Posts by Juggl3r

    Wenn A,B und C so wie im 2ten Posting sind, dann kann man NNF(A & B) sowie NNF(C) berechnen. Da NNF(A&B) = NFC(C) ist, muss C aus A und B folgen. Vermutlich sollten wir es aber so lösen, dass wir Annehmen, dass es nicht daraus folgt und das zu einem Widerspruch führt, aber der Trick mit NNF ist hier um einiges leichter.

    Ganz ehrlich, vielleicht fehlt mir hierzu einfach das nötige Hintergrundwissen oder ich stell mir das zu leicht vor, aber ich würd einfach meine Familie packen und ins nächste Land gehn?!
    Vielleicht überseh ich da echt irgendwas, falls es so ist, klär mich bitte auf.
    Aber wenn man sich das mal anschaut, der längste Weg aus Syrien raus in ein benachbartes Land dauert laut google Maps zu Fuß maximal 60 Stunden.
    Angenommen sie gehn täglich 10 Stunden, dann wären das 6 Tage. Selbst wenn es 12 Tage wären, da es Kriegsgebiet ist, würde ich einfach essen einpacken und mit meiner Familie losgehn.
    Im Leben würde ich nicht auf die Idee kommen meine Familie alleine im Kriegsgebiet zurückzulassen. Wer sollte die auch beschützen, wenn alle Männer weggehen?

    Das Ihr Leben in dem Land offensichtlich nicht so in Gefahr ist, wie es nötig wäre, um Asyl zu erhalten.
    Versteh mich jetzt nicht falsch, ich bin auf jeden Fall auch dafür, dass man anderen Menschen helfen muss und sollte.
    Aber ich bin auch kein Mensch, der sich ausnutzen lassen möchte. Es gibt sehr viele Menschen, die einen "Helfer-Komplex" haben (nicht böse gemeint, ich kenne viele solche Menschen und das sind die nettesten Menschen überhaupt) und gerade diese Menschen sind diejenigen die helfen, aber im Leben auch immer wieder ausgenutzt werden. Deshalb muss man auch ganz klar wissen wo genau die Grenze verläuft zwischen Hilfsbereit und Humanitär sein und sich ausnutzen lassen.


    Nehmen wir mal an, dass 50% der Flüchtlinge aus wirtschaftlichen Gründen hierher kommen. Wenn diese Menschen nicht kommen würden, dann hätten wir auch das ganze Problem nicht. Dann hätten wir nur die Hälfte der Menschen zu bewältigen. Und ich sehe sehr viele Österreicher, die sich aufregen, weil die Flüchtlinge sich "aufführen" (Dreck hinterlassen, Menschen anpöbeln usw.). Menschen die wirklich Asyl brauchen würden das nicht machen, das sind diese 50%...


    Die 50% sind jetzt natürlich nur eine wilde Zahl, die ich in den Raum geworfen habe. Aber wenn man 50% der jungen Männer abzieht, dann kommt man wieder ungefähr auf eine gleiche Aufteilung.

    Das sie die Männer vorschicken, weil das sicherer ist, habe ich mir auch schon gedacht. Aber widerspricht das nicht gerade einem Asyl?
    Um Asyl zu beantragen muss in dem Land ja das eigene Leben gefährdet sein. Jetzt kommen die Männer hierher und fordern Asyl (behaupten, ihr Leben ist in dem Land gefährdet), aber gleichzeitig haben Sie ihre Frau und ihre Familie in dem Land zurückgelassen, weil das sicherer ist als eine Reise nach Europa? What?!

    Da hier ja einige anscheinend vor Ort gewesen sind oder immer noch sind frage ich mich, ob man hier nach einer >ehrlichen< Antwort fragen kann.
    Wieviele der Flüchtlinge, die ihr gesehen habt, fallen Prozentuell wirklich in die Kategorie "jung und männlich"?


