Aktuelle Prüfungsfragen

  • Warum sind B-Splines nicht perspektivisch invariant? o.O


    Ich weis es auch nicht aber ich vermute, dass es etwas mit der nicht vorhandenen homogenen Koordinate zu tun hat (alle rationalen Kufen kann man auch mit hilfe einer homogenen Funktion anstatt der Division anschreiben).

  • hatte heute beim meister prüfung. angenehme prüfungssituation und gröller ist super nett.


    - was ist ein szenegraph, wie wird geometrie gespeichert, was ist trianglestrip array, ""fan, was sind indexed..arrays
    - terrainsimulation von vorne bis hinten, was sind fraktale, auf was zielt man ab, wie kann man schnee modellieren, alles übers partikelsystem
    - de casteljau, wie geht subdivision, für was braucht man den algo, wie heißt das äquivalent für b-splines... einfach aufzeichnen und erklären, mehr nicht
    - computational photography: was ist das, subgebiete, angewendungsgebiete... einfach erzählen, wobei man sich schon auskennen sollte, weil er da und da immer a bissl nachhakt, eh klar. dann noch gradient manipulation. erklären was das allgemein macht. grundsätzlich wie das 2dim funktioniert, die ganze mathe dahinter, wobei er nicht wirklich erwartet, dass man das einwandfrei kann.


    ich konnte das letzte im 2dim fall nicht mathematisch erklären, bzw was da genau passiert mit der matrix usw. er hat mir das dann erklärt, weil es im prinzip wirklich interessant wäre, wieso das so funktioniert. im endeffekt trotz des letzten aussetzers nen 1er.

    "We become what we behold. We shape our tools, and thereafter our tools shape us."


    -Marshall McLuhan-




  • hatte letzte Woche Prüfung bei Prof. Gröller, folgende Prüfungsfragen wurden mir gestellt:


    -Superquadrics (was ist das, Formeln für Superellipse und Superellipsoid, was passiert mit der Form in Abhängigkeit der Parameter)
    -NURBS (wie lautet die Formel, Unterschied zu B-Splines und Bezierkurven, Unterschied von Knoten- und Kontrollpunkten, warum sind NURBS projektiv invariant )
    -Winged Edge (welches Problem wird damit gelöst, Eigenschaften und Aufbau, Laufzeit im Vergleich zu B-Reps)
    -Computational Photography (was ist das, welche Anwendungsgebiete gibt es, ein Verfahren genauer beschreiben, wie funktioniert die gradient manipulation)


    Die Prüfung war mMn fair und entspannt gestaltet, das härteste an der Prüfung war das Erlernen des meines Erachtens sehr umfangreichen Prüfungsstoffs.

    Quote

    "Wenn es im Jahre 1879 schon Computer gegeben hätte, würden diese vorausgesagt haben, dass man infolge der Zunahme von Pferdewagen im Jahre 1979 im Pferdemist ersticken würde." - John C. Edwards, brit. Zukunftsforscher

  • Sampling (allgemein, was ist eine Abtastung/Rekonstruktion, was ist eine Faltung - anhand eines Beispiels vorzeigen)
    Texturing (Welche Methoden zum Aliasing verhindern, Summed Area Table Methode genauer erklären/aufzeichnen)
    k-D-Trees/BST-Trees
    de casteljau (aufzeichnen, erklären)


    Formeln musste ich keine aufschreiben - Note: 2

    • Soft objects / Blobby Objects (Auzeichnen der Gaußfunktion, Erklären der Höhenschichtlinien)
    • NURBS (Was bedeutet es, Eigenschaften, Knotenvektor, Wie gewichtet man bei B-Splines, Formeln (jedoch nicht die Gewichtsfunktion ;)) )
    • B-Reps / Winged Edge
    • Computational Photography (Allgemein, Image Stacks, was gibt es vergleichbares? - Gradient Manipulation)



    Gröller war sehr nett und ich wusste oftmals nicht alle Details. Geworden ist es ein 2er. Bin zufrieden.

