Posts by lidl

    • Bzgl. SOAP meine ich mal gelesen zu haben, dass Firewalls derzeit nicht den Nachrichteninhalt (also die Commands) interpretieren können. Wie man das für einen Angriff nutzt kann ich nicht sagen. Aber es soll ein Sicherheitsproblem darstellen.
    • Wie machst du die Authentifizierung bei SOAP über HTTP? (HTTP ist ja Stateless) Solltest du auf Session-Basis arbeiten: Session HiJacking!
    • Kommunikation natürlich verschlüsseln (SSL)
    • Womöglich ist XML-Security auch von Bedeutung (XML-Signaturen)


    Etwas Literatur aus der LVA Advanced Internet Security:
    http://security.inso.tuwien.ac.at/advinetsec-ss2011/
    Einiges davon könnte für dich interssant sein.


    Bei wem machst du die DA?

    Gretl gibt da was anderes aus?


    Wäre folgendes auch als Beweis gültig?


    P = X ( X' X)^-1 X'
    Anders geschrieben:
    P = (X' X) (X' X)^-1


    Die Multiplikation einer Matrix mit der Inversen ergibt das ein neutrales Element. Da NUR das neutrale Element übrig bleibt ist die Matrix idempotent

    Es ist das Beispiel aus dem letzen Jahr.


    Kann mir jemand erklären, warum die Beträge einfach fallen?


    http://www.informatik-forum.at…377&viewfull=1#post605377


    Ok, die Frage hat sich durch etwas nachdenken beantwortet.


    Es gilt folgende Annahme (siehe Thread)
    k Stück DAten für yt gilt yt >= ß und
    T-k Stück Daten für yt gilt yt < ß


    In der Summe wird
    für alle yt > ß: yt - ß
    und für alle yt < ß: ß - yt gerechnet.
    Somit gibt es keine negativen Ergebnisse...

    Die Ergebnisse für den Goldpreis (transformierte Zeitreihe, also die Änderung)


    MSE (mittlere quadratische Abweichung)
    für den Mittelwert: 15,85918582
    für den Median: 15,95413272

    MAE (mittlere absolute Abweichung)
    für den Mittelwert: 3,006235229
    für den Median: 2,986623375


    Was ich hier ablesen kann?
    Gute Frage... :)

    Hier die Ergebnisse für die Goldpreise (transformierte Zeitreihe)


    Minimum: -10,94080338
    Maximum: 15,54896875
    Quantile
    5%: -5,243158818
    25%: -1,252408478
    50%: 0,792763492
    75%: 3,360311443
    95%: 6,858573251
    Mittelwert: 1,10
    Median: 0,79


    Wie würden sich Mittelwert und Median verändern, wenn die nächste Beobachtung sehr groß oder sehr klein wäre?
    - Der Mittelwert reagiert stärker (auf Ausreißer)


    Bei der Veränderung des Preises vom Juni 2010 (letzte Beobachtung)
    - Bei einer sehr hohen Beobachtung (größer als alle zuvor), würde sich der Median garnicht verändern
    - Bei einer sehr geringen Beobachtung, würde sich der Median nur gering verändern.

    Veilchen4ever


    Wieso nimmst du in der drittletzten Zeile das ganze nochmals *T?
    und müsste danach nicht aus Y_TX_ eine TY_T²X_ werden?


    *T --> damit es auf dieselbe Form kommt wie die Angabe (mit dem Term selbst passiert ja nix, wenn man es mit T multipliziert)


    Y_TX_ kann man ja auch so aufschreiben:
    Y*T*X (von der Querstrichen abgesehen) und das mit T mulipliziert ergibt
    T*Y*T*X oder halt T²*Y*X oder T*X*T*Y oder T²*X*Y...


    Was ist eigentlich mit dem zweiten mittleren Term in der Angabe:
    Summe(xt*Yt)/Summe(x²t) - sollte man diese richtigkeit nicht auch beweisen?

    Hey,


    meine Werte sind:


    Schiefe: -1,380245541
    Kurtosis: 6,82901995
    JB-Statistik: 137,4038462


    Ich habe die Werte der Veränderungsrate des Produktionsindexes verwendet (es steht ja in der Angabe y_t) und alles in Excel gerechnet.


    ACHTUNG: KURT - das ist die Formel aus Excel - errechnet den Exzess, addiert man zu diesem Wert 3 hinzu erhält man die Kurtosis.

