Posts by Czechnology

    Fragen heute:


    Mündlich: welche Datenstrukturen braucht man so für process management (process image, PCB im Detail), Unterschied Prozesse vs Threads, Unterschied ULT vs KLT
    Schriftlich: Banker's algorithm, Producer-Consumer, Writer-Readers, wie sind die Semaphore-Operationen P und V definiert und ein Beispiel dazu (ein Writer, zwei Readers, wobei jeder Reader genau einmal lesen muss).
    Mündlich: I-Nodes im Detail, dazu wie werden Verzeichnisse gespeichert etc., Thrashing und was man dagegen tun kann


    Noten: 2x Gut, 2x nicht genügend


    Die Atmosphäre ist sehr gemütlich, Prof. Puschner ist sehr nett dabei, aber es wird relativ in die Tiefe gefragt und man muss die Zusammenhänge gut verstehen, man bekommt nichts geschenkt.


    Viel Glück an Alle die Prüfung noch vor sich haben!

    Hatte heute meine mündliche Prüfung (schriftliche am 8.6.2016). Freundliche Atmosphäre, so wie die anderen sagen. Es befolgt die Aufgaben der schriftlichen Prüfung ganz nah. Ich hatte nur eine Paar numerische Fehler, daher hat Prof. Gurker ganz wenig zu den Fehlern gefragt, mehr Theorie.


    * Was für Funktion ist die in der ersten Aufgabe (emp.VF) und was schätzt sie, aus welcher Verteilung stammen die Daten wahrscheinlich?
    * schGGZ, stGGZ (eher weil ich es selbst erwähnt habe)
    * ZGVS (sollte man ganz gut kennen)
    * Schätzern, Stichprobenmittelwert und -Varianz, welche Gütekriterien erfüllen sie und welche andere Gütekriterien gibt es
    * Normalapproximation und Stetigkeitskorrektur (im Zusammenhang mit der Aufgabe 6)
    * Chi2-Anpassungstests (im Zusammenhang mit der letzten Aufgabe)


    Dazwischen einige kleinere Zwischenfragen. Mit kleineren Problemen hilft er gerne.


    Ich kann nur empfehlen sich gut auf die schriftliche Prüfung zu vorbereiten, dann geht auch die mündliche um einiges einfacher ;)


    Viel Glück an die anderen, die die Prüfung noch vor sich haben! :)

    Hallo, kleine Korrekturen, wenn ich mich nicht irre.


    1)


    (das x^n ist wichtig, dass es nicht mit Bruch war eher unwichtig)
    WolframAlpha dazu.


    2) Man bestimme die Stammfunktionen von


    (nur Kleinigkeit, aber ohne Integralsymbol)
    WolframAlpha dazu.


    3) Stimmt, glaube ich.
    a) WolframAlpha dazu.


    4) d) Mittelwertsatz der Differentialrechnung
    (ich hoffe ich habe mich nicht verlesen)


    5) Ganz genau gleich wie Aufgabe 5 in der Prüfung von Juli 2012



    ---


    Grossteils finde ich, dass die Angabe diesmal ganz nett war.

    Wer sich für das Thema von selbstfahrenden Autos mehr interessiert, kann auch diesen Artikel interessant finden, oder vielleicht für nächstes Jahr, falls die Themen ähnlich bleiben.


    The social dilemma of autonomous vehicles
    Jean-François Bonnefon, Azim Shariff, Iyad Rahwan


    Science 24 Jun 2016:
    Vol. 352, Issue 6293, pp. 1573-1576


    Ganzer Text


    Quote

    Codes of conduct in autonomous vehicles
    When it becomes possible to program decision-making based on moral principles into machines, will self-interest or the public good predominate? In a series of surveys, Bonnefon et al. found that even though participants approve of autonomous vehicles that might sacrifice passengers to save others, respondents would prefer not to ride in such vehicles (see the Perspective by Greene). Respondents would also not approve regulations mandating self-sacrifice, and such regulations would make them less willing to buy an autonomous vehicle.


    Quote

    Abstract
    Autonomous vehicles (AVs) should reduce traffic accidents, but they will sometimes have to choose between two evils, such as running over pedestrians or sacrificing themselves and their passenger to save the pedestrians. Defining the algorithms that will help AVs make these moral decisions is a formidable challenge. We found that participants in six Amazon Mechanical Turk studies approved of utilitarian AVs (that is, AVs that sacrifice their passengers for the greater good) and would like others to buy them, but they would themselves prefer to ride in AVs that protect their passengers at all costs. The study participants disapprove of enforcing utilitarian regulations for AVs and would be less willing to buy such an AV. Accordingly, regulating for utilitarian algorithms may paradoxically increase casualties by postponing the adoption of a safer technology.