    Einfach nur genial: wenn man im Wort "Mama" 4 Buchstaben ändert, dann hat man auf einmal "Bier"

  • - Was ist Java3D + TriangleFan?
    - Was ist ein Partikel System?
    - Sampling/Rekonstruktion, Faltungstheorem
    - Parallax Mapping und was für weitere Methoden gibt es?


    Alles eher nicht bis ins kleinste Detail und musste überhaupt nichts aufschreiben. Habs mir schwerer vorgestellt. Ca. 10 Minuten und Note 1.

  • ich war beim bruckner, ein kamoter typ ;)


    ließ mich die erste frage aussuchen -> java3D
    dann gingen wir über zu Texture Anti-Aliasing, Erklärung summed area table und wieso das besser/flexibler als Mip Mapping ist
    dann blobby objects, wie das funktioniert
    welche subdivision algorithmen es gibt. ich redete von tesselierung und parametrisierbare surfaces, er wollte was von loop division oder so ähnlich wissen, hatte davon keine ahnung
    weil ich dazu de Casteljau als subdivision algorithmus erwähnte, ließ er mich gnädigerweise das als letztes noch erklären.


    Ich hatte auch alle Formeln gelernt, er fragte mich aber nur allgemeines, und hat gepasst. War sehr gutmütig. Note --> 1 (für 10 Stunden * 3 Tage lernen :))

  • Würd gern wissen inwiefern man sich auch bei einzelnen Details auskennen sollte?..
    Im Vowi gibt es ja ne anscheinend sehr gute aber leider auch nur sehr kurze Ausarbeitung.. reicht die im Zweifelsfall schon aus? Was sollt man sich noch alles anschaun?
    (Abgesehen von den Folien gibt es ja sonst nicht mehr, oder?)

    Tutor @ [Einführung in Visual Computing VU]

  • Zusätzlich zu den Folien gibts noch die Reader, also detailliertere Abhandlungen über die jeweiligen Themen.. kann man zusammen mit den Folien runterladen, was du aber wahrscheinlich eh schon weißt. Hat mir zumindest einige Male weitergeholfen. Allerdings gibts auch Themen, die dort überhaupt nicht und in den Folien nur ansatzweise behandelt werden, so wie knitwear oder terrain simulation.. hatte ich mir auch gar nicht angeschaut.
    Die Ausarbeitung im Vowi würd ich eher als rudimentär bezeichnen, da hilfts mMn um etliches mehr, sich selbst ein wenig was zusammenzuschreiben.
    Wenn man mit Hilfe der Folien/Reader genug Zeit investiert sollte das denk ich reichen.

  • War heute beim Meister Gröller. Stimmung war sehr angenehm. Hat immer genickt, wenn was richtig war. Fragt aber bei Unklarheiten bzw. Ungenauigkeiten sofort nach. Man sollte daher nur Dinge erwähnen, wo man sich sicher ist und nicht in Nebensätzen Halbwissen reinpacken (da fragt er dann gerne nach, wie man das genau meint). Formeln wollte er keine wissen.
    Seine Art in ein (neues) Thema einzusteigen ist immer gleich: Was fällt Ihnen zu Thema XY ein/Erzählen Sie was über XY. Je nachdem was man antwortet bzw. wie genau man es erklärt, stellt er noch weitere Fragen, wobei die "normalen" Fragen mittels Folien und Reader abgedeckt sind. Danach hat er bei mir immer noch so eine "Masterfrage" gestellt, die auf Verständnis bzw. tieferes Wissen ausgelegt ist. Das muss man sich dann dort überlegen, wobei er auch weiterhilft. Jedenfalls hatte ich den Eindruck, dass diese Bonusfragen im Endeffekt den Ausschlag zwischen Note 1 und 2 geben (ist also kein Drama, wenn man die nicht beantworten kann). Bei mir war es so, dass während der 3. Frage schon der nächste Kandidat geklopft hat und wir dann über die beiden letzten Themen nur nach gach drübergehuscht sind (er hat keine Detailfragen mehr gestellt).


