Posts by totycro

    Danke für die Antworten!


    Hast Du vielleicht irgendwelche Infos bzw. links wo angeführt wird, wieviel laut KV Gegalt sein sollte?


    Den KV gibts z.B. hier. Bei den Ausschreibungen scheint die Einstufung in ST1, ST2 und LT aber recht beliebig zu sein.
    Im KV stehen auch 38.5 Stunden als Regelarbeitszeit drinnen, bei vielen Jobs sind aber 40 Stunden vorgesehen.

    Ich bin gerade in einer ähnlichen Situation und wollt deswegen den Thread ausgraben.


    Mittlerweile gibt es ja ziemlich viele All-In-Verträge in der Softwarebranche. Wisst ihr, welches Stundenausmaß da üblich ist, bzw. was sind so eure Erfahrungen damit?


    Ich hab mir mal ausgerechnet, dass man ganz grob gesagt pro fixer Überstunde im Monat ein Prozent mehr Gehalt bekommen muss, damit es sich auszahlt.

    Die Leiharbeitsfirma an sich kündigt dich ja nicht; formal ist das afaik so, dass die Firma, bei der du wirklich arbeitest, bei der Leiharbeitsfirma tageweise Arbeitskraft zukauft. Die wird halt zufällig von dir geliefert, und für jeden Tag, wo du sie lieferst, wirst du bezahlt.
    Bei konkreten Verträgen könnte es noch andere Fristen geben, so genau kenne ich mich auch nicht aus.


    Für die Unternehmen ist das natürlich wahnsinnig praktisch, nur für arbeitende Menschen halt nicht. Deswegen war sowas früher auch verboten.

    Als Leiharbeiter kannst du halt jeden Tag entlassen werden und hast keine verbindliche Zusage (wenn die Firma dich über mehrere Monate beschäftigen wollen würde, würden sie ja einen Arbeitsvertrag wollen). Persönlich kenne ich Leiharbeit nur von Leuten, die sonst gar nichts finden, oder hoffen, später eine reguläre Anstellung bei der gleichen Firma zu bekommen.


    Im Öffentlichen Dienst werden auch gern Leiharbeitskräfte angestellt, weil man die über das Sachbudget und nicht über das Personalbudget verrechnen kann. Meiner Meinung nach drückt das die Situation gut aus - man verliert grundlegende Rechte, aber wenn es nicht anders geht oder die Situation akzeptabel erscheint, kann es auch ok sein.

    Hallo,


    Ich nähere mich dem Ende meines Studiums und da stellt sich jetzt die Frage nach den Jobperspektiven. Bei einigen Stellenausschreibungen, die ich jetzt gesehen habe, wird zwischen Junior und Senior Softwareentwickler unterschieden, wobei bei Junior eher HTL-Abschluss verlangt wird und bei Senior auch eine mehrjährige Praxis.


    Würd es Sinn machen, sich nach einem Informatikstudium mit etwas Erfahrung in kommerzieller und OpenSource Entwicklung für einen Senior Posten zu bewerben? Die Junior-Angebote schauen ja teilweise eher nur nach Programmieraufgaben aus, aber mehrjährige Erfahrung und hervorragende Kenntnisse der Technologien hat man nach der Uni ja auch nicht wirklich.


    Weiters wird oft eine Liste von Libraries/Technologien angegeben, die man kennen sollte, aber ist das eh mehr als Empfehlung zu verstehen? In einer Einarbeitungszeit könnte man ja alle lernen, und Leute mit genau den gewünschten Vorkenntnissen würden wohl eher nicht gefunden werden, oder?


    regards,
    totycro


    It's possible that I hadn't remembered the formula correctly, but in your example, by transitivity, A(3,1) and A(1,2) imply A(3, 2), so by picking 3 as

    , you get that

    The introduction slides say that this test is an open book test. Does this mean I can use all the sliedes or is it limited to e.g. the rules of the various calculi?
    Regarding 1) would

    be correct (using A for "attends" and L for "likes")
    Regarding 3) what aproach did you take? A model theoretic?


    thanks :)


    You can use anything that you can print.


    ad 1) You are mixing students and courses here, I did something along the lines of:

    (S for student and C for course). This gets you all of the points, I've no idea how they grade otherwise. It's probably only important to not write some thing like

    .


    ad 3) I actually interpreted it as graph-theoretic problem, gave an algorithm (which basically just searches for the maximum) and proved that it yields the correct answer and also terminates. It's however probably easier if you realise that it's the axioms of a standard relation (<= iirc).

    In the oral exam, the written one is discussed first. Ciabattoni seems to stick mostly to the list of theorems and asks you to prove them. Since the oral one counts way less than the written one, they don't make it hard for you if they have the feeling that you understood it, they might however ask in more detail if they don't.

    Ok, my memory is already cloudy, here's what i remember:


    1)
    Formalize: Each student attends a course that he/she doesn't like.


    2)


    3)
    a) Prove for finite domains: Reflexivity of A and Transitivity of A and


    b) Prove or give a counterexample for infinite domains of the formula above


    4)
    Recursive, rec. enum or none of them:


    5)
    Find factors of a given clause of 3 literals.


    6)
    Prove or disprove that the following formula characterises reflexivity:


    7)
    Show that U* isn't expressible in any system, where U contains the statements that are not true.



