiv möglich ein Doktorat in der Privatwirtschaft zu machen, allerdings brauchst du einen Betreuer der das macht bzw. wirst du die Arbeit wahrscheinlich für eine gewissen Zeit sperren müssen.
    Ja ich kenne tatsächlich jemanden, und zwar mich ;-) Allerdings arbeiten wir eng mit dem Institut für Computergrafik zusammen, da ist das mit der Betreuung kein Problem.

    Btw: hey, du hast doch auch medizinische Informatik studiert oder? Kann mich noch im Bak-Studium an deine zahlreichen, hilfreichen Postings erinnern :-) Was ist dein Thema? Würde mich interessieren :-) Und danke für dein Posting. Wie immer ;-)

    Jap. Hab mich die letzten 1 1/2 Jahre aus dem Forum verabschiedet, weil ich in Innsbruck in einem PhD Programm begonnen hab...hatte nur nicht wirklich Zukunft mangels Finanzierung. Seit Anfang Februar bin ich wieder da und mach jetzt meinen Doktor an der TU über eine Firma. Beschäftige mich dabei mit der Visualisierung und Verarbeitung von Neuronen in Fliegen und Mäusegehirnen.

    Meinst du damit ein "normales" Doktorat, also ohne PhD Programm bzw. Doktoratskolleg? Naja, dir bleibt hald weitgehend alles selber überlassen. Der "normale" Ablauf: Stelle an einem Institut suchen, Betreuer suchen, Doktorarbeit anmelden (mit 2 seitigem Abstract). 18 ECTS an "Vertiefung" sind zu erledigen, wobei das eigentlich Feifächer sind, die mit deiner Doktorarbeit was zu tun haben müssen. Im Prinzip arbeitest du am Institut, publizierst ein paar Jahre in deinem Fachbereich, und fast dann deine Publikationen zu einer Doktorarbeit zusammen. Wenn die passt hast du dann dein Rigorosum. That's it.


    Wobei es in einem PhD Programm (in Österreich) auch nicht recht viel anders abläuft. Ich hab 1 1/2 Jahre an der Med-Uni Innsbruck an einem teilgenommen (und bin mangels Finanzierung wieder an die TU gewechselt). Dort warns 30 SWS (45 ECTS) an LVAs zu erledigen, die man sich aus dem Studienplan mehr oder weniger frei auswählen konnte. Man musste dann noch jährlich Zwischenberichte in Form einer Präsentation vor einer Kommission abliefern, sonst gabs dort keine wesentlichen Unterschiede.


    Darunter z.B. auch ein ganzes Pflicht-Modul (Modul Medizinische Bildverarbeitung) mit einer VO und UE, die beide Pflicht sind, beide im 1. Sem. empfohlen werden, naja, und beide scheinbar nicht stattfinden ?!?

    Gibts nur im Sommersemester.



    Meine Frage daher: handelt es sich bei dem aktuellen Master-Studienplan für Mediz.Inf. um ein noch unausgereiftes Experiment, das bis zur nächsten Stud-plan.änderung noch "reifen" muss

    Jap, aber ich rechne nicht damit, dass es besser wird...

    heutiges erlebnis: ich fahre mit dem rad bei grün über den zebrastreifen, weil die Ampel parallel dazu auf der Straße rot ist. Höre nach einiger zeit plötzlich den polizeilautsprecher: bitte bleiben sie stehen, aber fühle mich nicht gleich betroffen. hab grad den urstress, weil ich mit dem rad schon zu spät zur arbeit dran bin. er fragt ob mir was aufgefallen wäre ich wäre bei rot über die kreuzung. ich diskutiere (bin ja in wirkl. bei grün mit dem rad über den zebrastreifen). der *** kassiert mir 36 € strafe, ich zahle gleich, weil ich einfach geschockt und im stress bin, und weil ja jetzt erst recht zu spät dran bin. 2 andere sitzen noch im auto. habe es dann bereut, dass ich gleich gezahlt habe, vielleicht hätte ich ja einen einspruch oder sowas machen können. ich hätte den typen am liebsten in der luft zerfetzt, wusste aber, dass ich keine chance habe und er immer unangenehmer wurde. wollte ihm gern meine meinung sagen, merkte aber, dass er mir als nächstes auch gleich noch einen widerstand gegen die staatsgewalt raufdividieren wird, wenn ich "frech" werde. habe jetzt einen totalen hass auf den typen, nämlich auch weil ich weiß, sie sich von jedem moslem und prolo bespucken, treten und beschimpfen lassen ohne konsequenzen und bei mir hatten sie ein schwaches opfer. die radwege sind total scheiße und auch die ganze strecke die ich fahren muss, unzählige ampeln etc. ich habe trotz formalem fehler ncihts gefährliches gemacht und fühle mich schikaniert und bestraft dafür, dass ich unter widrigen bedingungen mit dem rad zur arbeit fahre. kann mansich irgendwo beschweren oder auch ein gnadengesuch machen! ich will mein geld zurück! bin alleinverdienerin und mutter von 4 kindern.