    Meine Themen waren:
    1) Structure Deforming Transformations: Da hab ich ihm Tapering, Twist und Bending erklärt (ohne Formeln), wobei ich vergessen hatte zu erwähnen, dass es nicht-lineare Transformationen sind. Das hat er nachgefragt. Dann wollte er noch den Nachteil wissen. Da wusste ich nicht weiter. Dann hat er mit mir einen Ausflug in CG1 (Stickwort Matrixberechnung) gemacht, wo er wissen wollte, was der Vorteil von affinen Transformationen sei (= sind assoziativ -> man kann mehrere Transformationen (z.B. Rotation und Skalierung) in einer Matrix zusammenfassen und nur diese kombinierte Matrix auf alle Punkte anwenden). Daraus hat sich dann ergeben, dass die Structure Deforming Transformations eben nicht assoziativ sind bzw. nicht kombiniert werden können (Tapering und Twist kann nicht in einer Matrix zusammengefasst werden, sondern muss hintereinander berechnet werden. Eigentlich eh klar, weil ja verschiedene Funktionen für verschiedene Teilbereich definiert sind.) Das schien mir die "Masterfrage" bei diesem Thema zu sein.
    2) de Cesteljau (Bézier Kurve): Er wollte wissen, was man damit machen kann. Nach ein paar Erkärungen, hab ich dann die Pyramide gezeichnet. Dann wollte er wissen, was man daraus noch alles ablesen kann (= die 3 Tangenten bzw. bei Subdivision die neuen Kontrollpunkte). Dann wollte er Vor-/Nachteile wissen. Als ich dann erwähnte, dass jeder Punkt die ganze Kurve beeinflusst, aber in seiner Umgebung am meisten, kam er zur "Masterfrage" bei diesem Thema: wie kann ich feststellen, wo jeder (Kontoll-)Punkt seinen größten Einfluss auf der Kurve hat. Hab ein wenig überlegt und ihm dann die Basiskurven aufgezeichnet und gemeint, da wo jede Kurve ihr Maximum hat. Das hat ihm aber noch nicht genügt und er wollte wissen, wie ich feststellen kann, wo eine Kurve ihr Maximum hat. Die Lösung wäre "Kurvendiskussion -> Nullstellen der ersten Ableitung = Maximum" gewesen, was dem Intervall i/N auf der Kurve entspricht (ich glaube, das Verhältnis ist sogar im Reader erwähnt).
    3) BSP-Tree: Aufbau, Ablauf beim Zeichnen (Stickwort Painter's Alogrithmus mit richtiger Occlusion). Da hat der nächste Kandidat geklopft und er wollte nur mehr sehr oberflächlich wissen, wie die Kombination von 2 Objekten geht. Wenn mehr Zeit gewesen wäre, hätte er hier sicher noch genauer nachgefragt.
    4) Illustrative Visualisierung: Da hab ich drei Satzln gesagt und bin dann zu den Low-Level und High-Level-Abstraktionen bzw. deren Techniken/Methoden übergegangen. Hab ihm jeweils fast alle aufgezählt und gmeint, dass ich auch alles erklären könnte und er: "passt, einigen wir uns auf einen Einser". Wie beim vorigen Thema hätte er aber sicher noch genauer nachgefragt, wenn die Zeit nicht schon knapp gewesen wäre.


