Neue Ideen der Ministerin

  • Sicher?



    wie meinst das sicher?
    also die TU will nicht mehr Studenten.
    Das Ministerium allerdings mehr Leute an der TU (exklusive Architektur)


    edit: korrigiere mich. Das Ministerium will mehr Naturwissenschaftler (was halt alles unter MINT fällt). am liebsten wärs ihnen allerdings die würden auf Bäumen wachsen, oder irgendwo am Acker, glaub so ca. ist auch die Vorstellung vom Pröll zu dem Thema, hat ja auch das richtige studiert dafür

  • Mich hat in der Früh beim News-lesen fast der Schlag getroffen - was soll das? Zwei Antritte, dann heißts auf wiedersehen? Was, wenn ich in Mathe ein Dödel bin, und in Programmieren gut? Darf ich dann kein Informatiker werden, weil ich Mathe erst beim 3.Antritt geschafft hätte, den es aber mit der Neuregelung nicht mehr geben soll?


    Andere Gründe gegen "nur zwei Antritte" wie Prüfungsangst, etc. wurden ja eh schon genannt.


    Und auch, wenn es mich nicht betrifft *dankedassichschoninskrebiertbinamen*- unverschämt ist es trotzdem. Gerade bei technischen Fächern, die eh schon schwerer sind als viele andere Studien, wird das Studieren nochmal erschwert ==> *noch* weniger Techniker.
    MINT MINT MINT sag ich da nur! MINT in den *****, Frau Karl :mad:

    YEAH SCIENCE!
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    EVC Tutor + Organisation SS 2016

  • Entschuldigung, das ganze Studium ist eine sinnlose Aneinanderreihung von Knock-Out-Prüfungen. Lernen tut man hier sowieso nichts, es geht rein um eine Elitenselektion. Insofern ist es einerseits ehrlicher und andererseits auch zweckmäßig, jetzt diese STEP-Regelung einzuführen.

  • Entschuldigung, das ganze Studium ist eine sinnlose Aneinanderreihung von Knock-Out-Prüfungen. Lernen tut man hier sowieso nichts, es geht rein um eine Elitenselektion. Insofern ist es einerseits ehrlicher und andererseits auch zweckmäßig, jetzt diese STEP-Regelung einzuführen.


    Dann beschäftigst du dich aber mit viel sinnlosem Zeug....

    Why?... Because we can take it. We are not heroes, we just love science. We are silent guardians, watchful protectors of knowledge. We are dark knights (sometimes in white labcoats).


    freiBär für alle!
    https://twitter.com/freiBaer

  • Wie jeder gelernte Österreicher ist mir die Wirkung eines Titels vor dem Namen bekannt. Irgendetwas muss man auch mit Titel können, um einen Job zu erhalten, das ist klar. Wenn man allerdings diese Mindestqualifikation erfüllt, erhält man mit Titel auf jeden Fall einmal das eineinhalbfache gezahlt und hat ganz andere Aufstiegschancen.
    Das ist der Grund, warum wir uns alle hier quälen lassen, sinnloses Zeug auswendig lernen und "praktische" Übungen mit Tools machen, die außerhalb der Uni nie jemand verwenden wird.


    Natürlich könnte man gleich die akademischen Grade als vererbbare Adelstitel einführen, den MSc an die "Freiwilligen" des neuen Berufsheers verleihen (die TU ließe sich sowieso gut durch die Fremdenlegion ersetzen, nur lernt man dort wahrscheinlich mehr) oder auch die öffentlichen Unis auf das Erfolgsmodell "Titelmühle" (Donauuni, UMIT, etc) umstellen. Es darf nur nicht allzu offensichtlich sein, schließlich muss sich der "Leistungsträger" von heute ja auf etwas Elitäres berufen können.

