Posts by skinner33

    In den Übergangsbestimmungen sind LVA gelistet die früher dem Informatikstudium zugeordnet waren..Mittlerweile sind sie es nicht..Jetzt ist meine Frage, wenn ich diese machen würde, ob diese noch zählen würden oder nicht..


    Das kommt ganz drauf an: In den Übergangsbestimmungen ist ein Limit auf das Stoffsemester gesetzt (in den BachelorUB 2016->2017 unter (7)) das eine Zeugnis haben darf um verwendet zu werden. Wenn die Limit bei dir nicht all zu sehr in der Vergangenheit ist, kannst du ja den/die PrüferIn fragen ob man dir das Zeugnis mit passenden Stoffsemester ausstellen kann.
    Auf Nummer sicher gehst du aber durch nachfragen beim zuständigen Studiendekan.

    Mir ist klar warum der Fehler auftritt, warum jedoch nicht. Es scheint so als ob der mcu Parameter nicht an den avr-gcc weitergegeben wird oder unter Ubuntu ein Bug in der avr-libc vorhanden ist. Nachdem wir schon einmal Probleme mit Ubuntu in der Hinsicht hatten, wäre das nicht ganz unwahrscheinlich.


    Ich denke dass der einfachste Fix sein wird vor Zeile 56 in tos/platforms/bigAVR6_1280/hardware.h ein #define __AVR_ATmega1280__ einzufügen. Im Fall sollte in der avr/io.h kontrolliert werden ob der define auch so stimmt.

    Es soll PORTA mit 50 kHz incrementiert werden, d.h. alle 20 µs ein Inkrement. Dadurch entsteht auf dem Pin A0 ein Signal mit einer Frequenz von 25 kHz (40µs Periode), weil alle 50 kHz durch den Inkrement eine Flanke erzeugt wird.


    Die Formel ist für die Berechnung eines Signal mit einer bestimmten Frequenz gedacht. Nachdem wir aber die Frequenz der Flanken haben wollen, müssen wir halbieren. Effektiv berechnen wir mit der Formel den Wert für OCR0A für das Signal (mit 25 kHz) das auf PA0 erzeugt wird.


    Wenn der Code direkt von den Slides abgeschrieben wurde, und 80µs (= 12.5 kHz) gemessen werden, würde ich vermuten dass auf PA1 gemessen wurde, statt auf PA0.

    Da es unterschiedliche Kommandos für I/O-Register und normale Register gibt, ist es unproblematisch, wenn die Operanden nicht eindeutig sind.


    Für die Ausführung der Operation ist es unproblematisch. Das ist aber eine sehr beliebte Fehlerquelle, da es nur Fehlermeldungen des Assemblers gibt, wenn die angegeben Adresse außerhalb des erlaubten Bereiches liegt.
    z.B. geht ein sts auf EIMSK ohne Fehler, verändert aber, aufgrund der Definition des Makros (0x1D), Register 29 und nicht EIMSK.

    Die Verwirrung stammt davon dass zwar alles über Speicher-Adressen direkt auslesbar ist, Operationen die dediziert für I/O Register da sind mit einem Offset arbeiten.
    Man kann sich das so vorstellen dass die Instruktionen die auf I/O-Register gehen 0x20 zu der angegeben Adresse hinzuzählen, und mit dieser erhöhten Adresse arbeiten.


    Das ist auch auf der letzten Seite der Register Summary (Sec. 33 im Manual) ersichtlich: Auf den letzten beiden Seite sind die I/O Register aufgeführt, und für diese werden zwei verschiedene Adressen gelistet.
    Dies wird auch in der vierte Note unter der Tabelle nochmal erklärt.


    Ich bin mir jetzt nur nicht sicher, ob ich dieses Semester einfach mit den Übergangsbestimmungen(2009 -> 2016) weitermachen soll wie bisher oder mich besser an dem derzeit gültigen, "normalen" Studienplan orientieren soll, damit ich dann im Herbst nicht zu viel nachmachen muss bzw. dann zu viele Umstellungen habe?


    Wie gesagt solltest du durch Übergangsbestimmungen nichts verlieren dürfen (anders wenn der Studienplan aufgelassen wird). Die Grundidee ist dass du mit allen abgeschlossenen LVAs (also Studium fertig) mithilfe der Übergangsbestimmungen auch unter dem neuen Studienplan einreichen kannst, ohne etwas machen zu müssen. Ich bin aber zu faul herauszufischen wo das jetzt genau festgelegt ist dass das gilt.



    1. Ich habe beispielsweise "Informationsdesign und Visualisierung" absolviert als ergänzendes Pflichtfach. Im derzeitigen Studienplan (der auf Modulen aufbaut) ist "Informationsdesign und V." aber nur zusammen in einem Modul mit der LVA "Visualisierung 1" (was ich nicht gemacht habe) absolvierbar.
    Anderes Beispiel: Als Wahlfach habe ich Audioproduktion laut Übergangsbestimmungen absolviert, aber im derzeitigen Plan ist die LVA nur zusammen mit Videoproduktion (nicht gemacht von mir) in einem Modul gültig.


    Durch die Übergangsbestimmungen hast du keine Module, womit das egal ist.



