Posts by LordNecro

    also ich bin beim letzen so vorgegangen:


    h(02030,0)=0-->schon belegt mit 23130
    h(02030,1)=0--> -""-


    Da wir mit einfachem DH nicht weiterkommen müssen wir VnB anwenden
    h(23130,1)=4


    Das heißt wir können 23130 auf 4 verschieben und 02030 auf 0 einfügen.


    Die Antwort auf die Frage unten ist, das Brent nicht nur sinnvoll sondern auch absolut notwendig ist! Nur mit normalem DH könnten wir die letzte zahl nicht einfügen brent macht dies aber möglich!

    is das nicht eigentlich der inbegriff des entscheidungsproblems? an dem haben sich doch turing usw die zähne ausgebissen weil es keine möglichkeit gibt festzustellen ob die lösung wirklich nicht existiert oder wir nur zu doof waren eine zu finden^^

    hat schon jemand geschafft das inputfile in ecllipse reinzubringen?
    weil langsam kann ich die beknackte cmd-zeile nimmer sehen und debuggen geht damit auch kaum..


    mfg

    So wie ich das sehe lest ihr aber immer auf dem eingabeband von rechts nach links das darf ich laut definition im buch doch nicht?

    Ich versteh auch nicht ganz was der Sinn des Beispiels ist, denn die Inputreihenfolge beim Selection-Sort hat keine Auswirkungen auf die Laufzeiten - vielleicht wollen sie genau das hören???


    Ich denke mal das sie genau das hören wollen. Wenn man sich alte Bsp ansieht sieht man das sie das Beispiel schon öfter geben und immer mit nem anderen Verfahren. Wir hatten halt glück das wir das bekommen haben dem es egal ist wie die Eingabe aussieht. ;)


    Zu den ausprogrammierten von Jacko:
    Wenn du den Zähler dort reinprogrammiert hast wo ich glaube dann hast du folgende Situation:
    Im allegemeinen benötigt jeder Datensatz eine Bewegung an seine Richtige Stelle( ich misch mich jetzt net ein in ob es 2-3 sind^^). Nur falls eine Zahl an der richtigen Stelle oder eine Zahl indirekt(d.h. Durch das Tauschen von 2 Zahlen beide auf ihren richtigen platz gelangen und damit die 2te sobald ihre position dran ist schon richtig steht) an die richtige stelle kommt überspringt das prog den Zähler. Darum kommst du manchmal auf weniger Bewegungen, was ja auch eigentlich richtig ist(es sei den man zählt mit sich selbst überschreiben als bewegung) Nichts desto trotz wirst du nie mehr bewegungen haben als n und darum = theta(n)

    Naja wenn steht beweisen oder wiederlegen sie würd ichs schon auch formal herleiten, is bei b) ja auch net wirklich ein Problem. Schwerer tu ich mich da mit a) ich weiß einfach net ob man mir das als beweis durchgehen lässt^^


    mfg

    Ich brauche die Mailadresse des tutors von mittwoch, leider kenn ich nur der vornamen ( Patrick) aber soviele wirds ja net geben. googlen brachte mich leider net weiter

    Ich komm eigentlich auf das selbe nur ob das wirklich als beweis zählt weiß ich net da ich ja eigentlich nur aus der abgeleiteten Seite die Obergrenze folge und mit der linken gar nichts mache. Logisch is es ja das es net stimmt weil n ja net konstant ist aber erklären könnt ichs net so richtig vielleicht könnten andere noch ihre meinung dazu äussern?


    mfg

    gedacht hab ichs mir schon aber war net ganz sicher und da ich das beim 2ten bsp brauche wollt ich mal nachfragen


    Danke für die rasche Antwort

    Eine wahrscheinlich unglaublich blöde Frage aber ist


    f(n)=Theta(g(n)) äquivalent zu g(n)=Theta(f(n)).