    PS: War nicht in der VO und hab nur aus den Folien und Readern gelernt. Im Reader sind leider auch nicht immer alle Teilbereiche aus der VO (respektive den Folien) abgedeckt. Im SS2011 sind z.B. Terrain bzw. Vegetation Simulation NICHT im Reader drinnen. Die Folien dazu sind auch nur sehr spärlich. Deshalb muss man bei sehr kurz ausgeführten Themen leider Wiki/Google bemühen, wobei man dann schon mit einem Einser oder Zweier rechnen kann

  • hatte auch gestern meinen termin beim prof. gröller.


    Quote

    Stimmung war sehr angenehm. Hat immer genickt, wenn was richtig war. Fragt aber bei Unklarheiten bzw. Ungenauigkeiten sofort nach. Man sollte daher nur Dinge erwähnen, wo man sich sicher ist und nicht in Nebensätzen Halbwissen reinpacken (da fragt er dann gerne nach, wie man das genau meint). Formeln wollte er keine wissen.
    Seine Art in ein (neues) Thema einzusteigen ist immer gleich: Was fällt Ihnen zu Thema XY ein/Erzählen Sie was über XY. Je nachdem was man antwortet bzw. wie genau man es erklärt, stellt er noch weitere Fragen, wobei die "normalen" Fragen mittels Folien und Reader abgedeckt sind. Danach hat er bei mir immer noch so eine "Masterfrage" gestellt, die auf Verständnis bzw. tieferes Wissen ausgelegt ist. Das muss man sich dann dort überlegen, wobei er auch weiterhilft. Jedenfalls hatte ich den Eindruck, dass diese Bonusfragen im Endeffekt den Ausschlag zwischen Note 1 und 2 geben (ist also kein Drama, wenn man die nicht beantworten kann).

    - war bei mir auch so.


    meine fragen waren:

    • Sweeps & Knitwear
      [INDENT]was sind sweeps, welche objecte kann man sweepen, arten von sweeps, volumetrische daten bei knitwear durch texture sweeps[/INDENT]
    • bump mapping, horizon mapping, parallax mapping
      [INDENT]relativ detailliert[/INDENT]
    • bsp-trees
      [INDENT]was sind bsp trees, wie werden sie gebildet, painters algorithm, wie kombiniert man zwei bsp trees[/INDENT]
    • sampling und reconstruction
      [INDENT]mehr oder weniger das volle programm - also allgemeine erklärung nyquist frquenz, fourier transformation, convolution, combfkt., sinc, shadow spectra, reconstruction[/INDENT]
    • Zusatzfrage für 1er: Warum verwendet man den ld beim mipmapping & trilinear filtering
      [INDENT]bei der frage war er extra geduldig mit mir. hab relative lange überlegen müssen (btw. die antwort ist im endeffekt, dass das level D dadurch zustande kommt, dass die textur pro mipmap schritt halbiert wird - daher D=ld(diagonale))[/INDENT]


    alles in allem hab ich die prüfung als sehr angenehm und fair empfunden


    mein tipp:
    nehmt was zum schreiben mit. für mich war es manchmal(wenn ich nicht gleich weiter wusste) hilfreich skizzen zu zeichnen und diese zu erklären.

    Felix Kreuzer,
    Computergraphik UE Tutor 2016
    Einführung in Visual Computing VU Tutor 2016
    Algorithmen der Echtzeitgraphik VU Tutor 2016
    Echtzeitgraphik VU Tutor 2015
    Einführung in Visual Computing VU Organisation 2015
    Computergraphik UE Tutor 2015

    Computergraphik UE Tutor 2014
    Einführung in Visual Computing VU Tutor 2014
    Einführung in Visual Computing VU Tutor 2012
    Einführung in die digitale Bildverarbeitung UE Tutor 2012

    Edited once, last by falichs ().

  • Prüfung beim Bruckner. Ganz netter Typ.


