• Im Prinzip äquivalent zu Beispiel 13 von uns oder Beispiel 14 der Montagsgruppe, nur daß wir halt nach einer Variable ableiten und die anderen beiden als Konstante betrachten.


    Mir kommt folgendes raus (das kann natürlich falsch sein, hoffe aber nicht):


    df/dx = ist ein Mörder-Ausdruck, den zumindest ich nicht vereinfachen konnte (also im Prinzip nur mal die Quotientenregel hinschreiben)


    df/dy = 3y²z²/(1+cos²[1+x])


    df/dz= 2zy³/(1+cos²[1+x])


    Die Ableitungen nach y und z sind deswegen so einfach, weil im Zähler der zweite Teil, der bei der Quotientenregel ((f'*g-f*g')/g²) entstehen würde, wegfällt, weil der Nenner abgeleitet 0 ergibt (g'), da er konstant ist (es kommt ja nur x vor und eine Konstante abgeleitet ergibt 0)).

  • Hmm, ich weiß nicht wirklich wie dieser "Mörderausdruck" ausschaun soll. Quotientenregel is schon klar, aber...


    Ich steh irgendwie bei dem cos²(1+x) an. Wie leitet man das ab? Wird das zu - 2*cos*sin oder nur zu -2*sin, oder ganz was Anderes?


    lg, Geli

  • Hoffentlich ists nicht schon zu spät, abr das hatten wir schon in Mathe 1, mach einfach ne Nebenrechnung:


    (cos(1+x)*cos(1+x))'=-2sin(1+x)cos(1+x)


    Einfach die Produktregel anwenden, dann kommt eine Summe von 2 gleichen Ausdrücken raus (logo), die inneren Ableitungen, die man noch beachten müßte, sind alle 1 - zum Glück, sonst wirds ein Mörder²-Ausdruck :-)))