Posts by Juleru

    Ravu al Hemio

    Danke für deine Antwort und den Link!

    Ich habe schon bei der WKO angerufen, aber solche Infos gibt es nur über einen Rückruf und bisher ist der noch nicht erfolgt. Danke für den Tipp mit der Arbeiterkammer, werde dort auch mal nachfragen.

    Der Großteil meiner Arbeit besteht in der Programmierung von z.B. Apps, alles andere ist eine kurze, aber sich manchmal auch wiederholende Tätigkeit (z.B. Steuer) - ich helfe halt überall aus, da es eine kleine Firma ist. Ich habe z.B. auch bei der Weihnachtspost geholfen, ich putze allerdings nicht und koche auch nicht Kaffee.

    Die Firma hat keinen Betriebsrat, den ich fragen könnte.


    Im Link steht zu ST1:

    Quote

    IKT-Tätigkeiten mit fachspezifisch-berufsbil­dender Ausbildung (Berufsbildende Höhere Schule, Fachhochschule, Universität) oder eine dieser Ausbildung entsprechenden Praxis, soweit sie keine einfachen IKT-Tätigkeiten im Sinne der Allgemeinen Tätigkeiten verrichten darstellen

    Was bedeutet "eine dieser Ausbildung entsprechenden Praxis"? Wenn man das Studium nicht abgeschlossen hat, wie viel Erfahrung (und vor allem Erfahrung wo?) wird benötigt, um trotzdem in ST1 eingestuft zu werden?


    Läuft es nach deinem Verständnis darauf hinaus, dass ich in die "Einstiegsstufe" komme und somit frühestens in 2023 (2020+3) in die "Regelstufe" hochgestuft werde?

    Hallo!


    Ich arbeite bei einer kleinen Firma:


    Ab März 2017 10 Stunden/Woche - geringfügig

    Ab Februar 2018 30 Stunden/Woche - angestellt im Sinne von "allgemeiner Groß- und Kleinhandel", habe allerdings größtenteils IT-Tätigkeiten ausgeführt:

    - Mehr oder weniger alleine Apps programmieren (Android, Windows, iOS)

    - Verschiedene Programmiersprachen & Technologien

    - Ich helfe auch bei der Steuer

    - Ansonsten auch kleinere, kurze Tätigkeiten (z.B. Daten in Datenbank importieren, Software installieren, Hardware aus-/einbauen,...)


    Mein Chef hat mich darauf hingewiesen, dass es auch einen IT-Kollektivvertrag gibt, zu dem wir mich 2020 umstellen könnten, falls es für mich gehaltlich besser aussieht. Ganz klar ist mir die Tabelle im PDF dazu allerdings nicht.

    Ich weiß, dass "Einstiegsstufe" bis 3 Jahre und "Regelstufe" für 4-7 Jahre gilt, nur in was falle ich? Wird erst ab Februar 2018 gezählt, sprich ab Februar 2020 bin ich im 3. Jahr (weil vorher nur geringfügig) oder schon ab März 2017 (also 4. Jahr ab März 2020)?


    ZT = Zentrale Tätigkeiten

    AT = Allgemeine Tätigkeiten

    ST1/2 = Spezielle Tätigkeiten 1/2

    LT = Leitung


    Und auch hier wieder: In welche Stufe falle ich oder überhaupt: Was sind "zentrale", "allgemeine" bzw. "spezielle" Tätigkeiten?


    Ist das alles auch abhängig davon, ob man das Studium abgeschlossen hat oder nicht (mir fehlt eine Prüfung, dann bin ich fertig)?

    Ich bin nach etwa 3 Stunden endlich bei der Studien- und Prüfungsabteilung durchgekommen und nach einigem Hin- und Her wurde mir gesagt, dass das tatsächlich nur die Leute im Dekanat genauer wissen. Zuerst wurde ich dann dort zwar wieder auf die Studienabteilung verwiesen, aber später wurde mir dann schlussendlich von derselben Betreuungsperson Bescheid gegeben, dass das Entgelten nur für Diplom-/Masterarbeiten gilt. Bei Bachelorarbeiten muss die Firma nichts bezahlen, es ist jedoch möglich, dass die TU gefördert wird, was die Firma aber nichts kostet.

