• Hat sich schon jemand mit dem Beispielen befasst - ich hab nämlich ein Verständnisproblem bei 1, 3, 6 und 7, da hier H0 und H1 nicht dem gesamten Bereich aller Möglichkeiten abdecken. In der VO haben wir nur Fälle behandelt, wo das so war. Auch Wikipedia sagt, die beiden müssen den ganzen Parameterraum abdecken - was ja auch Sinn macht, denn wir wollen ja durch Verwerfen der Nullhypothese (H0) zeigen, dass H1 gültig ist - was aber nur geht, wenn die beiden den vollständigen Parameterraum abdecken.


    Ich hab's jetzt so gelöst wie in der VO, also einfach H0 auf u <= u0 (statt u = u0) geändert, dann lassen sich 1 und 3 leicht mit unserem "Kochrezept" lösen.

  • Ich bekomm für den T-Wert 1.666666666 und für t_(n-1;1-α) ca. 1.660 (bzw. auf jeden Fall kleiner als 1.661) raus. Daraus ergibt sicht, dass ich H0 verwerfe, da ja 1.6666 > 1.661. Somit trifft H1 zu und es sollte μ > 20 sein.

  • Ich hab Bsp1 wie in der Vorlesung gelöst, und komme auf das selbe Ergebnis: H0 verwerfen H1 trifft zu
    für tc komme ich auf 20,498


    Bei Bsp2 hab ich wieder eingesetzt( in die Formel III aus der Vorleseung) und komme auf tc=0.498 und würde deshalb H0 annehmen. Also μ=20 ???


    Ist Bsp3 = BSp1 wenn man s_n mit p*(1-p)/n annähert?

  • Habs für Bsp.3 einmal mit Sn = p*(1-p)/n gerechnet, da Sigmaquadrat unbekannt ist (so wie wirs in der VO beim Kochrezept aufgeschrieben haben) lautet die Formel T= (Xn-µ) / wurzel(S²n/n).
    Bei mir kommt 22,5 für T raus und für t (n-1;1-α) 22,275 also verwerfe ich H0.