  • Die Unis können autonom einen zusätzlichen Prüfungsantritt hinzugeben d.h. man kann die Prüfungen in der STEP insgesamt 3x machen. Sagt natürlich keiner, dass die Unis das auch machen, aber es steht somit (bisher) nichtfest, dass man bei Mathe 1 VO insgesamt nur 2x antreten darf -> theoretisch wären auch 3 Antritte denkbar


  • platzverschwendung ? platzverschwendung ist es, daß eine TU wien im jahre 2011 noch immer keine umsetzung hat, die vorlesungen durchgängig den angemeldeten studierenden per videostream zur verfügung zu stellen. statt dessen hockt man in großen lehrsälen.



    Vor allem wenn man sich ansieht, wieviele Vortragenden einfach Jahr für Jahr das selbe runterbeten (inklusive die selben Scherze).
    Da könnte man teilweise gleich die ganze Vorlesung einsparen und stattdessen einmal ein Video aufnehmen und klassische Unterlagen zur Verfügung stellen und fertig.
    Hin und wieder halt dann ein Update..


    Das ist natürlich wieder was anderes bei LVAs mit geringen Teilnehmerzahlen wo eine gewisse Interaktion herrscht (wobei ich auch genug LVAs mit 3-4 Leuten besucht habe, die genauso sinnloses ablesen waren)


    EDIT: Achja, als leicht geltende Studien werden dann vermutlich noch überschwemmter, besonders wenn man eventuell gesperrt wird, wenn man bei einem Studium fliegt.


    Die Voranmeldung im Vorsemester wird dann zu einigen Leuten führen, die ein Semester oder Jahr rumsitzen werden um auf den nächsten möglichen Studienbeginn warten zu können.


    Naja.. alles in allem... wird nicht besser mit den Vorschlägen..
    bin auch nur froh, dass ich nicht derzeit zu studieren anfangen muss

  • Wie jeder gelernte Österreicher ist mir die Wirkung eines Titels vor dem Namen bekannt. Irgendetwas muss man auch mit Titel können, um einen Job zu erhalten, das ist klar. Wenn man allerdings diese Mindestqualifikation erfüllt, erhält man mit Titel auf jeden Fall einmal das eineinhalbfache gezahlt und hat ganz andere Aufstiegschancen.
    Das ist der Grund, warum wir uns alle hier quälen lassen, sinnloses Zeug auswendig lernen und "praktische" Übungen mit Tools machen, die außerhalb der Uni nie jemand verwenden wird.


    Natürlich könnte man gleich die akademischen Grade als vererbbare Adelstitel einführen, den MSc an die "Freiwilligen" des neuen Berufsheers verleihen (die TU ließe sich sowieso gut durch die Fremdenlegion ersetzen, nur lernt man dort wahrscheinlich mehr) oder auch die öffentlichen Unis auf das Erfolgsmodell "Titelmühle" (Donauuni, UMIT, etc) umstellen. Es darf nur nicht allzu offensichtlich sein, schließlich muss sich der "Leistungsträger" von heute ja auf etwas Elitäres berufen können.


    Natürlich ist ein Titel was schönes, und auch sicher nicht unwesentlich bei einem Studium. Bei dir hört es sich aber irgendwie danach an, als wär das der einzige Grund warum du studierst.
    Wenn du dein Studium nicht gerne machst, ist es vielleicht das falsche für dich. Die praktischen Übungen mit Tools, die außerhalb der Uni keiner verwendet, gibt es um Methoden und Wissen zu vermitteln, bzw. um Zusammenhänge zu begreifen (bzw. weil die meisten dieser Tools auf allen Systemen laufen --> die meisten Microsoftprodukte tun das z.B. nicht...), und nicht um dich auf das Berufsleben vorzubereiten, für so etwas gibts Fachhochschulen.

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  • Das mit Prüfungsangst ist nen sehr guter Punkt. Ich denke aber, dass viele auch unter Druck mehr Leisten bzw. von vornerein schon mehr lernen.


    Ich würde allgemein sagen dass viele nach dem Abi/Matura noch nicht wirklich reif sind für ein Studium. Ich wars damals nicht und wars bzw. bins evtl. jetzt noch immer nicht. Das liegt aber auch an Erziehung und der Schule. Man muss schon in der Schule auf die Leistungsgesellschaft vorbereitet werden. Oft ist das nicht so der Fall habe ich das Gefühl.