    Wenn du noch nicht programmieren kannst, kannst du, abgesehen vom selbst lernen in den Ferien, den Prolog besuchen. Dort werden die Grundlagen von Java erläutert und auch einiges an Mathe-Stuff durchgegangen. Dazu gibt es noch Erklärungen zur Hardware eines Computers (nicht sehr tiefgehend). Wenn deine Matura-Note in Mathe nicht allzu schlecht und der Unterricht in deiner AHS einigermaßen vernünftig waren, sollte diese Wiederholung für die beiden Mathe-Vorlesungen ausreichen - den neuen Stoff musst du dann aber so und so mitlernen, da hilft auch eine noch so gut Vorbereitung nicht (Buchempfehlung: "Mathematik für das Ingenieurstudium" von Jürgen Koch; gute Erklärungen, ersetzt jedoch das orange Mathebuch nicht). Meiner Meinung nach waren die Erklärungen für Java im Prolog ausreichend, um auf die Vorlesungen in den ersten beiden Semestern vorbereitet zu werden, auch, wenn man vorher noch nie etwas mit Java zu tun hatte.
    Lass' dir aber sagen: Sich vorher schon ein bisschen mit Java beschäftigt zu haben, kann nicht schaden und die Zeit, die du jetzt oder in den Ferien investierst (wichtig: praktische Beispiele üben!), ersparst du dir auf jeden Fall nachher bei den Beispielen und Vorbereitungen auf die Tests!
    C war bei mir übrigens auch nur einmal in einer Pflicht-LVA bei einem einzigen Beispiel nötig (hängt wohl vom genauen Studienzweig ab). Wenn du C++ von dir aus lernen möchtest, gut, aber nötig ist es wirklich nicht.

    Hallo zusammen,


    ich habe mich nach einer Betreuungsperson für meine Bachelorarbeit, die ich bei einer Firma mit einem von ihr bereitgestellten Thema schreiben möchte, umgeschaut. Einer davon meinte, dass zumindest bei Diplom-/Masterarbeiten die Firma der TU den Betreuungsaufwand entgelten muss, er konnte mir jedoch nicht sagen, wie das bei Bachelorarbeiten ist.
    Weiß das hier jemand?
    Wo kann ich da am besten nachfragen? Ich habe schon mehrmals versucht (fast 2 Stunden in der Warteschlange), bei der Studien- und Prüfungsabteilung anzurufen, da man aber nach 10 Minuten automatisch rausgeworfen und aufgelegt wird, hatte ich dabei bisher leider noch keinen Erfolg.

    Hallo zusammen,


    mich würde interessieren, welche der Prüfungen (Gittenberger oder Kargil) "leichter" ist.
    Von Karigls Prüfungen habe ich schon gehört, dass sich die Angaben oft wiederholen (auch wenn ich persönlich das nicht bestätigen kann), bei Gittenbergers Prüfungen gibt es allerdings nur Infos zum alten "Mathe 2" in der VO Wiki.

    Hallo zusammen,


    wie rechnet man:


    y' - y * tan(x) = 1


    y' - (1-x)/x * y = 4*x^2


    aus?


    Bei so etwas wie
    y'' - 5y' + 3 = 1
    habe ich kein Problem, aber wie funktioniert das mit x-Werten dazwischen? Im Speziellen geht es mir um die homogene Lösung, die partielle bekomme ich dann vermutlich auch alleine hin (Ansatz A bzw. A0+A1*x+A2*x^2 denke ich mal).


    Danke schon mal!

    Oh stimmt, habe mich geirrt. Danke, hab's ausgebessert.
    Ja, genau solche Sachen sind extrem ärgerlich - wenn man dann einfach mal die Methode mit den falschen Parametern nimmt (wenn die Tutoren eh sehen, dass einige das Problem haben, wieso sagen sie es dann nicht einfach den anderen im Voraus?) oder den Methoden-Namen vergisst und einem Strg+Leer auch nicht hilft, weil man nur den zweiten Teil weiß. In der Prüfungssituation ist es einfach unrealistisch, wenn man nicht mal docs.oracle.com zur Verfügung hat, denn ansonsten kann man bei solchen Kleinigkeiten ja einfach nachschauen - ein reines Auswendiglernen soll ja auch nicht der Sinn der Sache sein!

    Theorie-Teil:
    Es kamen die Sachen, die man mehr oder weniger schon selbst beim Programmieren erfährt, z.B. bei wie vielen !nok und !ok der Initiator committet bzw. ein Rollback veranlasst (eine der leichteren Fragen). Es kamen auch einige Fragen zur Registry, auch etwas genauer. Man muss sich wirklich alles genauer anschauen (sowieso auch schon für's Abgabegespräch von Lab 2), auch wenn man bei diesem Teil nicht selbst mitprogrammiert hat. Ich empfand es auf jeden Fall als besser/leichter als in der VO, vor allem wahrscheinlich deswegen, weil man die Theorie vorher selbst angewandt hat.
    Bei der Bewertung läuft es so, dass falsche Antworten negative Punkte geben, allerdings wirken die sich, soweit ich verstanden habe, auf den gesamten Theorie-Teil aus, wobei man keine negativen Punkte bekommen kann. Hat man also -1 Punkt auf Frage 1 und 1 Punkt auf Frage 2, bekommt man 0 Punkte auf den Test. Falls etwas unklar ist, mich aber bitte nicht beim Wort deswegen nehmen, sondern am besten einen Tutor direkt dort fragen.


