VU E-Commerce Übungsbeispiele Teil 1

  • Servus!


    Hat jemand Lust, die Übungsbeispiele hier zu diskutieren bzw. das ganze evtl. mal offline gemeinsam durchzugehen? Ich hab' erst mal kurz in die Übungsbeispiele reingeschnuppert... sicher machbar aber doch recht viel Aufwand.


    Ich werd' mich heute (Do.) mal dazusetzen und schauen, was ich schaffe. 24 x 10 min. Präsentation vorbereiten find' ich für eine 2h VU schon etwas heftig, aber probier' ma's halt mal ;-)


    Grüße
    Fugo

  • Hi!


    Habe im Anhang das Endergebnis meines 1. Beispiels hochgeladen. Was meinst du dazu? Bin mir nicht ganz sicher, ob das so stimmt...


    Hast du dir schon Gedanken zum 6. Beispiel gemacht? Ich hab' dort mal per mail angefragt, kann mir aber nicht vorstellen, dass da eine Antwort kommt ;-)


    Mein Gedanke ist, dass es einfach nur zur Unternehmensphilosphie passt, einen Onlineshop zu implementieren. Auf der ganzen Seite wird von Familienunternehmen, familiären Zuständen und Nähe zum Kunden geredet... da passt ein Onlineshop nicht wirklich ins Bild. Außerdem haben Sie ja auch eine Tracht-Linie... ich kenn kein Mädel bzw. keine Frau die sich ein Dirndl über einen Onlineshop kaufen würde - wenn das überhaupt möglich ist.


    bye


  • Hi!
    Das waren auch meine Gedanken warum Sie nicht online verkaufen. Was mir aber noch auf gefallen ist, dass beim Armanishop zumindest bei "Armani Collection" ein externen Shop http://armanicollezioni.neimanmarcus.com/ die Wahre anbietet...


    Vielleicht auch noch weil Sportalm noch mehr Live-Style ist, und die Geschäfte in Touristengebieten zu finden sind. Denke nicht dass jemand in Südafrika Sportalm trägt...


    Mehr fällt mir leider auch nicht ein...


    mfg Armin

  • Nachdem ich tatsächlich eine (sehr nette) Antwort von sportalm gekriegt habe, ergeben sich einige neue Gründe:


    sportalm hat wenige Geschäfte, aber viele Businneskunden, die auch online vertreiben -> Ein Onlineshop (eigener direktvertrieb) könnte diese verstimmen
    Naja... und dann ist so ein Onlineshop (Produktpräsentation, Logistik, etc.) natürlich schweineteuer... und wie die Rücklaufquote bei Modeartikel (G'fällt mir noch nicht) ist kann man sich auch ausmalen....


    Armani kann sich sowas natürlich locker leisten


    Ich denke damit lässt sich Bsp. 6 gut präsentieren

  • Was für eine Firma ist bei 2 und 3 genau gefordert? Werd da nicht wirklich schlau aus der Angabe.



    Muss es bei der Firma von 2. auch einen normalen Verkauf in einem Geschäft geben oder genügt es wenn "traditional products" online verkauft werden?
    Bei 3.: Wie genau ist "electronic product/service" zu sehen? Sind PCs solche Produkte? Oder sind da ausschließlich "non-physical products" zu verwenden?

  • [FONT=Arial][size=10]Was für eine Firma ist bei 2 und 3 genau gefordert? Werd da nicht wirklich schlau aus der Angabe.


    ich hab zb bei bsp 2 ein echtes physisches produkt genommen wie zb hardware vertrieb.


    beim bsp 3 werd ich ein unternehmen wählen, das zb onlineplattformen hat (ebay, ricardo).


    welche firmen ich genau nehme, schreib ich nicht her :)

    :cheer: manamana :dance: düdüdüdüdü :trampolin: :cheer:

    Edited once, last by Venefica ().

  • Ich hab wie gefordert das Unternehmen kurz vorgestellt (dafür natürlich das bereits vorbereitete vorherige Beispiel herangezogen) und dann eben eine kleine SWOT Analyse gemacht, zB:


    Stärken: Strenger Reviewprozess -> hohe Qualität
    Schwäche: Dauer des Reviewprozesses lang, evtl. abschreckend
    Opps: Wachsender markt, etc.
    Gefahren: copy-paste im netz, etc.


    tja, so in etwa... im PDF stehen eh schon einige Beispiele für die einzelnen Punkte-> da kann man einiges rausholen.

  • Was meint ihr was bei Punkt 5 als Online Company gemeint ist.
    Soll man da nur Firmen die rein online agieren (ohne physical products) wie google oder ebay nehmen oder kann man da auch eine firma wie amazon oder dell nehmen die online handels aber doch physikalische produkte verkaufen?

  • also ich glaub er meint ein unternehmen, dass wirklich nur oder größtenteils über das internet verkauft: Amazon, ebay, dell


    weil man da glaub ich die gefahren ganz schnell und gut sieht, die ja bei porters model recht gut raus kommen.

  • Es besteht aber trotzdem ein Unterschied zw. Firmen wie Amazon und Dell, die "reale" Produkte verkaufen und Unternehmen wie eBay die "nicht physische" Dienste per Internet verkaufen. Ich glaub auf das wollte er hinaus.

  • Hm, kann sein, wobei er dass dann auch dazu schreiben muss in seine Angabe, ich hab dass gerade mit Dell versucht, wenig erfolgreich wie mir vorkommt, aber irgendwie steig ich da überhaupt nicht durch, das blöde ist nämlich du kannst die punkte/gefahren überall hinschreiben und sie passen meist immer zu den gegenüberliegenden Sachen *grml* Ich glaub ich steh gerade auf der Leitung.

  • So hab jetzt mal versucht dass ganze zu visualisieren, dass schaut alles natürlich nicht so toll aus, aber ich hoffe man erkennt es so halbwegs. Würde mich über zahlreiches Feedback natürlich sehr freuen.