Posts by LordNecro


    * ist so etwas üblich?
    * ich habe bis jetzt nicht herausfinden können was genau unter geschäftszweig gemeint ist, aber im internet findet man immer wieder, dass z.b. "handel" zu allgemein ist, aber "handel mit landmaschinen" zulässig wäre. was würde das umgelegt auf programierfirmen bedeuten?


    Üblich ja, allerdings formulieren es die Firmen meist so wie sies gern hätten und nicht wie es vor Gericht standhalten würde.


    Ansonsten ist dem was Alex_K sagt nichts mehr hinzuzufügen. Erfahrungsgemäß weiß ich dass es für Firmen eher schwer ist den direkten Schaden vor Gericht zu belegen, und die Interessen des Arbeitgebers (muss Familie ernähren, Miete bezahlen,....) meist schwerer wiegen. Solange man keine Kunden oder Insiderinformationen mitnimmt oder weitergibt wirds auch ziemlich schwer zu belegen, dass man dem alten Unternehmen geschadet hätte.
    Damit so eine Klausel Aussicht auf Erfolg hat muss eine Stelle mit gewissem Rang gegeben sein. Dann hat man das Geld eine Zeit lang durchzuhalten und auch wirklich relevante Infos. Ansonsten ist die Klausel bei nem Codemonkey eher sinnlos.


    Konventionalstrafe bei Verstoß steht eh keine drin? Das würde vor Gericht die Notwendigkeit der Erhebung der Schadenshöhe aushebeln(Mäßigungrecht gilt, dh man würds vermutlich trotzdem machen). In dem Fall käme man vermutlich nicht raus ohne zumindest einen Teil der Konventionalstrafe zu bezahlen.

    Das ist für die Uni mittlerweile ziemlich typisch.


    Ich hatte bereits den Fall, dass mir nichts gesagt wurde, ich schon davon ausgegangen bin dass es nix wurde und dann 2 Wochen im Semester ne Mail bekommen hab wir treffen uns da und da. Zu dem Zeitpunkt war ich schon eingetragen ohne Vertrag oder sonst was, es wurde gar net davon ausgegangen dass ich bereits anderweitig beschäftigt sein könnte.
    Es wird leider immer mehr die Regel das dus am letzten Drücker erfährst und dann erwartet wird dass du auf Abruf springst. Leider können da zum Teil die Lehrenden nicht mal wirklich was für, die Genehmigung dauert ewig. Und so wie ich das mitbekommen hab macht die Hilda dieses Semester mal wieder Kahlschlag und ziert sich beim genehmigen.
    Ich würd mich auf ne Last Minute Aktion einstellen.

    Ich werd den Franki wählen, der hat die Werte.
    /sarcasm off.


    Total unentschlossen, sind alles Trottel. Piratenpartei war ne Option bis die in der ZiB ernsthaft vorgeschlagen haben 80 Milliarden auszuteilen. Wobei ich ihnen zu Gute halten muss, dass sie zumindest rechnen können bzw Zahlen net zu ihrem Vorteil verdrehen dürften. Die 80 Milliarden Kosten nehm ich ihnen sofort ab, es stimmt mich nur eher nachdenklich das man sowas für finanzierbar hält.

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    Ok, das klingt wirklich nicht so schön wie ich mir das vorgestellt habe. Also auch so gut wie alles vorgegeben?