    For 3, i found a somewhat strange solution, namely you can prove that the following algorithm yields an element

    , for which

    holds, and it terminates in finite domains:


    Code
    1. pick any y_0
    2. while there is x such that not A(y_0, x) {
    3. y_0 := x
    4. }

    First of all, this thread is a reasonable reference. The questions were more or less superficial (no proofs), but general ideas as well as special details which professors seem for some reason to deem important. Information from the old mode from 2011 and earlier, where it was just a lecture without exercises, is deprecated.


    * Which general ways of saving and using knowledge are there? (no idea what he wanted, but "FOL, calculi, rule-based systems, ASP" plus some stuttering seemed to have sufficed)
    * How to do reasoning in FOL? (Use calculus, formulate entailment via deduction theorem as implication)
    * How do rule based systems work exactly? How does RETE work? What's the underlying assumption of RETE? (facts only change incrementally, the whole knowledge base isn't suddenly exchanged)
    * How do you check concept subsumtion? (Reduce to sat check)
    * How can you do a concept/KB sat check in DL? What are the running times of tableau VS type algo?
    * What's a Herbrand interpretation? How do we solve classical logic programs?
    * How can one calculate the answer sets?

    Hi,


    Is anyone interested in a study group for the exam on Thursday? I'll basically spend the next days preparing, so we could meet virtually anytime.


    Also, how much time do you think is reasonable to spend on studying?


    regards,
    totycro

    Bei mir war es ähnlich wie bei schubiduu (#3), wobei noch kam:


    A*:
    - Admissible/Monotonic -> keine Reexpansion
    - Heuristiken für 8-Tiles (number of misplaced tiles, manhattan distance of misplaced tiles) und inwiefern die admissible/monotonic sind


    Matchings:
    - stable set, vertex cover, (perfect) matching, edge cover
    - König's theorem (Gallai's theorem wurde erwähnt)


    IP:
    - Kann es sein, dass bessere Formulierungen zu schlechteren Ergebnissen führen -> Ja, weil Branch and Bound basiert auf Heuristiken, es wird viel geraten.


    Der Algo für Matchings in allgemeinen Graphen scheint mir bewusst ausgelassen zu werden. Viel drauf los zu erzählen ist offenbar eine gute Strategie.

    So wie ich es verstehe reicht das, wenn es zwischen 2 Knoten u und v immer nur in eine Richtung eine Kante gibt. Wenn es zwischen v und u auch eine Kante mit minimalem Flow gibt, muss aber der Wert, der bei

    rauskommt (was ein net flow und kein real flow sein dürfte), auf uv und vu aufgeteilt werden, so dass jeweils die minimalen und maximalen Kapazitäten erfüllt sind.


    Nachdem die Kapazitäten in

    nach der Formel mit

    (Folie 124) berechnet werden, müsste das so konstruiert sein, dass man die Erhöhung, die bei

    berechnet wurde, auf den Hin- bzw. Rückflow aufteilen kann. Dabei würde

    erhöht bzw.

    erniedrigt werden, so dass die Formel von der Folie den Wert von

    ergibt. In meiner vagen Vorstellung geht sich das immer aus, aber eine schöne, formale Formulierung hab ich noch nicht gefunden.

    Nachdem es dieses Semester nochmal kommt, noch ein Versuch:


    (flow conservation)
    Da


    (einfach aufteilen)
    Aber

    , weil in der Summe je

    und

    vorkommt, und sich die durch skey symmetry aufheben (siehe flows.pdf, Folie 102).


    Also:


    Zum Schluss also noch den ersten Schritt mit der skey symmetry vom ersten Post. In dieser Argumentation sollte auch das Problem vom ersten Post gelöst sein.


    Ohne Gewähr: Ich habs so verstanden, dass es NP-complete wäre, wenn nicht zumindest die Delay-Funktion auf die positiven Integers abbildet. Das garantiert, dass jeder kürzeste Pfad höchstens D Kanten enthält und dass der Trick vom Post #2 funktioniert.


    Beim Bellman-Ford gibt es ja ein ähnliches Argument, da geht der äußerste Loop bis

    , weil der kürzeste Pfad nicht mehr Knoten enthalten kann, sonst gäbs einen Zyklus.


    Hier steht auf der 2. Seite rechs was dazu (Joksch algorithm), deren Laufzeit ist etwas anders als unsere, aber es ist definitiv mal unter NP: http://citeseerx.ist.psu.edu/v….1.8349&rep=rep1&type=pdf

    Ich denke, ich hab die Antwort gefunden: Man muss sich für alle Knoten den Vorgänger pro Delay-Wert mit kürzester Distanz merken. Das geht implizit, wenn man

    uminterpretiert, und zwar so, dass

    nicht mehr die Anzahl der Kanten am Pfad sondern den Delay angibt. Wenn der Loop dann also bei

    ist, überprüft man alle Kanten von

    weg, uns summiert so eben implizit die Delays.

    In einem älteren Post steht ja schon ein Großteil der Lösung, aber irgendwie komme ich beim Verwalten der Delays auf keinen grünen Zweig.


    Nach meiner Überlegung reicht es ja nicht, sich bei Knoten den kürzesten Pfad (bzgl. Gewicht) zu merken, denn es könnte sich herausstellen, dass ein anderer Pfad mit mehr Gewicht die Constraints erfüllt, während es der kürzeste vielleicht nicht tut. Insofern müsste man sich bei jedem Knoten prinzipiell alle Vorgänger merken.


    Dann müsste man aber danach die Pfade rekonstruieren, also alle Wege abklappern, was jetzt nicht in O(D*|A|) zu gehen scheint.


    Wie behandelt ihr das?