    Da wir hier ja auf ner Universität sind hoffe ich, dass man das Thema ehrlich und nüchtern besprechen kann. In den Medien und sonst überall werden ja Statistiken, Bilder, Berichte usw. extremstens verfälscht. Und das nicht nur auf einer Seite sondern auf beiden Seiten...


    Daher würde es mich einfach interessieren. Die Bilder, die ich selbst gesehen habe, zeigen, dass 90% der Flüchtlinge männlich und jung sind, was schon sehr eigenartig ist..... Aber Bilder kann man Manipulieren, ich habe aber noch keine Gegenteiligen gesehen, deshalb meine Frage hier.


    Das Menschen, welche Hilfe brauchen, tatsächlich Hilfe erhalten, da sind sich ja (hoffentlich) alle einig. Der Hauptunterschied ist vielmehr, dass die eine Gruppe denkt, dass die Menschen "keine Hilfe brauchen", da sie nur aus wirtschaftlichen Gründen kommen und die andere Gruppe denkt, dass die Menschen unbedingt Hilfe brauchen.


    Und da ist der Punkt, wieviele der Flüchtlinge wirklich männlich und jung sind, doch ein interessanter Punkt.


    Mich würde auch interessieren, ob Ihr wirklich denkt, dass "keine der Flüchtlinge" aus wirtschaftlichen Gründen herkommen. Ist doch logisch und auch verständlich, wenn meine Familie in einem armen Land wäre und wir an der Armutsgrenze leben, dann würde ich auch versuchen in ein reiches Land zu kommen um Arbeit zu finden um Geld für meine Familie zu haben... Aber gerade sowas schadet dann den richtigen Flüchtlingen.

    Hast du den die richtige Wordliste genommen? :)
    Die Passwörter stammen nur aus einer Wordliste, ohne der richtigen wirds fehlschlagen (und nicht vergessen die Matrikelnummer dazu zu hängen).


    lg,
    Tutor

    Ist auch logisch, das man die selben Werte kriegt ^^ Sonst wäre ja die Heuristik scheiße ;)
    Ich glaub der wahre Unterschied entsteht bei Angaben bei bei 2).
    Wenn man ein Attribut hat welches sehr viele verschiedene Werte annehmen kann, dann wird das vom Decision Tree immer bevorzugt. z.B.: bei 2) hätte man einen Decision Tree, bei welchem nur das Attribut A drinnen wäre, was aber nix mit dem Endergebnis zum tun haben könnte. z.B.: der Tag an dem der Test durchgeführt wurde. Und da man nie wieder den gleichen Tag bekommen wird, is der Decision Tree schlecht. (weil er uns nicht hilft bei der richtigen Entscheidung).
    Wenn man nun GainR statt Gain nimmt, dann kann man eben solche Attribute mit extrem vielen verschiedenen Werten mit einem schlechteren Gewicht versehen, weshalb sie nicht mehr genommen werden. Ich glaub bei mir wäre zwar trotzdem bei 2) das Attribut A genommen worden, aber wenn A z.b. 30 verschiedene Werte hätte, wäre es nicht mehr genommen worden. Das ist glaube ich der Vorteil von der GainR anstelle von Gain.

    hatte es genau so wie helloworld.
    Bei der Übung hat einer es statt -1 mit 1 gemacht und bei g(n) mit 1/m gemacht und m ist die Tiefe des Knotens (wobei man Tiefe 0 einen höheren Wert geben muss weil nicht definiert).

    Hallo,


    had anyone already solved 7)b) Which solutions do you have?


    1.Depth-first search always expands at least as many nodes as A search with an admissible
    heuristic.


    2. Assume that a rook can move on a chessboard any number of squares in a straight line, vertically
    or horizontally, but cannot jump over other figures. Manhattan distance is an admissible
    heuristic for the problem of moving the rook from square A to square B with the smallest
    number of moves.