    Ich komme aus Deutschland und da ist das mit den 2 Antritten überall und nichtnur bei der STEP und die Leute packen ihr Studium auch, also man muss eben "krasser" sein, sag ich jetzt mal. Dass das nicht jeder ist, ist mir klar. Ich selbst habe auch in sehr vielen Fächer 3-4 Antritte gebraucht, also ich nehm mich da nicht aus!

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    Medieninf. studiert von 2007-2014. Bin gerne für Fragen zum Studium offen. PM einfach!

  • Das mit Prüfungsangst ist nen sehr guter Punkt. Ich denke aber, dass viele auch unter Druck mehr Leisten bzw. von vornerein schon mehr lernen.


    Oder Prüfungen noch mehr aufschieben (wenns dann noch erlaubt ist ;)).
    Die meisten die ich kenne, die irgendwo durchgefallen sind (oder nur Angst davor hatten), haben die entsprechenden Prüfungen dann immer Ewigkeiten aufgeschoben.

  • Und an einer FH wäre es anders? Die selektieren vielleicht etwas weniger scharf, aber dass man dort mehr lernt, bezweifle ich.
    Ich bin jetzt fast mit dem Bachelor fertig (mit Auszeichnung, wenn ich es mir nicht noch verhaue) und mir sind im Großen und Ganzen zwei LVAs untergekommen, wo ich etwas gelernt habe: OOP (mit Einschränkungen) und Übersetzerbau. Ich war nicht auf einer HTL sondern im Realgymnasium.


    Hier mal ein paar der Haupt-LVAs mit Kommentaren:


    Mathe 1,2: Warum Mathe der Initiationsritus eines technischen Studiums sein muss, weiß wohl niemand so genau. Gut, die TU Wien kanns wohl nicht von sich aus ändern. Immerhin ist das orange Mathebuch eines der Besten.


    DM, OOM: nett, aber wozu? EER-Diagramme sind in der freien Wildbahn längst ausgestorben und UML ist nur für kurze Lacher gut.


    GWG, GSI: ok


    GdI: ok


    EProg: nichts Neues, auch nicht für Nicht-HTLer


    GMA: schlechter Witz


    ETI: charakteristische Prüfung für das Informatikstudium an der TU, sollte insofern in der neuen STEOP sein. Hunderte Seiten ohne roten Faden auf Punkt und Beistrich auswendig lernen, Erkenntnisgewinn 0.


    Algodat1: Übungen und Programmieraufgabe machen es ein bißchen besser, aber trotz allem fad und wenig lehrreich
    Algodat2: fades Auswendiglernen


    TIL: Schlechter kann man komplizierte Inhalte wohl nicht vermitteln


    Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie: Wie bei Mathe in verschärfter Form. Wofür zum Geier brauchen wir das? Die Psychologen, deren ganze (Pseudo-) Wissenschaft darauf beruht, lernen das viel oberflächlicher. Informatiker werden es garantiert nie brauchen, trotzdem lernen wir es auf dem Niveau von Statistik-Studenten. Nach einem Jahr ist natürlich alles aufgrund fehlender Anwendungsmöglichkeiten vollständig vergessen.


    DBS: Ich schätze mal wenig Neues für HTLer. Vielleicht sollte man als Informatiker Normalformen einmal gehört haben, in meinem beruflichen Umfeld haben es alle längst vergessen und können trotzdem problemlos Datenbank-Applikationen schreiben.


    OOP: Hier kann man tatsächlich etwas lernen. Allerdings wird das zu erlernende Wissen teilweise schon vorher vorausgesetzt, was es viel mühsamer macht, als es sein müsste.


    Verteilte Systeme: Gibt es wirklich keinen sinnvolleren Modus, das zu vermitteln? Wieder mal viel Auswendiglernerei mit wenig Erkenntnisgewinn. Wie es das Tanenbaum-Buch zum Standard-Lehrbuch in diesem Bereich schaffen konnte, ist mir ein komplettes Rätsel.