    Also du registrierst dich hier im Informatikforum damit du dich über Polizisten beschwerst. Noch dazu behauptest du, dass die alle "Moslems und Prolos" durchlassen und die Radwege sind alle "total scheiße". Riecht für mich nach Wahlwerbung aus der FPÖ Parteizentrale.


    Magst du dazu mehr erzaehlen? Warum (also wie schasaugad warst du vorher) und wo? ^^


    Ich habs bei meinem Augenarzt machen lassen, der hat die Laser dafür in einer Privatklinik in Wels angemietet. In ein paar Journalclubs auf der Med Uni hab ich mal ein paar Augenärzte vom AKH getroffen, die meinten unbedingt bei einem niedergelassenen Arzt machen lassen. Die haben weit mehr praktische Erfahrung (Übung) darin als die Leute im Krankenhaus.


    Hatte vorher ungefähr 4 Dioptrien, kurzsichtig mit Hornhautverkrümmung. Jetzt hab ich einen Visus von 125%, sehe als quasi 25% besser als Menschen die "normal" gut sehen können.


    Durfte mir zur Sponsion von meinen Eltern was wünschen, da erschien mir einen LaserOP auf lange Sicht (haha, Wortwitz) sinnvoller als Geld oder eine Reise. Das ganze hat ca 20 Minuten gedauert, es werden dabei nur die Augen betäubt und mit einem Saugring fixiert. Danach sieht man eigentlich schon recht gut, in der ersten Nacht tats aber trotzdem ein bisschen weh (weshalb man auch eine Schlaftablette mitbekommt). Am nächsten Tag in der früh wurde die Verbandslinse entfernt (ist eigentlich eine normale weiche Kontaktlinse), danach sieht man schon super. Die nächsten 2-3 Monate muss man hald noch oft eintropfen, aber prinzipiell kann man schon 2-3 Tage nach der OP am Computer normal arbeiten.

    Wenn man damit was verbessern kann, warum nicht? (kommt natürlich auch aufs Risiko drauf an). Hab mir Anfang diesen Jahres die Augen lasern lassen, war definitiv eine der besten Entscheidungen die ich je getroffen hab.

    Mach mal eine Zeitreise ins Mittelalter, als man noch den Abstand zwischen zwei Königreiche in Tagesritte angegeben hat. Sag den nun das du statt 5 Tagesritte jetzt nur paar Stunden brauchst, die werden dich bestimmt für diese Äuserung, auf den Scheiterhaufen verbrennen.
    Sage niemals es wird nie funktionieren!
    Die Idee ist so Simple, dass sogar mein 5 Jähriger Neffe es verstehen würde:D


    Aber naja meine Frage wurde eigentlich schon beantwortet von mir aus kann der Thread nun geschlossen werden (falls es hier sowas gibt), sonst werden hier noch paar Leute Beleidigend und das möchte doch keiner ;-)


    Da geht es nicht um die "Idee" an sich. Das Problem ist, dass das nur ein Wunschtraum ist, wenn du nicht weißt wies funktionieren soll. Wenn du im Mittelalter jemanden von einem Auto erzählst ohne den Verbrennungsmotor zu erfinden wirds nicht viel bringen. Und dann auch noch Kosten dafür anzuführen, ohne eine Technologie dafür zu kennen find ich ein wenig seltsam. Worauf basiert deine Annahme?

    Die Kosten wären genau so wie eine nomale Festplatte ( 1TB, 70€). Naja wenn die Idee auch klappt. :-D
    Was ist den eigentlich die schwierigkeit beim Quantencomputer zu bewerkstelligen? Warum kriegt man es nicht hin?


    Ich hab auch eine Idee: Ein Auto das mit Leitungswasser fährt und trotzdem so viel kostet wie ein normales Auto. Naja, wenn die Idee auch klappt :-D


    Jetzt mal im Ernst: Das ist keine Idee sondern ein Wunschtraum. Du versprichst etwas, hast aber keine Idee wie man das anstellen soll und legst dafür auch gleich noch die Kosten dar.


    Bei Quantencomputern gehts übrigens nicht um die Speicherung, sondern um Berechnungen. Das Problem ist momentan, dass man sehr präzise Geräte braucht um die Spins der Teilchen (=QBit) zu bestimmen (bzw. einzustellen). Die Geräte sind teuer, und mit desto mehr QBits man rechnet, desto mehr Geräte braucht man dafür. Deshalb rechnet man momentan nur 4-8 QBits.