"1 aus n " oder dichte Codierung

  • was ist da der Unterschied? Auf was bezieht sich diese Codierung? auf die Zustandstabelle, die man selber wählen darf? was macht man bei 1 aus n bzw. dichte Codierung? Hiiillfeee ! :ahhh:

    Der beste Beweis, dass ausserirdische Intelligenz existiert, ist der dass bis jetzt noch keiner Kontakt zu uns aufgenommen hat

  • soweit ich das in errinnerung habe:
    nehmen wir mal an wir haben 8 zustände


    1 aus n: 8 eingänge von denen jeweils nur einer 1 is (und somit den zustand anzeit)


    dichte codierung: 3 eingänge mit enstrechenden binärcode für die zustände (2³=8)
    in der regel zu bevorzugen (weniger eingänge, weniger gatter....)

  • äähm.. für mich ists noch immer ein wenig unklar.. also wenn ich "1 aus n" in der Angabe stehen hab, wie rechne ich da genau? Schaut dann mein Zustandsdiagramm anders aus?


    [edit:] haben wir schon in den UE ein "1 aus n" Bsp. gehabt? oder waren das alle <i>dichte </i>Kod?

    Der beste Beweis, dass ausserirdische Intelligenz existiert, ist der dass bis jetzt noch keiner Kontakt zu uns aufgenommen hat

  • (1 aus n) [one hot Encoding]: für jeden Zustand im Graph wird ein D-FlipFlop zum Speichern verwendet


    Nachteil: viele FlipFlops notwendig
    Vorteil: meistens einfachere Übergangsfunktionen


    dicht [dense encoding]: die n Zustände des Graphen werden mittels anderer (so wenig wie möglich)Hilfvariablen codiert


    also zB


    Zustand1 000
    Zustand2 100
    Zustand3 010
    Zustand4 110
    Zustand5 001
    Zustand6 101
    Zustand7 011


    -> braucht statt 7 FlipFlops nur 3

  • Also wenn es z.B. 8 Zustände im Diagramm gibt bedeutet 1 aus n wir kodieren das mit 8 Variablen:
    Z1 = 00000001
    Z2 = 00000010
    Z3 = 00000100
    Z4 = 00001000
    ...
    bei dichter Kodierung nimmt man ld[n] aufgerundet Variablen


    Z1 = 001
    Z2 = 010
    Z3 = 011
    Z4 = 100
    ...


    Die zuordnung der Zustände und der Variablenbelegung ist beliebig, auch
    Z1 = 101
    Z2 = 001
    Z3 = 011
    Z4 = 010
    ...
    ist zulässig.
    mfg Zentor

  • und wir haben bis jetzt immer mit dichter Codierung gerechnet - mit der 1 aus n Methode bekommt man zu viele Variablen und kann nicht mehr vereinfachen.


    Mögliches Beispiel für 1 aus n wäre nur irgendein Problem mit maximal 4 Zuständen
    oder
    einem Eingang und 3 Zuständen