Posts by Ravu al Hemio

    Hi!


    The procedure is not entirely obvious (the whole "mail alias" infrastructure is a UX nightmare), but this should do the trick:

    1. Make sure you are inside TUNET. This can be achieved by one of these methods:
      • Connect to TU Wien using VPN. There is some relevant info on the TU.it website.
      • Go to TU Wien physically and log into Wi-Fi (eduroam, tunet or tunetguest). Please note that logging into eduroam at any other institution will not place you inside TUNET.
      • Use one of the internet room PCs or public access kiosks strewn around TU. There should be a few in the library if you need one on a Sunday.
    2. Open the authentication portal at https://iu.zid.tuwien.ac.at/AuthServ.portal and log in.
    3. Click on "Mail Alias Studierende/Alumni" in the link list on the left. (I cannot link you directly to the page as the number in the URL is different for every person -- it's the "ZID OID", the object ID in TU.it's internal authentication database.)
    4. Type in the name you want to have in front of @student.tuwien.ac.at. It has to be either firstname.lastname (unless that's already taken by someone else) or firstname.someothertext.lastname. If I recall correctly, should you have multiple first or last names, the first first name and the last last name count.
    5. Press OK. Your alias will be set.
    6. Give the server about fifteen minutes to distribute this information to all the necessary places in the mail routing system.

    Hope that helps.

    Ja.


    VLANs können auf einem Switch über zwei Wege mit Ports verbunden werden: untagged (access/native) und tagged (trunk). Untagged heißt, dass die ankommenden Ethernet-Frames nicht mit einer VLAN-Angabe markiert sind; der Switch entscheidet dann anhand seiner Portkonfiguration, in welches VLAN sie gehören. Tagged heißt, dass die VLAN-Nummer im Ethernet-Frame explizit mitgeschickt wird (quasi als Etikett, deswegen "VLAN-Tag").


    (Daraus folgt zwangsläufig, dass höchstens ein einziges VLAN pro Port untagged sein kann.)


    In deinem Fall kannst du folgende Konfiguration realisieren:

    • Du definierst am Switch die VLANs 1, 2 und 3.
    • Du konfigurierst den Switchport 1 mit Untagged VLAN 1 und verbindest ihn mit dem LAN1.
    • Du konfigurierst den Switchport 2 mit Untagged VLAN 2 und verbindest ihn mit dem LAN2.
    • Du konfigurierst den Switchport 3 mit Untagged VLAN 3 und verbindest ihn mit der Kamera.
    • Du konfigurierst den Switchport 4 mit Tagged VLANs 1, 2 und 3 und verbindest ihn mit dem Odroid.
    • Du konfigurierst den Odroid wie von dir beschrieben mit VLAN-Subinterfaces. Linux kümmert sich dann um das Interpretieren des mitgeschickten VLAN-Tags (und die Zuordnung zum richtigen Subinterface).

    Da die Switchports 1 und 2 mit einem Untagged-VLAN versehen sind, ist keine Konfigurationsänderung im LAN1 oder LAN2 notwendig -- das Tagging übernimmt der Switch.


    So viel zur grundsätzlichen Funktionsweise; ich habe mit Managed-Switchen von D-Link zugegebenermaßen relativ wenig Erfahrung, glaube aber, dass diese Konfiguration ohne Weiteres realisierbar sein sollte.

    Du siehst hier den Unterschied zwischen der Operation Modulo (modulo) und der Operation Divisionsrest (remainder): wenn das zweite Argument der Modulo-Funktion negativ ist, wird angenommen, dass dich der negative Divisionsrest (also nicht "von der nächstkleineren Ganzzahl hinauf", sondern "von der nächstgrößeren Ganzzahl runter") interessiert.