    3. Breadth-first search is a special case of uniform-cost search.

    Naja die Wahl des Bachelorthemas sagt ja einiges über die Persönlichkeit des Bewerbs aus. Wenn die Persönlichkeit nicht passt (aka "ich möchte alle Arbeiten so schnell wie möglich erledigen mit geringstem Aufwand"), dann denke ich gar nicht mal über die Fähigkeiten oder Kentnisse der Person nach. Da kann die Person noch so gut/schlau/begabt usw. sein, wenn die abgegebene Arbeit keine Qualität hat sondern nur mal "so schnell nebenbei erledigt wurde", dann bringen einem die ganzen Fähigkeiten und Kentnisse nix.


    Zur Fehlersuche im eigenen Programm verwendet man aber besser seinen eigenen Kopf.


    Na aber hallo, nimms bitte nicht böse, aber wegen solchen Leuten werd ich niemals Arbeitslos sein ;) (Arbeite als Security Consultant)
    Mal abgesehen davon, dass ich um ein extremes vielfaches schneller mit einem Debugger Fehler finde als du mit logischen nachdenken, werde ich auch mit einem Debugger Fehler finden wo du gar nicht einmal mitbekommst, das ein Fehler existiert.



    Ordentlich durchdachte Tests finden auch alle flüchtigkeitsfehler/menschlichen fehler.


    Achso, und beim schreiben von "ordentlich durchdachten Tests" machst du keine Fehler? Machst du dann Tests für die Tests? Ich hab schon so oft gesehen, dass "Der Code ja eh gescheit getestet wurde", nur an den Sonderfall xy hat natürlich niemand gedacht...




    Wenn du Leute fragst, die professionell code auditieren, dann werden die dir das selbe sagen.


    Ich auditiere professionell Code.


    Mal abgesehen davon siehst du bei _allen_ großen Firmen, das niemand Leute bezahlt, die sich den ganzen Tag den Code anschauen sondern es werden Leute bezahlt, die Fuzzing Tools entwickeln, welche mit selbstgeschriebenen Debuggern arbeiten um so die Bugs zu erkennen. Das ist einfach nur extrem viel schneller, kostengünstiger und bringt viel mehr Erfolg.

    Mein Tipp: Such dir ein Thema aus, dass dich interessiert und das dir auch beim Job helfen wird. Wenn du beides vereinst, dann machst du die Bachelorarbeit gerne und dein Chef wird sich auch drüber freuen. So mach ich es zumindest. Ich hab mir zwar extrem viel Arbeit angetan, dafür bringts mir persönlich und arbeitsmäßig am Meisten..
    Bzw. wenn ich ein Chef wäre und bei mir bewirbt sich ein Programmierer und der hat als Bachelorarbeit etwas angegeben wie "Rechtliche Aspekte der Informatik", dann hat der exakt 0,00% Chancen von mir aufgenommen zu werden...

    Exactly ;)
    \xcc ist ziemlich hilfreich wenn man Exploits entwickelt, da man selbst Code injected und so selbst breaken kann...
    Hardwarebreakpoints haben vorallem noch den Vorteil, dass Sie viel (!) schneller sind. Wenn man bei einem häufig benutzen Code breakt um dort commands auszuführen und gleich fortzufahren, dann kann das schon seeeeeehr lange dauern. z.B.: wenn man unter Windows jedes mal sobald ein Exception Handler hinzugefügt wird (try {} catch{}) einen Break macht und automatisch den Handler ausgibt und weiter macht, dann kann das schon gut 5 Minuten dauern, bis Windows mitbekommt, dass ein Button geklickt wurde.
    Und was auch noch wichtig ist: Viele Programme (z.B.:) skype hashen ihren eigenen Code an extrem vielen Stellen. Macht man mit dem Debugger ein Software Breakpoint, dann ändert das den Code (weil ja ein int 3 dort nun ist) und der Hash ist anders. Bei Hardware Breakpoints hat man das Problem nicht.


    Braucht natürlich nicht Jedermann ;)



    Wäre auch dafür, dass wir so eine Liste mal Erstellen, aber diese in einem vernünftigem Ausmaß lassen