    Es gibt Pflichtfächer die sind zu machen. Die alten Wahlfächer wo man aus einer großen Liste beliebig kombinieren konnte, wurden durch Modulle ersetzt. Du kannst zwischen den Modullen wählen, sobald du aber eines ausgewählt hast musst du eine gewisse Anzahl an ECTS in diesem Modul machen. Du kannst also grob die Richtung beeinflussen. Wenn du halt bei dem einen Modul draufkommst das nichts für dich ist, musst dann entweder durchdrücken oder als Freifach verwenden. Am besten lest du dir mal den Studienplan deines Wunschstudiums durch. http://www.informatik.tuwien.a…-Mas_Medieninformatik.pdf


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    Aber ein entscheidender Vorteil für mich wäre, dass ich mir mit allem so lang Zeit lassen kann wie ich will - es ist nämlich schon ein enormer Stressfaktor den Master an der FH in 2 Jahren durchdrucken zu müssen. Ich bin durchschnittlich 3 Tage an der FH und sitze zusätzlich jeden Abend bis 12 mit Übungen, Abgaben etc. und dann kommen am Semesterende noch die Prüfungen... Wenn ich an der TU für den Master 4 statt 2 Jahre brauch interessierts auch keinen und ich hätt (hoffentlich) nicht so einen Mörderstress.


    Das stimmt du kannst die Sachen weiter verteilen. Allerdings würd ich nicht anfangen mit: "Hmm das Fach ist um Mittwoch um 12, das passt nicht da wart ich aufs nächste Semester" Die Chancen stehen gut das es nächstes Semester wieder im gleichen Zeitslot ist.

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    Es ist zwar ganz nett, aber ich verabscheue diesen vorgegebenen Stundenplan und den Mangel an Wahlfreiheit. Inhaltlich ist es teilweise wirklich interessant, aber in einigen Bereichen so ein ressourceneinsparendes Modell, bei dem man in LVA sitzt, die zur gewählten Spezialisierung überhaupt nicht passen und einen keinen Schritt weiterbringen.


    Wenn das deine Kritikpunkte an der FH sind, soviel grüner ist das Gras hier auch nicht. Du hast mittlerweile Modulle die du wählen musst, manche sind so klein das man sie im Prinzip komplett machen muss. Viele LVAs sind Semester für Semester immer um die gleichen Zeiten, der "Stundenplan" kann da net soviel varieren. Und Fächer die man überhaupt nicht braucht? In Retrospektive waren ca 50% aller Fächer für mich total nutzlos. Ich wills dir nicht ausreden, aber nicht das du dir das zu rosig vorstellst.

    Ich wollte jetzt eigentlich wieder zu ner Antwort ansetztn, aber ehrlich will ich am Ende nicht wieder lesen "das hab ich nirgends gesagt" oder anderen blub. Wenn du tatsächlich auch was konstruktives zu sagen hast bitte in die LVA Bewertung posten, die wird tatsächlich gelesen auch wenn mans net glaubt.


    Sayonara viel Glück nächstes Semester.


    Tatsache ist, dass das Abgabegespraech bei jedem verschieden laufen kann; inwiefern das bei dir abgelaufen ist, kann ich nicht beurteilen, jedoch haette das Beispiel an und fuer sich schon einen Sinn - du profitierst davon wenn du kompetente Gruppenmitglieder hast. Wir hatten halt Pech, dass bei uns die beiden durch das Sieb gefallen sind.


    Leider passiert sowas immer wieder mal. Wir geben uns Mühe die faulen Eier auszufiltern, aber ein paar rutschen leider manchmal durch. Wir wissen wer welche Abgabegespräche geführt hat und meist hat das für den dem sie durchgerutscht sind auch Konsequenzen. Und sobald Sie mal in der Gruppenphase sind desto schwerer wird es, Sie wieder loszuwerden da es dann eine Gruppenarbeit ist. Meist kommt es dann zu Aussage vs Aussage Situationen und dann wirds meistens hässlich.


    Was ich allerdings ueberhaupt nicht verstehen konnte war der Einstiegstest und das sogenannte "Tutorial". Ich mein wir in der Informatik haben sowieso schon all diese notwendigen Faecher in der STEOP, etc. und dann wird einem bei dem Tutorial erklaert, wie man das rudimentaerste Klassendiagramm und das rudimentaerste CREATE TABLE macht und die LV-Leitung meint dann auch noch, ueber diesen Stoff einen Test durchfuehren zu muessen... Zu was sind denn dann zwingende Voraussetzungen fuer die LV notwendig?