    Leider habe ich auf die Schnelle nichts Vergleichbares in Racket gefunden, aber die funktionale Programmiersprache Haskell enthält die zwei Funktionen divMod (Division und Modulus) und quotRem (Quotient und Rest), die das ganz gut verdeutlichen:

    Code
    1. > divMod 10 (-3)
    2. (-4,-2)
    3. > quotRem 10 (-3)
    4. (-3,1)


    (10 = 4 · 3 − 2 = 3 · 3 + 1)

    Ich hab zufällig auch ein paar Buchstaben in meinem Namen, die im selben Unicode-Abschnitt ("Latin Extended-A") zu finden sind. Sofern sich in den letzten Jahren nicht viel getan hat, schaut die Unterstützung durch die ganzen Systeme wie folgt aus:


    • ZID-Personendatenbank (v.a. das Anmeldeportal): Nur ISO-8859-1.
    • TISS: Sollte damit umgehen können.
    • SAP (relevant für Angestellte): Sollte mittlerweile damit umgehen können.
    • Übertragungsscript SAP -> TISS (relevant für Angestellte): Hat vor zwei Jahren noch nicht funktioniert, teilweise weil das SAP das damals noch nicht konnte. Keine Ahnung wie viel sich da getan hat.
    • Bachelorzeugnis, Diplom, Titelverleihungsbescheid: Sollte funktionieren (Kombination aus TISS und MS Word).


    Fun fact für außerhalb der TU: das Zentrale Melderegister des Innenministeriums kann damit umgehen.


    Wings-of-Glorys Vorschlag von Studienabteilung und ZID kann ich mich anschließen -- falls beide meinen, es ginge nicht, würde ich das aber nochmal beim Einreichen am Dekanat ansprechen. Vergiss nicht etwas Amtliches mitzunehmen, auf dem dein Name mit allen Sonderzeichen draufsteht (Reisepass, Geburtsurkunde o.Ä.), dann geht's sicher leichter. ;)


    EDIT: Corrigendum: ZID-Personendatenbank kann nicht mal das š -- es ist also ISO-8859-1 und nicht Windows-1252 wie zuvor behauptet.

    Wir können dir gerne mit informatikrelevanten Fragen helfen. Wir werden deine Hausübungen aber nicht für dich machen.


    Eine ausführlichere Variante dieses Posts kannst du gerne in deinem [post=843183]anderen Thread[/post] lesen.

    • Hast du nicht bemerkt, dass hier im Forum im Allgemeinen relativ wenig los ist?
    • Glaubst du wirklich, es hat was mit "sich trauen" zu tun?
    • Denkst du, wir haben irgendein Interesse daran dir zu helfen, wenn du offensichtlich nur die Angabe deiner Hausübung ge-copy-pastet hast? Sogar der Aufwand, es so aussehen zu lassen, als hättest du dich auch nur kurz damit befasst, war dir zu viel.
    • Bist du wirklich der Meinung, wir würden dir jetzt umso mehr helfen wollen, wenn du uns als lauter phlegmatiker bezeichnest?
    • Das mit den 17 glaub ich dir nicht.


    EDIT: Damit das hier ein bisschen konstruktiver wird: ein Kollege hat mich mit diesem nützlichen Dokument verlinkt: How to Ask Questions the Smart Way

    Sofern sich in den letzten Semestern nichts fundamental geändert hat, geschieht die Bewertung manuell beim Abgabegespräch. Die Richtlinien beschreiben großteils, für welche Verstöße Punkte abgezogen werden ("Other Guidelines") und welche Verstöße als Nichterfüllung der Aufgabe gelten ("Mandatory Guidelines").


    Beim ersten Beispiel (1a + 1b) gibt es kein Reject -- verstößt man gegen eine Mandatory Guideline, wird das Teilbeispiel mit 0 Punkten bewertet. Ab dem zweiten Beispiel kann ein Programm rejected werden; in dem Fall wird ein Teil der Punkte fix abgezogen, man kann das Beispiel nachbessern und nach den regulären Abgabegesprächen nochmal abnehmen lassen.