    Danke, das Bild hat mich von +18 überzeugt! (Dichte von Y=5+2X ist allerdings halb so hoch wie X).


    Und glaube das Quadrieren muss auch das "Minus" mitquadrieren, weil eigentlich muss ja Varianz immer eine positive Zahl sein!

    Kannst du genauer erklären wieso?


    Wie gesagt, nicht ganz sicher. Ich bin davon ausgegangen, dass das ähnlich mit Funktionen geht ( z.B. sin(X+1.8) verschiebt links, nicht rechts, auf der Achse). Aber gerne würde ich eine gute Begründung hören!


    Stimmt, danke! Aber wäre die Varianz nicht (4^2) + (-6^2) = 52?


    Da war ich mir auch nicht sicher. Hier funktioniert die Assoziativität nicht, also kA, aber deine Variante scheint plausibler.

    Hier meine Ausarbeitung: statistik_pruefung_2015_05_04_ausarbeitung.pdf. Bis auf 4d) habe ich die gleichen Ergebnisse wie malkisepp. Ich hab aber auch Aufgaben 5 bis 8 gerechnet.


    In Aufgabe 5d) [strike]bin ich mir nicht sicher mit dem Skalar 18, ich würde sagen es verschiebt den Mittelwert eher in die andere Richtung, also mu=-18.[/strike] Bei der Varianz hast du vergessen die Koeffizienten zu quadrieren, also [strike](4^2) - (6^2) = -20[/strike] (4^2) + ((-6)^2) = 52.
    In Aufgabe 5e) glaube ich, dass die korrekte Lösung die letzte (dritte) ist, i.e. N(mu, sigma^2/n). Die von dir gewählte Formel ist für die Summe, nicht für Stichprobenmittelwert. Siehe Kapitel 7.3.2 (ich habe andere Seitennummern in meinem Skriptum, aber bei mir ist es 279 oben).


    Aufgabe 6c) hab ich anders gelöst, nämlich P(X>2) = 1 - P(X=0) - P(X=1) - P(X=2). Nach Einsetzen komme ich auf 42,38%. Nicht sicher, ob man hier Stetigkeitskorrektur und Approximation anwenden kann.


    Aufgabe 7c: Ich würde nur empfehlen die Test-Ungleichung zu streichen, wenn sie nicht gilt, weil 0,0424 > 1,833 nicht wahr ist.


    Aufgabe 8a: Nur Kleinigkeit: falscher Chi2-Wert aus der Tabelle genommen, sollte 9,488 sein.


    Danke für deine Ausarbeitung ;)

    Wie hast du bei Aufgabe 4 denn so schnell den Erwartungswert berechnet? Das entspricht ja keiner Exponentialverteilung mehr, so dass man einfach 1/lamda verwenden kann, oder? Ich hab das bis jetzt immer in die allgemeine Definition mit der Dichtefunktion eingesetzt und dann (partiell) integriert?!?


    Aufgrund der Linearität des Erwartungswerts ( E(aX+b) = aE(X)+b ) kann man den Parameter des EW zerlegen (die Additionen). Dann entspricht es drei sG verteilt nach Exp.

    I've managed to do most of the challenge with Cygwin on Windows (only thing I was unable to install was the module to read pcap files).

    Aufgabe 5


    (a) hast du übersprungen? Ich bin mir nicht ganz sicher, wie das zu machen.


    (b) Die Randdichten müssen nach jeweils andere Variable integriert werden, e.g. f1(x) = int f(x,y) dy, sodass am Ende nicht z.B. f1(x) = 2y auskommt (also andere Variable als das Funktionsparameter).

    Danke für deine Ausarbeitung, ist gut ein Vergleich zu haben!


    Soweit (arbeite dran :) ):


    Aufgabe 3c) ich glaube die Skizze ist nicht ganz korrekt - die Verteilungsfunktion ist x^3/8 nur für 0<x<2, sonst F(x)=0 für x<=0 und F(x)=1 für x>=2. Vergleiche Skriptum Seite 121 (Bsp 3.5 und Abb 3.5).


    Aufgabe 3d) wenn ich die Inversionsmethode von Seite 142 anwende (Teil 3.6), komme ich auf x=(8*u)^(1/3) (dritter Wurzel), somit ist x für u=0.3522 dann x=1.4124. Ich glaube du formst falsch um (Nenner addieren statt multiplizieren) und das negative Ergebnis wurde kein Sinn machen.