Prüfungsordner (alt) - Prüfungen 08.03.2005 bis 20.06.2006

  • Werde heute Nachmittag mal schaun, ob ich was in latex schreiben kann - oder ich schreib di ergebnisse hier rein.
    Mich würde auch intressieren ob ich das Bsp 1 vom 25.April 2006 richtig gelöst habe (vor allem d)


    mfg


    Meine Ergebnisse für Bsp1 vom 25.April 2006:
    a)
    f(x):
    x/3 für 0<=x<1
    1/3 für 1<=x<3
    -X/3 + 4/3 für 3 <= x < 4
    0 für sonst


    b)E(x) = 3,11


    c) Q25 = 1,23, Q75=2,77 und Median = 2


    d) keine Ahnung


    Hat jemand ähnliche Ergebnisse für die ersten 3 Punkte? Weiß jemand wie d) geht??

  • bei bsp 2005-04-19, Bsp 1 komme ich ebenfalls auf 0,0026


    Bsp 1 vom 25.April 2006:
    komme ich für a,c auf die gleichen ergebnisse


    mein Problem versteckt sich ebenfalls in teil d dieser aufgabe
    das is meiner meinung nach ein chi^2 anpassungstest mit einfacher Klassifizierung (wie auch in Bsp 3 vom 23.05.06)
    Hier berechnet sich ja die Teststatistik aus der Sum((hj-ej)^2/ej)
    wobei ej = n*pj (theoretische Häufigkeit) ist.
    kann mir vielleicht jemand erklären, wie man auf die pj kommt??????
    kann das einfach nirgendwo finden!!!!!!

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  • a) stimmt
    b) E(X) = 2
    c) Median = 2, Q25 = 5/4, Q75 = 11/4
    d) Ich mache hier eine Untersuchung mittels Chi-Quadrat-Test. Mittels F(x) kann man sich für die einzelnen Klassen die theoretischen Verteilungen berechnen, z.B. F("Klasse [0-1)") = F(1) - F(0). Dann kann man sich hj-ej und (hj-ej)^2/ej sowie T = Summe(...) berechnen.

  • danke für die schnelle antwort, aber ich habs leider immer nicht gecheckt!!
    das ganze mit der tabelle und dem test is ja kein problem.
    das einzige was ich nicht versteh is wie komme ich auf pj???


    welche werte muss ich da in welche tabelle einsetzen damit ich auf das 1/6 und 1/3 komme usw.

  • Zwei ähnliche, aber nicht gleiche Beispiele ..


    8. November 2005, Beispiel 3 .. Link


    23. Mai 2006, Beispiel 1 .. Link


    Beim Beispiel 3c) vom 8. November 2005 muss man glaub ich einen "Einstichproben-t-Test" machen. Umsonst wird da glaub ich nicht alpha gegeben sein. Was sagt ihr dazu?
    Aufjedenfall meine Lösung:


    Z = 1,075
    Z1-a/2 = 1,96


    Daher: H0 wird nicht verworfen, da das Resultat des Tests nicht signifikant ist.

  • beim PO vom 24. jänner 2006 ist bei Bsp 1 eine Skizze für die Fehlerwahrscheinlichkeiten gefragt.


    wie kommt man da auf den y wert bei mü, also auf die höhe von der glockenkurve? ergibt sich das irgendwie aus dem sigma-wert der die wendepunkte angibt?

    Es gibt solche und solche, aber mehr solche als solche... :rofl2: :rofl2:

  • Also ich zeichne da einfach irgendeine kurve. Ich mein es gibt in der Lösung zu dem Beispiel eine kurve die hat jemand geplottet und an der orientier ich mich, aber sie wollen ja nur eine skizze um zu sehen ob man verstanden hat worums geht. Wie hoch die Kurve dann wirklich ist macht ja eigentlich keinen Unterschied, da es ja nicht darum geht aus der kurve werte abzulesen.

  • Noch etwas dazu: er nimmt F(9,9,1-alpha/2) als c4 ... setzt aber 0.01 ein was eigentlich alpha/2 ist !!! was wiederum c3 wäre !


    Kann das sein das er deswegen so einsetzt weil in den Tabellen im Skript die rechten Quantile drinnen sind ?


    Hilfeeeee!!!


    So ich häng jez auch schon die ganze zeit an diesem problem: ist das im ausgearbeiteten pdf richtig mit den 0.01? 1-alpha/2 ist ja eigentlich 0.99. im beispiel dazu im skriptum wirds eigentlich auch so gemacht, also dass 0.99 stehen müsste. bitte um hilfe, danke!