    2. Und dann gibt es LVAs, die im derzeitigen Plan unbedingt absolviert werden müssen, aber in den Übergangsbestimmungen keine so wichtige Rolle gespielt haben, nämlich das Modul Computergraphik und das Modul Mustererkennung. Und dann gibt es noch "Programmkonstruktion", was jetzt aber mit "Programmierpraxis"(was ich schon habe) zusammengelegt wurde, deshalb könnte ich "Programmkonstruktion" gar nicht mehr absolvieren.


    Nachdem du sicher nicht der einzige mit dem Problem bist, gibt es sicher eine Regelung dafür => fsinf oder Studiendekan fragen.


    ]1. Sehe ich das richtig, dass die neuen Übergangsbestimmungen, die 2017 WS eingeführt werden (anstatt der von 2011), dann auch für mich gelten würden?


    Die neuen Übergangsbestimmungen beziehen sich in den meisten Fällen nur auf den direkt davor gültige Studienplan, womit du dich transitiv durch die vorherigen Studienpläne/Übergangsbestimmungen hangeln musst.



    2. Muss ich damit rechnen, dass ich sehr viele Fächer nachmachen muss bzw. von mir bereits absolvierte nicht mehr dieselbe Wertigkeit besitzen?


    AFAIK darf man durch die Übergangsbestimmungen keinen Zeitverlust haben, normalerweise bringen die sogar Vorteile.



    3. Wohin wendet man sich in solchen Belangen am besten? An die Studienabteilung oder Fakultät für Informatik (Dekan oder Studienplankoordinatoren)?


    Solange der neue Studienplan (und die zugehörigen Übergangsbestimmungen) nicht beschlossen sind, wird dir keiner eine hilfreiche Auskunft geben können. Danach würde ich bei Unklarheiten bei der Fachschaft oder dem Studiendekan nachfragen.

    Das wird so mit zusammenlöten nicht funktionieren, da das ganze nicht nur eine Sache der Stecker ist. Während beim parallelen Anschluss es möglich ist Text direkt an einen Drucker mit parallelen Port zu schicken (Grafiken sind wieder ein anderes Thema), ist USB ein Datenübertragungsprotokoll bei dem dann nur mit passenden Treibern das Drucken geht.


    Das verlinkte Kabel funktioniert auch nur mit den dort angeführten Druckern, und hat den entsprechend Preis wegen der (vermutlich) geringen Nachfrage und den Softwarekosten für die Entwicklung der Konvertierung.


    Ich hab bei einem Kunden mit einem ähnlichen Problem dann [0] eingesetzt, nachdem die dortige Anlage einen neuen Drucker, trotz parallelen Anschluss, nicht wollte. Mit dem Konverter wird dort auf einen HP-Drucker über Netzwerk, das funktioniert meines Wissens noch immer problemlos.
    Was ich mich erinnern kann, ist der Konverter im ähnlichen Preissegment wie das Kabel.



    [0] http://www.ipcas.de/produkte/c…sb-drucker-konverter.html

    Kommt darauf an was du unter schnell und unkompliziert verstehst. Nachdem du, afaik, einen Gesellschaftervertrag brauchst und der notariell beglaubigt werden muss, brauchst du zumindest einen Notar, wohl auch noch einen Rechtsanwalt.


    Am besten fragst du beim Gründerservice der WKO nach, die sollten das wissen.


    Wenn du das nur zur Absicherung im Haftungsfall machen willst, solltest du auch die laufenden Kosten (Bilanz + deren Veröffentlichung, ..) bedenken.

    Andererseits möchte ich aber nicht, dass sich dritte auf diese Art bereichern können. Im Grunde also einer Verwendung von Software unter der GPL.


    Da hast du die GPL nicht ganz verstanden: Solange die Grundprinzipien eingehalten werden (die 4 Freiheiten), kann man eine Software unter GPL schon kommerzialisieren.


    Kann ich die Verwendung dieser Audio-Dateien also unter die GPL stellen?


    Jain: Du kannst jede Lizenz auf deine Werke anwenden, nur ist die GPL für Software ausgelegt und daher nicht ganz passend. Was deine Wünsch ziemlich genau abdecken dürfte ist die Creative Commons

    Init, Start, Stop, write(30), waitForData(), alles was danach kommt bringt kein ACK mehr, egal ob ich Write(3,5,6) verwenden und wie viele readByte() ich verwende.


    write(30) für einen Softreset aus. Nachdem muss man min. 11 ms warten, das geht nicht wirklich mit waitForData.


    Ich hab jetzt schon begonnen, die bereitgestellte Bibliothek umzubauen, den die hält sich ja weder an den I2C-Standard noch an die Vorgaben vom Datenblatt des Chips, bis jetzt erfolglos.


    Die Bibliothek wird im gelieferten Zustand von uns, und mehreren Studenten, erfolgreich für die Kommunikation verwendet. Ich kann nur anraten eine betreute Übungsstunde zu besuchen und mit einem Tutor das Problem zu suchen.

    Der Aufruf schaut auch richtig aus. Es würde noch ein Aufruf von rand_shift(1) mit output 0 fehlen (z.B. ein geänderter Aufruf 3).


    Zu diesem Zeitpunkt wird von der Testsuite nur die korrekte Umsetzung der LFSR-Sequenz kontrolliert, und noch keine anderen "Behandlungen/Kontrollen" gemacht.
    Ohne den Code zu sehen ist es schwer zu sagen wo das Problem ist, besonders wenn die bis jetzt gelieferten Szenarien korrekt sind.