    Bei mir ist es komischerweise der vierte Wert von oben...
    Irgendwas haut da nicht ganz hin :(


    Ok, jetzt passt es, habe noch die zweite Seite gemacht

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    Hallo, wie kommt ihr auf i/10? Dann beinflusst ja die Position des Wertes der Stichprobe das Ergebnis?

    Die Varianz ist also unnötig gegeben. <-- Blödsinn :)
    Laut dem Anhang im Skriptum stimmt deine Lösung. Super, Danke!

    schau mal was im skriptum zu den produktionen bei monotonen grammatiken steht



    Quote


    1.72 Definition.
    Eine Grammatik heißt monoton, wenn für alle Produktionen alpha => beta gilt, dass die Länge von alpha kleiner oder gleich der Länge von beta ist. Kommt die Startvariable S nicht auf der rechten Seite irgendeiner Produktion vor, dann ist auch die Produktion S => epsilon zugelassen.


    das heißt also wenn S nirgends rechts vorkommt dann darf von S epsilon abgeleitet werden.
    Es ist aber nicht direkt definiert dass aus anderen Nonterminalen Epsilon nicht abgeleitet werden. Die einzige Begründung welche passen könnte ist dass Beta größergleich Alpha sein muss, und Epsilon als Beta hätte die Länge 0, somit könnte Beta nicht mehr länger sein.
    Dann ist aber die Begründung im PDF falsch.

    B kommt aber auf der rechten Seite einer Produktion (nämlich A -> 0B) vor.


    ja, B ist aber keine Startvariable...


    Quote


    "Bei den Typen 3, 2 und 1 (anm. Chromsky-Hierarchie) wird noch die Produktion S => € erlabut, sofern die Starvariable S nicht auf der rechten Seite einer Produktion vorkommt."


    die Produktion S => €... heißt für mich aus der Startvariable kann man € ableiten. Das darf man aber nur, wenn S... die Starvariable nie auf der rechten Seite vorkommt. Eine Produktion (irgendwas ausser S) => € wäre nach dem Zitat aus dem Skriptum doch immer erlaubt?

    5.1.1 sollte aber monoton sein oder?
    Laut Skriptum:
    "Bei den Typen 3, 2 und 1 (anm. Chromsky-Hierarchie) wird noch die Produktion S => € erlabut, sofern die Starvariable S nicht auf der rechten Seite einer Produktion vorkommt."
    --> somit sollte das B in deinem Beispiel da garnix beinflussen.
    lg

    Ich glaube es funktioniert so:


    aus Satz 4.21 gilt:


    F = PLG genau dann, wenn
    F |= G und G |= F


    F ist in unserem Fall:


    und G:


    Im Skriptum (meins ist leider aus dem WS 2007) gibt es auf Seite 138/139 ein ganz gutes Beispiel dazu, und zwar wird dort alles so angeschrieben:


    t: F1
    t: F2
    t: F3
    t: F...
    t: Fn
    f: G


    in unserem Fall gibt es nur F1.
    F2 F3 F4 usw. würde es geben wenn die die Formel (F) aus mehreren ?Termen? bestehen würde. also durch einen , getrennt wäre.


    F |= G haben wir also schon angeschrieben und gelöst.
    nun müssen wir noch ein Tableau für G |= F (Satz 4.21) machen.


    Wie man das anschreibt weiß ich leider selbst nicht so genau.
    Einfach umgekehrt? Macht nicht so viel Sinn oder, wenn wie in unserem Fall F = G ist.


    EDIT: doch nicht F ist ja nicht gleich G


    stellt sich die Frage ob es nun wirklich reicht einmal
    F |= G und einmal G |= F auf zu stellen

    Hallo,
    habe mich nun mal etwas mit Bsp. 117 versucht.


    in den alten Threads
    http://informatik-forum.at/showthread.php?t=31805 und
    http://informatik-forum.at/showthread.php?t=55270
    kommt man jeweils auf das Ergebnis dass die Gleichheit gegeben ist.


    Laut dem Anhang B "Test auf Gleichheit zweier Varianzen (F-Test)", steht jedoch dass man, wenn man sigma²x = sigma²y Testen möchte, T < als c3 und T > c4 sein muss.
    laut dem komme ich auf das Ergebnis dass die Gleichheit nicht gegeben ist...
    Edit... Die Gleichheit ist doch gegeben :)
    T muss zwischen C3 und C4 liegen... Aber warum das in den vergangenen Semestern anders gerechnet wurde verstehe ich noch nicht ganz :(


    T = 1,254
    C3 = 0,238263
    C4 = 4,82322