Posts by porg

    Der Acer Aspire 9920 hat die serienweise problemetische GPU, die NVIDIA 8600M GT.
    Habe die auch in einem Apple MacBook Pro 4.1 (Early 2008), und dort trat genau derselbe Fehler auf.


    Ein sogenannter Reflow — kostet gewerblich 100-200 EUR, ist je nach verfügbaren Werkzeugen auch mehr/minder gut selbst zu schaffen — kann Abhilfe verschaffen, doch teils tritt das Problem nach Tagen, Wochen, Monaten wieder auf.

    PROBLEM: Der Laptop meines Vaters, ein Acer Aspire 9920, circa 3 Jahre alt, hat neuerdings nach gewisser Betriebsdauer (>1-2h) eine fehlerhafte Bilddarstellung (Artefakte wie Linien/Kachelmuster/etc im Grafikmodus, falsche Zeichen im Textmodus) oder gar keine Bilddarstellung mehr.


    VERMUTUNG: Dies deutet m.M.n. auf ein thermisches Problem mit der Grafikkarte / VideoRAM hin. Denn nach einer Ruhepause (=Abkühlung) und dem Starten ein paar Stunden später geht es meist wieder. Einmal war es sogar so, dass ich mit dem Bewegen eines Fensters (= Aktualisieren des Frame-Buffers) die Artefakte "wie Schmutz wegwischen" konnte. Und die Artefakte waren der Beobachtung nach proportional zur gerade aktiven Bildschirmauflösung. All dies zusammen deutet m.M.n sehr auf die Grafikkarte, bei einem Bildschirmdefekt sähe dies anders aus, eher gleichbleibendere Fehler, bzw ein gänzlicher Bildausfall. Die Grafikkarte ist beschriftet mit "VG8PG06001739028592300", somit eine VG.8PG06.001.


    FRAGEN: Jedoch warte ich normalerweise nur Apple Computer, manchmal PC Desktops. Mit PC Laptops jedoch habe ich keinerlei Erfahrung, wäre sehr dankbar für Tipps:


    1) Stimmt Ihr damit überein, dass das Problem sehr wahrscheinlich bei der Grafikkarte liegt?


    2) a) Kann das Erneuern von Kühlpasta alleine schon helfen? Wennja, wo trage ich die auf? (Foto des geöffneten Laptops anbei) Gibt es sowas bei dem Modell überhaupt, oder ist da die Wärmeableitung technisch anders gelöst?
    b) Gibt es noch irgendeine andere kostengünstige Lösung, wie "Grafikkarte ausbauen, irgendwie putzen, wieder einbauen", oder sonstige Thermik-verbessernde Maßnahmen?


    3) a) Löst allenfalls ein Tausch der Grafikkarte das Problem?
    b) Und könnte schlimmstenfalls etwas anderes am Laptop nicht stimmen, und dann in kürzester Zeit die neue Karte wiederum ruinieren?
    c) Muss genau eine VG.8PG06.001 gekauft werden, oder ist jener Acer Aspire 9920 auch mit einer anderst bezeichneten oder tatsächlich anderen Grafikkarte betreibbar?

    wescht : Danke für die Antwort, dass ist die KURZFRISTIGE, pragmatische Antwort. Werde wohl eine herkömmliche Platte für einen geringen Mehrpreis aber dem zugleich geringerem "Zores-Risiko" wählen.


    @Alle: Trotzdem wird das LÄNGERFRISTIG eine Frage sein, denn bis 2011 werden die meisten HD-Hersteller auf 4KB Sektoren umgestellt haben, und dann wird die Frage mal zwingend, wie diese kompatibel sind mit BESTEHENDEN Chipsets in Bridges, Embedded Systemen wie zB HD-Video-Rekorder, Festplatten-Verbund-Speicher, RAID-Systeme, und dergleichen...

    du verwechselst da was.
    die clustergröße hängt vom verwendeten dateisystem und der formatierung ab und ist kein merkmal einer festplatte an sich.
    was du meinst ist die sektorgröße, und im netz findet man reichlich informationen und diskussionen über vor- und nachteile (z.b. [url=http://www.tomshardware.com/reviews/wd-4k-sector,2554.html]hier[/url])



    Ich meinte die Sektorengröße. Habe meine schlampige Formulierung korrigiert.
    Die themenverwandten Berichte (wie Deinen angeführten) und das Whitepaper von WD hab ich gelesen, allerdings hat mir das meine Fragen eben nicht beantwortet.