    Um zum Thema zurückzukehren: Ich sehe in der neuen Regelung keinerlei Verschlechterung. Informatik studiert man an der TU Wien nicht, um dabei etwas zu Lernen, sondern um als Elite selektiert zu werden und einen renommierten Abschluss zu haben. Insofern ist es besser, die für die angebliche Elite erforderliche Dropout-Quote möglichst früh zu erreichen, das erspart den Betroffenen Zeit und viele Qualen.


  • Also recht viel hast du auf der TU noch nicht gelernt, wenn du nur von dir auf andere schließt. Es gibt sicher genug Menschen, die noch nie oder wenig programmiert haben, und mit EPROG das grundlegende Handwerk eines Informatikers erlernen.
    Wenn du DM und OOM für sinnlos hältst, hast du wohl entweder noch nie in einem großen Team gearbeitet, oder noch nie ein bereits existierendes Programm erweitert. Ich für meinen Teil hab UML und ER Diagramme schon oft und sinnvoll eingesetzt.


    Ok, beim Thema Auswendiglernerei muss ich dir leider in einigen Punkten zustimmen, aber man muss bedenken, dass man von dem ganzen Zeug auch erst einmal gehört haben muss!


    Und beim Thema Mathe und Statistik schließt du komplett von dir auf andere. Man sollte in der Datenverarbeitung auch mit Daten umgehen können, und dazu zählen auch Analysen und Statistiken. Überhaupt wenn man Richtung Statistical Computing oder Datenanalysen gehen will sind diese LVAs sehr wichtig, besonders im interdisziplinärem Bereich! Wenn du zum Beispiel ein Programm schreibst, dass einen Datenbestand analysieren soll, der nicht auf "glatten" und schönen Daten basiert (wie z.B. in der Biologie oder Medizin), sollten dir statistische Tests und Ausreißererkennung kein Fremdwort sein!


    Informatik ist nunmal ein breit gefächertes Studium, wo es viele Bereiche gibt. Diese kannst du dann im Master vertiefen, aber die Basis dafür wird im Bachelor gelegt! Wenn du glaubst du lernst an der TU Wien nichts, kann ich dir die TU München oder ETH Zürich empfehlen. Dort wirst du wirklich einen renommierten Abschluss erhalten, und zudem keinen Studienplatz versitzen, da du am Wissenserwerb sowieso nicht interessiert bist.

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  • lieber ixi,


    also was du da schreibst ist teilweise schon ein hohn!
    ich gehe jetzt auf zwei lva's die du da aufzählst ein.


    zB alleine das du dir herausnimmst zu sagen, dass eProg eh nichts besonderes ist, auch für nicht-htler das find ich ganz schön leichtsinnig von dir!
    für viele leute die vom gym. kommen ist eprog schon sehr schwer - immerhin hat mensch in der htl die ganzen 5 jahre durch programmieren - und in anderen schulen hast du vielleicht wenns gut geht mal ein freifach programmieren.
    ich finde, du wertest deine kollegen damit sehr ab.


    GMA: weißt du, ich habe jetzt eine vorlesung gemacht, die eigentlich sehr viele für ihren master erst besuchen und da waren viele präsentationen zu halten, was man selbst raussuchen musste. ich habe mich gefragt, ob die alle noch nie eine etwas gehobenere Präsentation gemacht haben, bzw. Arbeit geschrieben haben. Da siehst du dann verschnörkelte Folien, wie in einer Kinderklasse und die Art zu schreiben lässt auch zu wünschen über.
    Hätten die in GMA aufgepasst, könnte das schon besser ausfallen. Wie peinlich ist das denn, wenn du auf einer Uni bist und nicht mal annähernd formal schreiben kannst.


    wie gesagt, ich finde es gut, dass dabei jeder eine chance bekommt ein studium zu beginnen und sich darin zu beweisen.
    ich verurteile eher das WIE der politik - und die jetzige Ministerin schafft es leider nicht, dass ich da massive freude verspüre.
    natürlich gibt es immer pro's und contra's - aber deshalb dann gleich mal über die LVA's herzuziehen ist für mich eine themenverfehlung.


    lieber wäre mir mal darüber zu reden, wie hoch bei unseren studenten das deutsch-niveau ist, denn mir fällt auf, dass es sehr viele studenten in "anzahl-begrenzten" vorlesungen gibt, die weder deutsch noch englisch sprechen und viele wieder ein semester lang warten müssen, weil sie keinen platz bekommen haben. und ich rede da nicht vom schlecht "geschriebenen" deutsch, denn selbst ich bin in der rechtschreibung nicht so eine schillernde persönlichkeit.