    Praxis-Teil:
    Es kam das, was angekündigt wurde (7 oder 8 Methoden):
    Socket verbinden/schließen (nur TCP), ServerSocket, Base64, Hash und RMI, aber kein 2PC, soweit ich gesehen habe.
    Was mich aber sehr geärgert hat, war gleich bei der ersten Methode (login, ist ja theoretisch leicht) und scheinbar war ich nicht der einzige mit dem Problem: Wenn er beim reader.readLine() hängen bleibt, muss man ein writer.flush() machen. Das wusste ich nicht und es war bei mir auch bei keinem der beiden Labs vorher direkt nötig. Ich habe deswegen ziemlich lang bei der einen Methode herumgetan und bin nachher zu kaum etwas Anderem gekommen.
    Es wurde zudem erst kurz vor Ende darauf hingewiesen, dass man nur noch 5 Minuten hat (es waren dann eh weniger), also unbedingt selbst auf die Uhrzeit schauen (die Endzeit von Tuwel wurde mehr oder weniger eingehalten)!
    Die Bewertung erfolgt über die JUnit-Tests, das heißt, es wird nur bewertet, was auch wirklich rennt, den Rest, der nicht funktioniert und bei dem JUnit hängen bleibt, soll man auskommentieren. Sollte man wollen, dass auch dieser Code dann angeschaut wird, soll man sich, laut der Tutoren dort, an die LVA-Leitung wenden. Deswegen aber am besten zuerst mit den Tutoren dort absprechen!

    Im Buch steht:
    "The values of NR and NW are subject to the following two constraints:
    1. NR + NW > N
    2. NW > N/2",
    was für mich so viel bedeutet, dass mit eben z.B. 6 Nodes, die zustimmen (von insg. 12) die Schreiberlaubnis gar nicht erst erteilt wird, daher sollte es eigentlich auch erst gar nicht zu diesem Problem kommen.

    Ja denke ich auch.
    Wenn ich annehme das die eingezeichnete Menge (6 Knoten) das Write - Quorum ist dann fehlt bei einer Grundmenge von 12 ein element um Write Conflicts zu vermeiden. Btw. in den Folien steht >= er sagt aber > .


    btw. was ist mit b: ich mein ja jedes gegenbeispiel das die bedingung nicht erfüllt könnte man da hinzeichnen oder?

    In den Folien steht: W >= (N+1)/2
    Das ist ja dann das gleiche wie W > N/2, sofern man richtig rundet. ;)


    Ich nehme an hier ist gefragt ein zweites Write Quorum über die verbleibenden 6 Knoten (A, D, G, C, F, I) einzuzeichnen, denn genau dann ergäbe sich der Konflikt. Wenn beispielsweise zwei Operationen ein Datenelement beschreiben wollen könnte es ja mit W = 6 Schreibquorum (bei N = 12 Knoten) passieren, dass beide Operationen die Abstimmung "gewinnen" und es entsteht eine Race Condition.


    Was ich nur nicht verstehe, ist: Wenn wir 12 Knoten haben, erlaubt er den Zugriff bei einem write quorum von W=6 doch eh nicht, weil 6<=12, also inwiefern kommt es dann zu einem Konflikt, wenn ein anderer die übrigen 6 Knoten um Schreibrechte bittet? Ein ähnliches Problem gibt es auch beim Lesen (b im Buch auf Seite 313): Wenn DHIJKL um Schreibzugriff gefragt werden und angenommen nur ABCEFG um Lesezugriff, dann ist das Ganze wegen der beiden Bedingungen doch eh nicht gültig und der Lesezugriff bzw. die Versionskontrolle von ABCEFG wäre kein Problem, da die restlichen 6 nicht alleine verändert werden durften und somit bei ABCEFG mindestens ein Knoten mit der tatsächlich aktuellsten Version dabei ist.


    PS: Sorry für den Doppelpost.



    Edit: Hat jemand eine sinnvoll klingende Antwort zu 5a, 6 und 8?
    Bei 8a hätte ich gesagt, dass man jetzt Dateien öffnen und schließen kann, aber was soll man da jetzt bei b großartig von einem "benefit" schreiben?

    Meine Antworten bisher (keine Gewähr):


    1a) Ich habe das "Rechner"-Programm aus der Übung genommen, wobei sich da sicher auch etwas Besseres finden lässt, allerdings steht weder in den Folien, noch im Buch ein tatsächliches Beispiel.
    1b) Geographical Distribution: Es werden verschiedene PCs (n Clients, n Nodes, mind. 1 Server) vorgetäuscht, die theoretisch irgendwo beliebig stehen könnten, sofern es einen Internetanschluss gibt. ???
    Communication: Über IP+Port mit TCP oder UDP über einen Socket
    Naming: ??? z.B. client1, client2,...; CloudController; node1, node2,...