    Ich bitte weiterhin um Auskunft, eben speziell hinsichtlich Anschluss mittels Bridge.
    Ob das nur Software Problematik ist, oder es auch auf Controller Ebene Zores geben kann. Danke!

    Western Digital führt derzeit HDs mit 4KB grossen Sektoren in den Markt ein, bezeichnet dies als "Advanced Format", beispielsweise in deren EARS Serie, andere Hersteller werden folgen.


    Hat diese neue Sektorengröße irgendwelche Auswirkungen wenn ich eine eben solche Advanced Format HD über eine SATA to USB / Firewire / eSATA / ... Bridge an einen Computer anschliesse?
    (Entweder per purem Adapter oder in einem Festplattengehäuse mit verbauten Adapter, signal-technisch ja dasselbe.)


    Mir ist nicht ganz klar auf welcher Abstraktions-Ebene die 4KB Sektorengröße zum Tragen kommt...


    a) erst auf Dateisystemebene (reine OS Angelegenheit)
    b) oder betrifft es bereits tiefer, die Controller, sowohl den direkt auf der HD als auch mögliche Übersetzungschips?
    c) beides, oder gar noch mehr zu beachten?


    Danke für Auskunft!


    Konkret: Ich gedenke eine solche Advanced Format HD (aus der WD EARS Serie) entweder per nacktem SATA-USB-Adapter oder eingebaut in einem meiner externen USB/FW/eSATA-Gehäuse an mein MacBookPro (MA609LL, Late 2006) mit Mac OS X 10.5 anzuschliessen, und mit Dateisystem HFS+ zu verwenden.

    Und CLI heißt in diesem Kontext was?


    Command Line Interface.


    Nein. Du könntest zwar den Programmnamen als Marke eintragen lassen, aber das ist eher sinnlos.


    Es geht bei meiner Frage nicht darum WIE man einen Programmname als Markenname registriert, sondern wie man einen möglichst einzigartigen Namen in der Open Source Welt findet, und ob es dazu ähnliche Recherchemöglichkeiten/Registraturen gibt WIE BEI Markennamen etc. Sorry für meine missverständliche Ausdrucksweise.


    Wie wäre es damit, den Namen in einer Suchmaschine (vielleicht mit einem Zusatz wie "program", "app", "application" oder was auch immer) einzugeben und zu schauen, ob es den Namen schon gibt?


    Ich nahm das implizit an, schrieb es nicht explizit auf. Eine generelle Websuche mit den diversen Namenszusätzen "App" etc ist natürlich der erste einfachste Schritt.


    Nein. Es gibt übrigens auch Fälle, wo zwei Open-Source-Projekte denselben Namen haben, und man findet trotzdem das Richtige.


    Und wie verhälts sichs dann wenn BEIDE in EINE Distribution aufgenommen werden? Spätestens dann muss eine der beiden den Namen ändern, damit es keine Namenskonflikte gibt.



    Deshalb eben meine Frage wie man einen (möglichst) einzigartigen Namen findet.
    Ich habe mittlerweile das Script namecheck gefunden, was sich genau mit meiner Problemstellung beschäftigt.


    Ich komme zu der Annahme dass die Open Source Szene nicht zentralisiert ist, ergo kann man nur diverse Plattformen durchsuchen.


    Das einzige was zentral erscheint, sind die Paketnamen in EINER Distribution.
    Wenn man somit eine grosse vielumfassende Distribution durchsucht, hat man einen grossen Raum abgesucht.


    Ansonsten bleibt einem scheinbar nur diverse Plattformen abzusuchen.
    Jenes Script ist dabei eine gute Hilfe. Eventuell modifiziere ich es noch so, dass es falls es ein existierendes Paket mit dem gesuchten Namen findet, dieses gleich in meinem Browser öffnet.

    Angenommen ich habe eine CLI Programm entwickelt, und will es nun der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.
    Dann brauche ich einen Namen für das Programm. Möglichst einen einzigartigen!


    Gibt es eine zentrale Registraturstelle oder Vergleichbares für CLI Programmnamen (der Open Source Gemeinde)?
    (So wie für Internetdomains, Markennamen, Geschmacksmuster und dergleichen)


    Ich weiss es nicht, und würde momentan folgendermaßen diletantisch vorgehen:


    1) Suche nach Paketnamen bei einer der folgenden Linux-Paket-Such-Maschinen:
    http://www.debian.org/distrib/packages#search_packages
    http://www.rpmseek.com/
    2) Ist der Namen nicht auffindbar, ist er wahrscheinlich nicht in Benutzung.


