Posts by atrox

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    Naja, die aktuellen Ergebnisse haben ca. 2 Tage gebraucht,...

    das klingt nach meinen inzwischen abgesetzten glpk versuchen :)

    falls jemand lösungsfiles mit lauter 1er vektoren *indieluftschau* hat, kann er sie mit diesem kleinen shellscript "komprimieren"



    PS: mosel dürfte einen linctr-leak haben ; nach jedemmal laodbasis() dürfte eine constrain weniger zu verfügung stehen (die 400er student constrain :( )

    11.4b) 0.5 quantile stimme ich zu (auch wenn die rechnung für die 0.41 quantile für verwirrung sorgt), aber warum bei 11.4c) den Erwartungswert ?

    //edit: wurde beim tippen überholt ;)

    Aus der Verteilungsfunktion (1-e^(-x-y)) errechnen wir uns die Dichte über Differenzieren[x,y] (-e^(-x-y)), dann bildet man das doppelte integral über die fläche von 0 bis :inf: und erhält -1, was dem grundsatz widerspricht, daß die fläche 1 sein sollte.
    q.e.d.

    .. oder ?

    Unsere unbestätigten Vermutungen ;)

    Die Grundfläche der 2D-Dichte ist ein Karo, die Seitenkante sqrt(2), die dichtefunktion konstant (da gleichverteilt), das daraus gebildete volumen ist 1.
    das würde zu einen quader mit der grundfläche sqrt(2)^2 entsprechen, h=1/2.

    die randverteilungen sind dann dreiecksverteilt. (1-Abs(x)) für [-1,1], füge ich diese zusammen (f(x)*f(y)=f(x,y) dann unabhängig), so erhalten wir jedoch (1-Abs(x)-Abs(y)-Abs(x)*Abs(y)) was aber einer art pyramide für die dichte entspricht. ergo: widerspruch.

    ???

    /edit: letzteres ergibt übrigens diese hübschen bilder eines pyramide-kegel hybriden.. (beides die selbe formel, aber anders eingefärbt)

    inzwischen haben auch wir, lösungen gefunden, die für (kleine) probleme die optimale lösung finden - nur das mit der beschränkung der studentenversion ist lästig, ansonsten wäre das problem bzw die aufgabe nach dem beherschen von mosel und verstehen von ganzzahligen linearen problemen, recht einfach - vielleicht zu einfach... ? allerdings ist genau das auf der homepage gefordert:

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    ... from http://www.ads.tuwien.ac.at/te…2/Programmieraufgabe.html
    Dazu sollten sie sich erst eine Formulierung des Problems als ganzzahliges lineares Programm überlegen und diese dann in MOSEL übersetzen.

    //update:
    laut mail von rené weiskircher sind geschicktere ansätze/algorithmen gefragt:

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    natürlich läuft mein Programm in der Studentenversion. Man darf halt nicht alle möglichen Packmuster gleichzeitig reinschmeißen. "Delayed column generation" heißt das Zauberwort.

    (inzwischen steht der hinweis auch auf der homepage)

    thx der vorarbeit und workarounds von hal, hier der mosel erfahrungsbericht von unserer heutigen hack-session:

    zur loesung, verschten wir ein zweidiensionales array (kamele,Güter) mit der anzahl in jedem feld - anzulegen. was recht gut klappt, bis... ja bis auf das zaehlen der verwendeten kamele (als minimierungsfunktion): die arithmetischen moeglichkeiten mit dem typ mpvar sind leider sehr beschraenkt: man kann zb summen bilden (zb summen der gueter fuer jedes kamel, aber es gibt keine moeglichkeit auf 0 zu pruefen, auch summen von min/maxlist funktionieren nicht), oder man kann multiplizieren, aber nur mit konstanten werten, und auf keinen fall mit anderen mpvals; getsol() wiederrum liefert "während" der minimierungsfunktion immer nur 0 zurueck.

    wir versuchten uns mit diversen tricks zu helfen, und haben auch schon ganz gute ergebnisse erzielt, aber immer schlechter als in der angabe, und ausserdem schreit die student-version mitunter, dass es zuviele constraints fuer die gratisversion sind, wenn man größere angaben hineinlädt.

    eiene variante währe, daß man es zu einem reinen 0/1 problem umbaut, also wenn 5 tepiche gebraucht werden, legt man 5 spalten für die tepiche in der lösungsmatrix an.. aber daß würde die anzahl der constrains weiter steigern.

    unser zweiter versuch:
    das array "drehen": items auf der einen achse, die anzahl auf der anderen achse, und in den feldern die nummer des kamels: fazit: wieder fallengelassen, schränkt die lösungsmöglichkeiten ein.

    unser dritter approach:
    schaut man sich das beispielergebnis an, stellt man fest, dass er offenbar zuerst moegliche (gute) permutationen fuer moegliche kamel/item kombinationen errechnet, und dann in einem zweiten schritt festlegt, welche kombination wie oft verwendet werden soll.
    vorteil: auf diesen verwendungs-vektor läßt sich leicht optimieren.
    der passus in der angabe, dass man mehr dinge transportieren kann, als unbedingt notwendig, spricht sogar für diese vorgehensweise; allerdings ist das erstellen guenstiger kombinationen zumindest ein quadratisches problem, und mosel hilft uns bei kombinatorischen problemen nicht wirklich gut - saemtliche beispiele dazu (zb das 9 damen problemen) liefern immer nur eine loesung, nicht aber mehrere.

    mehrere loesungsideen schweben uns schon vor, aber es läuft auf ein mehrstufiges verfahren hinaus - so einfach wird es uns also auch nicht gemacht... :?:

    ausserdem: wir haben nur beispiele für mpval gefunden, keines für linctr... hat wer was ? was genau ist der unterschied (ausser das einige unserer constrains nicht mehr funktionieren wollten)

    soweit der stand, morgen oder übermorgen geht es weiter.
    wer anderer auch erfahrungen gemacht ?

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    mosel_lang.pdf


    wo gibts das?

    wir haben auch schon ein optimierungsprogramm im mosel gemacht, es funktioniert aber nur für ganz kleine beispiele, sobald das beispiel größer wird, steigt er mit der meldung aus, die studenten-version würde die entsprechende anzahl der constrains nicht unterstützen. sehr ärgerlich :(

    ich hab auch zuerst so wie nic und mus gedacht,... dann hab ich mir aber nochmal die angabe durchgelesen: gefragt ist nicht, wie ich mit der gesamtverteilung möglichst nahe liege, sondern wie ich bei jedem einzelnen wurf möglichst richtig liege.

    ich finde den stoff und die problematik die in inf&ges2 vermittelt wird für wichtig und interessant. wie prof steinhardt in den letzten jahren sein (zusammenarbeits)verhältniss mit den studenten verändert hat, ist aber sehr traurig, und seiner sache überhaupt nicht dienlich.

    ich kann mir meine dienstzeiten leider nicht immer aussuchen, und habe damit gerechnet, daß wenn ich donnerstags immer erst mit 30 min verspätung komme, die lva trotzdem zu schaffen sein müsste.

    mir hat er am donnerstag verboten, mich irgendwo zu beteiligen.

    sein neuerdings immer krampfhafteres vorgehen mit studenten, die seltsamen arbeitsumstände, etc werden jedem im gedächtnis bleiben, nicht die inhalte. wenn das sein ziel war, ist er erfolgreich - ich bezweile jedoch ersteres.