    Ganz einfach, nur weils Vorraussetzungen sind heißt das nicht, dass die Leute die Fächer auch wirklich gemacht haben. Wir befinden uns im Übergang auf nen neuen Studienplan und es sind soviele Ausnahmen von der STEOP im Umlauf. Im Moment ist es einfach noch so, dass wir nicht sicher sein können das die Leute das können.


    Ich bin nicht fertig geworden! Ich habe nicht alle, aber viele Features umgesetzt, und bin, imo zu Unrecht, rausgeflogen. Wenn du das als "Working as intended" bezeichnen willst, bitte, aber da drängt sich mir der Verdacht schon auf, dass man kein Interesse daran hat dass die Studenten eine positive Note bekommen.


    Jetzt wirds aber leicht paranoid. Glaubst du wir sitzen zusammen und denken uns Gemeinheiten aus, zelebrieren jeden bei dems nicht reicht und ärgern uns innerlich über jeden ders schafft?



    Keineswegs was? Das die Zahlen nicht genehm sind? Naja, das wäre aber ein guter Grund gewesen, warum man wenn die Zahlen ja eh die eigenen Aussagen untermauern dann nicht einfach diese veröffentlicht um sich so böse Buben wie mich vom Hals zu halten. Wenn also 10+ Stunden/Woche eh in Ordnung sind dann rechnet das einmal auf ein 30 ECTS Semester hoch, und dann fragt euch ob man wirklich verlangen sollte das jemand (ohne Bezahlung) 3 Jahre lang soviel arbeitet um dafür einen Bachelor zu kriegen.


    Weil wir die Zahlen meist Adhoc nicht haben sondern nur ab und an jemand die Zahlen der Stundenlisten zusammenschreibt und nen Durchschnitt ausrechnet. Und die Zeit ist im Prinzip nutzlos weil das Zahlenmaterial das ihr zu Grunde liegt erfunden ist und die Varianz zu hoch. Aber die ECTS können wir hochrechnen. 6 ECTS = 150 Stunden, ein Uni Semester hat ca 14-15 Wochen(nach Feiertagen), d.h. ja. Das du 10 Stunden pro Woche nur für dieses Fach aufwendest ist durchaus gerechtfertigt. Wenn dir an der Art wie ECTS definiert sind oder wieviel man für einen Bachelor braucht missfällt dann sind wir leider die falsche Ansprechperson. Wir sind uns bewusst, dass wir diese 150 Stunden sicher zur Gänze ausreizen, was bei vielen 6 ECTS Fächern nicht der Fall ist. Aber das ist eher ein Fehler der anderen Fächer und nicht von SEPM.



    Davon hab ich nichts bemerkt. Es gibt natürlich noch etwas zwischen dem Fragenkatalog und dem was jetzt passiert. Und was ist so schlimm daran wenn man einfach weiß man was braucht und sich dann (z.B. wegen Zeitmangel) halt ein paar Punkte sucht die man weglässt und somit eine schlechtere Note in Kauf nimmt.


    Sinn des Beispiels ist es die zukünftige Gruppe vor Leuten zu schützen, welche die vorhandenen Vorkenntnisse nicht haben. Wenn wir jetzt eine "Was ist das Minimum was ich machen muss" Angabe rausgeben, führt das das ganze ad absurdum. Darum wird die Angabe für nächstes Jahr auch eher in die Richtung gehen, dass einfach alles implementiert sein muss. Damit ist dieser Punkt dann wohl hinfällig.



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    Ja, das sind aber einfach Probleme. Was wird das jetzt? Das gute alte "die (meisten) anderen machen es auch nicht besser"? Ich liebe solche Argumente.


    Nein ich frage mich nur ob du nach einem Test mit 2 Gruppen dem Professor auch die Böswilligkeit unterstellst, dass er nicht will das Studenten durchkommen.