  • Wenn du DM und OOM für sinnlos hältst, hast du wohl entweder noch nie in einem großen Team gearbeitet, oder noch nie ein bereits existierendes Programm erweitert. Ich für meinen Teil hab UML und ER Diagramme schon oft und sinnvoll eingesetzt.


    jup, da gebe ich dir recht.
    ich habe vor meinem studium 2 jahre als programmiererin gearbeitet, dann als systemanalystin und projektleiterin. weißt du wie peinlich das ist, wenn da dann leute sitzen, denen du das fertige UML oder ER vorlegst und die sind dann ratlos.
    ich hatte einen studenten im team, der für uns auch bei der datenbankprogrammierung tätig war, der war im 5 semester und als ich ihm das ER gegeben hatte hat er mich tatsächlich gefragt "wie funktioniert das nochmals mit den angegebenen zahlen" und meinte damit die mulitplicities. ich bin da stellvertretend für ihn im boden versunken!
    DM und OOM wird jeder der in der Informatik arbeitet früher oder später brauchen und damit arbeiten und leben müssen.
    und wenn du dann weder das UML oder Sequenzdiagramm richtig deuten kannst und dann zu blöde bist, die richtige Spezifikation dazu zu schreiben - macht das ein eher jämmerliches bild.


  • lieber wäre mir mal darüber zu reden, wie hoch bei unseren studenten das deutsch-niveau ist, denn mir fällt auf, dass es sehr viele studenten in "anzahl-begrenzten" vorlesungen gibt, die weder deutsch noch englisch sprechen und viele wieder ein semester lang warten müssen, weil sie keinen platz bekommen haben. und ich rede da nicht vom schlecht "geschriebenen" deutsch, denn selbst ich bin in der rechtschreibung nicht so eine schillernde persönlichkeit.



    ahja, die Ausländer sind schuld an dem Ganzen.

  • GMA als LVA kollektiv zu bewerten ist nicht möglich - da gibts Professoren wo man wirklich was tun muss, und welche wo man quasi nichts machen muss ausser zB eine Präsentation über ein Science-Fiction Thema - soweit zur Lächerlichkeit deiner Einschätzungen ixi...

  • ahja, die Ausländer sind schuld an dem Ganzen.



    da verstehst du mich falsch! ich bin dafür, dass jeder entscheiden kann, auf welcher Uni und in welchem Land er/sie studiert und dafür hat es ja auch bereits änderungen gegeben.
    ich bin auch dafür, dass jeder dort hin ziehen soll, wo er/sie hinziehen will NUR finde ich es es nicht richtig, würde ich mich dazu entschließen in italien zu studieren und dann aber kein wort italienisch zu sprechen und mich dann in eine LVA setzen, wo ich dann nicht durchkomme, weil einfach dort viel zu schreiben und zu erklären ist. ich würde damit einfach einen platz wegnehmen, den vielleicht ein anderer braucht.


    ich bin absolut nicht gegen aussländer aber ich bin dafür, dass man sich wenigstens sprachlich vorbereiten sollte.


  • ich bin absolut nicht gegen aussländer aber ich bin dafür, dass man sich wenigstens sprachlich vorbereiten sollte.



    ich kann dich beruhigen: man muss schon die Deutschkenntnisse auf einem bestimmten Niveau nachweisen, bevor man als ordentlicher Student inskribiert wird :)
    laut der Statistik gibt es auf der TU 10% Ausländische Studenten, ich glaube nicht, dass sie damit den prozentualen Anteil Studenten überbieten, die in "anzahl-begrenzten" Vorlesungen auf facebook chatten, nach einem neuen Desktophintergrund suchen oder gar miteinander plaudern.