    2a) 3-tiered architecture: S. Zeichnung in den Folien bzw. im Buch (s. Inhaltsverzeichnis) - habe da nur das vertikale Beispiel gefunden
    2b) Placement of the components: Client oben, "Rechenzentrum" am Server in der Mitte, Datenbank ganz unten


    3a) Improve Performance? Mehrere Server -> Arbeit kann aufgeteilt werden -> schneller
    3b) Reduce failure rate? Wenn ein Server ausfällt, kann theoretisch immer ein anderer übernehmen. Wird zwar insg. langsamer, aber läuft trotzdem weiter.

    Im Foliensatz Qualitätssicherung Block 08, Folie 30 ist das Beispiel aus der Vorlesung mit den verschiedenen Pins. Im Prinzip geht es beim Datenfluss nur darum, ob das jeweilige Objekt bei der einzelnen Aktivität gebraucht wird oder ob ein Objekt erzeugt wird. D.h. man muss nicht zwei verschiedene Diagramme zeichnen, sondern kann eines in einem modellieren, so erspart man sich Zeit.

    Danke, ich habe mir doch eingebildet, dass ich es irgendwo gesehen habe. Was ist dann aber das mit den Quadraten davor (so wie ich das gemacht habe), z.B. Modellierung, Folie 34?
    Das mit dem Bankomaten habe ich jetzt zum Glück auch wieder gefunden: Qualitätssicherung, Folie 68

    Ich habe derzeit nur eine Verbindung zwischen dem Kunden und einem Artikel und als extra Entität in dieser Verbindung die Bestellung. Man könnte das natürlich auch extra machen, allerdings gäbe es dann sogar eine 4-fach-Verbindung (Kunde, Artikel, Bestellung, Lieferant) oder eine 3-fach-Beziehung zwischen Kunde, Artikel, Lieferant mit extra Entität bei der Raute.
    Nein, noch nicht. Ich versuche mich gerade am Aktivitätsdiagramm.



    Edit:
    Habe meine beiden Aktivitätsdiagramme angehängt. Das Objektfluss-Diagramm ist vermutlich nicht richtig. Hat da jemand ein mehr oder weniger richtiges, ein wirkliches Beispiel gibt's dazu in den Folien ja leider nicht.


    Edit 2:
    Habe noch das Zustandsdiagramm für 12)3) (2. Übungsblatt) hochgeladen. Auch hier wieder keien Garantie, ob es stimmt. Wenn jemand vergleichen kann, wäre aber eine Rückmeldung schön.

    Files

    • 1-11a-1.jpg

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    • 1-11a-2.jpg

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    • 2-12c.jpg

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    Danke. Den Post zu 12b von dir habe ich schon gesehen, allerdings gibt's noch keine Antwort dazu, ob das so passt. ;)
    11b wäre halt auch noch die Frage.



    So schaut meine Lösung für 10a aus.
    Mir fehlt da zwar irgendwie die Verbindung zwischen Lieferant und Bestellung (wenn man halt keine 3er-Beziehung macht), andererseits könnte man auch von einem bestehenden Lager ausgehen, von dem aus die Artikel verschickt werden (grad bei mehreren Lieferanten für unterschiedliche Artikel), dann kann der Lieferantant auch direkt die Artikel dorthin schicken und braucht die Bestellung nicht.

    Files

    • 1-10a.jpg

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    Hat schon jemand die Theorie-Abschnitte der beiden PDFs beantwortet?


    Also für das 1.:
    10b) Erläutern Sie kurz, welches Konzept Sie für die Modellierung der Zahlungsvariante gewählt haben und begründen Sie Ihre Antwort.
    Was ist da mit "Konzept" gemeint?
    11b) Unterschiede zwischen Aktivitätsdiagrammen und Zustandsdiagrammen - ist eh klar


    und für das 2.:
    11b) Finden Sie zu den folgenden Feldern bzw. Kombinationen Integritätsbedingungen, auf deren
    Einhaltung in einem korrekt funktionierenden System geachtet werden muss. Beschreiben Sie
    dabei jeweils die Datentypen und geben Sie einen zulässigen bzw. sinnvollen Wertebereich
    einschließlich eines konkreten Beispiels an:
    - stundenplan_schularbeit.termin (Termin einer künftigen Schularbeit)
    - unterrichtsfach.abgeschlossen (Lehrveranstaltung wurde abgeschlossen)
    - klassenbuch.fehlstunden (Gesamte Fehlstunden eines Schülers)


    12b) Leiten Sie aus dem Aktivitätsdiagramm zumindest 5 unterschiedliche Klassen von Testfällen ab, die wesentliche Normal-, Sonder- und Fehlerfälle abdecken.