    Wenn das Programm gröblich nicht funktioniert (z.B. bei einfachen Testfällen mit Segfaults abstürzt), ist das ein Verstoß gegen MG-2; wenn das Programm funktioniert aber in manchen Situationen nicht der Spezifikation entspricht, ist das ein Verstoß gegen OG-3. Ich glaube, die genaue Abgrenzung zwischen MG-2 und OG-3 liegt im Ermessen des Tutors.

    Um einen Substring rauszupicken, kannst du "skip" und "take" kombinieren:


    Code
    1. sublist :: Int -> Int -> [a] -> [a]
    2. sublist startIndex sublistLength xs = take sublistLength (skip startIndex xs)


    Um zu überprüfen, ob der Substring den Voraussetzungen genügt (erstes Zeichen ist '1' bis '9', alle restlichen sind '0' bis '9'):

    Code
    1. isNumericSubstring :: String -> Bool
    2. isNumericSubstring xs
    3. | null xs = False
    4. | otherwise = ((xs !! 0) `elem` ['1'..'9']) && (all (\x -> x `elem` ['0'..'9']) (drop 1 xs))


    Um einen String in einen Integer zu parsen:

    Code
    1. stringToInteger :: String -> Integer
    2. stringToInteger xs = (read xs :: Integer)


    Da es sich hier um FunkProg handelt: Der Code wurde unter GHCi getestet; ich übernehme keine Verantwortung für die Funktionsfähigkeit oder Korrektheit unter Hugs. Weiters übernehme ich keine Verantwortung für Punkteverlust, wenn die Übungsleiter in ihrer Interpretation der Angabe andere Annahmen getroffen haben als ich in meiner.

    The "\t" is just to make it obvious that it's a tab and not a sequence of spaces; only actual tabs (U+0009) should be expanded to spaces. (Backslashes followed by a lowercase T should remain backslashes followed by a lowercase T.)


    Perhaps replacing the "\t" with ⇥ or ↹ or ␉ in the document might be a good idea...

    Hi justAnEgg!


    1) what should the output be if the given file does not exist?


    2) what should the output be if we give the program incorrect paraments? e.g ./myexpand -abc 10 text.txt


    In both cases, your program should output an error message describing the issue and then exit with an exit code that is not 0.


    3) does the program end after the file is processed and the result is printed?


    Yes.


    4) does the program end after 1 line if we input from stdin or can we keep supplying it strings?


    5) if the input comes from stdin, should the program be able to handle more rows at once or just one?


    (This sounds like twice the same question.)


    myexpand should support expanding multiple lines, regardless of whether the source is a console or a file. Unix mostly abstracts the difference away anyway; just read the source until you reach End of File. You can trigger End of File on a Linux console by pressing Ctrl+D.


    I suggest you read and process the input line by line (read a line, expand it, print the result, read another line, expand it, print the result, etc.). Many text processing tools on Unix do so.


    Hope that helps!

    Gestern ist auf derstandard.at folgender Artikel zu den neuen Aufnahmetests (ab dem kommenden Wintersemester) in der Informatik erschienen:


    http://derstandard.at/20000339…enzahlen-drastisch-senken


    Die Tests selber sollen laut Informationsblatt der Fakultät so ausschauen: http://www.informatik.tuwien.a…ufnahmetestInformatik.pdf


    Umfrage: Wie wahrscheinlich glaubt ihr, dass die Regierung bei den nächsten Budgetverhandlungen als Argument verwenden wird, dass die TU Wien jetzt weniger Budget braucht, weil sie nun dank Aufnahmetests weniger Studierende betreuen muss?


    (Das Informationsblatt ist mit Februar 2016 datiert; es handelt sich also wahrscheinlich um keinen Aprilscherz der Fakultät.)

    Es müssen alle drei Fälle korrekt behandelt werden -- "die erste Datei hat mehr Zeilen als die zweite", "die zweite Datei hat mehr Zeilen als die erste" und "die Dateien haben beide gleich viele Zeilen".