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    Und wieviele machen das? Ich hab schon gehört dass das ja eh nichts bringen würde, war dann ja auch so.


    Das machen pro Semester doch ein paar und bei manchen bringts auch was.


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    Die jetzige Einzelphase kann man aber auch als Platzbeschränkung sehen. Nur weil man nicht im Vorhinein genau festlegt wieviele Studenten man durchlässt ist das noch nicht ausgeschloßen.
    Und wieviele bleiben denn jetzt überhaupt übrig? Die Zahlen muss man doch haben, das würde mich als Mitarbeiter doch interessieren.


    Die Einzelphase ist ganz sicher keine Platzbeschränkung. Wer durch ist ist weiter, wir haben keine Vorgaben wieviele durchkommen dürfen und kriegen auch keine Quoten oder ähnliches.
    Von 121 Teilnehmern sind 12 beim Einzelbeispiel durchgefallen.


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    Wenn man genug Leute kennt wird das irgendwann schwierig. Und es gibt ja noch den umgekehrten Fall.


    Nachdem dieses Jahr der running gag war dass einige von uns Tutoren schon so "alt" werden, dass wir auf der ganzen Liste keinen einzigen mehr kennen würd ich mir da keine Sorgen machen, dass einer alle Tutoren kennt.


    Wahnsinn! Nicht dass ich dich jetzt für unfähig halten würde, ganz und garnicht, das zeigt nur wie die "25 - 40" Stunden zu verstehen sind...


    Ich hab damals keine 15 Stunden gebraucht, zeigt das jetzt das das Beispiel zu einfach ist?



    40. Da ist natürlich auch viel Zeit fürs Gewöhnen an Swing draufgegangen, das lernt man nämlich im ganzen Studium nicht (überhaupt GUIs) und dann soll man es einfach können. Wäre ja ok wenn man genug Zeit hätte oder das Beispiel nicht so unnötig groß wäre. Oder Swing nicht so nervig.


    D.h. Obwohl du vorher von Swing keine Ahnung hattest, war die Zeit die du gebraucht hast genau im vorgesehenen Rahmen? Working as intended wenn du mich fragst. Und ein Beispiel in dem man 2 DAOs mit beinahe identischen Methoden, eine Serviceschicht die nur validiert und ein paar Buttons vom Layout Manager willkürlich verteilen lassen muss, empfinde ich nicht als unnötig groß.



    Oder sie sagen halt nicht das aus was man gerne hätte. Und bitte, ich ertrage diese wenig aussagekräftigen Statisken, ich nehme die Gefahr auf mich.


    Keineswegs, die Zahlen vom letzten Semester waren AFAIK irgendwas um 42 Stunden mit einer gewaltigen Varianz.
    Das Problem ist auch das bei diesen Listen zuviele Leute "schummeln". Die die keine geführt haben kommen am Ende durch Zauberrei auf 40-50.


    Einen Durchschnitt gibts per Definition. Man muss ihn nur berechnen.


    Nur ist er wenig aussagekräftig wenn die Streuung zu groß ist.



    Wenn sich die Unterschiede aus den Aussagen und dem Vorgezeigten des Studenten ergeben, ok. Darum geht es aber nicht. Während bestimmte Punkte vom einen Tutor garnicht beachtet werden, lässt der nächste einen vielleicht deshalb durchfallen. Dadurch kommt es dann zu so Aussagen wie "Bei deinem Tutor wär ich auch durchgefallen."


    Wir haben eine Liste die wir abfragen, d.h. die groben Punkte die wir fragen sind bei jedem die gleichen. Natürlich stellt nicht jeder 1:1 die gleichen Fragen sonst können wir auch gleich nen Fragenkatalog rausgeben.
    Das ist das gleiche Problem wie: "Bei deiner Test Gruppe wär ich auch durchgefallen", "Bei deinem Prüfer wär ich auch durchgefallen".