    Ich frage Euch:
    Wie ist der korrekte Ansatz für die Namensrecherche/Namensregistrierung?
    Gibt es dafür eine formalisierte Vorgehensweise?


    Danke für Hinweise!

    Problemstellung: Zwecks Backup möchte ich jeden Monat eine Spiegelung meiner internen SATA Festplatte in meinem Laptop (MacBookPro) auf eine (zu kaufende) externe "nackte" SATA Festplatte vornehmen.


    Lösungsansatz: Da die meisten Festplatten nun ohnedies bereits SATA sind, dachte ich es ist gescheit diese nicht mittels SATA -> Gehäuse-mit-USB/FIREWIRE-Konvertierung -> Laptop anzuhängen, sondern gleich mittels SATA -> eSATA -> (zu kaufende) ExpressCard -> Laptop anzuschliessen, da ich annehme, dass dies schneller ist.


    1) Geschwindigkeit:
    a) Stimmt die Annahme dass SATA wenn via eSATA angeschlossen schneller als via USB-2 oder FIREWIRE-800 ist?
    Jener ForumEintrag stimmt mich jedoch bedenklich. Er meint, dass das langsam ist, und die Karte/Treiber einiges an CPU konsumiert, und er es nun erst recht wieder lieber mittels USB oder FIREWIRE anschliesst.
    Und wenn ich die ExpressCard quasi als HotPlug betreib (sprich nur anstecke wenn ich Backup mache), kann ich den Treiber (vermutlich auf Kernel Ebene) auch nicht so leicht jedes mal ent/laden. Oder ist der Treiber so schlau, wenn kein Karte angeschlossen ist, gar nicht, oder nur minimal zu laufen (generell, und speziell im Fall MacOSX 10.4 oder 10.5) ?


    2) Daten und Strom Anschlusskabel:
    Wie kann ich eine SATA Festplatte an den eSATA-Port eines Laptops anhängen und die Festplatte betreiben?
    A) Datenkabel: Vermutlich gibts ein eSATA zu SATA Kabel, ist das bloss ein BauFormKonverter, oder wird das Signal geändert?
    B) Stromversorgung: Meines Wissens nach transportiert eSATA keinen Strom. Daher brauch ich ein Stromkabel zur Festplatte hin. Gibt es ein Stromdose-220V-zu-eSATA-Stromstecker-Netzteil? Wenn eSATA doch Strom transportiert, macht 2.5" oder 3.5" FestPlattenFormat den Unterschied?
    A+B) Kombinationsstecker/Kabelpeitsche Daten&Strom: Gibt es das vielleicht? Oder noch besser, gibt es das als Dockingstation? Suche keine externes Festplattengehäuse wo ich jedesmal Auf/Zuschrauben, Aus/Einbauen muss, sondern suche eine Lösung zum schnellen An/ab-stecken, wo ich quasi nackte Festplatten wie Toastscheiben in einen Toaster stecke! Quasi so wie diese Dockingstation nur eben nicht SATA>USB sondern SATA>eSATA.


    Geizhals, Google und der Forum-Suche konnte ich die Info nicht entlocken.
    Freu mich über Rat, danke vorweg!


    Lg, Stefan Nowak

    Ich würde gerne all meine besuchten Webseiten (date, url, title) sichern, und zwar unabhängig vom Browser.


    Habe mir überlegt einen lokalen Proxy einzurichten der über sämtliche meiner HTTP Anfragen Log führt, und alle Browser so einzurichten, dass sie HTTP per Proxy anfragen.


    Wie geht sowas?
    Geht sowas ohne dass viele Computerresourcen verbraucht werden?
    Kann ich sie so konfigurieren, dass ich eben nur ihre Logging Funktionen nutze, und sie sämtliche Anfragen einfach recht direkt weitergeben, ohne Caching Routinen zu nutzen?
    Wie bringt man das Programm dazu nur Seiten, und nicht deren eingebettete Inhalte zu loggen? (Mime-Type parsen und filtern?)


    Kennt Ihr Proxy Software die ihre Logeinträge direkt in Datenbanken schreiben? Fallos sie in eine Datei schreiben, bräuchte ich einen seperaten Parser zum Einspeisen in eine Datenbank. Gäbe es einen solchen schon fertig vorhanden?


    Meine Anwendung würde ich unter MacOSX benutzen wollen.
    Danke für Hinweise.