    1) B-Reps, BSP Tree, Winged Edge List, Punktwolken. Jeweils die Vorteile.
    2) Sampling und Reconstruction. Verhältnis Faltung und Multiplikation.
    3) Mip-Mapping, Summed Area Table (Vorteile gegenüber ersterem)
    4) Subdivision - da habe ich versagt, er wollte eine Methode beschrieben haben.
    5) Ersatzfrage: de Casteljau


    Ich habe überall ein Detail nicht gewusst und eben Frage 4 Fail. Die Frage 5 war anscheinend zwischen 2 und 3. ich habe einen 2er! =)

  • 21.03.2013 - CG2 Prüfung


    - Grafisches Programmieren... java3d
    - Bezier Kurven (ins detail, Funktion)
    - Sampling (Faltung, Theorem)
    - Mip Mapping (ins Details, wie wird es berechnet, wie wählt man die richtige Größe)


    super freundlich, sehr fair :)


    die selben fragen.... den Stoff sollte man verstehen wenn man sich eine bessere Note erhofft. zB. warum LD und was passiert wenn bei Mip-Mapping der Index < 0 ist. -> Post von 0nFiR3 (#31) trifft es da ganz gut!!!

    ... So I open my door to my enemies
    And I ask could we wipe the slate clean
    But they tell me to please go fuck myself
    You know you just can't win ...

  • Hatte Heute Prüfung bei der Johanna Schmidt. War sehr freundlich und hat auch keine Formeln o.Ä. gefragt.


    Meine Fragen:
    -Java 3D (Generell, Vorteile...)
    -Bezier Kurven (Eigenschaften, De Casteljau)
    -Space-occupancy bei Vegetation (konnte ich nicht sehr ins Detail gehen ^^)
    -Texturing (Allgemein, Koordinatensysteme, Aliasing, MipMapping)

  • hatte ebenfalls heute bei Johanna Schmidt.


    Fragen:
    - Java 3D (Generell)
    - Punktwolken, Wireframe (Zusatzfrage, was ist der Q-Splat Algorithmus? --> hab ich noch nie gehört, war aber kein Problem ;) )
    - Texturing (Allgemein, Was ist Aliasing?, Antialiasing Methoden --> Mip Mapping erklären)
    - Implizite Modellierung (Was ist das? Beispiele --> Blobby Objects, Wo kann man Blobby Objects verwenden --> Partikel Systeme, oder um Hand zu modellieren)


    Frau Schmidt war wirklich sehr freundlich, hat nie wirklich viel ins Detail gefragt und wollte keine Formeln :)

  • Hatte auch bei Johanna Schmidt, gekommen ist folgendes:
    - Java 3D (Was ist das, welche zwei Teile hat der Baum, welche Sachen nimmt einem Java3D ab)
    - Punktwolken, Wireframe (Welche Daten sind in den Strukturen, wie macht man Transformationen, auch bei mir Q-Splat Zusatzfrage, hatte auch keine Ahnung)
    - Terrain- und Pflanzendarstellung (habe nur ein paar Begriffe gewusst)
    - Bezier Kurven (Ich hab aufgezeichnet, wie man einen Punkt auf der Kurve zeichnet mit de Casteljau, dann warn noch Eigenschaften gefragt wie konvexe Hülle und was ist wenn man eine Gerade schneidet)


    War wie schon erwähnt sehr freundlich und auch fair benotet und keine Formel war bei mir verlangt.

  • Heute beim Meister... Atmosphäre muss ich sagen, war diesmal nicht ganz so entspannt... oder vlt auch nur weil ich vorher Computernumerikprüfung hatte und dort die Professorin sehr entspannt war.


    Fragen:
    - Partikelsysteme, Cellstrukturen
    - Bezierkurven + Casteljau + Formel + Eigenschaften
    - BSP-Tree + Combining
    - Computational Photography (wobei er da wohl gesehen hat das ich das Kapitel gespritzt hab und ihm nur allgemeine Sachen erzählt bis er dann nach bilateral Filtering gefragt hat und ich keine Ahnung hatte ^^)


    Benotung war sehr fair für die zu kurze Zeit die ich gelernt hatte.