    Und dann gibt es da noch eine ganz grundsätzliches Problem mit den Tutoren bei der TU. Das sind doch oft einfach die Studenten die im Semester davor einen Einser gehabt haben. Ja und? Die können jetzt unterrichten, bewerten, über ein ganzes Semester auf Grund von ein paar Minuten in einem Programm herumstöbern entscheiden? Nein! Woher auch? Unparteiisch sind sie natürlich auch, mit 21 oder so fällt es ja sehr leicht einem Freund zu sagen: "Tut mir leid, eine Sache passt nicht, wirst du halt ein Semester später mit dem Bacc fertig." Die Universität Wien hat das Problem anscheinend nicht. Die erlauben solchen Unfug einfach nicht. Aber das ist wohl eine andere Geschichte...


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    Dazu möchte ich festhalten, dass wir Tutoren nicht endgültig bewerten. Es steht jeder/m frei die LVA Leitung vor Ort oder die Professoren aufzusuchen und ein persönliches Abgabegespräch zu machen. Leider fehlen uns das für alle anzubieten die Ressourcen. SEPM steht atm vor der Wahl: Ohne Tutoren und dafür mit Platzbeschränkungen oder der Status Quo. Die Entscheidung fiel auf den Status Quo da 300-400 Leute auf 80-100 runtergebrochen werden müssten.


    Und zumindest in meinem Bekanntenkreis gibt es keinen der seine Bekannten für ein Gespräch drannimmt. Wir schieben die dann immer zum nächsten weiter.


    Aber wenn schon einmal ein Tutor da ist: Gibt es vielleicht Zahlen dazu wie lange jetzt der durchschnittliche Student tatsächlich fürs (positive) Einzelbeispiel braucht?


    Die Statistiken sind leider wenig aussagekräftig. In SEPM gibts eine ziemlich große Spanne an Teilnehmern. Vom "60 jährigen seit 30 Jahren Java Entwickler" bis hin zum "Hab OOP gerade so geschafft" ist jedes Jahr immer alles vertreten. Wir haben demnach Leute die es an einem Tag runterprogrammieren und so 15 Stunden aufwenden und andere extreme die auf 100 Stunden+ raufgehen. Der "durchschnittliche" SEPM LU Student ist quasi nicht existent.

    Gegenfrage: Wohin soll ein Thread die Exception werfen?


    Ein Thread ist ja kein Methodenaufruf sondern ein separater Ablauf. Wie würdest du die Exception im Main Programm abfangen? Über der start Methode? Da wartet er nicht sondern geht in seinem Ablauf weiter, sonst wär es sinnlos nen Thread aufzuspannen. Du musst die Exception im gespawnten Thread behandeln. Dabei kannst du sie auch in eine geteilte Variable stopfen, aber ein throws im run Methodenheader macht einfach keinen Sinn.


    lg


    Wenn in dem Team von 16 nur 2 Frauen (laut DarkInferno) sind, dann versteh ich die Aufregung nicht, wenn da versucht wird eine tatsächlich bestehende Ungleichheit zu beseitigen...


    Das kommt darauf an wie man Ungleichheit definiert. Wenn mans auf die Masse definiert, dann bringt das was ja. Ich definiere das lieber auf Gleichheit zwischen einzelnen Personen, den für das Individuum macht es keinen Unterschied ob die Gruppe 50:50 verteilt ist, er/sie hat die Arbeit trotzdem nicht bekommen weil das Verteilungssystem benachteiligend ist. Aber ich stimme paulchen nach Recherche zu, das hatten wir erst.

    Ich hab was Praktisches für ein Institut gemacht, was die relativ zeitnah brauchten. Hab so 2-3 Wochen in den Ferien reinprogrammiert, 1ne Woche eine Arbeit drüber verfasst, damit halt irgendwas schriftliches da ist und war fertig bevors Semester losging.