Fragensammlung mündl. Prüfung

  • Am wichtigesten zu kennen sind die Formeln (und die am besten auswendig)!



    Die Fragen kommen aus dem gesamten Stoffgebiet, ausgenommen R-Code. folgende Fragen sind gekommen (könnts euch immer "mit den wichtigsten Formeln und ein bisschen Erklärung" dazudenken):


    • Histogrammfunktion & Wahl der Intervalllänge nach verschiedenen Methoden
    • Hauptkomponentenanalyse
    • Zeitreihen: MA, AR, ARMA, ARIMA-Modelle. Autokovarianz, Autokorrelation (hier war er besonders darauf bedacht, dass ich die richtigen Formeln produziere).
    • Kriterium für klassische Regression, warum robuste Regression, paar robuste Regressionsmethoden freier Wahl erklären, LOWESS (hier wäre es gut, die beiden Gewichtungsfunktionen zu kennen und außerdem, wie Regression einfließt. Natürlich muss man nicht die ganze Seite aus dem Skriptum 1:1 runterratschen.)
    • Dichteschätzung & warum gesichert ist, dass bei den gegebenen Eigenschaften der Schätzer auch wirklich eine Dichtefunktion rauskommt (dazu muss man halt die Eigenschaften der Schätzer und die Eigenschaften der Dichtefunktion kennen)
    • Boxblot
    • QQ-Plots


    [Quelle: Datenanalyse_VU_(Filzmoser)]


    lg Meltrix

  • Aus TUWEL:


    [TABLE='class: forumpost, width: 1']

    [tr]


    [TD='class: content, bgcolor: #FFFFFF']zu meinem Termin wurde Stoff aus dem gesamten Skriptum gefragt. Meistens musste man auch ein oder zwei Formeln aufschreiben. Wenn man eine Formel aber nicht genau kann ist das auch kein Problem, das Verständnis des Stoffes ist wichtiger!


    Professor Filzmoser benotet sehr fair und auch die Übungen werden genug berücksichtigt.
    [/TD]

    [/tr]


    [/TABLE]

  • hatte auch eben prüfung. ich hab bekommen:


    histogramm: histogrammfunktion, welche parameter fließen in die funktion ein, methoden zur wahl der intervalllänge, was ist ziel eines histogramms
    LOWESS (siehe oben)
    wahrscheinlichkeitsnetz: worum gehts, ziel, womit werden die achsen beschriftet, warum ist eine annähernde gerade ein indiz für normalverteilung?


    hab wirklich nicht sonderlich viel gelernt - skriptum einmal durchgelesen, ca 7 stunden (ich lerne eher langsam mit unterbrechungen). warn halt wirklich leiwande themen bei mir. formeln wusste ich kaum welche. kam dann von einer 1 auf der übung auf eine 2. wenn man eine 1 auf der übung hat, ist man schon so gut wie durch, so wie ich das einschätze.

  • man kann glück haben sowie auch pech. auf die leichte schulter nehmen mit kurz drüber gucken würde ich keinem raten.
    (ein paar formeln die wichtigsten: histogramm, dichteschätzung, autokorrelation,autokovarianz zu wissen ist garantiert nicht falsch. :) )
    der prof ist zwar sehr gnädig wenn man jetzt zu einem thema gar nix weiss und gibt ersatzthemen. er will denk ich keinen durchfliegen lassen.


    jedoch sollte man nicht nur die vorderen themen lernen sondern auch die hinteren kapitel. zb. Hauptkomponenten,kovarianz und korrelation, ausreissererkennung.
    auch diese themen fragt er wenn man pech hat.


    das die mündliche note 1:1 mit der schriftlichen gerechnet wird, bezweifle ich stark. so wies aussieht hilft die schriftliche eher wenn man bei der mündlichen zwischen zwei noten steht.
    zb. glatte 3mündlich + 1schriftlich ist definitiv nicht 2 endnote ;)

    Das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein...

  • Hey,


    waren zu zweit bei der Prüfung und bei uns kamen folgende Fragen:


    Dichtefunktion
    Verteilungsfunktion
    Theil, Tukey,...
    Hauptkomponente
    Zeitreihenanalyse
    LOWESS
    Histogramm
    Uni und Multivariante Ausreißererkennung


    Wie schon beschrieben fragt er recht streng unterstützt aber auch bei der Erarbeitung der Frage. Ohne Vorbereitung ist es wohl aber schwer die Prüfung zu schaffen da er eher auf das Verständnis fragt als auf die Genaue Formel - wenn man wiedergeben kann was die Formel macht oder wie eine Algorithmus funktioniert (nach welchem Prinzip) wäre das vermutlich auch ausreichend.

  • Bei mir kam LOWESS Algorithmus aufschreiben, 1 - Dimensionale Dichtefunktion aufschreibn und erklären und Zeitreihenmodelle aufschreiben und erklären.


    muss man die algorithmen tatsächlich 1zu1 wie im skriptum beschrieben aufschreiben können? das ist ja (zb. gerade beim LOWESS) extrem kompliziert und vervielfacht den lernaufwand ungemein

  • Hatte heute Prüfung, hab 1 Woche lang jeden Tag 3-4 Stunden Skriptum gelernt. (inkl. Formeln)


    Gekommen ist:
    - Regression - Kriterium für klassische Regression, Warum ist LS-Schätzer nicht robust?, Warum robuste Regression?, robuste Regressionsmethoden freier Wahl erklären (Formel der ausgesuchten Methoden aufschreiben und erklären können)


    - LOWESS Algorithmus - Ungefähr aufschreiben was jeder Schritt macht, detailliert nachgefragt wie Distanzen berechnet werden, wie gewichtet wird, trikubische Fkt aufschreiben (Was ist hier klein t?)


    - Histogrammfunktion - Formel aufschreiben und erklären, Wieso werden Intervallängen angepasst?, Zusammenhang zur DichteFkt erklären


    Dem Kollegen neben mir wurde zu diesem Zeitpunkt gesagt, es wäre nicht genug und er solle im Herbst wiederkommen.


    Danach hat mir Prof Filzmoser eine "Entscheidungsfrage" gestellt: Univariate Ausreißererkennung, wie funktioniert das?


    "Sie wissen es ja, es dauert nur eine Weile... Es wird eine Vier" (Auf die Übungen hatte ich nen schönen Zweier)


    Obwohl ich gedacht habe, dass ich gut vorbereitet bin, wurde es sehr, sehr knapp. Die Entscheidungsfrage hat mir den A**** gerettet.
    Der Prof stellt sehr detailierte Unterfragen, also nicht nur auswendig lernen, sondern versuchen es auch zu verstehn.
    [edit] In meiner Gruppe gab es einen Vierer:D und einen Fünfer. In der Gruppe danach gab es einen Zweier und 2 Fünfer.
    => Wie oben schon erwähnt, nicht auf die leichte Schulter nehmen.


    Bin aber zufrieden. Hauptsache durch. Viel Glück! ;)